Mannheim
Compact Memory
44 pagesSort: relevance · oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
8
188719121938
  1. 1934-04-27 · Heft 348 (27.4.1934) · page 6

    Der Autoverkehr ln Palästina Die Entwicklung des Autoverkehrs in Palästina geht aus dem statistischen Material hervor, das soeben von Generalmspektor der Palästina-Polizei Roy Godfroy S p ic e r veröffentlicht wurde. Danach ist die Zahl der in Palästina in Benutzung stehenden Motorfahrzeuge von 400 im Jahre 1922 auf 6126 im Jahre 1933 gestiegen. Während 1921 nur 450 Kilometer Autostraßen in Palästina vorhanden waron, botrug die Gesamtlänge der Autostraßen im Jahre 1933 1015 Kilometer.

  2. 1935-10-18 · Heft 84 (18.10.1935) · page 3

    Sie ist Trägerin von dessen Willen, sich die Heimstätte in Palästina zu errichten. Sic führt daher die darauf gerichtete Politik und bestimmt die konstruktive Arbeit im Lande. Palästina ist so gesehen das Objekt ihres Handelns. … Auf die dringend notwendige Konsolidierung der Unterverbände kann die Verlegung nach Palästina mir ungünstig wirken, Sic würden daun noch mehr als bisher in die Streitfragen des jüdischen Palästina hineingezogen werden, noch mehr als bisher sich verselbständigen wollen, und ihr Charakter wird der von Etappenstationen sein, anstatt von Gliedern des Weltjudentums und seiner Weltrepräsentanz.

  3. 1931-01-02 · Heft 172 (2.1.1931) · page 5

    Die Welt soll wisen, wer die Fälscher sind: Die Führer der Zionisten, der Gesandte Sir Buchanan oder die Beamten des Lord Pas'sf ie.ld." Volkerbund und Palästina* Ein neuer Berichterstatter für Palästina. — Auf der nächsten Sitzung des Völkerbundrates Bericht über Pa« *■ lästina, aber keine Debatte. … Als die Kunde vom Zionismus zu ihnen drang, waren von nun ab alle von einem Gedanken beseelt: Zurück nach Palästina! Es gelang auch, einige tausend der blutarmen, aber geschickten und genügsamen J e m e* n i t e n mit ihren Familien nach Palästina zu bringen, wo sie eines der wertvollsten Elemente des Aufbaues bilden.

  4. 1934-04-27 · Heft 18 (27.4.1934) · page 6

    Seite 6 DIE WAHRHEIT Palästina-Nachrichten. Wie „Doar Hajom" berichtet, sind im Gefängnis von Jerusalem acht Juden, die als illegal Eingewanderte festgenommen worden sind, in den Hungerstreik getreten. Die Verhafteten verlangen, freigelassen oder deportiert zu werden. * Der gegenwärtig in Palästina weilende Leiter des Palästina-Amtes in Riga und Mitglied des lettischen Sejm Rabbiner M. Nurok wurde vom High Commissioner Sir Arthur Wauchope in längerer Audienz empfangen.

  5. 1935-03-08 · Heft 432 (8.3.1935) · page 2

    Seite Z DIC STIMME Nr. m - 8. März 198» Zur Makkabiade nach Palästina Besonders günstige Gesellschaftsreise mit Luxusdampfer (Einheitsldasse) 28. März bis 25. April 1935 Wien—Palästina—• Wien 5 580'—. … ki tatarrfjaliftjien «Uffcttionen öcr ßufttoeoe ftet§ nur Lord Meichetts Brief an die „Times ff In seinem bereits erwähnten Brief an die „Times“ nimmt Lord M e 1 c h e 11 zu einem am 27. Februar veröffentlichten Bericht des Palästina-Korrespondenten dieser Zeitung über die gegenwärtige Lage in Palästina Stellung. In dem Artikel war u. a. auf die Zusammendrängung der Einwanderer in den Städten, auf die Kolonisationspläne in!

