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Weil wäre, selbst wenn er den Willen zur Objektivität hat, als langjähriger Streiter gegen den Zionismus gar nicht in der Lage, Palästina auf Grund seines Besuches objektiv zu werten. Palästina sei zwar klein, aber die Besiedlungsdichte ließe sich vervielfachen. … Sollte aber Weil wirklich nicht wissen, daß der Völkerbund, nicht aber die zionistische Idee die Grenze von Palästina im Osten am Jordan, im Norden von Akko bis Metullah gezogen hat? Weiter erwiderte WeS: ״Der Herr Diskussionsredner hat ganz recht, in Palästina herrscht ein Kriegszustand.
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In religiösen Fragen ist flm gi&otGTii man Darf auch nicht netgesskn. daß Numättieu Mmderhsttsnaiionen beherbergt; man müsse diese Bevölkerung mit Takt und Klugheit behandeln. Italien. Schiffahrt nach Palästina. T r r s st . 4. Febr, 5er Llo^b Sriefttno schreibt uns; Infolge des starken Nachlasiens der zionistischen Einwanderung nach Palästina wird die „Palästina- Linie" des Lloyd Triestino, Triest, ihren Dienst bis auf weiteres emstellen. — Die letzte Abfahrt der „Palästina- Linie" von Triest erfolgt am 10. … Nachbemerkung der Redaktion: Diese Mitteilung bezieht sich lediglich auf jene Dampfer der „Palästina-Linie", bfe auch rituell« Kück,e an SSorb |iitjren. fßtxt iKtn Dören Vieser Linie ist somit vw r i t u e l l e K ü ch e n e inricht u n g an Bord der Palästina-Dampfer des Lloyd- Triestino bis auf weiteres vollständig sistiert.
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Nr 68 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 493 Reuben Brainiu in Berlin Reuben Bra in i n , der in den letzten Monaten Palästina, Rußland und Polen besucht hat, ist aut seiner Rückreise nach Amerika zu kurzem Aufenthalt in Berlin cingetroffen. … August sprach Brainin im Berliner Beth Waad haibrith über seine Reiseeindrücke in Palästina und Rußland. Brainin war Gegenstand herzlicher Begrüßungen. Empiaig IBr Blalik 11 Paris Paris, 27. August. (J.T. A.)
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Poppermann 4, Ungenannt 1, zus. 5 M. (Nach Amsterdam eingesandt.) Für die Colonisation in Palästina. Durch W. Rothftein in Mainstockheim, Madnas Jad, durch S. Kahn gesammelt, 10. — An Coupons 28 M. Für den Lawaan Zion-Verein.
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,. it’ Nicht auf die Schilderung - i iiiii-n -( . ität in Palästina kommt es an. W i *i I . . k - ine h. oJi juukturritter! i. . au entspringt einer Idee und ist ä i'i.ig - iporaren vc irl. … r /; -111-111 .- .11» wieder zu nntürii, uesunde:; . a-«b > : eu Palästina hat im - rii.e . 'i a neu I > p»s ht nur- : .lacjir Wie - I inorduting der Paiü- . , «.,- j ei, . .. . ii. /iirii'kkeliien. als das,ii;:K.; I 7.■; i den Wartebanken der I in . ee.ii : k' .
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Nr. 69 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 501 KEREN KA7EMETH LE7UTRAEL DER K.K.L. ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT DER K.K.L. 200000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEOLUNGEN IN ERBPACHT OEOseeN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15. … Berliner Zionistische Vereinigung im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Herr Dr. Jacob Thon, Palästina: ״Palästinensische Bodenfragen“. Abends 8(4׳ Uhr. Jüdischer Studentenverein Berlin e. V., im Studentenverein, Friedrichstr, 115.
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(Siehe Inserat in heutiger-Nummer.) — Gesellschaftsreisen nach Palästina und Aegypten. Julius Rothschild. Eisenach i. Th., der viele © StUTTBABTfR MHitörstrosi€ «33 amnoi Jkh SA60886 ScF.ouf err ’, r >, i n. k ncinnchl1 Stuttgart, nur Mllitfirotr. 35 a Schaufenster>aeatelle Mr Jod« Krönet»« KontefctionobOate«, Hsilmooooaiiiisn Qlaaautelte«, «tutenBoot»« aa». nurMk. 89.22 aus dar Stackdosa RADIOGRÜNER M a r I n s t r a Nr. 1 Ältestes Spezialgeschäft Jahre in Palästina lebte, hat es unternommen.
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Von geschätzter Seite werden wir um Aufnahme des folgenden Aufrufs ersucht: Roschhaschonoh naht und damit bald der Jahrestag der arabisch-jüdischen Unruhen in Palästina. Heute können wir ruhiger (wenn auch noch nicht beruhigt) über die Geschehnisse sprechen. Jüdische Menschen kommen in ein von Arabern liesiedeltes Land, nehmen von ihm Besitz. … Dem Völkerbund liegt dieser Tage der Bericht der Mandatskommission über die Unruhen in Palästina vor. Wir sind erfreut, daß die Engländer zu korrekterer Erfüllung ihrer Mandatspflichten moniert werden. Aber wo ist unsere Aufgabe?
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Es ist unbestreitbar, daß seit dem Auftreten des Dirigenten Max JLampel das musikalische Leben in Palästina einen mächtigen Impuls bekommen hat. Er begann mit Symphoniekonzerten in Tel-Awiw, welche mit ungenügender "Besetzung und mit primitiven Mitteln aufgeführt, doch den Eindruck eines starken musikalischen Willens gaben. … Das Erfreulichste für uns ist die Tatsache, daß wir nunmehr gesehen haben, was in Palästina an musikalischen Aufführungen geleistet werden könnte. Noch ein Jahr Arbeit, und wir dürften Symphoniekonzerte hören, die uns für jahrelanges Warten entschädigen dürften.
