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*i« DIE NEUE WELT Seite 5 Vom Generaldirektor der palästinensischen Winzer-Genossenschaft Wir erhalten von ..Pplnows'- wus Riajhon'-lc-Zion einen von berufener Seite stammenden Bericht über die Entwicklung und den Stand des Weinbaues in Palästina: Einen clor wichtigsten Zweige der Tätigkeit des jetzt verstorbenen Baron Rothschild in Palästina stellt die auf seine Initiative, mit meinem Golde und unter seiner Aufsicht ins Leben gerufene We inin d u s t r i c dar. … (Palnews.) Tas Seefahrt nach Einzigartige Möglichkeit zwei Palästina! Am Ü. Mär?, fährt der Riesendampfer „Rex" außertourlich nach Palästina. Zu Purim, bei der Makkabiah, :iu Ostern in Palästina.
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Die Palästina-Arbeit kann) nur dann Erfolg hall aben, wennj sie jn all weltlichem Maßstab geführt wird. Es ist dja-rum unsere erste Aufgabe, alle Teile des poale-zion. … Wir sehen audh Idfte; amierikanischien Genjossen auf dem Arbeiterkongreß für Palästina (Juni 1918) über die soziale Revolut;on| und selbständiger revoIution{ärer Tätgikeit in Palästina verhahdelnj.; ■ - Das ist die Hauptsache: Wir müssen eine allweltliche jüdische Arbeiterpolit;k führen, müssen alle Kräfte mobilisieren für die gewaltige Palästina- Arbeit Es warten taus.en.de jüdische Arbeiten und ihre Zahl wächst von Tag zu Tag im P'rozeß ider Revolution, welche die kleinenj Unternehmungien verwüstet und hauptsächlich!
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Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. 2. März, 16.30 Uhr. Wizo- Nachniittag, ileim W'ittenbcrgp'.Kz 3a : S. Jo,cphtha!: „Der Jugendhund als Krziehungdaktm". — f,nippe Nordwest: 3. … Marz. 20.30Uhr, Kosenihaler Str. 44: Dr. Wera Mahler: „Ernstes und Heiteres aus Palästina". — Gruppe Tempelhof: Am 4. März, 20.30 Uhr, bei Eppciulein, Schulcnburgriiig 2: Dr. Wera Maliter: „Ernste., und Heileres aus Palästina". .......
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Au* einem Briefe vom 11. 10. 1913 am Pfallgorik Jedem, der aus Ruüland nach Palästina kommt oder umgekehrt, wird es als erstes peinlich klar, was lür ein Abgrund zwischen dem Lebet! dort und dem Lehen hier zwischen «len Arbeitenden in Palästina und den Arbeitenden in_ Rußland liegt. … Meiner Ansicht nach liegen jetzt drei Hauptaufgaben vor uns: 1, Nationale Frzielumg; 2. Nationalisierung des Boden! in Palästina (d. h. Ankauf als Eigentum des ganzen jüdiselien Volkes); und 3. eine enge und möglichst unmittelbare Ver• bimlung mit Palästina. _ 1.
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Pailistinaincldungcn in der Presse Alle Gesinnungsgenossen werde« gebeten, Palästina• melditngen, die sie irgendwo in der Presse, besonders auch in der Provin/presse finden, an das Zionistische Pressebüro, Berlin W 15, Sächsische Straße 8, einzusenden. … Helkind hat die Absicht, mehrere hundert Waisenkinder aus der Ukraine nach Palästina zu überführen 11ml dort imterziihringen. Für dieses Werk sucht er das Interesse der europäischen Juden in gewinnen.
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Feierlichst hat England die Verpflichtung übernommen, eine jüdische Heimstätte in Palästina zu errichten. Und die letzten Wochen und Monate haben gezeigt, daß das englische Volk auch gar nicht gesonnen ist, sich um diese Verpflichtung zu drücken. … Mai 1936: II, Im Werd Nr. 6 Agudai-Jisroel-Ländetorganisation Keren Hathora für Oesterreich Palästina - Zentrale der Agudas Jisroel Verband der Sabbathffreunde ״Schomre Schabbos“ Schulverein f!Beth Jakob“ Telephon A. 46.0-15 unverändert: ** **** ** ihren Vorteil bestimmt verstehenden englischen Kolonial- Politik die Entscheidung kaum schwer fallen.