  6. 1935-10-22 · Heft 492 (22.10.1935) · page 1

    Die arabische Zeitung „Falastiu“ versichert, daß schon zum fünften Male Waffen nach Palästina eingeschmuggelt werden, nur habe man bis jetzt nichts entdecken können. Die arabische Jugendföderation und auch die Naschaschi'bi-Gruppe haben Proklamationen erlassen. … Die hebräische Presse glaubt, daß der entdeckte Waffentransport für Abessinien bestimmt war und nur im Transitwege Palästina berühren mußte.

  7. 1900-01-01 · 4 (1900) London, 13. bis 16. August 1900 · p. Seite 68

    Unsere Hoffnung, unser Streben geht dahin, ein rechtlich gesichertes Heim in Palästina für diejenigen Juden zu schaffen, welche auswandern, um der Verfolgung zu entfliehen, damit sie, anstatt ein Heim in Ländern zu suchen, die sie nicht kennen, stets ein ihnen offenstehendes Heim finden im Lande ihrer Ahnen! … Mandelstamm (übersetzt): Herr S c h e n k i n hatte Gelegenheit, in Palästina zu sein, und da bringt er nun dem IV. Congresse im Kamen der Landarbeiter von Palästina herzliche Grüsse. (Lebhafter Beifall und Händeklatschen.)

  8. 1930-06-13 · Heft 143 (13.6.1930) · page 10

    Es ist Aufgabe der Ziönisten, zu beweisen, daß inre Arbeit in Palästina zu einer a 11 g e m e inen Hebung des Landes b e i g e t r a g e h h a t < und auf Grund von Ziffern gegnerische Argumente zu entkräften. . … Das vom Direktorium des Kercn Ha jesso d 1 herausgegebene Statistische Palästina-Handbuch war wohl schon früher geplant; es wird sich aber heute um so mehr als unentbehrlich für jedermann erweisen, der sich mit Palästinafragen beschäftigt oder der sich irgendwie über Palästina informieren will.

  9. 1908-11-13 · Heft 46 (13.11.1908) · page 6

    Rarnleh, auf ihre Kandidaten nur unbedeutende Minder 11 eiten vereinigen können. Die jüdische Einwanderung nach Palästina Zu dieser Frage schreibt die KÖLNISCHE ZEITUNG: Am 4. und 5. September d. Js. brachten wir einen Artikel filier .Die jüdische Einwanderung nach Palästina seit dem Beginn der achtziger Jahre“ von Eritz Lorch. … Es ist schliesslich auch unrichtig, wenn der Verfasse* behauptet, dass die indischen Kaufleutc in Palästina ihre Verbindungen mit Vorliebe in England sb»tt in Deutschland suchen. Die in den letzten Jahren nach Palästina gekommenen Juden stammen /um grössten Teile aus Russland und verstehen und schreiben zum grössten Teile Deutsch, dagegen nicht Englisch.

  10. 1919-12-15 · Heft 323 (15.12.1919) · page 1

    Das von ihnen in Amerika herausgegebene Wissenschaft-' liche Werk^Palästina"? .hat seinerzeit berschtigtes -Auffthen erregt. Schon der Gedanke der aktiven Legionsbewegung) deren eifrigste Vertreter sie waren, brachte einen neuen Geist in die jüdischen Arbeiterkreise in Palästina. Weit entfernt von jeder militärischen Tendenz, gewannen sie doch die palästinensischen Arbeiter für ihre Forderung, daß in der Zeit, wo Palästina einer neuen Epoche entgegengeführt werde, die akttve Beteiligung der jüdischen Volkes nicht fehlen dürfe. Ein weiteres bedeutsames Moment kam hinzu; die. amerikanischen Poale Zion erhoben die Idee der tzebraisierung des jüdischen Proletariats in Palästina zu einem obersten Prinzip ihres ParteiprogrammeS.

  11. 1934-11-13 · Heft 91 (13.11.1934) · page 2

    Möglicherweise werde sich in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit ergeben, besondere gesetzliche Maßnahmen zu treffen. 7b׳ cdtck llihm Der High Commission er von Palästina, Sir Arthur Wauc h o p e, der am 9. November mittels Flugzeugs nach Palästina zurückkehrte, empfing am 8. November das Mitglied der Palästina-Exekutive der Jewish Agency, David Ben Ourion. In der Unterredung wurden Fragen der Palästina-Einwanderung und Probleme allgemein-politischen Charakters erörtert Ben Gurion tritt die Rückreise nach Palästina im Laufe der kommenden Woche an.

