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Der Schein ist der in der Frühzeit des politischen Zionismus berühmt gewordene ״rote Zettel“. Schon zur Zeit der Herrschaft der Türkei über Palästina war d,ic Gültigkeit dieser Verordnung Zweifel• Die fremden Mächte bestritten auf Grund der bestellenden Haft. internationalen ,■Vereinbarungen das Recht der türkischen Re• gierung, ihren Staatsangehörigen den Eintritt nach Palästina zu verweigern*). … Das türkische Einwanderungsrecht würde übrigens, wie jedes Ausnahmegesetz dieser Art, klaren Vorschriften des Palästina-Mandates widersprechen, die auch für Transjordanien gelten. Soweit das Recht zur Niederlassung in Transjordanien luden versagt wird, die Angehörige eines Mitgliedsstaates des Völkerbundes sind, ist hier zunächst Art. 18 des Palästina- Mandates zu beachten.
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ä^S&JfSK^^^ Seite 2 Nr. 39 Der i Vir a e 1 i't Vorläufig kein Kriegsrecht, aber besondere Maßnahmen in Palästina. — Beschluß des englischen Kabinetts. London, 23. September. Am Freitag und am Dienstag wurden Ministerräte abgehalten, bei denen auch die Lage in Palästina eingehend erörtert wurde. … Kommission, die sobald als möglich, nachdem die gegenwärtigen Unruhen aufgehört haben, nach Palästina kommen wird, Aussagen zu machen wünschen,' mögen kurze Mitteilungen über die Hauptpunkte der von ihnen beabsichtigten Aussage vorbereiten und diese zwecks Vorlage an die Kommission unmittelbar nach ihrer Ankunft in Palästina bereit halten.
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Ta die oNisrten Haupstnächte Seine Britische Majestät als den Mandatar für Palästina ausgewählt haben. Ta die Bestimmungen des Mandats in Bezug aur Palästina in den nachfolgenden Bestinimungen formuliert und dem Rate des Völkerbundes zur Guthoitzima unterbreitet worden find. … Artikel 10. — Solange nicht besondere Auslieferungsverträge in Bezug auf Palästina beschlossen sind, sollen die ARsl.efe» rungsvertrüge, die -zwischen dem Mandatar und anderen auswärsigen Mächten n Kraft sind, auf Palästina Anwendung finden.
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Die jüdischen Siedlungsformen in Palästina von Agr. Hermann Hirsch. Die Entwicklung des Ary beitsmarktes in Palästina in den letzten Jahren und die Arbeitslohnfrage von Dr, Walter P r e u ß. … Nun hat der Präsident des englischen Chemietrusts, der bekannte Politiker Sir Alfred Mond, welcher gegenwärtig in Palästina weilt, um die Lage in Palästina zu studieren, in einer Unterredung mit einem Vertreter der Ullstein-Presse erklärt, daß zwischen der britischen Imperial Chemical Company und den Tote-Meer-Konzessionären Novomejsky und Major Tulloch keine Verbindung besteht.
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November angesetzt. Die historischen Beziehungen der deutschen Juden zu Palästina Der ununterbrochene Zusammenhang des jüdischen Lebens in den Ländern der Diaspora mit Palästina, der sich auf vielfältige Weise äußert, ist noch nicht in zulänglicher Weise dargestellt worden. … Die vielen Nachrichten, die über solche Fälle vorliegen einerseits, und die Angaben über die Herkunft prominenter in Palästina lebender Juden andererseits, erweisen, daß immerfort persönliche Beziehungen zwischen jüdischen Familien und jüdischen Gemeinden in Deutschland zu Palästina bestanden haben.
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könne sich seelisch nicht an Palästina binden. Lie leugne das Galutb als die Fremdheit in Trutfch land. Aber sie blicke mit warmer Anteilnahme aus das Werk des Aufbaus. … Schon Hrrzl trat für die Extrrritorialisierung der heiligen Stätten ein. Nie wurde die jüdische Arbeit in Palästina vom Chauvinismus diktiert. Wer nach Palästina ging, der ging, um sich ein menschenwürdige« Tasein zu schassen. - Palästina war bi« zur Einwanderung der Juden tote« Brachland.
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Gerade umgekehrt liegen die Dinge hinsichtlich des Exports aus Palästina nach Ruwänim. Die palästinensische Industrie ist heute Noch von so geringer Bedeutrtng und die Valuta in Palästina so hoch, daß Rumänien von Palästina kaum etwas kaufen kann. … In jüngster Zeit macht die Entwicklung Palästinas Riesenschritte nach vorwärts. Es ist gar kein Zweifel, daß Palästina binnen kurzen: der wichtigste Knotenpunkt des neuen Orients sein wird. Vom Gesichtspunkt der Zukunft, des Handels mus; nicht mur Palästina selbst, sondern auch die Tatsache in Betracht gezogen werden, daß der beste und kürzeste Weg in die übrigen Länder des Orients über Palästina führt.
