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190319331963
  1. 1903-10-09 · 41 (9.10.1903) · p. 4 · Der erste jüdische Kongress in Palästina

  2. 1903-11-27 · 48 (27.11.1903) · p. Seite 678

    Seite 678. Israelitische Wochenschrift. Nr. 48. wir, da Palästina augenblicklich nicht zu haben ist, die Hoffnung des Zionismus von Palästina nach dem Rifttal verlegen sollen, — das dortige Land sei ebenso gut, wie z. … Der Vergleich des ostafrikanischen Terrains mit dem der Provinz Surrey rühre von Mr. Chamberlain her. Palästina wäre ebensowohl tropischer Boden wie Ostafrika. Er würde, wenn der Bericht der Prüfungskommission günstig aussiele, von der I.

  3. 1905-07-21 · 29 (21.7.1905) · page 15

    Ich stelle mir vor, wie freudig er berichtet hätte, wenn er durch Palästina gereist wäre: „Ich sah eine halbe Million Araber." Denn das ist, leider, die Zahl derjenigen, die mit uns um den Besitz Palästinas rivalisieren. … Wenn die Juden noch Schnecken in Betracht ziehen, werden sie niemals Palästina erreichen, wenn sie auch einen Schneckengang gebrauchen. Ganz Australien war von den Motten verheert und dennoch floriert Australien.

  4. 1939-03-09 · 10 (9.3.1939) · p. Seite 8

    Majestät Regierung würde nicht die Errichtung eines unabhängigen jüdischen Staates in Palästina, der die Stadt Tel Aviv und ein Gebiet von 15 Meilen im Umkreis umfasst empfehlen. Budapest. Der Rassenforscher Prof. … Mehr als 600 Juden, meist jüngere Leute, die ihr letztes Geld der Gesellschaft gegeben haben, irren jetzt obdachlos und mangelhaft bekleidet in Constantza herum. — Palästina — Staat mit Kantonal-Verfasung. Wie aUn. Pr." meldet hat Englang eine neue und lelzte Vorschlag gemacht, welche eine Schaffung von jüd. und arab.

  5. 1903-11-27 · 48 (27.11.1903) · p. 6 · Südafrika über Ostafrika [Kommentar]

    Er verwechselte eben wohl auch praktische Arbeit für Palästina mit dem Kampf gegen den Zionismus und seine Führer. Wir, die wir auf dem Standpunkte positiver Arbeit im Heiligen Lande stehen, wir denken nicht daran und dürfen unter keinen Umständen je daran denken, durch diese notwendige Arbeit jemals die Tätigkeit unseres Aktionskomitees zu durchkreuzen. … Wie wir es seit vielen Jahren gelordert haben, so erheben wir immer den Ruf, in Palästina mit einheimischen, palästinischen und anderen türkischen Juden zu kolonisieren. VVenn auch kein einziger fremder Jude in Jaffa landet, so wird man Jahrzehnte lang eine intensive Kolonisation treiben können, indem man die Hungerer und Lungerer von Jerusalem, Tiberias.

  6. 1935-11-01 · Heft 509 (1.11.1935) · page 6

    Fiele Stunden lang und mit stärkster Bewegung stellten sie mir Fragen über den Aufbau Erez Israels, über unsere Leistungen und unsere Aussichten in Palästina. Es war acht. Jahre her, seit sie zum letzten Mal eine ,.l eb e nde B o tsch-a-ft" von Palästina erhalten hatten. Und als ich mich erhob, um zu meinem Schiff zurückzukehren, überreichten sie mir zu meiner Leberraschung Schecks. … Ueberaus interessante, u. a, auch jahrhundertealte originalhebräische Volksgesänge aus den palästinensisch-jemenitischen Provinzen. — Populäre palästinensische neuhebräische Lieder und Horrahs. Schöpfungen aus jüngster Zeit und1 derzeit. in Palästina lebenden Komponisten und Dichtern» — Anschließend: Spezifisch charakteristische populäre ost jüdische (jiddische) Volkslieder.