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Februar. 20 Uhr, Heim, Kantsir. 54: En her Katzncbon: „Unsere Jugend hier und in Palästina". — Gruppe Neukölln: Am 13. Februar, 20.30 Uhr, im Heim, Neukölln. Ja^erstr. 6: Vortrag von Elsbeth Lasch, «Zeichen- und Werkutvcriiiii! … Ti tioatiraebeiec iiiigiin^ auch für Gaste. Lehrküche auf Palästina-Herden. In Palästina ijibr es keine Gas-, Holz- und Koh!crit>:ieruo''. F.lektrisrhc Herde sind lür viele uticr- Voranzeigen Jüdisches Lenrhai» (Sekretariat: W 50, Marburga Str. 5 III; B4 8587).
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In den Beratungen für die Ju gendalija muß man immer wieder feststellen, daß die künftigen Olim vom, den Bedingungen, die..sie in Palästina erwarten, noch nicht die geringste Vorstellung haben." Ein Warnungsruf, .der nioht ungeihört verhallen dürfte, vor allem nicht von religiösen Eltern, die zu der allgemeinen Sorge noch das Verantwortungsgefühl für die religiöse Entwicklung ihrer Kinder halben müssen und sich nicht mit dem Gedanken beruhigen, der kürizilich in einem Sohülerbrief im „Morgen" dahin charakterisiert war, daß es den meisten Eltern heute niurinehr darauf ankommt, 'die Kinder los zu werden. … Sachverständigen wie Dr. Arthur Ruppin einen Plan zur Verstärkung der Palästina-Einwanderung bis auf 200 000 Seelen für idie nächsten Jahre vorlegen ließ. Unter den von 'jüdischer Seite angeregten konstruktiven Plänen befindet sich aber auch ein Gedanke, der bisher leider bei den Genfer Vertretern der jüdischen Organisationen — wenn man den Berichten der ITA. vertrauen darf — keinen Anklang fand, obgleich er, wie uns scheint, von allen Entwürfen und Plänen (jenseits der Erez Isroel-Immigration) der vernünftigste und weittragendste von praktischer Wirksamkeit ist: der Gedanke nämlich, durch ein Transfer- Ab kommen, ähnlich dem auf Palästina bezü ig liehen, auf de m Wege des Exports deutsch er Waren iiiach anderen Ländern, Südamerika beispielsweise, die Rettung des Vermögensbesitzes der Auswanderer zu, ermöglichen.
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Legion und der Jüdischen Selbstwehr in Jerusalem, jetzt Direktor de« Palästina-Grundfonds (Keren Hojessod) der Zionistische, Weltorganisation, hielt i» Berlin zwei Dortrüge über da« jüdische Palästina in russischer und deutscher Sprache. … Der Andrang war ungeheuer groß; als der Saal schon überfüllt war. verlangten noch Lausende stürmisch Einlaß- JabottnSky wie« auf die Schwierigkeiten hin. welche dem Aufbau de« jüdischen Palästina entgegrnstehen. und zu deren Uederwindung die Durchführung der Keren Hajessvd-Akttvn unerläßlich lei. Im werteren Verlause seine« Dortrag» forderte Jadotinßky für da» entstehende jüdische Palästina von Anbeginn an Elemente der Staat» lichkeit im Sinne der Wehrhaftigkeit und wie» darauf hin. daß England nicht dauernd den inneren und äußeren Schutz de« jüdischen Palästina» übernehmen »erde.
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Schmie K*ua« dir V.reini-Ve״«״,,“,,',' ' Wichtige Schriften über Zionismus und Palästina ZIONISMUS» n Dr. Georg Herlitz: Der Zionismus «. s«Iq Werk -J I.po Pinsker: Autnemanrlpation Theodor Herz!: Der Judenstaat.,J׳^ Sammdschrilt: Theodor Vlerzl, Ein Gedsakbuck!' … Sc’imtrja Gnreiik: Herzl ln seinenTageb&chera -ל) Kurt Blumenleid: Im Kampf am den Zionitmoi —,so Zwei Jahre Zlonlitiiche Politik T93I/1933 . , -,ןן PALÄSTINA! «,.lisrael, Volk und Land," Jüdische Anthologie ״Erez lirael“ Stat. Bilderbuch von WalliscH , -.J$ Dokumente zur Palästina-Politik 1929/1930 . , 1.« Landwirtschaftliche Knlomtstion 1931/1933 , , —,50 Ntmirowski-PrcuQ: Induitrie In Palästina 1932/31 ~jh S.
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. — Die Authentie des Buches Esther. 8. 263. — Wissenschaftliehe Reise des Herzogs von Luynes nach Palästina. S. 306. — Gie Disputation des Bonastruc mit Frai Pablo in Barcelona. S. 308. 428. — Stenographischer Bericht aus der letzten Sitzung des Abgeordnetenhauses.
