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Im gleichen Monat waren 64 Personen, darunter 2 4 Juden, aus Palästina ausgewandert. Wirtschaftliche Lage in Palästina S. H o f i e n, der Direktor der Anglo.-Palästina- Baoik und Obmann der H a n d e 1 s k a m an e r von Jaffa, erstattete vor w-enig-en Taigen einen Bericht über die wirtschaftliche Lage Palästinas, dem wir folgendes entnehmen. … Die legalen Schwierigkeiten, die der Aufnahme einer Anleihe zwecks Barnes einer modernen Wasserleitung für Jerusalem entgegenstanden, seien nun behoben. Zollerhöliung für ausländische Schuhe in Palästina Im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Einfuhr von Bata-Schuhen nach Palästina hat die Palästina-Regierung beschlossen, den Zoll für ausländische Schuhe um 30 Prozent zu erhöhen.
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Löwenstamm - Spandau. Dr. A. Granowsky, Probleme der Bodenpolitik in Palästina. (Jüd. Verlag, Berlin, 1925, 138 8.) Obersatz: Ich bin ein Jude und nichts Jüdisches ist mir fremd, — so sollte jeder Jude denken. Untersatz: Der Staat Palästina ist, und das jüdische Palästina wird, — mit dieser Tatsache muß sich auch der leidenschaftlichste Antizionist abfinden, Schlußsatz: So muß auch den liberalen Juden ein Buch interessieren, das eine der wichtigsten Grundlagen des neujüdischen Palästina behandelt, den Keren Kajjemet (so!
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Vergebens harrten wir darauf, sestzuhalten, was eigentlich Palästina besitzt und was ihm noch fehlt. Auch von der Töchkemoni- Schiile unter seiner Leitung bekamen wir nichts zu hören. … Die canadische Federatwn hat den Beschluß gefaßt, dem Nationalfonds für einen ähnlichen Zweck neuerdings Mittel zur Verfügung zn stellen und zn diesem Zwecke auf der letzten Konvention den Betrag von 8000 Dollar gezeichnet. Ausgrabungen in Palästina. In Bafel hielt Prof. Dr. Steuernagel aus Halle einen Vortrag über die Ausgrabungen in Palästina Er brachte zunächst reiches Material über die Ausgrabungen in Megiddo und ließ die Zuhörer einen Einblick in die Methode der Spatenarbeit tun.
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Da nun Jerusalem gewissermaßen im Zentrum des damaligen Weltverkehrs lag, weil sich in Palästina die Straßen kreuzten, die von Mesopotamien nach Phönizien und dann weiter über das Meer gingen, und ebenso die, welche von Ägypten nach Syrien und Kleinasien, dem großen Reiche der Hetitter führten, so muß der Tempel auf die Reisenden der verschiedenen Nationen, die durch Jerusalem kamen, besonders als erster seiner Art, einen gewaltigen Eindruck gemacht und so seinen Ruhm begründet haben: durch seine harmonischen Proportionen, durch die Wirkung des Innenraums, welche die der ägyptischen Tempel, in denen eine Säule neben der andern stand (um von der unschönen des altbabylonischen gar nicht zu reden), bei weitem übertraf, und endlich durch die Pracht seines Wandschmucks und seiner Geräte. … Unter den jüdischen Kurgästen wurde ein Palästinatag veranstaltet, der für das „Hilfswerk in Palästina“ 1200 Mk. und für das „Schaare Zedek Hospital“ 300 Mk. ergab. Die gleiche Veranstaltung dürfte sich für andere Kurplätze, besonders für den kommenden Tischobaaw empfehlen.
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Herr Emil Amanyi. hat uns in diesen Tauen verlassen, um mit seiner Familie nach Palästina zu übersiedeln. Herr Amanyi hat in einer kritischen Zeit die Führung des Vereins übernommen und es durch größte Ufnsfcht und Tatkraft verstanden, den Verein auf eine gesunde Basis zu stellen. … Wir würden es nicht'wagen, die Abschaffung der europäischen Faschingsgebräuche arri Purim- Fest im heutigen Palästina vorzuschlagen. Der Judenheit der Welt dagegen die Abschaffung des, Purirn-Festes von Jerusalem aus nahezulegen gehört zu den tragikomischen Farcen, an denen unsere jüdische Welt so überreich ist.
