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Sämtliche Diskussionsredner stimmen darin überein, dass man der Palästina-Koni tnlsslott die vom Kongress bewilligten müsse, dass jedoch die Gründung eines nicht Wünschenswert sei. Dr. V i c t ״ r eine lediglich linanztcchtiisclie. ist «egen Palästina-Schekels. … H alp cm entschieden für die Einführung eines obligatorischen P a 1 ä s t i n a - S c h e k e I s ein. Dio Palästina-Kommission müsse sofort in die Lage versetzt werden, eine Intensivere Arbeit in Palästina zu beginnen, namcmlich auch mit Rücksicht auf den wirtschaftlichen Wettbewerb seitens der Mächte in Palästina.
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Egon Rosenberg über ״Die gegenwärtige Lage im Zionis* nuts". Palästina-Film. Dresden: 29. Oktober: Palästina-Film. Duisburg: Mitgliederversammlungen: 19. Oktober. Erich Gelber über ״Jüdische Jugend und jüdische Gemeinde". 2. … Oktober: Palästina-Film, München: 10, und 12. Oktober: Palästina-Film, j Neustadt/Hardt: 29. Oktober: Tagung der pfälzischen I Zionisten. j Nürnberg: 26.
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— 478 — DaS deutsche Komitee pro Palästina zur Förderung der jüdischen Palästinafiedlung. Bereits im Jahre 1918 wurde in Berlin unter dem Eindruck« t>er Balfour Erklärung ein deutsches Pro Palästina Komittee ins Leben ge rufen. … Sicher ist der Plan, Palästina „aus seiner Oede zu wecken, groß und schön und rührend und fördernswert," wie es Thomas Mann in einem Briefe ausgesprochen hat.
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Eintrittskarten für Gäste sind Zum Preise von 3 M. am Sonntag im Zionistischen Zentralbüro, während der Tagung im ״Rheingold“ zu haben. Weizm&fin fährt nach Palästina Dr, Weizmann, Rosoff und jellin fahren in diesen Tagen nach Palästina. Die zurzeit in London befindlichen Delegierten der russischen und ukrainischen Nätfomalräte begeben sich dieser Tage zur Nationalräte-Konferenz nach Paris. Palästinafragen Keine Großindustrie in Palästina! Von Dr. rer. pol. Eugen Frankel- München. Die wirtschaftliche Entwicklung in Palästina wird und soll sieh in einer ganz anderen Art vollziehen als in Europa.
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Aus diesen Maß« nahmen ist dann in der jüdischen Presse das Märchen entstanden, die Reorganisations-Kommission schließe die hebräischen Schulen. Ein jüdisches Palästina kann nur entstehen, wenn nicht nur die wirtschaftlich Schwachen nach Palästina einwandern, sondern auch Unternehmer mit eigenem Kapital, die befähigt sind, Handel und Industrie im Lande zu entwickeln. … Für Ideologen und Literaten ist vorläufig in Palästina nodi kein Platz. Ihre Existenz ist, wie überall, an die Großstädte und an hochentwickelte Kulturzentren gebunden. Für das jüdische Kapital, das nach Palästina geht, hat die Zionistische Organisation Kreditinstitute zu schaffen, und zwar sowohl den kurzfristigen Bankkredit, wie den langfristigen Industrie- und Hypothekenkredit.
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Die Arbeit in Palästina erzieht den Menschen zu einer höheren Form des Lebens. In keinem Lande der Welt gibt es ein besseres Menschenmaterial als in Palästina. Die Arbeit in diesem Lande ist Gottesdienst, ist Selbstcntäußerung. Leider aber kann Palästina gegenwärtig eine größere Immigration nicht ertragen. Dennoch darf mail in der Arbeit für Palästina nicht erlahmen.
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Dieser Vorschlag bedeute eine große nationale Gefahr. Ein Konst-Museum für Palästina Herr J. S. Solomon, Inhaber der neuen Internationalen Kunstgalerie in London, die am 27. Mai feierlich eröffnet wurde, erklärte dem J. T. A.-Vertreter, er beabsichtige, eine Kunstsammlung nach Palästina zu senden, die einen Wert von 600 000 Pfund haben wird. Die Sammlung soll als ein Zeichen der Freundschaft zwischen dem britischen und dem jüdischen Volke so lange in Palästina verbleiben, als dieses Land unter britischer Fahne steht Das heißt: für unbegrenzte Zeit, denn er glaube fest an die Zukunft Palästinas als Siebentes britisches Dominion.