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-Der- Jüdische Nationalfonös hat sich in s-inem zwanzigjähnge» Bestehen zu einem rnrmer stärkeren Jilstrument der jüdischen Palästinr-Bestrebungen. entwickelt; aber alles das sind doch erst Anfänge. Der neue „Palästina-GründungZsvnH s; (Keren Haje ssod)" hat im ersten Jahre seiner Werbetätigkeit bereits de» Beweis dafür erbracht, daß Ln ihm die größte materielle Aktion der gesamten Judenheit verkörpert ist. … Die dringendste Ausgabe, die vor uns liegt, besteht darin, raschestens eine so starke jüdische Einwanderung nach Palästina zu bringen, daß damit neben allem anderen die Lage im Osten wirksam entlast et, ,der Au fb au P al ästi nas beschleunigt und fl bald als möglich die jübt sche Majorität im Lande angesiedelt wird, die allein uns die Dauer und Weiterentwicklung des jüdischen Palästina gewährleistet, » Nunmehr ist es Sache der gesamten Judenheit, von diesen Möglichkeiten den entsprechenden Gebrauch zu machen und m einer starken zusammengefaßten Tätigkeit für den Aus- >q.u Palästinas die jüdische Frage s ür alle Zeiten zu lösen. _ , Der Ausbau -es Technikums in Haifa.
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Die pvale-zionistrsche Partei hielt hier eine mehrtägige außerordentliche Beratung ab, an der die sieben Mitglieder des palästinensischen und europäischeil Sekretariats und emzebre Parteiführer aus Amerika, Palästina, Polen, Ostgalizien und. Oesterreich sowie ein Delegierter aus Deutschland zu Jnforniatiouszwecken teilnahmen, Die Konferenz behandelte in. erster Reihe die Fragen-der Palästina- Arbeit ■' und beschloß ein Budget von 35,000 Pfund Sterling zu Zwecken der städtischen und ländlichen Kolonisation wie für kulturelle und politische Arbeit. … Katzenelson hat sich im ZusumMtchang mit hm Errichtung her MMrhsnk in Palästina nach %nml& begeben, _ Dir feeutfrijiiöttpnalett Hak<mkre»rkr skr Ungar* gegen Hefterr-tch, Das HguptvWn her HeutlchMtyuartn, dir Berliner „Deutsche Tageszeitung*, schreW in einem Leitartikel.über die weftuiWrtsche Frage: «Wt.Stzf Grund filtCC MwscrMW If?
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Das Ziel der Schule war aber weniger darauf gerichtet, die Industrie in Palästina j zu entwickeln, als vielmehr darauf, ihren Zöglingen j das Fortkommen irgendwo in der Welt zu erleich-! tern. Diese Tendenz der Schule hat denn auch — zusammen mit dem dort gebotenen französischen Unter-! … Ein sehr großer Teil der Nähmaschinen und Trikotagenmaschinen, die in steigender Zahl — vielfach aus Deutschland — im Lande eingeführt werden, befindet sich in jüdischen Häusern, j und auch der Vertrieb dieser Maschinen ruht viel fach in jüdischer Hand. Die kunstgewerblichen Industrien, die in Palästina j hauptsächlich von eingewanderten osteuropäischen Juden j ausgeübt wurden, leiten uns hinüber zu der berühmten Damaszener Kunstindustrie, in der ebenfalls viele j Hunderte Juden — in diesem Fall eingeborene syrische!
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Es ׳bliebe sodann die Aufgabe, für die Betätigung des nationalen ׳Wollens ein anderes Forum und ein •anderes Aufga׳beng׳ebi׳et •zu schaffen, als es •dem Begriff nach in den ׳religiösen Gemeinden verkörpert ist. Eine Gemeindevcrifassung für Palästina würde daun aber gesetzgeberisch nichts anderes bedeuten,, als eine Geimeindeverfassung etwa für Polen oder für Amerika. … Voraussetzung, daß den einzelnen Christliehen ■Konfessionen in' Palästina sicher kein Atom ihrer Selbständigkeit •geraubt werden soll, dasselbe für die nach ׳Griumdanschauuiiig getrenntem ׳Gruppen linneirha'Jb der Juden- ׳heit ■beansprucht.
