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Dabei ist das gerade für sic um so wichtiger, als sie im Gegensatz zu der ersten Gruppe darauf angewiesen sind, von ihrem nach Palästina verlegten Geschäft zu leben, weil es ihre einzige Einkommensquelle ist und ein Fehlschlag für sic den Ruin bedeuten würde. … B. die benötigten Rohmaterialien und HUfsstoffc, welche Räumlich• keilen u, a.). Die Redaktion der ״Palästina-Wirtschaft“ hat daher ausführliche Fragebogen entworfen, die von jedem Inter• csscnten genau ausgcfüllt werden müssen, wenn die nötigen Auskünfte erteilt bzw. aus Palästina cingeholt werden sollen.
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Diese vielen Vereine erschweren nicht nur die Ent- Stellung einer a!l::e!11rinen jüdischen Gemeinschaft in Palästina, sic bilden auch eine große Gefahr für die Einbürgerung der hebräischen Sprache iin Lande. Landrabbiner Dr. Blum (Emden), der eine Gruppe der religiösen Jugendalijali nach Palästina begleitete, war in Tel Aviv Gegenstand vieler Ehrungen. … Salli Lcvt, Redakteur: Hermann Swet), die demnächst erscheinen wird, und verkündete die Proklamierung eines Weltkongresses f ii r jüdische Musik, der in Palästina im Laufe der nächsten zwei Jahre zusammentreten soll. Es wurde ein W e 11 p r ä s 1 d i u m gewählt, bestehend aus: Ernest Bloch und Darius Mllhattd als Ehrenpräsidenten, Joseph Achron (Los Angeles), Ernst Toch (Los Angeles), Joset Yasser (New York)), Lazare Samlnsky (New York), Salomo Rosowsky (Palästina), Karol Rathaus (London), Heinrich Schallt (Rom), und Joachim Stutschewsky (Wien) als Präsidenten, In einem Beirat sind viele Musiker Palästinas, Europas und Amerikas vertreten.
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Da die in Polen veranstalteten katholischen Pilgerzüge ihre Teilnehmer ohne Visa nach Palästina bringen können, beschloß ein Jude, ein nationaler Jude, zum Katholizismus Uberzutreten, um als „Christ" mit dem Pilgerausflug nach Palästina zu kommen. … Ein zweiter, nicht minder krasser Fall... Jüdische Mädchen in Polen, deren künftige, in Palästina „illegal" lebende Eidgenossen keine Zertifikate besitzen und auch keine Chance haben, in absehbarer Zeit «welche zu bekommen, rufen sieb — Araber aus Palästina herbei, echte palästinensische Araber, um sie zu heiraten und durch sie, d. hvdurch diese Ehe, nach Palästina kommen zu können.
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dem ' jüdischen Volke zuqesprochen worben sei, weil sie größere jüdische Einwanderermassen von deren eigenen Ländern fernhalteii, ist Palästina. Ein zweites ausschlaggebendes Moment für die Entscheidung der Uebersiedlnngsfrage im rnaxirncilistischen Sinne ist das politische Erfordernis, in inöglichst kurzer Zeit Palästina den Charakter eines jüdischen Landes zu verleihen, die Zahl der Juden zur Majorität in raschestern Tempo zu steigern, um Wohl möglichen Gegenaktionen vvn Seiten der Araber von vornherein die gefähr- ' lichsten, alles in Frage stellenden Wirkungen nehmen! … H'aibri, Samstag, 314, Nnterlindan 21: Das jüd'. Leben in Palästina >fhebr. Borttag von Frl. Dr. Meier Das Letzte. . Eine Dorfgeschichte. : " ' (Schluß.) Die beiden hatte eine Tochter mit Namen Esther, und das. war ein Mädchen von großer Schönheit.
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Verband Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit. Ein regelmäßiger Verkauf palästinensischer Handarbeiten (Kinderkleider. Damenkleider und -blusen, Teegedecke. Buntstickereien, Spitzenarbeiten) findet an jedem Montag uncl Donnerstag von 3 -6 Uhr in der Wohnung von Frau Rechtsanwalt Colin, Potsdamer Str. 99 1 (zwischen Kurfürsten- und Bülowstraße) statt. Frauen-Arbeltsgemeinschaft für Palästina. T e e n a c hmittag, am Dienstag, dem 29. April, nachmittags 4(3 Uhr, im Edenhotel, Budapester Str. 18. Es sprechen: Frau Nannv M a r g u 1 i e s aus Palästina und Herr Armin T.
