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186619011937
  1. 1927-12-01 · Heft 14 (Dezember 1927) · page 9

    Zwischen Juden und Arabern müssen und werden sich' dann normale Beziehungen entwickeln. Ich' unterstreiche nochmals: Wir müssen selbständig in Palästina zu arbeiten beginnen. Nicht so wie bisher, daß die bürgerlichen Zionisten arbeiten und wir uns damit begnügen, bloß zu kontrollieren. … Er ist aber nicht unsere Institution. Unsere Institution ist der Palästina-Arbeiterfonds. Ihn müssen wir mit allen Kräften unterstützen, ebenso auch' die kooperative Kolonisation. Mit einem Worte: Wir müssen eine sozialistische Aufbautätigkeit in Palästina beginnen.

  2. 1916-04-28 · Heft 16 (28.4.1916) · p. Seite 2

    Der „Jzraelita" verneint im Juden die jüdische Nationalität, weil er nicht in Palästina sondern in Polen lÄt, hingegen die polnische Nationalität, empfiehlt er ihm, sogar in Amerika oder vielleicht auch in Palästina beizubehalten (denn auch von Palästina war damals die Rede, und der betreffende Aufsatz ist „Nach Palästina" betitelt.) … Die Union erstrebt die Gleichberechtigung für die Juden in allen Ländern und hat außerdem ein besonderes Programm für Palästina aufgestellt, indem sic für Palästina außer der Gleichberechtigung Erleichterung der Einwanderung und Kolonisation sowie für die dortigen jüdischen Kolonien iminizipale Privilegien verlangt, die eine Renaissance des jüdischen Lebens und der jüdischen Kultur in Palästina gewährleisten.

  3. 1913-02-14 · 7 (14.2.1913) · p. Seite 5

    Ziel des Zionismus sei, zunächst den Volksgenossen, welche von ihren Wirtsvölkern bedrückt wurden, eine gesicherte Heimstätte in Palästina zu schaffen. Referendar Meyer sprach über den volkswirtschaftlichen Teil der zionistischen Bewegung, indem er in ausführlicher Breite deren Ziele über Ansiedelung jüdischer Volksmassen darlegte und über das in dieser Beziehung Geleistete referierte. … Ich aber sagte mir, wenn die Assimilation gleich mit der Kultur nach Palästina verpflanzt werden soll, was soll daun die Schaffung einer Heimstätte in Palästina? Und ich sah den greisen Rabbi Johanan ben Sakai wie er mit der Thora im Arme von Titus, dem Beherrscher von Rom, das den Nationalismus in seiner ganzen Brutalität darstellte, die Erlaubnis zur Gründung eines Lehrhauses erbittet und erhält und damit sein Volk befähigt hat, 2000 Jahre nn Golus zu leben und sich fortzuentwickeln, während seine Besieger schon längst untergegangen sind.

  4. 1888-01-01 · Editorial · p. Seite V

    Wien S. 8. 9. 23. 24.41.43.74.88.89.104. 123. 136. 137. 138. 172. 186. 187. 201. 202. 216. 217. 218. 239. 251. 281. 282. 299. 300. 313. 314. 329. 344. 345. 361. 362. 378. 379. 396. 410. 427. 428. 443. 444. 460. 475. 489. 507. 521. 536. 555. 574. 587. 588. 635. 636.649.650.669.684. 698. 716. 729. 746. 747. 762. 763. 778. 779. 810. 827. Palästina. Colonie Jeßod-hamaaleh S. 283. Homburg v. d. H. S. 732. Jaffa S. 219. 316. 462. Jerusalem S. 59. 60. 138. 491. 700. Newyork S. 522 Aus Palästina S. 651. Rumänien. Bukarest S. 59. 91. 172. 268. 283. 347.412. 445. 490. 651. 699. 716. 717. 764. Frankfurt a. M. S. 203.

  5. 1875-01-01 · Heft 9 · p. Seite 408 · Handschriftliche Relation über die Juden von Straßburg und Samuel Schlettstadt gegen Ende des vierzehnten Jahrhunderts

    Diese Geschichte hat deßwegen mehr Interesse als die Tausende von einzelnen Verfolgungen während des Mittelalters, weil sie ein Stück Geschichte der Juden in Palästina und Persien enthüllt. Samuel Schlettstadt, gezwungen die Flucht zu ergreifen, war nach dem Orient gewandert und brachte von dort Bannschreiben gegen seine Feinde und Angeber von zwei ״Oberhäuptern" (ננשיאים der morgenländischen Juden und von dem Rabbinat von Jerusalem mit.

  6. 1937-03-01 · Heft 12 (März 1937) · p. 575 · Eine Reise nach Jerusalem [Rezension]

    ber der galiläischen Lieblichkeit, die heute auch wieder gepflegt wird. Palästina, so heißt es am Schluß, braucht die Initiative der Juden und die Dauerhaftigkeit des Arabers; dann wird es aufblühen wie eine Rose.