  12. 1925-04-03 · 14 (3.4.1925) · p. Seite 229

    Engländer, Deutsche und Franzosen wetteiferten in der Erforschung dessen, was irgend einen Zusammenhang mit Palästina hatte. Es erschien in allen Sprachen eine fast unübersehbare Literatur über unsere Bibel, unsere alte religiöse und profane Literatur usw. … A r gas i. der Universität siident der Anglo Jewish Association und Mitglied des ökonomischen Boards für Palästina; I. Naiditsch, Direktor des Jewish Colonial Trust und des Finanz- und Wirtschaftsrates der Zionistischen Exekutive.

  13. 1925-03-24 · Heft 24 (24.3.1925) · page 1

    H' llonismui eratrab« tPr da» JUdlsche Volk die Schaffunn einer olfanUKh . rechtlich qcalchartan HalmsUHte In Palästina. „Oaioler Programm.*4, 7 Vor Eröffnung der Uraversiiäi Dr. Welzmaon und Nahum Sokolow aal dem Wege nach Palästina Dr. … Die erstaunlich raschen Fortschritte des Hebräischen In Palästina und insbesondere die Gründung einer1 Hebräischen UnivcrsitSt erscheinen als Bichcrc Bürgschaft des zukünftigen Erfolge».

  14. 1934-04-26 · Heft 17 (26.4.1934) · page 2

    Nach solchen Proklamationen braucht man sich über die Vorgänge in der Arbeiterschaft nicht mehr zu wundern. Palästina-Regierung fordert Sicherstellung für die aus Deutschland auswandernden Jugendlichen. Jerusalem, 19. April. Die Palästinaregierung hat der Exekutive der Jewish Agency bekannt gegeben, daß sie für alle durch die Jewish Agency nach Palästina gebrachten Jugendlichen aus Deutschland eine vom Schat2meister der Agency unterzeichnete schriftliche Erklärung, daß der betreffende Jugendliche niemandem im Lande zur Last fallen werde, verlangen wird. … Von diesem Betrag können von Zeit zu Zeit Abhebungen zur Deckung von Auslagen für den betreffenden Jugendlichen vorgenommen werden. Es sollen vorläufig nur solche Jugendliche nach Palästina gebracht werden, die nicht jünger als 15 und nicht älter als 17 Jahre sind. 18jährige und ältere Jugendliche können nach Palästina nur auf Grund der gewöhnlichen Einwanderungs- Zertifikate oder als Studenten mittels besonderer Studenten-Visen einreisen.

  15. 1935-10-25 · Heft 507 (25.10.1935) · page 7

    Der Verlauf des Meetings spricht dafür, daß der Weltvirband der Allgemeinen Zionisten in Palästina in nächster Zeit zerfallen dürfte. Wohin mit den Juden? Im Rahmen eines Vortragsabends der Berliner Judengemeinde sprach Dr. … Es sind 10.000 Juden jährlich aus Deutschland, abgesehen von Palästina, nach Uebersee gewandert. Etwa 5000 dürften in Europa Fuß gefaßt haben. Dr. Wischnitzer warnte vor irreführenden Projekten, insbesondere vor dem Ecuador-Projekt.

  16. 1935-03-08 · Heft 20 (8.3.1935) · page 2

    Aber der Ruf, der von der Versammlung in Tel-Awiw ausgegangen ist, wird zweifellos einen lebhaften Widerhall finden, nicht zuletzt auch in den Reihen der deutschen Zionisten, für die ja Weizmann, als der Leiter des Ansiedlungswerkes für deutsche Juden in Palästina, in den letzten zwei Jahren besonders tätig war. * Unter dem Eindruck des ökonomischen Aufschwungs fiaben viele vergessen, daß Palästina ein politisches Problem bietet, das noch nicht gelöst ist. … Viele sind der Meinung, daß das jüdisch-arabische Problem nur im Rahmen einer über Palästina hiuausgreifendcu Regelung der arabischen Frage zu lösen ist. Palästina wird immer ein von zwei Völkern bewohntes Land bleiben und immer „im arabischen Meer" liegen.