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'Seit diesem ersten Augenblicke seines Werdens ist der Volksschatz, getragen von der Liebe des Volkes, von Jahr zu Jahr gewachsen und hat Leben und Lebensmut gespendet, durch sein Wachstum und duren seine befruchtende Arbeit in Palästina. Wir Zionisten rühmen uns Gründer, Werber und Verwalter des jüdischen Volksschatzes zu sein, doch wir fühlen uns hiebei nicht als Exponenten einer Partei sondern als Treuhänder des ganzen großen jüdischen Volkes. … Die zionistische Propaganda hat in der letzten Zeit einen Zug ins Große gewonnen. Unsere Pioniere in Palästina; entsenden ihre Sprecher zu den Brüdern in Europa, um sie zu tatkräftiger Mitarbeit anzufeuerni Ein Schmärja Lewin, ein jMossinsohn haben sich als Werber vortrefflich bewährt: Nun geht der JNF. daran, auch jene Schichten des Ostens, welche ihre ■ Liebe zu Zion im Sammeln und Spenden für die Chalukah erschöpften, für die Erlösung des Landes durch fruchtbringende Arbeit, für den neuen Jischuw zu gewinnen.
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Auch ry Breslau heißt e$ vsm jüdischen Gelder non «lei Ei« mobertuv Dampfer für PalLstirra-Reise»de Die Vtrhandlungkn der jüdeschen Palästina-Reise-und Trau»» portgeskllschaft „M a a w i r i m" mck dem Llopd Trirstmv »ege« der AnsrSstung eines spezielle« Dampfers s ü r P a 1 8 siiua -Reisende stehen vor dem Äbschlnffe. … Die Eingeborenen besitzen eben unbekannt« Mttel. und dies ist nicht nur in Afrika der Fall, sondern auch aus Asien und Amerika haben Reisende von solch »drahtloser" Verständigung unter primitiven Völkern erzählt. * Stttfttftnfte «* PalLftina.Interestent««, Dar Palästina-Amt. Lien, 1, Bauel.rimattt 91, ist m der Lage, Interessenten. du Boden in Palästina erwerben wollen, Ausfunst über verschiedene, derzeit v e r k ä » f l i ch e Grundstück« sür da«- »nd landwirtschaftliche Zwecke z« erteilen. * Erhöhte Ktißfcett dev Jen in yakSfti»«.
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September Die jüngsten politischen Ereignisse in Genf und die durch die Truppenentsendungen nach Palästina he-rvorgerufene neuerliche Zuspitzung des anglo-italienischen Gegensatzes im östlichen Mittelmeer hat das jüdische Problem in Italien erneut in den Vordergrund treten lassen. … Der Zionismus hat im Interesse seines Aufbauwerkes in Palästina nur den einen Wunsch, mit allem Anrainern des Mittelmeercs in Frieden und Freundschaft zu leben. (?lagen, die auf die Dauer erheblichen Schaden an richten Und wer die Dintre hier in den letzten fahren aufmerk- * Die gespannte und komplizierte außenpolitische Lage Italiens ist nicht oh ne Rückwirkungen auf das j ii d ischeLeben in Italien geblieben.
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Bericht des geschältsführenden Ausschusses, des Keren Hathora und der Palästinazentrale. 2. Finanzbericht. 3. Speziälbericht über Palästina und Amerika. 4. Organisaitons- und Finanzfragen. 5. Die Organisation der Jugend. Die Anmeldungen der Ankunft der einzelnen Delegierten nimmt das Bureau der Tagung, an dessen Spitze der Vizepräsident des Zentralrates. … Urner dem Vorsitz von Rabbi Sonnenield. dem Führer der Agudas Jisroel in Palästina, fand eine Konferenz von Rabbinern Palästinas statt, der etwa 50 Rabbiner, Sephardiin und Aschkenasint beiwohnten.
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Licht ins biblische Zeitalter. Die neuen biblischen Funde in Palästina. Der Jerusalemer Korrespondent unseres Blattes, Dr. Fritz Löwenstein, berichtet in der „Neuen Zürcher Zeitung"; In Palästina herrscht in den letzten Jahren eine außerordentlich starke Ausgrafoungstätigkeit, tbei der die verschiedensten Nationen miteinander wetteifern und 'bei denen die verschiedensten Gebiete des Landes unter die Spitzhacke genommen werden. … Dieser A'lttestamentler der Berliner Universität hat bereits vor dem Kriege mit großem Erfolge In Palästina gearbeitet: Meglddo und Jericho wurden von ihm ausgegraben. In den letzten Jahren hat nun Prof. Seläln seine Ausgrabungen auf die Wiederauffindung des alten Sichern gerichtet, das an der Stelle der Vorstadt Balata des heutigen Nablus gelegen ist.