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Oehrfngen: Josef Rosenfeld, Justin Rosenfeld. Olnhausen: Palästina Auswanderung und Informationsreisen durch Reisebüro Siegfried Schwarzschild Stuttgart, Königstraße 43a, Telefon Nr. 28992 ^^BBMmmBmnm^mmammmm&mmmmmmmt
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Das Zuströmen der vertriebenen russischen Glaubensbriider nach Palästina, woselbst wöchentlich zwei- bis dreihundert mittellose, jüdische Familien eintreffen. ruft, nach einer Mittheilung des in Lo n do n erscheinenden „Je w is h Chr onicle“ grosse Nothstände, besonders in Jerusalem, hervor.
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Der Verfasser erklärt sich geradezu für diejenige Ansicht, welche in einer Rückkehr der Israeliten nach Palästina und völligen Herstellung des Reiches und Opferdienstes, die Verwirklichung des Messiasreiches und also darin die einzige rechte Hoffnung Israels findet, und im Aufgeben dieser Ewartung völligen Abfall sieht.
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. — Durch P. M. H. Wechsler in Höchberg, durch Benützung von sog. Palästina-Telegramms: Von P. H. Wolfs in Benzheim z. Hochzeit d. H. Rabb. Dr. Stem, Schweinfurr 0,60, I. M. Warschauer in Gniizenhausen 0,50, Ung. aus Stuttgart z.
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Wißmann aus Schwabach, Synagenspende 2, Ungenannt in Nagelsberg für Moschab Skenimm für ein durch Herrn Lehrer Straßburger, Rexingen erhaltenes Tefillinsäckchen 1, Ungenannt, Nagelsberg für die in Palästina einwandernden Russen 1, Ungenannt 0.70, I. Seeberger, Gunzenhausen, Synagogenspende 1, L. Selz, Künzelsau, Stam E.
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Durch Distrikts-Rabbiner Dr. Stein: Für Schulwerke der deutsch-holländischen Palästina-Verwaltung: Teilbetrag Sammlung bei Barmizwah-Fest im Hause Adolf Selig-Gerolzhofen 7.50, — Sammlung bei Hochzeit Schloß-Bravmann in Obach 7.—, Dr.
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Lahn, Fula über 2403 Mk. wurden 403 Mk. der Deutschen Holländischen Palästina-Verwaltung für Anije Erez Jisroel überwiesen._ Zusammen 3408 Mk. Dr. Eahn-Haus. Fulda: Max Stern dankt Herrn Jakob Ettlinger aus Karlsruhe für die netten zus»mmenverlrbten Stunden in Riva und Venedig 20, aus Freude über den erhaltenen Koffer Fräulein Hennh Rüben, Kopenhagen 25/ für die „multo bene serenade" als erster gekrönter Gondolier den Damen Lanz Krön und Rüben sowie Herrn Ettlinger 25, dankt Frl. … Mainz: Bausteine für Agudohaus Mainz, Alfred Abt 10, Markus Moritz 5, derselbe 5._ Zusammen 6250,61 Alk. Palästina-Fon»: Altenlotheim: S. Frankenthal, Sohn 20. Altenmühr: Jsr. Kultusgemeinde 60. A r ch s h o f e n: I. Rosenheimer 25.
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In den Ansprachen der einzelnen Gäste kan» klar zum Vorschein, welch große Bedeutung der gründlichen und fachgemäßen Ausbildung von orthodoxen Lehrerinnen, besonders in der heutigen Zeit, zukommt> Speudeullfle der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel. Frankfurt a. 2R. Postscheckkonto 7lr. 53900 Amt Frankfurt a. TR. Keren Hajischurv. (Palästina-Aufbaufond der Agudas Jisroel.)
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Seite 4 Nr. 6 Der Israelit Blätter 22. Mai 1930 Spendenliste der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel Frankfurt am Main, Postscheckkonto Frankfurt a. M. 53 900. Keren Erez Jisroel (Schulwerkfond) (Fortsetzung.) … Manstein 10, Frau Berta Eldod 60, Louis Strauß 3, Leop. Lebermann 10, dch. Jonny Ullmann 30. Zürich: dch. Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel von Lehrer Kurzweil, Winterthur 100, P. Heiselbeck 100, Frl. Eiß 50, Mädchengruppe Luzern 125, Johanna Kurzweil, Winterthur 50, zus. 425.
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Jahrestag einer glücklichen Operation 3. Freiburg. Synagogenrat, Betsaalspenden f. Palästina April mit September 1930 103, Oktober 16.50, November 39.50, Dezember 62. Gaukönigshosen. Durch Herrn Lehrer Julius Bravmann für RMBH. 11.80, für E.
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Besonders förderte uc auch dir Interessen unserer armen Brüder in Palästina. Am Eingänge zum n*a widmeten der Neffe, Herr Rabbiner Dr. Berlinger, Hall, Herr Gutmann aus der Nachbargemeinde Olnhausen, Herr Rabbiner Dr. … Mai 1896 entdeckte Schech- \ tcc das erste Blatt der hebräischen Urschrift des j Buches „Jesus Sirach" (Eclesiafticus) und im Dej zember 1896 wurde er nach Aegypten und Palästina I geschickt, um dort seine Forschungen fortznsetzen. Er J kam von Kairo zurück, beladen mit Schätzen, die « die Unterlagen für diele seiner wissenschaftlichen Ar-?