  17. 1924-12-01 · Dezember (1924) · p. [Seite]

    Sept. 1924 entnehmen wir folgendes über eine neue V e r f ü gun g b e z ü gl i c h der. Einwanderung landwirtschaftlicher Arbeiter n>,c.h Palästina:---!" ■ ' * - . „Am 24. 9. ist |n Jerusalem ein neues Zirkular zur Regelung der Einwanderung veröffentlicht worden, laut welchem jüdisch.e Landwirte ihre Angehörigen nach Palästina einladen dürfen. Eingeschlossen in diese Verfügung sind jungeJ Verwandte männlichen Geschlechte von über 18 Jahren, die*sicli ' für die Landwirtschaft eignen und so zu der 'Produktivität . des Haushalts beitragen können. Solche Personen" dürfen auch - dann in Palästina einwandern, wenn im Lande andere Arbeitskräfte zu Geböte stellen. ".j, * ■ Die—Konzession bezieht "sich zunächst auf alle gewöhnlichen Siedlungen.

  18. 1920-05-08 · Heft 464 (8.5.1920) · p. Seite 2

    Andererseits sei es aber auch notwendig, daß die Araber Zur Kenntnis nehmen, daß die Juden in Palästina hinter sich die Unterstützung eines Vrerzehnmilllonenvoltes haben, das nicht geneigt sein kann, einen Pogrom in.Jerusalem stillschweigend hinzunehmen. … 'Das Judentum werde und müsse mit vereinigter und erhöhter Energie an die Arbeit in Palästina schreiten. IabotwSky und seine Richter. The London Jnvish Correspondence Bureau melket:, Uut^r dem Titel „Leutnant Jaöotinskh" veröffentlicht der „Manchester Guardian" vom 3.

  19. 1909-01-22 · 4 (22.1.1909) · page 12

    Nationalbibliothek, eines zu gründenden Informationsbureaus für Auswanderer nach Palästina und befürwortet Maßnahmen zur Förderung des Absatzes von Palästinaerzeugnissen. Auf dem Gebiete der Landespolitik bespricht Redner die notwendigen kulturellen und wirtschaftlichen Hebungsarbeiten. … Er bezeichnete sich als Gegner einer Tätigkeit, die ihre Anstrengungen auf die Erhaltung einer beschränkten Zahl von Vereinen konzentriere, die tatsächlich nicht die große Sympathie und das tiefgehende Interesse repräsentierten, das die gesamte Judenheit heute an dem Zionismus nehme, wo jedermann einsehe, daß die Errichtung einer autonomen jüdischen Siedelung in Palästina ein Werk unserer Tage zu werden verspreche. „Praktische Arbeit" in Palästina sollte darum denjenigen Juden und jüdischen Organisationen überlassen werden, die das erforderliche Kapital und die notwendige Geschäftsgewandtheit besitzen; die zionistische Organisation aber, die ihrer ganzen Natur nach solche Arbeit nicht zu einem erfolgreichen Ende führen könne, sollte sich absolut darauf beschränken, das jüdische Volk in ihre Reihen einzureihen.

  20. 1887-04-21 · Heft 31 (21.4.1887) · page 3

    547 loschen war ftc audj im schwersten Winter nicht, wie cn* den Einzclfällcn von Auswanderungen bekannt. Ter Zug nach Palästina, der 168! begann, war nach einiger Zeit aufgegcbcn worden in Folge der lö'en Erfahrungen, welche die rumänischen Auswanderer mit ihrer ersten dortigen Gründung, nrn der Kolonie Samarin, jetzt Sichron Jakob, genrachr haben. … Tenn so gering die Lcbcnsquellcn in Rumänien sind und so sehr sie die Negierung besonders seit 188! abgeschnitten hat, Palästina ist :::r Zeit noch weniger entwickelt. So wurde denn die Wanderung dahin aufgegeben und der nur zu ühr brcitgctrclcnc Weg nach Amerika cingcschlagcn.