Mannheim
Compact Memory
7 pagesSort: relevance · oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
2
191419381963
  1. 1914-06-12 · 24 (12.6.1914) · page 4

    Der Historiker Dubnow gegen eine jüdische Universität in Palästina. Der bekannte jüdische Historiker S. Dubnow wendet sich in einem ausführlichen Artikel in der russischen Zeitung „Novi Wochsod" gegen den Plan einer jüdischen Universität in Palästina. … Aber eine Universität setzt eine gewisse ökonomisch-entwickelte Atmosphäre voraus, und diese ist in Palästina noch nicht gegeben. Selbst radikale Zionisten stehen auf dem Standpunkte, daß für eine solche Universität die Vorbedingungen in Palästina noch nicht vorhanden seien.

  2. 1938-02-17 · Heft 7 (17.2.1938) · page 2

    ImJahrederSchmittoruftdaherdie LANDESORGANISATION DER AGUDAS JISROEL IN DEUTSCHLAND gemeinsam mit der und dem PALÄSTINA - ZENTRALE NOAR AGUDATI Alle auf, die den Aufbau von Erez Jisroei auf der Grundlage der Thora erstreben, sich an der ADAR-AKTION 5 6 9 8 zu beteiligen. … Löwenthal, Frankfurt a. M„ Spenden werden auf Postscheckkonto 53900 Ffm., Palästina-Zentrale der A. J„ erbeten.

  3. 1963-02-08 · 1998 (8.2.1963) · p. [Seite 8]

    Die ersten Juden, welche nach Kenia gingen, kamen im Jahre 1904 aus — Palästina. Es waren 20 Familien aus Rischon le Zion und Gederah, deren Nachkommen zum Teil noch heute dort leben. Sia liessen sich in ihrer Mehrzahl in einem elenden Dorf an der Eisenhahnstrecke Mombasa—Vik toriasee nieder. … Verständlich er scheint ihr Verhalten angesichts der schweren wirtschaftlichen Situation, in der sich die jungen jüdischen Siedlungen in Palästina damals befanden. Im ersten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts konstituierte sich in Nairobi eine jüdischen Gemeinde. Sie erhielt 1913 eine Synagoge, die vor drei Jahren durch eine grössere und moderne ersetzt wurde.

  4. 1935-10-25 · Heft 86 (25.10.1935) · page 7

    Der Hilfsverein stellte seinerseits Mittel für die Kulturarbeit unter den Falaschas zur Verfügung und übernahm mehrere Falaschakinder, die in den Schulen des Hilfsvereins in Palästina und späterhin in Deutschland ausgebildet wurden. Faitlovitch unternahm in der Folgezeit mehrere Reisen nach Abessinien. … Oktober veröffentlichen Sie eine Kritik an einer Bilderserie über das Leben der jüdischer! Jugend in Palästina. In Ihrer Nach- Bemerkung sagen Sie: ״Olfensichtlich ist die Bilderserie aus der Welt des palästinensischen Kindes gemeint“.

  5. 1961-06-27 · 1888 (27.6.1961) · p. Seite 7

    Ebenso I *saak® sieht man sogar in des Technions nach einer ¡seiner Pottasche - Industrie tisch, als er zu einer Bau- * a 1* Cr Lander bekanm‘ konnten im Palästina der[d«n Wolken eine menschli-! einwöchigen Sitzung in Haii zu besuchen. (ITA) machen- | byzantinischen Zeit die £he Hand erscheinen: Die fa bewilligt. … Commonwealth umfasst, j Nissan zusammen, um den Südafrika wird sich wahr-1 jüdischen Welttrauei tag zu | scheinlich. nachdem es das begehen. j Commonwealth verlassenl In der Nähe von Nakuru f hat. auch vom Board of De-1 befindet sich Gilgil, wohin puties trennen. ',272 jüdische ..lerroi isten Am Aequator gibt es zwei I aus dem damaligen Man- Städie. Kitale und Eldoret.' datsgebiet Palästina verin denen zusammen 12 jü-; bannt worden waren. Bei disebe Familien leben. Als ■ ihrer Rückreise im Jahie vor einigen Jahren nie. 1948 wurde ein giosser mand zu finden war. der i Kaktus, der wie eine sieden Gottesdienst am Jom j benarmige Menora aussieht Kippur hätte führen kön-' und als Symbol des israelinen. wurde beschlossen, eischen Staates betrachtet ne Anzahl Grammophonwurde, auf den Friedhof platten zu beschatten, um von Nakuru verpflanzt., mindestens aut diese Weise j Kampala hat die grösste etwas vom Jomtow zu hö. j jüdische Gemeinde in die- I ser Gegend.

  6. 1934-06-15 · 12 (15.6.1934) · p. Seite 251

    Für manche Berufe sind die Aussichten allerdings schlecht, auch in Palästina, z. B. für den Kaufmann, den kaufmännischen Angestellten und drgl. Dagegen bestehen Beschäftigungsmöglichkeiten für Techniker, qualifizierte Arbeiter, Handwerker aller Art.

  7. 1934-05-31 · 22 (31.5.1934) · page 6

    Gesahr, daß das Abströinen des indischen Arbeiters von der landwirtschaftlichen Arbeit dazu führt, daß im großen gesehen das Land den Inden wieder verloren geht. Wirtschaftliche Gesetze regeln auch das Leben in Palästina. Das überhöhte städtische Lohnniveau kann nur durch ein stärkeres.Angebot au Arbeitskräften gesenkt werden und nur bei einem stärkeren Arbeitsangebot können genügend Arbeiter auf das Land gebracht werden. … Zur manche Berufe sind die Aussichten allerdings. schlecht, auch in Palästina, z. B. für den ,Kaufmann, den kaufmännischen Angestellten und dergleicl)en. Dagegen bestehen Beschäftignngsmögliclileiten für Techniker, aualifizierte Arbeiter.