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Monatsschrift für die Jugend. Herausgegeben vom Hebräischen Lehrerverband in Palästina und vom Verlag „Koheleth". Redaktion: Mordechai Ben Hillel Hakohe n, A. Ludvipol, Chaim Harari. II. Band, Heft 1 und 2. … Thon, Jaffa, erbeten. □□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□ □ Jüdischer gertog, G. m. Ii, H„ Berlin 8, IS, □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ Palästina-Handbuch von Davis Trietsch. Baedekerformat. Preis — Flexibler Einband. 3.— Mark. Das „Palästina-Handbuch" ist von allen an den jüdischen Palästina - Bestrebungen interessierten Kreisen als eine vorzügliche Informationsquelle über alle Fragen des Landes und unserer Kolonisation anerkannt worden.
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Joel Weihermann s. dl. t jndmigssaf»» Dr. David s. dl. Verein zur Erziehung " Waisen in Palästina. Heit dein il. Januar IM34 «lud dal unnera» Kaaaiar Herrn Henry bellginau «lugegeugan > 1. Spandau. Frau Adelheid Kulp in Frankftirt 50 M, — PI. … Der Vorstand des Vereins snr Erziehung jüdisoher Waisen in Palästina. Dr. Harorltx, Rabbiner, Vorei tsender. + 4179
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Ein großer Teil der Jugend ist ausgewnndert (davon etwa 15 junge Leute nach Palästina). Selbständige zionistische Ortsgrup p e n gibt es in keinem der genannten Orte, da sie in dieser Hinsicht Berlin angeschlossen sind. … Wenn seit April Xiclit/ionisten nach Palästina streben, aber seit den Oktober-Unruhen stuizig wurden, so sind ׳ sie nicht jetzt im Irrtum, sondern waren es schon im ApriL Palästina ist, wie immer, auch heule eine Aufgabe und ‘,י will von jedem Einzelnen innerlich erobert werden, der sich ,‘i dorthin wendet.
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Herr Schukstelit/ky berichtete über die Schulen in Palästina. Die Veranstaltung, die überaus stark besucht war, hat eine besondere Bedeutung, da hierdurch Kreise erfaßt worden sind, die sich bisher den Fragen des Palästina-Aufbaues verschlossen haften. — Der Frauenbund leistet auch praktische Arbeit bei der Ausstattung der Chahizim und bei der Ausbildung und Umschichtung junger jüdischer Mädchen für den Haushalt. … Tvonna Girardi, Pariserin Spanisch Lernet Hebräisch! Die UmaangfSPruS• des nauen jüdischen Palästina ist Hebrülseh. Wer sich in das clfantliehe und wirtschaftliche Leben des Landes schnell eingliedern will, muß die Sprache der Juden beherrschen.
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Wir stimmen mit Ihnen überein in der Beurteilung des sogenannten Palästina-Films, wie an anderer Stelle des Blattes zum Ausdruck kommt; dadurch erübrigt sich der Abdruck Ihrer Zu- Schrift. Persönliches. … Montag, den 27. August abends S>/8 Uhr Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina» bei Frau David, Charlottenburg 2, Berliner Str. 162. Herr Lazarus Barth: ״Der Keren Kajemeth itn neuen Jahr“. Nur für geladene Gaste.
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Aus religiösen Gründen sei dem Gedanken der Schaffung eines „geistigeil Zentrums" cirtschieden zu widersprechen. Palästina sei zudem ein Land, das für ein geistiges Zentrum in der Neuzeit nicht geeignet erscheint. Die Nationalisierung des Juden' tums müsse die Inden im Deutschtum cntnationalisieren. … Mil warmen Worten gedachte er dann der schweren Opfer iu Palästina, die überall ohne Unterschied der Einstellung tiefstes MKgefühl hervor gerufen chaben. In seinem Referat begründete Herr Goetz seine gegen sätzliche Auffassung zu dem Inserat der Jetvish Agency: , Das Jüdische Palästinawerk, Hilfe durch Ausbau", wobei er im besonderen hervor hob, wie cs gerade die im Ansrnj enthaltenen Behauptungen, daß die Einigung der Judenhcit für den Palästina-Aufbau gelungen sei, und daß die Repräsentanten der jüdischen Gemeinschaften aller Länder sich verpflichtet haben, bei der jüdisch-nationalen Heimstätte in Palästina mitzuarbeiten, — die Gegenbewegung Hervorrufen mußte, da diese für die große Oessentlichkeit bestimmten Angaben unrichtig sind.
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Arthur Löwenherz, Lehrer am hebräischen Lehrerseminar in Jerusalem, hielt im hiesigen Literaturverein einen Vortrag: „In K riegsz eit en von Palästina n a ch dem D e u t s ch e n Reiche." Seine von Mühen und Strapazen reiche Reise ging in Gemeinschaft mit Diplom-Ingenieur Richard Michel u. a. auf dem Landwege durch Kleinasien, wobei der Taurrrs und Antitaurus auf Eseln überschritten werden mußten. … Scherbel in Nummer 13, 1914 dieses Blattes), wieviel die sanitären Verhältnisse in Palästina noch zu wünschen übriglassen. Ein sehrgroßer Teil der dortigen Juden leide an Malaria und finde sich damit nach denr Worte ab: „Kedachas (Fieber) ist keine Krankheit!"
