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Die praktische Bedeutung des Konflikts Argentinien-Palästina war überaus gering, da sich die überwiegende Mehrheit der auswandernden Juden weder nach Argentinien noch nach Palästina, sondern fast aussschliesslich nach den Vereinigten Staaten wandte. … Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kmdler Verlag G.m.b.H., München Henry Torres gestorben nis durch, dass eine engere Zusammenarbeit mit der Alliance Israélite Universelle notwendig sei, um diese und auch Baron Hirsch für eine Förderung der Kolonien in Palästina zu gewinnen. Am 16. Juli besuchte eine Delegation der Chowewe Zion Baron Hirsch, um ihm ihre Kolonisationspläne für Palästina vorzutragen.
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Vorgänge, die in grasten Zeiträumen allen offenbar werden, Nl'Ul «,rd- I 1 BW! rin Verein Palästina-Grundfonds Keren Hajessod E. V. gebildet, der beim Amtsgericht Eharlottenburg in das Vereinsregister eingetragen ist. … Die Zionisten hatten auf di-' Erklärung Balfours in Bezug auf Palästina große Hofften, daß die hervorragenden Kirchenfürsten, die Kardinäle Bourne, Dubais und Eiustini innerhalb der letzten drei Jahre t:t längeren Reisen Palästina besuchen und aus dem Stadium der tatsächlichen Verhältni,se stch iL r. zeugten, wie sehr die katholischen Jnteresen durch die zionistischen Aspirationen berührt seien.
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Währender Feier auf dem Friedhof herrschte das beste Wetter; die Ordnung wurde nirgends gestört. Vermischtes. Der Palästina-Canal. Man schreibt aus London vom 29. Januar: Der Herzog von Sutherland, welcher an der Spitze des Ausschusses für den Palästina-Canal steht, wird im Lause dieses Sommers Konstantinopel besuchen und den Sultan für den Canal zu gewinnen trachten.
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Blau- Weiß a. d. N. von Ludwig Salomon, Ulm. 2 B. 12.—. Palästina-Hilfswerk: B. Orloff 100.—. Palästina-Arbeiterfonds: Ges. b. d. Verlob. Teitel-Hecht 70.—. Nürnberger Spendenauswels.
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September widmet Winfried Martini unterder Ueberschrift ״Palästina in der Weltpolitik“ dem Zionistenk o n g r e ß eine Würdigung, die er mit folgender Betrachtung cinlcitet: ״Der XVIII. … Erst durch die neuen Verhältnisse, die die ״Dissimilation“ fördern und fordern, nimmt ein großer Teil von ihnen die Tatsache des Palästina-Aufbaus und der zionistischen Bewegung zur positiven Kenntnis. Ein eigentlich zionistisches Interesse bezüglich der deutschen Juden aber liegt nur in zweifacher Beziehung vor: einmal als Problem der Einwanderang deutscher Juden nach Palästina (es wurde durch Ruppin in einem besonderen Referat behandelt).
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In der politischen Kommission der Völkerbundsversainmlung wurden in einer eingehenden, sich über zwei Tage hinziehenden Aussprache die Möglichkeiten einer Ansiedlung deutscher Juden in Palästina, sowie die Frage der Minderheiten behandelt. Der deutsche Vertreter, Gesandter von Keller, gab in einer großangelegten Rede den Standpunkt der deutschen Regierung dahin zu erkennen, daß es sich bei der Judenfrage nicht um ein Minderheitenproblem schlechthin, sondern um ein besonders soziologisches Rassenproblem, ein bevölkerungspolitisches und soziales Problem handle, das mit der Minderheitenfrage riieht ohne weiteres in Verbindung gebracht werden dürfe.
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Vorsitzende des Ehrenschutzkomitees der Veranstaltung, deren Erträgnis dem Fonds zur Ansiedlung deutscher Juden in Palästina zugeführt wird, waren der Gouverneur des Staates New York Colonel Herbert H. Lehman und Samuel Untermver. An der Vorbereitung der Veranstaltung haben auch hervorragende nichtjüdische Persönlichkeiten, unter ihnen der ehemalige Gouverneur AI Smith. … Von jüdischen Organisationen schloß sich der Chofez Chaim bloß der Agudas Jisroel. zu deren rabbinischem Rat er gehörte, an. Sehr tief war seine Verbundenheit mit Palästina: wiederholt hatte er erwogen, sich dort dauernd niederzulassen. Er galt als großer Friedensstifter, durch seine Bemühungen kam die Nachhilfestunden für Haupt- und Mittelschüler SUCht bewährte Lehrkraft.
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Auch die Expedition dieses Blattes (Kaiserslr. 39/40) nimmt Spenden für die notleidenden Glaubensgenossen in Palästina entgegen. Schadchen שדכן in besseren Kreisen. Postlagernd L. G. Postamt 60, Berlin. Cigarren und Cigaretten, Rauch-, Kauu.
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Außer der Mitbegründung des Hilssvereins, des letzten Lebenswerkes des Verblichenen, hat das Judentum ihm auch sonst noch sehr viel zu verdanken. Die segensreiche Wirksamkeit Willy Bambtls in Palästina genügt schon allein, um ihn einen ehrenvollen Platz in der Geschichte unseres Volkes zu sichern. Ueberhaupt ging Willy Bambus'stets mit neuen Plänen im Dienste des Judentums um, dem er zwanzig Jahre lang jede freie Minute seines rastlosen Lebens widmete.
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Mannheim. Es erreichte uns die Kunde, daß der vor kurzen nach Palästina ausgewanderte Kam. Max St auß, ein langjähriges treues Mitglied der Ortsgruppe, in die Ewigkeit eingegangen ist. Ladenburg.
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Nun kredenzen uns die Zionisten eine andere Lockspeise, indem sic uns sagen: Wir wolle» ja nicht nur den Juden eine Heimstätte in Palästina geben, wir werden auch, und haben schon manchen^ der vonr Judentum nichts mehr wußte, oder wissen wollte, zum Judentum zurückgebracht.
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Geburtstag. — Conrad Seidel (früher Ostrowo, jetzt Pardess Hanna/Palästina) begeht am 18. ^August seinen SO. Geburtstag. — Frau Rika Schuster (früher Hammelburg, jetzt Bonn) vollendet am 10.
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Oktober, 20 Uhr, im Hause der Jüdischen Reformgemeinde, N 4, Johannisstr. 16. Rabbiner Dr. J o s p e: „Palästina 1938". Alle jüdischen Körperbehinderten melden sich bei Hans J. Heymann, NW 87, Tile Wardenberg-Str. 10, pt (Tel.: 3913 05).