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Aus diesen und anderen Fehlurteilen erklären sich die Enttäuschungen so mancher Industrieller, die zu Palästina in Beziehungen traten. Eine nüchterne kaufmännische Kalkulation hat nun zu erwägen: Europa ist übervölkert und Palästina ist ein Agrarland mit großem Raum zur.Entwicklung. … Wenn die kurze Strecke Ma— Beirut ausgebaut sein wird, läßt sich Palästina anS Europa über Konstanünopel in vier Tagen Per Eisenbahn erreichen. Der Vortragende verwies an die vortreMchen vom Wiene'r Palästina-Amte veranstalteten Palästina-Reisen und führt weiter aus:.
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Der in Wien ansässige „Czortkower Nebbe" erläßt im Warschauer „Jud" einen warmen Aufruf zu Gunsten der Agudas Jisroel, der besonders der Palästina-Arbeit der Aguda das Wort redet und die drei Punkte dieser Tätigkeit, Gründung einer großen Jeschiwah in Palästina, Förderung der Kolonisation und Schaffung von Industrie und Heimarbeit im einzelnen erörtert. … Die Aguda-Delegafion nach 6re? Jisroel. Warschau, 24. Dezember. Die Palästina-Kcmmission der polnischen „Agudas Jisroel" teilt in den jüdischen Zeitungen mit, daß die Abreise der orthodoxen Delegation nach Palästina, wie sie in einer Sitzung unter dem Vorsitz der Rabbis aus Ger und Ratzimin beschlossen wurde, schon Mitte Schewat vorssich gehen soll.
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Oer Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaltung einer Öffentlich •rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.״ Man muß sich besinnen... Die ״Generaldebatte" Prag, 30. August 1933. Man muß sich immer wieder darauf besinnen, welches die Motive waren, die vor 36 Jahren zur Einberufung des ersten Zionisienkongresses geführt haben. … H e x t e r erstattete ein Referat Uber landwirtschaftliche Arbeit in Palästina. (Siehe auch Seite 474.) ausartet, daß man dann im Kongreß und in den Wandelgängen dieselben Reden, dieselben Gespräche hört, die man schon jahrelang kennt, daß im Augenblick der Verhandlung der Wert oder Unwert einzelner Reden maßlos überschätzt wird.
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l*-״ d׳׳r Gegen׳,־.art. Donnerstag, 23. November, ״Die Völker Palästina-.“. 8;'imtii< he Norlrlige l.ogenhriui. Klebtstr. 10. abends 20.30 l'hr, statt. Karte Abemlka-.se und in der It. Z. V״ Meinekestr. 10. Fraum-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Dienstag, 2t. Novcm her, »h-iiils 8.30 Uhr, Vortrag ,,Krau-11• Arb ■it in P.ilii •lina Voritii 1t urig der neuesten H i!
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. | Treue und des Dankes, das die stammesstolzen Juden ihrem Führer in dem Lande seiner Sehnsucht errichten. In dem fernen Palästina, auf jungfräulichem Boden, wächst seit Kahren ein Heldenhain heran, der für große Kreise Ziel der Wallfahrt und Zeichen der Hoffnung geworden ist: der Herzlwald. . . . … UitB so zwird denn dps Gedächtnis an die große Zeit, die wir alle jetzt durchleben, auch, in dem stlllcn Erdenwinkel Palästina -für die Zukunft hochgehalten werden dadurch^ daß dort aus tzll den jüdischen Spenden, die die bewegte, gegenwärtige Zeit in Freud und Leid veranlaßt, ein ,/Kriegshain" prsteht, in dem die Träger lauten oder stillen Heldentums fortleben.
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Me diese ArDeiten, verschafften nicht bloß den Siedlern allein, sondern auch Hunderten von Beschäftigungslosen Arbeit, die Mch Beendigung der Chaussearbeiten brotlos wnrdeni Empfang des neuen Zivilsekretars durch die palästinenfi- ^hen Juden. Der politische Berater der Zionistischen Exekutive' in Palästina, Oberst K i s ch, veranstaltete zu Ehren des neuen Zivilsekretärs der englffchen Regierung in Palästina, Sir Clahton, einen Empfang, dem zahlreiche jüdische Persönlichkeiten beiwohnten.
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Küchen« und Bureaneiurichinngen aller Art Zahlungserleichterung k Samstag geschloffen noo w Prima Weine nos Karmel Palästina, Tokayer, Italienischer, sowie diverse Tisch weine billigst Rest. 8. Mayersohn II. Taborstrasse 24 a — Tel. 44-1-51 Aufsicht; my Schiffschul.
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Mai Al i Kuschinsli waren auch seine Kam Pqul und Kam. 19mg deren letzte.er, schcherkriegsbe'chadigt, 1996 in Palästina geltorben ilt. )en kl 2 e. ton du iegsgen zent. Kriedett Die fte 35 Ä, 21 090 neue genüber «inen, rlchschnitt.ich neu» innler mit Ge Mimitions 6 Mil.ioneii jährlichen Ge- Millionen Paar ^öchstbefande von etwa 9 Pa >i pro Soldat, der Krönt, aber hatte 25 Millionen Paar« Lager.
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Die Bestimmungen über das Aufeuthaltörrcht fremder Juden in Palästina find durch die Regierung des Sultan« dahin wodifieirt worden» daß neue Ansiedler, fall« sie nicht in -roßen Mafien einwandern, nicht ««gewiesen »erden sollen.
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. > km »erseht Ndrr die Wesnpkianrnngen ■■- ein unter allen — ■'-: ״. anderen Völkern seiner i Palästina von Josua iisenstadt rügt ander Hojmüieunt desindet sich Bild, welches Tajlazak in türkljchen ttleidern reitend darstellt, wie er vor der Rgiseri» Biaria Tdereiia iw Anwesenheit der Grasen Kaunitz de» svirnian des Sultans vorwcist und da« Recht seiner Gemcinde fordert. — So wäre denn Theodor Herzl nicht der erste seiner Familie gewesen, der mit ge krönten Häuptern über jüdische Angelegenheiten per bandelte Verbreitet die ״Jüdische Volksstimme4‘.
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Bur.", verspätet.)Jn seiner Rede bei der Eröfftmngssitzung des Negierungsbeirates in Jerusalem, sagte Sir 'Herbert Samuel über die 'jüdische MwMsd«.üng'/Mch Palästina: Eine'gewisse Anzahl Von Einwanderern, hauptsächlich Juden, trifft in dö-n Häfen.. ein. und..findet Beschäftigung bei Straßenbau und Bebauung des'brach-" liegenden 'Bodens.
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Br mit in zwei ßkonaft, l» «onstnnunopel sein, «ein 8Mm für Me jütische rung in Mr Türkei, desonder« in Palästina, hat ihm eiufn ehrenvole» Namen eingetrag«. Zo»«ß«aei inkanische Bo gi» ,-ndentag' in stmertta -Prüfideat viljan erließ am!