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Die Teilnehmer dieses Kurses werden gebeten, Skis, Stöcke und Stiefel mitzubringen. iiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinmiiiiiiiHiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiHiiiiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinmiiiminiii Me direkte Palästina •Linie Der Lloyd Triestino teilt uns mit, daß beginnend mit dem 31. Dezember d. J. die Dampfer der direkten Palästina-Linie in wöchentlichen Abständen von Trieste ausfahren werden. … Ein besondere Ueberraschung wird der Hauptgewinn der Tombola bieten. Eine kleine Palästina-Ausstellung und eine in mehreren Folgen während des Balles erscheinende Ball-Zeitung sind im Programm vorgesehen. Adilef auf Eure Wahlleghhnaflonen; sie erieidiiern die Wahlhandlung!
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Blram (Berlin) sprach nunmehr über den Sprachenstreit in Palästina. Die hebräische Sprache sei in Palästina, insbesondere bei der jüngeren Generation, zur Umgangsspräche geworden. Während sich die Schulen der Alliance gegen eine stärkere Berücksichtigung des Hebräischen sträubten, hatten die Schulen des Hilfs- Vereins der Deutschen Juden der hebräischen Unterrichtsspraclic weitgehende Berücksichtigung geschenkt.
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Wischnit zer in den neueingeführten niskussionsstumlen (Sonntag nachmittags, 5Uhr, Lützowstr. 16) behandelt. Weitere Themen sind ״Bodenproblem in Palästina", ,,Berufsumschiehtung“ usw. — Ein a!1derer Zyklus hat allgemeine Bilduiigsfrngej! zum Gegenstand, wobei Julius Bab Literatur und Theater bespricht, Rabb. … V (Jü-i llllllllllllllllllllllllllllllllllllllinill ״EREZ ISRAEL - das Land der Juden ״ Unter dieser Devise veranstaltet die Berliner Zion istische Vereinigung im Januar des kommenden Jahres eine großzügige Palästina- Ausstellung. Sie wird der Berliner Judenheit ein Bild von der Entwicklung und dem gegenwärtigen Stande des jüdischen Aufbauwerkes, von den Bedingungen und den Möglichkeiten des landes vermitteln.
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Ihr sittlicher Charakter ist nie angefochten worden". 2) Ihr Hauptsitz war Palästina; seit den Zeiten der Kreuzzüge zogen sie sich in andere Länder, und haben gegenwärtig im südlichen Rußland besonders in der Krim ihren Hauptaufenthalt.
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Die Verwaltung-der jüdischen Stadt Tel Awiw bei Jaffa hat beschlossen, in-diesem Jahre die erste städtische Schule in Palästina aus den Dt i: t c I n der Stadt zu bauen, ebenso die erste Stadtbibliothek nach modemem Muster einzurichten. — Tel?lwiw ist die erste jüdische Gemeinde, die darangeht, ihre kulturellen Bedürfnisse völlig aus eigenen Mitteln durch Belastung der Steuerzahler zu befriedigen. * Ein jüdischer Antizionist in Palästina. Das Jerusalemer hebräische Tagblait „Doar Ha;om", d48 sicherlich nicht der allzu starken Zionistenfreündlichkeit verdächtigt werden kann, meldet, daß vor kurzem der Redakteur des offiziellen Organs der arabischen Delegation „Al Sybah"'in Begleitung des Juden Alter Weinberg in Nablus (Sichem) erschien und dort eine'Bcrsamlung des rnoslemitisch-christlichen Klubs veranstaltete, in welcher er den Weinberg als einen jüdischen Gelehrten, Aräberfreund und enthusiastischen Kämpfer gegen den Zionismus vorstellle.
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Hierauf ging folgende Antwort von Herrn Balfour ein: „Es war für mich eine Quelle tiefer Befriedigung, daß ich in der Lage war, mich an den Bemühungen zu beteiligen, eine nationale Heimstätte für die Juden in Palästina zu errichten, und Sie können von meiner stündigeil Bereitwilligkeit, diese bewundernswerte Sache zu fördern, versichert bleiben." —- Die Warschauer jüdische Presse brachte folgende Aufsehen erregende Nachricht: „In den Kreisen, der jüdischen Arbeiterschaft in Warschau hat die Tatsache großes Aufsehen erregt, daß neunzehn Mitglieder der jüdischen gewerkschaftlichen Vereine plötzlich verschwunden sind."
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Die Grundhaltung dieser Jugend ist daher genau so ideell und, lebenZmutig wie die der anderen, die von Palästina seelische und wirtschaftliche Befriedigung erhoffen. Tie deutschjüdische Jugend fühlt sich aus der gleichen inneren Selbstverständlichkeit heraus an Deutschland gebunden und wird stets, wohin immer die Stürme des Lebenskampfes sie verschlagen mögen, das Land der Deutschen mit der.Seele suchen.
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Dents affe 33: Keren Kajemelhbcnd. Br. Ch. Taitakorrer. Lichtbudervort-ay: „Das neue Palästina". 3njz-? iening der „Schwurdurch Mrtgl eter. Vestt che Re 'etzari-m zu 2<tQ Ä. an der Ab.-ndßasse. - Berban.d ». i o n r st r s ch e r Studenten ausAußland in Wien.