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Wir stehen in Verbindung mit den Autoren und überhaupt mit den Zentren jüdischen kulturellen Lebens in Palästina, in Polen und Amerika, um so stets informiert zu sein, und unsere Programmberatung von diesen Strömen lebendigen jüdischen Kulturschaffens speisen zu lassen." — „Ja, das mag für die größeren Kulturbünde gut sein, aber wir kleineren Veranstalter haben davon doch nur sehr wenig." — „Das ist nicht richtig.
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Ebenso an ziehend wie für diese Periode ist das Bild, das der Verfasser von den Zuständen in Palästina' nach der Scßhaftiiiachuug Israels ausführt. Dein Ucbergaiig von der wandernden Gosclilcclitsgemeiiisdinft zur seßhaften Tcrritoiialgeiiieiiisdiaft und dementsprechend vom wandernden Stainmesgott der Wüstcubcduiuen zum Laudesgott der Bauern entspricht der Umstand, daß die nun entstehende Kultur eine Mischung dessen ist, was man aus der Wüste mitgebraeht hatte und dessen, was man in dem Tande vorfand. … Wir nehmen Bezug auf die in Sachen der Vei• öffcntlichung im Berliner Tageblatt gebrachte Nos, auf Seite 398 der Dc/.ciiibernuiiiiner unserer Zeitschrift, die folgenden Wortlaut hat: ״Lage in Palästina. Die ,Mitteilungen des Bur.!״ der Asienkiiinpfer* brachte in ihrer Nummer \ora 11. November eine Darstellung über die Lage ja Palästina, die mit den zionistischen Veröffentlichungen in Widerspruch stand.
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Ein früherer Expedient trat bei einer Stuhl- und Tifchfabrik ein, um das Schreinerhandwerk zwecks Auswanderung nach Palästina zu erlernen. Ein schriftlicher Vertrag wurde nicht abgeschlossen, sondern nur mündlich vereinbart, daß er für seine Arbeitsleistung keine Entschädigung erhalten solle. … SCHÄFER MÖBELTRANSPORT ~ Möbeltransporte, Umzüge, Lagerhäuser, Spezialität: Ausland - übe Vom Palästina - Amt empfohlen Berlin-Wilmersdorf Wi I h eIm sa u e 36 TaI . M * TIS* Einseihandei im Reich ALTENBURG Kaufhaus M.&S.
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Adolf Friedemann einen sehr interessanten und von einem zahlreichen Auditorium mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Vortrag über „Palästina,Land und Leute". Ausgehend von einer allgemeinen Schilderung seiner Reiseerlebnisse gelangte der Redner zu einer sehr charakteristischen Darstellung der verschiedenen Religionsbekenntnisse im heiligen Lande, ihrer Weltanschauung, ihrer Lage und ihrem Verhältnis zu einander. … Go ldfchmi dt-Königshütte über feine „Reiseerlebnisse in Palästina"; in Küstrin Prediger Haafe über „Moses Mendelssohn Leben und Wirken"; Dr. Adolf Ko Hut-Berlin über „Alexander von Humboldt und das Judentum"; in Magdeburg Lehrer Steinhardt über „Die deutschen Juden im X. und XI.
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Der Bericht des Verlages über seine Bücher für die Reise durch Deutschland gipfelt in dem Bestreben, den Reichtum deutscher Landschaft, Architektur und Kunst immer mehr bewußt, zu machen. Palästina — als Mittelpunkt des hebräischen Verlagswesens. Zu den Zielen Erez Israels, die sich jetzt verwirklichen, gehört es auch, hier die * Herausgabe der hebräischen Literatur zu zentralisieren. … Aus finanziellen wie aus moralischen Gründen geht diese Rolle min auf Palästina über. Ein Blick auf das Verzeichnis palästinensischer Bücher, das von der Palestine Zionist Executive in der Wembley-Ausstellung ausgelegt wurde, zeigt, daß Palästina auf seine Größe nicht wartet, sondern sie sich selbst zu erringen weiß. ..