  7. 1903-11-20 · 47 (20.11.1903) · p. 11 · Eine Ostafrikadebatte im Maccabeanclub in London

    Ich mu-s gestehen, dass ich, Nationalist, wie ich bin, fragen würde : „Habt Ihr keinen besseren Flecken gefunden, um die zionistische Flagge aufzupflanzen? Da musste ich wahrlich an Palästina am Mittelländischen Meer denken. Freilich, es wurde immer betont, dass wir einen jüdischen Gouverneur haben werden. … Greenberg hat in einer öffentlichen Versammlung erklärt, er wäre immer der Ansicht gewesen, Palästina sei nicht mit Geld zu erlangen. Das einzige Mittel, wäre Enthusiasmus. Warum ist dann Mr. G r p enher.g mit dieser seiner Ueber'zeugun.?

  8. 1937-04-01 · 7 (4.1937) · p. Seite 24

    Dieser Geist lag allen Diskussionen zugrunde und schuf eine Atmosphäre des Verständnisses und der Zusammengehörigkeit, jener Faktoren, die allein heute eine gedeihliche Arbeit sichern können. Die Referate behandelten Fragen der Auswanderung nach Palästina und Uebersee von Frauen und Kindern, Schul- und Erziehungsfragen, aktuelle Fürsorge, Berufsausbildung für die weibliche Jugend u. a. mehr; die Referentinnen, Frauen, die an verantwortlicher Stelle (Hilfsverein der Juden in Deutschland — Palästina-Amt — Reichsvertretung der Juden in Deutschland) arbeiten, versprachen sich viel von der tätigen Mitarbeit des Bundes und seiner Ortsgruppen.

  9. 1905-03-01 · Heft 3 (März 1905) · p. Seite 155 - 156 · Einiges über die zionistische Ostafrika-Expedition

    Der dritte Teilnehmer, Herr Wilbuschewitsch, ein jüngerer Herr, Russe von Geburt, ist Ingenieur von Fach, der speziell in Beurteilung von Wasserkräften und Mühlenindustrie Erfahrung besitzt; er hat kürzlich als energischer Zionist eine technische Forschungsreise nach Palästina gemacht im Dienste einer russischen zionistischen

  10. 1963-02-08 · 1998 (8.2.1963) · p. [Seite 8]

    Die ersten Juden, welche nach Kenia gingen, kamen im Jahre 1904 aus — Palästina. Es waren 20 Familien aus Rischon le Zion und Gederah, deren Nachkommen zum Teil noch heute dort leben. Sia liessen sich in ihrer Mehrzahl in einem elenden Dorf an der Eisenhahnstrecke Mombasa—Vik toriasee nieder. … Verständlich er scheint ihr Verhalten angesichts der schweren wirtschaftlichen Situation, in der sich die jungen jüdischen Siedlungen in Palästina damals befanden. Im ersten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts konstituierte sich in Nairobi eine jüdischen Gemeinde. Sie erhielt 1913 eine Synagoge, die vor drei Jahren durch eine grössere und moderne ersetzt wurde.

  11. 1951-08-08 · Heft 52 (8.8.1951) · page 3

    Ein Volk begeistert von einer Idee : Der Schaffung eines unabhängigen jüdischen Staates in Palästina, wo die Ausgestoßenen nach zwei Jahrtausenden endlich wieder das Recht haben werden, freie menschliche Wesen mit einer eigenen Sprache und Kultur zu sein. … Gewaltige Aufgaben lagen vor Herzl : Seine Reise zu dem russischen Finanzminister Witte und zu dem allmächtigen Innen minister Pleven, seine Besprechungen mit dem Sultan, wegen Erlaubnis für die Ein Wanderung nach Palästina; die Unterhandlungen mit jüdischen Finanzleuten in London und Paris, die leider negativ verliefen, und schließlich das britische Angebot, Uganda in Ostafrika den Juden als neue Heimat zu geben.

  12. 1905-03-01 · Heft 3 (März 1905) · p. Seite 151 - 152 · Einiges über die zionistische Ostafrika-Expedition

    Elgon hierfür ausersehen, ein Land, nach Johnston, etwa so gross wie Wales, wahrscheinlich aber doch beträchtlich kleiner, d. h. wohl nur etwa halb so gross wie Palästina oder noch kleiner, ca. 13000—15000 qkm umfassend, im ersteren Falle also so gross wie Mecklenburg- Schwerin, in letzterem Falle so gross wie das Königreich Sachsen.