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Und nun ist ein neues Palästinabuch erschienen: Dr. Wieners Kritische Reise durch . Palästina. Sein Buch hat nicht den Zweck, „das zionistische Palästinawerk etwa in Grund und Boden zu verdammen. sondern es soll Klarheit schaffen über alle ausbauenden Kräfte im Heiligen Lande . . . insbesondere aber ausznklären über den rein nationalen Charakter des zionistischen Aufbauwerkes und.über die in Palästina Aufbauenden." Und wahrlich, um darüber Gewißheit zu erlangen, ist eine Reise nach Palästina nicht nötig. Selbstverständlich ist das Werk national in des Wortes bestem und reinstem Sinne, denn die Aufbauenden sehen in diesem Werke die Erfüllung ihrer nationalen Hoffnung und Sehnsucht.
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könne sich seelisch nicht an Palästina binden. Lie leugne das Galutb als die Fremdheit in Trutfch land. Aber sie blicke mit warmer Anteilnahme aus das Werk des Aufbaus. … Schon Hrrzl trat für die Extrrritorialisierung der heiligen Stätten ein. Nie wurde die jüdische Arbeit in Palästina vom Chauvinismus diktiert. Wer nach Palästina ging, der ging, um sich ein menschenwürdige« Tasein zu schassen. - Palästina war bi« zur Einwanderung der Juden tote« Brachland.
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Bochum. Am 28. November berichtete R.-A- Ferse über seine Palästina-Reise. Der Delegierte zur Palästina-Konferenz, J. Klau»- U«r, erstattete Bericht über die Tagung. Breslau. Anläßlich der Feier des polnischen Unabhängigkeitstages sprach in der Ortsgruppe des RPJ. neben dem Konsul Rabbinatskandidat Sal. … Düsseldorf einen Vortrag von Adolf Pollak aber das Thema ״Während der Unruhen in Palästina — Nach Abbruch des Streiks vor neuen Aufgaben“. Detmold. Am 22. November sprach Max Weiner, Hannover, in einer Gemeindeversammlung über: ״Sechs Monate Unruhen in Palästina —• Probleme der zionistischen Politik".
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Weil wäre, selbst wenn er den Willen zur Objektivität hat, als langjähriger Streiter gegen den Zionismus gar nicht in der Lage, Palästina auf Grund seines Besuches objektiv zu werten. Palästina sei zwar klein, aber die Besiedlungsdichte ließe sich vervielfachen. … Sollte aber Weil wirklich nicht wissen, daß der Völkerbund, nicht aber die zionistische Idee die Grenze von Palästina im Osten am Jordan, im Norden von Akko bis Metullah gezogen hat? Weiter erwiderte WeS: ״Der Herr Diskussionsredner hat ganz recht, in Palästina herrscht ein Kriegszustand.
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Hugo Schmidt, München 1914. gibt: „Wie die Kolonien selbst, so leben auch die Kolonisationsgesellschaften in Stadt und Land von dem Gelds, das ohne Unterlaß aus der Ferne nach Palästina strömt. Würden sie sich selbst überlassen, so bliebe nur recht wenig von dem übrig, was man heute in Palästina stolz national-jüdische Kulturarbeit nennt." … Im Gegenteil: Durch seine Unterstützung des Nationaljudentums in Palästina trägt er ein gut Teil zur Gefährdung des Deutschtums im heiligen Lande bei."
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Trotz des eingangs gesagten gehen aber diese Grundfaktoren unserer Position in Palästina weitaus zum grüßten Teil auf die als ,״unpolitisch" und als kleinlich verschriene Arbeit der vorzionistischen Zeit zurück. … I'crner: — einer von unseren ״Praktischen", den unsere Politiker ganz besonders belächeln und der icutc in Palästina wirkt, hat aus seinem früheren russischen Rayon Hunderte von tilclitigcn Leuten zur Niederlassung in Palästina veranlaßt.