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Es wurde ihr Mangel an Fähigkeit und Willen zu wirksamem Auftreten gegenüber der antizionistischen Politik der Palästina-Regierung vorgeworfen. Im Auftrage der Konlerenz bringt nun der Bundesvorstand des niederländischen Zionistenverbandes allen Landsmannschaften und Sonderverbänden der Zionistischen Weltorganisation in einer von seinem Präsidenten S.Bernstein und dem Sekretär Martin Le vi e unterzeichneten Zuschrift folgende von der letzten Jahreskonferenz des Niederländischen Zionistenverbandes (Nederlandscher Zionistenbund) gefaßte Resolution zur Kenntnis: Die 34. Jahresversammlung des N. Z. B., erwägend a) daß das Palästina-Mandat noch immer nicht nach seinem Sinn und Wortlaut ausgeführt wird, und daß vor allem diejenigen Bestimmungen, unausgeführt bleiben, welche aktive Förderung der Errichtung des Jewish National Home seitens der Mandatarmacht vorschreiben; b) daß im besonderen die Zulassung arabischer Immigration in Palästina sowie die Ein- < sebränkung jüdischer Immigration aus politischen Gründen in Widerspruch steht zum Wortlaut und Sinn des Palästina-Mandats; c) daß für die zionistische Lösung der Judenfrage *me aktive Mandatspolitik unerläßliche Bedingung ist; <t) daß die Weltgeschehnisse der Allgemeinheit die Notwendigkeit, die Judenfrage zu lösen, deutlich gezeigt haben, so daß der Moment besonders günstig ist, diese Angelegenheit in breiter Form aufzurollen; fordert die Exekutive der Zionistischen Weltorganisation auf. unverzüglich die nötigen Schritte zu unternehmen, um die Angelegenheit der integralen Durchführung des Palästina-Mandats bei den in Frage kommenden Instanzen in Behandlung zu bringen.
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Laut dem Gesetz besitzen palästinensisches Bürgerrecht ü frühere türkische Untertanen, die in Palästina dauernd wohnen und sich am 1. August 1925 in diesem | Lande befunden haben, insofern sie nicht in der Zeit- : Periode 6. … August 1926 für die Türkei j optieren; ■!>) in gesetzlicher Ehe in Palästina geborene Personen, deren Vater zur Zeit ihrer Geburt palästincnj Msrhrr Bürger war; in gesetzlicher Ehe außerhalb Pa- < lästinas geborene Personen, deren Vater zur Zeit ihrer; Geburt palästinensischer Bürger war und ferner in gesetz- \ lieber oder n ichf gesetzlich er Ehe in Palästina Geborene, : die bisher kein Bürgerrecht in einem andereu Lande cr- .; korben haben; alle jene Personen, die auf Grund des Artikels 2 der; Palcstinc Legislative Council Election Order vom Jahre ^22 ihre Absicht kundgetan haben, die palästinensische; Bürgerschaft zu erwerben und im Besitz vorläufiger •; 5&rg:rschaftszcrtifikate sind und seit ihrer Erklärung in Palästina ihren Wohnsitz haben. : Oberkommissär kann jeder Person ein Naturalisations-!"
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Herbert Samuel Ein Dementi. Jerusalem <J.T, A.). Auf (I) die in Palästina umhütenden Gerüchte hin, daß Sir Herbert Samuel vor seiner Rückkehr nach Palästina einen Vertrag mit der britischen Regierung wegen Verlängerung seiner Amtszeit als Oberkommissar für wehere fünf Jahre abgeschlossen hat, fragte die Pal. … Aber nicht, wie cs ursprünglich'hieß, in Angelegenheit der Palästina-Anleihe, sondern um vor der Mandatskommission des Völkerbundes zu erscheinen, die in London eine Tagung nblialten wird.