  7. 1890-12-25 · Heft 101 (25.12.1890) · page 4

    In der heutigen Strafkammerverhandlung führte der Vertreter der Privatkläger aus, die antisemitischen Agitatoren hätten sich bei den Wahlen dahin ausgesprochen, die Juden müßten zur Auswanderung nach Palästina gezwungen werden, und nur in diesem Sinne sei der fragliche Wunsch den Privatklägern gegenüber zu deuten. Die Strafkammer schloß sich den Ausführungen des schöffengerichtlichen Urtheils in jeder Beziehung an und verwarf die Berufung des Angeklagten unter Verfüllung desselben in sämmtliche Kosten.

  8. 1914-07-31 · 31 (31.7.1914) · p. Seite 11

    . — 5 12 12 1 13 1 Grenzstadt von Ober- und Unter- Kanada. — 6 5 2 Nachbarland von Palästina. — Obere vordere Reihe. _ Riilsellasirrrgen m* Nr. 2«.). 1. Tischoh beaf. 2. Hagenau, Ahron, Gerta, Eli, Ranzig. Aal, Uhland. 3.

  9. 1913-07-04 · 27 (4.7.1913) · p. Seite 12

    Von Sekundaner Marcel Bloch, Mülhausen. 1 2 3 4 1 Berühmter Rabbi aus dem Talmud. — 2 1 5 6 7 8 Berg in Palästina. — 3 9 7 4 7 8 Götzendienerische Königin in Israel. — 4 18 12 Sidrah aus Bamidbor. — 10 Jüdischer Monat. — Oberste Reihe — Anfangsbuchstaben der einzelnen Wörter.

  10. 1914-01-23 · 4 (23.1.1914) · p. Seite 10

    . — 2 3 0 5 6 7 Sohn eines Stammvaters. — 3 2 8 9 10 Jndianerstamm. — 3 5 0 5 11 2 5 Stadt in Palästina — 2 6 5 R 6 7 Königin von Israel. — 3 6 13 14 5 11 15 5 Prophet. — 2 16 7 6 12 8 11 16 Weiblicher Vorname. — 4 14 51158 Ägyptischer Königsname. — 2 16 16 Fluß in Bayern. — Obere Reihe vordere Reihe.

  11. 1914-05-01 · 18 (1.5.1914) · p. Seite 10

    Einen ähnlichen Auftrag hatte sie von der Großherzogin von Hessen erhalten. Die Einwanderung von Juden aus Jemen in Palästina setzt sich in immer neuen Gruppen fort. In Jaffa haben einige 40 Familien eine Baugesellschaft gegründet, um ein hygienisch eingerichtetes Jemenitenviertel zu errichten.

  12. 1914-07-17 · 29 (17.7.1914) · p. Seite 12

    . — 3 2 12 13 14 11 4 3 2 9 11 15 König von Babel. — 4 11 1 11 6 14 1 3 6 Stadt in Palästina. — 2 1 1 11 13 6 Schlachtenort aus dem Makkabäerkrieg. — 5 2 10 15 8 11 Österreichischer Fluß. — 6 11 5 1 11 3 11 8 6 13 15 Assyrischer Feldherr. 7 8 10 7 Fluß in Amerika. — 8 11 12 11 14 13 14 Prophet. — 3 2 5 6 7 3 Englischer Held. — Anfangsbuchstaben — erstes Wort. 3.

  13. 1911-06-02 · Heft 22 (2.6.1911) · page 7

    Mossinsohn vom hebräischen Gymnasium in Jaffa über ״Das neue jüdische Leben in Palästina“. Er schilderte das Ent* lieben einer jüdischen Eigenkuitur in Palästina, die

  14. 1866-02-21 · 8 (21.2.1866) · page 9

    Seinen großen Ruf, der sich in ganz Europa bis nach Babylon und Palästina erstreckte, wie aus der Geschichte des R. Samuel von Schlettstadt bekannt ist (Siehe חמשה P-110, b.), und seine hohe Autorität, die alle jüdisch-deutsche Gemeinden anerkannten, krönte sein Vorhaben mit Erfolg.

  15. 1903-07-17 · Heft 29 (17.7.1903) · page 13

    Die Fortsetzung der Diskussion soll in der nächsten Sitzung der von Herrn Trietsch geleiteten Palästina- Untergruppe stattfinden. rl. Regensburger Zionistische Vcrci.1if.ung. Gestern abend bcgrössten wir Dr. .A. Klee aus Berlin in unserer Mitte und wir dürfen hoffen, dass sein Vortrag neues Leben in unsere Vereinigung bringt.

  16. 1913-05-16 · 20 (16.5.1913) · p. [Seite]

    Die Orthodoxie wird sich gegen derartige Vorwürfe zu wehren wissen. Perusten. Bericht des Palästina-Vereins „Esra" für die Jahre 1910, 1911 und 1912. Die Einnahmen des Vereins „Esra" beliefen sich in der dreijährigen Periode auf 65 590 4l.

  17. 1916-04-28 · 17 (28.4.1916) · page 18

    Oberpostmeisters Simon Fruchter nach Jaxencze spenden die dankbaren Juden Glimanys 3 Dunam Landes in Palästina aus Namen: Simon Fruchter 1 Dunam, dessen verewigte Gattin Basia 1 Dunam und dessen Tochter Frl. Emilie 1 Dunam, zusammen 3 Dunam, Kr. 150.—.