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In allen Teilen des Landes werden Komitees zum Schutze der jüdischen Rechte an der Klagemauer gegründet. Palästina-Wanderbewegung im Juni Jerusalem, 5. August. (JTA.) Im Verlauf des Monats Juni kamen 282 Einwanderer, unter ihnen 205 Juden, nach Palästina. 254 Auswanderer, unter ihnen 179 Juden, verließen in dem gleichen Monat das Land. … Anruf 35053 Schönes Zimmer mit Balkon zu vermieten. Klenzestraße 57/1 links, Telephon 25 6 58. Palästina-Läden Zur Errichtung und Leitung von für Ausstellung und Verkauf aller Palästina-Erzeugnisse (Weine, FruchisSfte, Früchte, Öl, Mazzolh, Honig usw.) tüchtige solide Kaufleute In allen Grofestfidten gesucht.
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Dabei ist das gerade für sic um so wichtiger, als sie im Gegensatz zu der ersten Gruppe darauf angewiesen sind, von ihrem nach Palästina verlegten Geschäft zu leben, weil es ihre einzige Einkommensquelle ist und ein Fehlschlag für sic den Ruin bedeuten würde. … B. die benötigten Rohmaterialien und HUfsstoffc, welche Räumlich• keilen u, a.). Die Redaktion der ״Palästina-Wirtschaft“ hat daher ausführliche Fragebogen entworfen, die von jedem Inter• csscnten genau ausgcfüllt werden müssen, wenn die nötigen Auskünfte erteilt bzw. aus Palästina cingeholt werden sollen.
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Ich möchte auch die wertvollen Dienste hervorheben, die Herr M o h 1, der Vertreter der P. E. C. ln Palästina, bei den Verhandlungen in Palästina der Sache geleistet hat. Aus dem Verlauf der Verhandlungen, sc schließt Herr Schocken seine Darlegungen, kann man die begründete Hoffnung schöpfen, daß dieser Versuch einer Kooperation sich bewähren wird. … Die erste Reise, die Luxusreise, beginnt am 19. März in Marseille und führt über Alexandrien nach Palästina. Der Aufenthalt in Palästina beträgt 14 Tage. Die Rückfahrt erfolgt wieder über Aegypten. . Die Studienreise beginnt am 28.
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Fortsetzung der politischen Aktionen zwecks endgültiger Festlegung unserer An- Sprüche auf Palästina, Sicherung der bereits bestehenden Positionen in Palästina im weitesten Sinne, insbesondere Schutz des Jischub im Sinne der bereits gefaßten Be- Schlüsse, Erringung unbeschränkter rechtlieber Möglichkeiten für eine große Ein- Wanderung nach Palästina und Besiedlung des Landes. ß. … Schlusses des Karlsbader Zionistenkongresses als Führer der zionistischen Delegation, die sich zum High Commissioner Herbert Samuel begibt, nach Palästina reist. Vor seiner Abreise aus London soll Oberrabbiner Chajes im englischen Kolonialministerium in Sachen der Einwanderung nach Palästina vorsprechen.
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Mit Recht weist Herr Cowen im ״Jewish Chronicle“ auf die bestehenden unbefriedigenden Zustände in Palästina hin und kritisiert nicht nur das Verhalten der Araber gegen uns, sondern auch das unserer jüdischen Freunde in Palästina gegenüber den Arabern. … Es ist mehr als zweifelhaft, ob Palästina in seinem jetzigen Zustande genügend fortgeschritten ist, um einen Beginn von Selbstvertretung zu bekommen. Und wenn ich diese Meinung zu äußern wage, so denke ich keineswegs an etwaige Unfähigkeit der Araber, sondern an die herrschenden Zustände in Palästina.
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Auerbach sagt darin wörtlich: ״Da wir unser Recht als Nation auf Palästina geltend machen, müssen wir auch das Recht der arabischen Nation auf Palästina anerkennen.“ Wann und wo ist jemals ein Recht der arabischen Nation auf Palästina anerkannt worden? … Aber die palästinensischen Araber, die nun einmal in Palästina Heimatrechte haben, lassen sich leider nicht wegdisputieren; die Araber haben ein Nationalheim in Palästina, wir hatten eines und wollen es wieder haben.
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Besonders instruktiv ist ein Aufsatz von Walter Klein: ״Rechtshinw-eise für die Erwerbstätigkeit in Palästina“, der jedem an Palästina Interessierten erschöpfende und genaue Auskunft über die wichtigsten Fragen des Rcchtslebens gibt. … E11 i n g e r (Itter) eine kritische Analyse der weiteren Aussichten der Palästina- Wirtschaft. Dr. Walter P r e u ß erörtert ״D ie Bedeutung der Industrie für Absorption der Ein wänderung nach Palästina“ an Hand teiiweisen neuen Zahlenmaterials.