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April 1930 Zeitung „Stern" belehrte aber die jüdischen Arbeiter dahin, daß das Peßachfest nicht ein Fest der Befreiung sondern „ein Fest der Sklaverei" sei, indem die Juden durch dieses Fest zu dem Glauben bekehrt werden sol len, daß „nur Gott aus der Sklaverei führen kann und daß ein Volk sich nichtselbst zu befreien vermag." Eine eigentümliche Hagadah! Amerika. Äanton-System in Palästina? N e w York, 10. April. Der Palästina-Korrespondent der „Newyork Times telegraphiert feinem Blatte, es fei ihm von „gut unter richteter Seite" mitgeteilt worden, daß die Palästina Regierung einen Plan zur Unterbreitung an die Behör den in London ausgearbeitet hat, in welchem als ein erstes Experiment für die Einrichtung eines Kanton Systems in Palästina die Bildung eines besonderen jüdischen Distrikts vorgesehen wird. … Der Name dieses ersten jüdischen Kantons, fügte der Korrespondent hinzu, soll „Judäa" sein. Palästina. Differenzen im Schaare Zedek-Spital. Jerusalem, 23. April Im Schaare Zedek-Hospital ist zwischen den Pflege rinnen bezw.
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In einer erregten Aussprache im Unterhaus fragte der Abgeordnete Wedgewood u. a., ob man noch zu behaupten wage, daß in Palästina Arabern und Juden gegenüber das gleiche Recht angewandt werde. Der Kolonienminister antwortete sehr erregt, es sei nicht Sache des Abgeordneten, solche Verdächtigungen gegen die Justizverwaltung in Palästina vorzubringen, WO die englischen Grundsätze von Recht in jeder Hinsicht befolgt werden. … Möge die thoratreue Judenheit der ganzen Welt mithelfen, daß in Palästina eine Gemeinschaft jüdischer Menschen entsteht, die vor den Augen der ganzen Welt imstande sei, den Namen G'ttes zu heiligen.
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Ein Antrag von zionistischer Leite, au die Jewish Llgency einen Beitrag für die durch Ausstand in Palästina Geschädigten zu überweisen, ivurde abgelehut; statt dessen tuurbc der Oberrat ermächtigt, „für die Opfer jüdischer Rot in Palästina und andern Ländern bis zu 2000 Mark anfzuwenden", Berichterstatter der beiden Budgclkommissionen ivaren Prof. … Tie Reiie kostet inklusive Eisenbahufahrt Frankfurt—Genua und retour, Genna Alexandrien und retour, Alexandrien—Palästina und retour, Aino fahrtcn bei den Ansslügen in Palästina und Aegypten, volle Bcrpsle gung ans dem Schisse, in Palästina und Aegypten, Trinkgelder und Cintriirsgebühren, Einschissiuigs, AnSschisfnngs und Sanitätstaxen, Reisegepäck bis 70 Kilogramm pro Person, RM. 9'-0.
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102 Palästina-Vereins“]. Leipzig, J. 0. Hinrich’s Verlag, 1911. 60 S. mit 2 Karten. 8°. M. 4. ELUNK, M>, Expositio in Genesim. Privato auditorum nsai accomodata.
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Diese besonders gelungene Nummer enthält interessante Ansichten von den" vier heiligen Städten und den alten Städten in Palästina. Das Leben und die Arbeit der Chassidim, der Träger der neuen Palästinabewegung der Orthodoxie, werden dargestellt durch sehr gute Portrat-, Landschafts- und Arbeitsaufnahmen. … Um den Mitarbeitern und Spendern des Kcrer. Kajrrr.eth ein plastisches Bild von Palästina und der Arbeit des Kercn Kajcmeth ru geben, haben wir mehrere, seit Ii. ,;crcr Zeit in Palästina lebende Redner gewonnen, die im Rahaicn der Roichha$chanah-Aktion in folgenden Orten sprechen werden: Dr.
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„Allerdings wird der Aerger der zionistischen Presse verständlich, wenn man liest, daß die Genfer Mandatskommission den zionisttschen Gemeindegesetzentwurf für Palästina endgültig abgelehnt hat. Man weiß, daß gegen diesen Gesetzentwurf, weil er im wesentlichen die poliiischen und nicht die religiösen Interessen berücksichtigte, die Aguda mit Nachdruck Sturm gelaufen war. … Dieser Erfolg zeigt — nnb bas ist bas Sntschsibsnbs für ans - bafj- bis M--r gar nicht baran t>enlif Palästina nuc im ^innc Der zionistischen Idee zu verwalten." " Berlin. (AJPB.) Dr.« Nathan Birnbaum ist aus 5)an'.- burg in Berlin eingetroffen und wird sich gegen den 25.