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Nachdem sie die Nacht hier verbracht, ging es am Mittwoch weiter irr der Richtung nach Rehau und Hof. Ihr Ziel ist Palästina. — Die jüdische Schule zu Z i m m e r s r v d e, eine der ältesten in Kurhessen, ist durch den Minister wegen Schülermangels aufgehoben worden. — Der Lehrer Herr W e r t h e i m e r in Heldenbergen bei Friedberg, Vorsitzender des Israelitischen Lehrervereins und Vorstandsmitglied Israelitischer Lehrervereine Deutschlands, feierte sein 50 jähriges Lehrerjübiläum. — Bei Oberursel verunglückte auf einer Automobilfahrt Herr Dr. … Triest aus auf einem Eildampser des Oesterreichischen Lloyd eine große Gesellschaftsreise nach Palästina statt, für welche die Fahrpreise erheblich ermäßigt sind. Auf dieser Reise werden alle wichtigeren jüdischen Kolonien und alle interessanten Plätze Palästinas besuchtwerden.
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Bruno Isaac war nicht für den Zentralfonds, sondern für das Hilfswerk für Palästina bestimmt. Die Litauische Presse gegen die Juden In der letzten Zeit sprach mail viel von freundschaftlichen Beziehungen, die in den letzten zehn Jahren zwischen Litauern und Juden herrschten und sprach viel von der Notwendigkeit einer noch engeren Verbrüderung dieser beiden Nationalitäten, die gemeinsame Interessen und eine gemeinsame, sie verbindende Arbeit haben. … Von Julius R o s e n w a 1 d. 50 000 ,, Von Adolf Le w i s o hn. 12 500 ,, Von Ouggcnheim. 12500 ״ Von Baron Edmund Rothschild. . 200 0C0 ,, Von der Jüdischen Kolonialbank 100 0C0 ,, Vom Jüdischen Nationalfonds 100000 ״ Vom Provisional Executive Committee for General Z i o - nistAffairs. 25000 ״ Diese Anleihe, deren Durchführung unser Palästina amt als unbedingt notwendig bezeichnet hat, um die Orange n plant a gen der jüdischen Kolonien vor der Zerstörung zu bewahren, ist ein neuer Beweis des starken Verantwortlichkeitsgefühls, mit dem sich das amerikanische Judentum der jüdischen Siedlung Palästinas annimmt.
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. — Hisse für die Opfer da fipdfießoni m tzM Jispoef Wenn auch glücklicherweise keine Verluste an Menschenleben durch das Erdbeben in Palästina zu beklagen sind, so haben doch die Verwüstungen, ms- £>efonb*re in der Altstadt in in TMrillS MhlMchs Familien öbdächlos gemacht und sie um ihr spärliches Hab und Gut gebracht. … Wir bitten jeden Gesinnungsgenossen, nach Maßgabe der Kräfte sich an unserem Hilfswerk für Jerusalem zu beteiligen. ■ Spenden bitten wir an die Palästina-Zsntr-ale Dtr HfliiDas 3iis td io 1, -Hoff 11 »uw ffllAl«, Postscheckkonto Nr. §Z 900 zu überweisen. fcfäsfina-teale dev 9gudas~Jisi’oe( ü: öHtl 18E7 mmm sttwatw, v29-v2io Uhr.
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Julius Goldstein, Dacmstadt, herausgegebenen und nach wie vor vorzüglich geleiteten Zweimonatsschrift ist erschienen und bringt wiederum in einer Anzahl gründlicher und fesselnder originaler Aufsätze reichen Stoff über Geschichte, Kulturgeschichte und Gegenwartsfragen. Palästina, Reiseberichte von Dr. Bruno Weil, Berlin, und Staatsrat a. D. Dr. Cohn, Dessau, Philo-Verlag G. m. b. H., Berlin 1927.
