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O. Probleme, wenn man Geschenke an seine Angehörigen nach Palästina senden will. Mit der Uebcrwindung der bekannten postalischen Schwierigkeiten bei Auslandssendungen (Zollinhalts¬ und Exportvaluterklärungen für Pakete und Päckchen) ist es jedoch nicht abgetan. … Geburtstag: 24. 2. 35. Frau Lina Guggenheimer W wc. Festgeschenke für Palästina. Aber das „Verzollen“ nicht vergessen! Es gibt heut.' wohl kaum eine jüdische Familie in Deutschbind, die nicht durch) verwandtschaftliche oder freund'diaftliche Beziehunge n mit Palästina verbunden wäre.
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- (Statt 12 d) Begrüß a«gsan sprache n der zionistischen und nationaljüdischen Organisationen in Kosen. e) Wahl des Präsidiums.. . I) Unsere Palästina-Politik (Leo Motzkin). x) Erziehung zum Zionismus (Kurt Blumenscld). : Nachm ittagssitzung. a) Debatte über die Berichte und das Referat „Erziehung zum Zionismus." b) Tebatte über das Palästina-Referat. … Am 3L Dez. vcrfügte der Jüd Nationalfonds Wer ein Gesamtkapital von 2 775 418 Jk 140 560 Jk waren in Bankguthaben vorhanden, 910600 Jk in Effekten und und 1734 700 Jk in Palästina investiert. Diese Zahlen zeigen eine fortgesetzte erfreuliche Entwick-. luug des Nationalfonds und des ferneren, daß der Nationalsondseinem Zwecke, den Landbesitz des jWischn Volks in Palästina zu vermehren und : dessen Kolonisation zu fördern, vollauf gerecht wird.
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. — Alte Sprüche — Anhalt der Extra-Beilage: Spenden zur Linderung der Hungersnotb in Palästina. — Bau jüdischer Armen-und Pilgerwohnungen in Jerusalem. —Spenden für die Armen des hl. Landes. — Spenden für die zwei Waisen aus Michelau bei Büdingen. — Leitende Artikel.
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•der zionistischen Organisation und Leiter des landwirtschaftlichen und botanischen Instituts in Palästina, Prof. Dr. Otto W a r b u r g, der bis zu seiner Übersiedlung nach Palästina ■ als Professor der Botanik in Berlin lebte, feierte in Berlin, wo er sich vorübergehend aufhält, seinen 75.
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. — Sidney. Nr. 48. Leobschütz. — Berlin. — Rom — Kopenhagen. — Palästina. — Florenz. — Paris. — London. — Southampton. — Warschau. — Amerika. — Westindien. Nr. 49. München. — München. — Altona. — Berlin. — Königsberg. — Rheinberg. — Pesth. — Bristol. — Warschau — Mainz. — Mainz. — Triest. - Jerusalem. — Melbourne. — San Francisco. — San Francisco.
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Februar 1935, abends 8.15 Uhr, im Gustav Siegle-Haus, Kleiner Saal, Kundgebung des Sportklubs „Nakoeh“ Im Deutschen Makkablkreis anläßlich der Grundsteinlegung für die jüdische Sportsiedlung in Palästina. Redner: t Assessor Georg Gothmann, Frankfurt a. M. ■rast Freudenhelm, Stuttgart Eintrittspreise: für Erwachsene RM. —.SO für Jugendliche —.30 Wir laden die Gemeinde ml tglieder bersUcfas# ein.
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Wir haben also hier einen klaren, wenn auch nicht erschöpfenden Bericht darüber, dass in früheren Jahrhunderten, Jankau spricht 1729 von bereits 400 Jahren, eine alle deutschen Lande umfassende Organisation zur Unterstützung der Juden in Palästina bestanden hat. Es wäre sehr wünschenswert, dass Jankaus Bericht durch weitere einschlägige Forschung ergänzt werde.
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So bewährte er sich in langen Jahren auch als Ausschußmitglied der Chewra Kadischa in vorbildlicher Weise, und mit allseitigem Bedauern sah man in ihm einen Mann scheiden, der in unserer Gemeinde Vertreter bester jüdischer Traditionen war. Wir wünschen, daß ihm und seinen Angehörigen in Palästina eine glückliche Zukunft beschieden sein möge. Stuttgart. Wir werden gebeten, zu unserer unlängst erfolgten Veröffentlichung der Namen der jüdischen Gefallenen aus Württemberg nachzutragen, daß Richard Rheingan u m aus Neckarsulm im Jahr 1918 in den Argonnen gefallen ist.
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Augu»t abends «>f Ubr „Zotre> UliracU" N24, Monbijouplet« 1. Absehiodsfrdot für dio wion Palästina fahrenden Chawerim. Oa»t* Willkommen l Gruppe Nordwest dor B. Z. V. Joden Mittwoch abend, in dor Konditor©! Lochau, Altona» StreJle 34 GemütUchee B«l«u>m»i>!