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Juli 1931 Nr. 29 Seite 7 Jahre zu den internationalen Wettspielen nicht nach Palästina begeben werde falls dort weiter am Sabbat Fußball gef p i e l t w i r d. Rumänien. Die Aiinimalforderungen des Jüdischen Parlamentsklubs in Rumänien. … Es ist geradezu ein Wunder, daß bei der Feuersbrunst kein Menschenleben zu beklagen ist. Palästina. Allgemeine Sterblichkeit und Kindersterblichkeit unter den Juden Palästinas. Jerusalem, 24. Juni. Wie aus einem vom Sekretariat für Gesundheitswesen des Waad Leumi soeben veröffentlichten Mitteilungsblatt hervorgeht, ist die Sterblichkeit der Juden in Palästina mit 9,6 pro Mille die niedrig st e der ganzen Welt.
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Warschauer, Heb». Jüdische Jugend baut auf. Vom Kibbuz in Palästina. Berlin: Philo-Verl. 1936. 116 S. Jerusehalajim. den ... Briefe junger Menschen schildern Erez Israel. Gesammelt und herausgegeben von Rudolf Melitz. … Eine humorvolle und nicht den Stil berufsmäßiger Propagandist^ an sich tragende Darstellung! — Die Briefe von mit der Jugend-Alijah nach Palästina gekommenen Buben und Mädchen vermögen nicht minder eine lebensnahe erste Einführung in A* SCHÄFER Möbeltransport Ta.', Möbeltransporte, Umzöge, LagerMeser — Spez.: Ausland - Ubersee Berlin - Wilmersdorf Wilhelmsaue 36 MU73M Oeer.lSSl i 9
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Wir, die befreiten Juden in Lägern und Gemeinden der britischen Zone Deutschlands, haben mit Entsetzen von dem Mord an den beiden britischen Sergeanten in Palästina Kenntnis genommen. \ - Wir sind däm jüdischen Jischuw in Palästina dankbar für alle Anstrengungen, die er unternimmt, üm uns aüs unserer hoffnungslosen Lage Zu befreien. … Niemals werden wir uns identifizieren lassen mit unjüdischen Taten, die den Abscheu des Jischuw in Palästina und der Menschheit gefunden haben. \ Central Jewish Committee -in the British Zone v Rösensaft Wollheim Belsen, den 31.
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Nach dem bekanntgegebenen Arbeitsprogramm für die kommende Session des Völkerbundes wird über den Bericht der Palästina-Mandat -K o m m i s s i o n am 2. April verhandelt werden. Paris. Vor Einwanderung in Brasilien wi.d von „Hias" gewarnt. … Die Zahl der Heimkehrenden wird vom Hilfskomitee festgelegt. — Die Arabische Delegation begibt sich nach London mit einem Schreiben der Palästina-Regierung, in dem ihr bescheinigt wird, daß sie alle arabischen Parteien vertrete und die öffentliche Meinung der Araber zum Ausdruck bringe.
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Vom Stadtrat in Jerusalem. Jerusalem, 20, Okt, Der Generalsekretär der Palästina-Regierung hat Rabbi Mosche Blau von der Agudas Jisroel und Ben Zwi vom Waad leumi in Audienz empfangen und ihnen erklärt, daß die Arbeiten im Jerusalemer Stadtrat fortgesetzt und unter dem Amtsstreik der arabischen Abgeordneten keine Unterbrechung erleiden werden. Die Sitzungen finden, zur Zeit unter dem Vorsitz des jüdischen Vizebürgermeisters Daniel Auster statt. Schwere Hagel-Schäden in Palästina. Jerusalem, 21, Okt. Vor einigen Tagen ist in der Umgebung yon Tel Awiw ein schweres Unwetter mit Hagelschlag niedergegangen.
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April 1928. sei, man diene dem „Zionismus", wenn fälschlicher Weise verbreitet wird, die orthodoxen Juden, also der weitaus überwiegende Teil des jüdischen Volkes, der die zionistische Organisation als alleinige Vertreterin des jüdischen Volkes entschieden ablehnt, hätte sich damit auch gegen die jüdische Besiedlung des heiligen Landes oder die Errichtung eines „jüdischen Heims" in Palästina, oder gar gegen die Betrauung Englands mir dem Mandate über Palästina ausgesprochen. Spendenlisten- Schulwerk. T «r m stadt t Durch Rabb.