  13. 1905-01-01 · Editorial · p. Seite XIII - XIV

    Theodor Herzl vor Kaiser Wiihelm II. . . IX,543—544 Die zionistische Deputation in Palästina . . IX, 545—546

  14. 1905-01-06 · 1 (6.1.1905) · page 6

    Es gibt aber noch andere Juden, die, wie die zahlreichen Beispiele in Palästina und Südrußland gelehrt haben, sehr wohl für die Landwirtschaft geeignet sind. Für solche Emigranten ist nach Major Gibbons Ansicht das Hochland von Ostafrika, das eeteris xaribus dieselben Verhältnisse wie Südamerika und Südafrika aufweist, sehr Wohl geeignet.

  15. 1903-10-16 · 42 (16.10.1903) · p. 9 · Tägliche Rundschau [Kommentar]

    — von Kartoffeln' sei; ÜüWVon diesen* fcionne Walf tfiSrrt mehr ptaizeny &ls die in -5erreichbar er Nähe* weilenden An gestehen, i, d^r r; Bahn h zu h verbrauchen r imetaüd ei; iSeienl\ ,\ Da dieses ^arlpflelpara.dies die» Abeirjeuerlus$gen bis|her nicht recjöt man nun in England'es mit den ■ russischen ühd; polhisctien Juden : versuchren 'üu' wollen.' rTE's ist ••'jffa' durchaus1 mdht[ Unmöglich, ^einfe'*' äfe-lcfee* lAbsiedlung gedeiht.! Palästina wÄx&\vmi Zeit^raks die Juden-aus Aegyptenein dran £enr auc^ nig^ ge^ftfje( sq..,y;qn Iiljüsty, .U/pd Hon ig g et r ä:uft hä fj en f wie die* '^inwmißr^r' e p sich[ yersprachen.

  16. 1903-10-23 · 43 (23.10.1903) · p. 8 · Mr. Greenberg über das Ostafrikaprojekt

    Was den Nationalfonds betrifft, so gebeich zu, dass Geld, welches für Palästina gespendet ist, nur diesem Zwecke geweiht ist. Aber mit dem Schekelfonds steht es anders. Jeder, der einen Schekel gibt, weis?

  17. 1937-12-30 · 52 (30.12.1937) · p. Seite 10

    In erster Linie weist er auf Uganda hin. wobei er an das Angebot Joseph Chamberiains «us dem Jahre 1903 anknüpft, und auf Rhodesien. Der Verfasser glaubt, dass die jüdische Siedlung in Palästina schon deshalb einer Ergänzung bedürfe, um eine jüdische Expansionspolitik auf arabische Kosten, die zwangsläufig zu neuen Konfikten führen müsse, zu vermeiden. * Im Zusammenhang mit diesem Buch äusserte sich der Graf in der „Neuen Freien Preise" vom 19. … Gesucht werden: für Firma nach England zum sofortigem Antritt erfahrener Metalldrücker (Jude); nach Griechenland für maschinell betriebene Färberei ganz perfekter, jüdischer Färber mit langjähriger Praxis im Färben von tramaseidenen " und kunstseidenen Strümpfen; für Teheran (Iran) perfekter jüdischer A u t o m o b i 11 a c k i e r e r, der mit Kompressor arbeiten kann und langjährige Erfahrungen besitzt; für Palästina unverheirateter jüdischer K o c h g e h i 1 f e , der in der Lage sein nmss. Manuscbaffsessen für 50—60 Personen zu kochen und Brot zu backen.

  18. 1903-09-11 · 37 (11.9.1903) · p. Seite 4

    Gelingt cs dort, eine jüdische Kultur zu schaffen, ein jüdisches Geincinlvcsen zur Blüte zu bringen, dann iverden wir auch grösser und stärker sein, als beute, dann lvird Jion-Palästina immer jenes Ideal sein, daS der Seele der Nation Schwungkraft rmd Hoffimug gibt, dann lvird auch unter den heißen Strahlen in Ost-Afrika ein neuer Zionismus entstehen, ungleich schöner und edler als der heutige, lveil er im Geiste und im Herzen eines freien, gesunden und krästigeir Volkes erblühen lvird, lveil dann der Zionismus nicht die Lösung einer Judenfrage, nicht die immerhin mißliche Lösung einer Magenfrage sein lvird, sondern das stolze, kräftige Bestreben, einer der ältesten Nationen das historisch ehrlvürdige Vaterhaus lviederzugeben.