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Zur Aufführung noch in dieser Spielzeit hat der Kulturbund das Werk „Der Gerichtstag" (Land in Flammen), ein Palästina-Spiel ans dem Jahre 1936, von Bat-Dori erworben. Bearbeitung: Herbert Friedenthal. Theater der jüdischen Schulen, Berlin. … Der finnische Dirigent Simon Pergame nt-Parmet, ein Bruder des Komponisten, wurde für den Sommer 193S von Huberman für das Palästina-Orchester verpflichtet. Er wird die ..Hebräische Rhopsodie': seines Bruders aufführen. Gleichzeitig wird die Fantasie „Dyhuk" von Moses Pergament in Tel-Aviv uraufgeführt. * Bronislaw Huberman befindet sich in London.
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„Nieder mit dem Zionismus!" * Drahtlose Telegraphie von Palästina nach Europa. Ans Palästina kann nunmehr nach Europa auch drahtlos telegraphiert werden. Der Tarif dafür ist derselbe wie für Kabcstelegraphre, mit Ausnahme der speziellen Tarife für England und Deutschland. * Die ärztefeindlichrn Araber. … In früheren Zeiten brauchte der türkische Postdienst, der auf schnellen Kamelen geschah, von Bagdad b»s Damaskus 14 Tage. i . * Sir Herbert Samuel im Triester jüdischen Emigrantenheim. Vor seiner Rückreise nach Palästina besuchte Sir Herbert Samuel in Triest das jüdische Emigrantenheim und sprach sich sehr lobend über dessen gute Einrichtungen und Oi'ganrsatioil aus.
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. -22. 253. 251. 27". 300. 354. 348. 368. 383. 384. 397. 411. 412. 143. 461. 474. 507. 525. 538. 590. 602 618. 6 6. 733. 7o8. 782. 80". 814. 830. I.ala-Egerßeg r. 181. 526.;’,naim «f. 254. Palästina. Jerusalem 2. 688. 783. 2assed 2. 509. Rumänien.! Bounschan 2. 186. j Bukarest 2. 111 2"7. -71. 115. 5< 9. Rußland.
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Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischer n v oLkcs Die Einnahmen des Jüdischen Nationalfonds im August 1920 Das Ergebnis der Sammlungen zugunsten des Jüdischeu Nntioiialfimds im Monat August 1921) betragt: 25 215.4.4 £ mul verleih sich auf folgende Länder׳. … Doll.; England 173().".5 U; Pole 11 502820,01 (>«111. Mark; Deutschlau 11 115 1)00.30 M.; Palästina 379.25') ägypt. Pfund und 100. . C; T scliec 11 o s I o vv a k e 1 8(> 328.00 Cz. Kr.; Osfgaliz.ien 310511.11 ppl”.
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Auf ebenso unbegreifliche Weise kapitulirten die Befehlshaber anderer Festungen." Sind auch heute die Juden nicht mehr in Palästina, sondern in alle Welt zerstreut, sie lieben ihr Vaterland damals wie heute und werden es an der Seite ihrer Mitbürger christlichen Glaubens mit vertheidigen helfen, wenn es wieder darauf ankommen sollte.
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Lübeck . . .1 ״ Baum 6,— , zusammen 5 Bäume 30,- Zar Pflanzung eines Herzlwaldes in Palästina No. 334 Erich Herzberg, cand.jur., Berlin, stiftet aus seiner Büchse auf den Namen von Bruno Tannen wa Id, Kiel, anlässlich dessen Referendarexamens 1 Baum 6,- No. 335—337.
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. * ■ Aus Zürich wird gemeldet: Der Bürgermeister von Tel Awiw, Mcir Dizcngoff, der sich zur Erholung in der Schweiz aufhält, sprach als Präsident der Levonte-Meese im schweizerischen Landosaender Beromünster über „Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Palästina". * H In Berlin beging der bekannte Magen- und Darmspczialist Professor Dr. Theodor Rosenheim seinen 75. Geburtstag. … Um dio Zufuhr des Baumaterials zu erleichtern, hat die Stadtverwaltung - die umliegenden Straßen pflastern lassen. * Bl Wie amtlich bekanntgegeben wird, sind im Monat Juli 5163 Juden nach Palästina eingewandert. Von ihnen gehörten 649 Personen der Einwanderungskategorie A an, für die ein Vorzeigcgold von mindestens 1000 Pfund vorgeschrieben ist. ■ Der britische Gcneralgouverneur von Australien, Sir Isaac Isaacs, feierte dieser Tage seinen 80.
