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Juni hielt Oberregierungsrat Dr. Marcus vor etwa 200 Hörern einen Vortrag über Palästina von hdite und seine Möglichkeiten. Der Redner hat Palästina im Jahre 1913 und 1925 besucht und konnte daher die großen Fortschritte der Entwicklung aufzeigen. — fm Anschluß an den Vortrag fand eine intensive Propaganda für die Verbreitung der ״Rundschau“ statt Frankfurt a. … Juni referierte Herr Ing. Stark aus Tel-Awiw über: ״Die Araber in Palästina“. Der Vortragende verstand es auf Grund seiner persönlichen Eindrücke, den zahlreich erschienenen Gästen ein aufschlußreiches Bild und eine klärende Uebersicht über die Struktur der arabischen Bevölkerung in Palästina zu geben.
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Es handelt sich um die Errichtung eines Bibel- und Talmudgartens, das heißt einer Gartenanlage in Palästina, in welcher die Pflanzenwelt des biblischen und talmudisch-midraschischen Schrifttums leibendig vor Augen gestellt werden soll. … Anders wäre es, wenn edlere Marmorsorten oder gar weißer Marmor in Palästina gefunden werden könnte. Ich hatte Gelegenheit und halbe sie noch heute, Chaluzim in unserem Stein metzbetriebe a u s z u b i l d e n.
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in Wirklichkeit Chauvinisten, sie werden die Deiitscliuatiutialen in Palästina sein! (Die Debatte wiril vertagt.) Gemeldete Zeichnungen für die Zionistcnsteuer (II. Liste) vom 1. April bis 31. Mai 1920. 0 r t יין dl ,-oi Sasa# ■stS! … Sir Samuel hat am 27. v. Mts. kom verlassen uml seine Reise nach Palästina fortgesetzt. וי 1.0 n «Ion, 2. Juli, (I i'legramin «ler' ״Wiener Morgaueitung".) ״Westminster Gazette“ veröffentlicht eine Reuter-iMeldung aus Rom, in welcher der gut«* Eindruck hervorgilioben wird, den die Aufklärungen Sir Herbert Samuels über «len Zionismus und über die englischen Absichten in Palästina auf den Papst );«׳übt haben.
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Die Ausslellunn der Jüdischen Kooperatives Arbeit Palästinas Brief aus Amsterdam. innerhalb der Internationalen Koopc.ativcn Ausstellung In Gent war das Jüdische PatSstlm durch einen besonderen Pavillon vertreten, Die Junge Kooperative von Palästina hat sich dort trotz ihrer Bescheidenheit die Achtung und Ata Anerkennung der Internationalen Welt der Kooperation crrungwi. … (Erinnerungen an Max Hlckl.) Dr. lln?o Herrmann, Brünn: Palästina 1021. Dr. Felix Kanter; Das älteste jüdische Abzeichen. Flslg König, Portsmmith: Ein Judcnstädtcncn. Dr. E. Müller, Wien: Palme und Oclbaum.
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In der Mckowina und in Beffqrabien gibt es ein.großes Reservoir von Chaluziün, rvelche schon ztvsi Jahre ihre Ausbildung in der Landwirtschaft genießen im& ein vorzügliches Clement sch Palästina abgeben werden. Auf einem Bankett, das zu Ehren deS Herrn Hymnisou stattfand, betonte Mr. AMTS Hyamson ganz SssondsrS sie Forderung, daß «an nach Palästina ei» ^rndsLipLozenttgsr ShalugmateriaL schicken muffe, wenn «ab daß zionistische Ideal in Vezug Mf Sen Aitrwau Palästinaerfüllt scheu will. … Geptember reiste Herr Hyamson von t^ernowltz noch Bukarest ab, um dann Äber CoEansa nach Palästina ourück-ncksbren. MALOWAN vom. XiLowm & rium WUQI,L,oraiNMN6 29 Bühne und Kunst. Tschechisches SverngasWel. Me tschechische Lper aus Ol mutz ist im Sccrf* theater mit der gleichen HevzNchbsrt empfangen Morden wie vor zwei Jathrsn im MettopEhsater.
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Kurt 'Block, Zahnarzt tn Rattbor, schreibt uns zu diesem Auffatz: „Ihren -neulichm Artikel über Baedeckers Reisebücher, in welchen die jüdischen Sehenswürdigkeiten vernachlässigt erscheinen, habe ich der Firma Baedecker zugescndet und eigene Beobachtungen von meiner Palästinareise spie ich vor dem Kriege vornahm) hinzugefügt, da der damalige Baedecker „Palästina und Syrien" in bezug auf die jüdischen Angelegenheiten gleichfalls versagte. Heute erhalte ich die anliegende Antwort der Firma Baedecker, die erfreulicherweise beweist, daß sich Baedecker bemüht, auch «den jüdischen Lesern mehr als früher gerecht zu werden." In seinem Schreiben versichert Baedecker, daß er sich bemühe, .nach jeder -Richtung volle Objektivität zu wahren. Was dru Band „Palästina" betrifft, habe er sich für die in Arbeit befindliche neue Auflage von den maßgebenden zionistischer Verbänden beraten lassen, um das jüdische Aufbauwerk richtig zu schildew.
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Ohne biblische Daten, wie die Joifessgjeschichte und die 'Agrargesetzgebung der Thora, oder diie AktuaWät für Erez Israel zu streffen, ganz objektiv uNd allgeinein laßt er -diiese Form ibleto Kolonisation -als die annehmbarste erscheinen. Daß sie für Palästina unerläßlich -ist, ergibt sich schon, - ohne daß der Verfasser darauf besonders hinweifft, daraus, daß dort zwei Nativnen um den Besitz des Bodens ringen und nur so der jüdische Bestand gesichert werden kann.
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Kultnsg nneinde wurden von der Kultusgemeinde Aussig gespendet. Spenden für Palästina. Bon Jakob und Berthoid Samek, Wien, 1. Bez.. Judengasse, Kr. 3.20 für Hilfskommission und Kr. 20.— für Joses Löb Hoffmann aus Papa in Jerusalem.
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sind ihnen nicht nur rärrmlich ferne. Mit Bangigkeit trete ich d'e Heimfahrt an. 'Da ich in Palästina war, weiß ich erst z»» ermesse»», wie lau, wie am» an Liebe, wie so gar nicht von Sorge beschwert das Jnieresse der Zurückgebliebenen arn Werk und Schicksal der Vorausgeschickten ist, tvie rätselhaft die Teili»ahmslosigkeit der a»» deren, die »licht einmal laues Interesse zeigen.
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Buch ein 150.—;_400. _ Summe . . 1342.70 Notstandsaktion für Palästina Aus dem Felde und den Garnisonen. Durch Sr. Ehirv. H. Fe hinab b. Dr. Meier Tauber: Thoraspeijden a. d. hohen he er tagen: Ges. bei d.