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„D er O r i e n t", die von der „A l lg c m e i n c ii I n dische » K v l o n i s a t i o n s - O r g an i s a t i v hcrausgegcbene Zeitschrift, veröffentlicht in der eben ^erschienenen Doppelnunimcr pro Juli-August genaue Angaben über die neue Kolonie Kiriath Mosche und eingehendes Material über ' die Palästina-Bodenerwerbs-Gcnossenschaften. Hervorzuheben ist ein Bericht über de» Anteil der orthodoxen Juden an der Palästina-Kolonisations-Bewegung sowie ein Auszug ans dem neuen türkischen Katastergesetz.
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AI. lut kn fetzt ודה Jahr einen Gartcnbaukursus eingerichtet, der der Ausbildung von Frauen und Mädchcu zur VorbcTcihtiig für Palästina diente. Am Kursus nahmen etwa ein Dutzend Iiiteressenttnmui teil. Es wurden der Anbau und die Pflege von Gemüse und Obst gelehrt. l>.c räumlichen Verhältnisse waren leider zu beschränkt und verhinderten deshalb, die Ausbildung auf eine allgcmeine Grundlage zu steilen, insbesondere Kleinvieh־/» teilt zu betreiben und die Teilnehmerinnen auch in den Erfordemissen einer Hauswirtscluift in Palästina praktisch auszubiklen.
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Geschäftliche Mitteilungen Die „Italia-Cosulich", Kaiserstr. 20 teilt uns mit, daß sie in den Monaten Februar, März und April 5 Sonderfahrten nach Palästina veranstaltet und daß die Dampfer „Rex", „Conte di Savoia" die Strecke Neapel — Haifa in 2% Tagen befahren. Näheres im Anzeigenteil.
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M ä d ch e n g r u p p e, 8% Uhr, Liederhalle, Langes Oeffentliche Versammlung (Oberlehrer N. Schlesinger ü Palästina in der Gedankenwelt der zeitgenössischen jüdis, Orthodoxie). Mittwoch. „M o n t e s i o r c" -V e r e i n, 9 Uhr: $ griechische Knust (Prof.
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Pekidfm und Amarhalim der Isr. Gemeinden im Heiligen Lande (Deutsch-Holl. Palästina-Verw.) Amsterdam, Rapenburgerstraat 179. Ounger Ottann dsr dsHtiskiHi friuisiiisnsui suflii«lise und spanischen Sprache mächtig tüchtiger Buchhalter fueftf Saijon-Stoffe ev. in einem Hotel« Off. unt. 24691 an die Exp, § ii.ri "r iS—ää^Larn —— ••■r - T.
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Im Vertrauen auf die fortschreitende Entwicklung des ottoinanischen Reiches und in dein Bewußtsein, daß unsere Bestrebungen mit seinen wohlverstandenen Interessen übcrcinstitirlncu, hegen nur die feste Ueberzeugmrg, daß unsere Bemühungen zu den günstigsten Resultaten führen werden. Unsere Tätigkeit in Palästina, die wir als die Grundlage aller zionistischen Tätigkeit überhaupt betrachten, muß zielbewusst, weitergcführt werden.
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Deut s ch- Lemez (Ungarn) über die Z w e ck e der Moria- O r g a n i s a t i o u. Die Moria wolle in Palästina nur in religiöser, moralischer und materieller Hinsicht wirken, nicht aber in politischer, was sie vom Zionismus scheide; zur Lösung ihrer Aufgaben suche sie alle gcsetzestrene Elemente der Jndenheit zu vereinigen.
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Die Ureinwohner waren Semiten. Das erllärt schon Abrahams Wanderung nach Palästina, das erllärt einen Malki- Zedek, einen Priester des „höchsten Gottes" in diesem Lande. Die Ausgrabungen auf' dem Boden Palästinas haben auch dewiesen, daß die Kultur Palästinas eine semitische war .trotz der hamidischen Kenaaniter.
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Er errichtete in Paterson die hebräische Freischule und eine Prachtsynagoge. Auch für Palästina, besonders^ für das Jerusalemer Diskin'sche Waisenhaus, hat er viel gespendet. Er war einige Male Bürgermeister in Paterson.