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In der Spezial-Ausstellung Kairo, also in einer orientalischen Umgebung hat eine Ausstellung der jüdischen Kolonien in Palästina ihren Platz gefunden. In einer Weinstube kann man den Wein, den jüdische Bauern im heiligen "Lande gebaut und gekeltert haben, kosten und sich davon überzeugen, daß Rothwein wie Weißwein, süßer Wein und ganz besonders Cognac den entsprechenden Sorten am Rhein oder Bordeaux^Weinen rc. vollständig gleichwerthig sind', sie zum Theil an Güte, fast immer au Wohlfeilheit übertreffen.
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O. über „Toleranz im' Judentum"; in Labischin Kreisschulinspektor Kemp ff über „Reiseeindrücke aus Palästina mit besonderer Berücksichtigung der jüdischen Geschichte"; in Rakel Dr. Vogelstein-Stettin über „Maimonides", Dr. Rosenthal- Stargard über „Schiller und die Bibel".
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Der gefeierte Historiker führte seine Hörer durch die Türkei, Aegypten und Palästina. Er erzählte von den Verhältnissen und der Lage der Juden im Orient und entwickelte seine Gedanken über die notwendigen Reformen, um jene aus ihrer Lethargie zu menschenwürdigerem Dasein zu erwecken.
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Korporation der Berliner Buchhändler Umzüge / Spezialität:. Palästina-Transporte / Prima Referenzen 1 BERLIN C *, Minier der Garaisonkirchc 1 a Amt Norden 0731-9736 W 15, Joachimsthalcr Sirasic 13 Amt Setinplatz 3353 HAMBURG Uornsira*se 31, Amt Nordsee 1166 429 Wöchentliche direkte Verbindung Triest—Jaffa ■ ■ Tag®: lus».
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Sei es doch gerade die Jugend, die nach einem neuen religiösen Lebensstil verlange und den Wunsch noch Vcrcinhoitüchirng der religiösen und menschlichen Bezirke fordere. Der Redner berührte auch dos Palästina-Problem in einer neuen Form und betonte, daß seiner Auffassung nach nirgends geeigneterer Boden für den religiösen Liberalismus zu finden sei als gerade dort, wo die Menschen des rein bodenständigen Denkens etwas müde geworden seien und wo das Bedürfnis nach den alten religiös vertieften Inhalten der Religion besonders, stark wäre. _. … Swarsensky, Die religiöse Haltung der Gegenwart; Susanne Stein, Lieder- und Arienabend; Dr. Efooesser, Jüdisches Lebensgefühl in Palästina; Dr. Ernst Simon, Dio Jungen und dio''Alten; Edith Herrnstadt-Oetbingen und Manfred Lcwandowsky, Synagogen-Konzert; Else-Jeanette Dublon und Alfons Fink, Kleinkunstabende; Maurits van den Berg und Paul Aron, Vtoünen- und l£lavierabend;_ Beatrice Waghalter, Liederabend.
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August 1914: „Tie Inhaber des Eisernen Kreuzes zweiter Klasse von 1870/71, die sich im jetzigen Kriege auf dem Kriegsschauplätze oder in der Heimat besondere Verdienste erwerben, erhalten als Auszeichnung eine auf dem Bande des Eisernen Kreuzes über dem silbernen Eichenlaub Zu tragende silberne Spange, auf der ein verkleinertes Eisernes Kreuz mit der Jahreszahl 1914 angebracht ist." Berlin, 15. Juni. Ucber die Lage in Palästina wird uns geschrieben: Im allgemeinen war in den letzten Wochen eine Beruhigung unter den Juden Palästinas eingetreten, da längere Zeit weitere Maßnahmen der Behörden gegenüber den jüdischen Untertanen fremder Länder nicht erfolgten.
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Es kann mit Befriedigung konstatiert werden, daß trotz der Sommermonate, die gewöhnlich ein Nachlassen der NF-Arbeit bewirken, die NF-Eingänge auf derselben Höhe bleiben, die sie in den letzten Monaten erreichten. Tie neuesten Nachrichten aus Palästina bestätigen die bereits gemeldeten guten Ernteergebnisse in den getreidebanenden Genossenschaften des Nationalfonds uni) sprechen die begründete Hoffnung aus, daß der durch die Heu schrecken angerichtete Schaden im Herzlwalde geringer sein wird, als' unter dem ersten Eindruck der Invasion angenommen wurde.
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