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Der zweite interessante Punkt ist I der, daß diese neuen Arbeiten nicht der Irrigation, sonj dern der Kraftgewinmtng dienen sollen. Palästina hat keine Kohle, und soweit voraus/uschen ist, hängt seine künftige industrielle Entwicklung von seiner Wasserkraft ab. … Unter den Beratungsgcgenständeu befand sich die Frage der Hypothekenbank in Palästina und die Frage der Darlehen an Chaluziin. Der Wärtschaftsrat hat eine Reihe von Richtlinien festgesetzt, die er der Exekutive und dem Direktorium des Keren Hajessod zur Annahme empfehlen wird.
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E.Cohn, Bonn, zunächst die ״einseitige Palästinarichtung“ der gegenwärtigeit Propaganda. Das Galutbjudentum sei großer ais die Menge, die Palästina fassen könne Palästina selber habe das Gallith nötig. Dr. Gofdberg, Neuenahr, hält die Vorwürfe Dr. Cohns für unberechtigt, insoweit sie die geleistete praktische Arbeit und die gegenwärtige Politik, <fie sich z. … Man Solle betonen, daß hinter diesem keinerlei io der Palästinafrage autorisierte Instana steh e’). ln Köln soll ein Palästina-Amt gegründet werden, das sich besondere mit den Fragen der Chaluzing der Durcbwanderer und der beruflichen Vorbildung für Palästina zu befassen hat.
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Die von einem Jahre begründete American Palestine Line, die eine direkte Dampferlinie zwischen den Vereinigten Staaten1 und Palästina einrichten sollte, hat Konkurs angemeldet.' Die Mittel der Gesellschaft waren von Anfang 'an beschränkt. Der Dampfer der Gesellschaft ״Präsident Arthur“ 'hat in den vergangenen Monaten bereits einige Touren nach Palästina unternommen. 1 Berufungen an das Judaistische Institut in Jerusalem. … Leiter des Instituts wird!Rabbi Jacob Moise Toledano aus Tiberias (Palästina) sein, der demnächst in Tanger erwartet wird.! Jüdische Vertreter in der gesetzgebenden Versammlung zu Tanger. Tunis.
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Her Oberraliblitcr von Frinlcreteh Uber Paläslim Der vor kurzem aus Palästina zurückgekehrte Obcrrnbbiuer von Frankreich Dr. Israel Lc v i äuOcrtc »ich in einem interview mit dem J. T. A.-Vertrcter in sehr optimistischer Weise Uber die Lage in Palästina, Palästina, sagte der Oberrabblncr. wird Ja unmöglich die 17 Millionen luden di-r ganzen Welt aufnehmen können, aber es bildet sich dott ein jüdisches Zcntnun. es w.Hchst dort eine neue starke Generat Ion von Arbeitern und Bauern heran. … Vertreter des Vorsitzenden des allrussischen Verbandes der Samenh3nd|cr und Samenzüchter, nach Palästina, um den dortigen Samenmarkt zu studieren und eine Errichtung von Samenwirtschaften Im Lande selbst In die Wege zu leiten.
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Am Schlüsse seiner Rede forderte Sir Samuel zu energischer ökonoinischcr Hilfeleistung für die jüdische Bevölkerung Polens auf. Die jüdische Einwanderung stach Palästina. Erleichterung der Einreise. Das englische Militärkommando für Palästina erläßt die folgende Kundmachung r 1. Alle Jude», die v o r d e m K r i e g e in Palästina gervo* »e haben und zurückkehren wollen, müsse» ein entsprechendes Zeugnis der zionistischen Ko m- Mission in Palästina erbringen, welches in jedem einzelnen Falle das Sreael des Militarbsvollmächtigten in Palästina tragen muß. * 2. Zur Erlangung der Einreisebewilligung für Personen, die vor d§m Kriege nicht in Palästina gewohnt haben, muß man sich an die oberste Militärbehörde in Aegypten wenden, welche das Einvernehmen m't der palästinensischen Militärbehörde pflegen wird. ' Zu dieser Kundmachung teilt die Zentrale per z i o nistisch e « Org anisation in London mit: Da die Einreichung der E.nzelgesuche an die Militärbehörde in Palästina eine zn große Verzögerung zur Folge hat> müssen alle Zionisten, die nach Palästina einreisen wollen» ihr Gesuch an d en Pal ästinarat in Jerusalem oder an die z i o n Wische ' Lokal« b ehördeihres Aufenth altsort es (Palästinaamt «. dergl.) richten.
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1 ׳ des jüdischen Volkes, ob und wann es ihm gelingen wird, in Palästina eine jiidis־׳he M.ijoiilüt zu schalfen. Kein an sich unerhörte! und in (Er ('.!'schichte ohne BcUpiol da -!eilende? … Dieses, das alle Bererlumngen auf jüdischer Seite, nicht nur die für Palästina gvltemleu, über den Hau fen warf, hat nnrh das oben erwähnte, an sich sonst unzweifelhaft richtige kecheiiexenipe!
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Von den ein-. gewanderten Mohammedanern und Christen hat keiner eigenes Kapital mitgebracht; die Erhöhung der wirtschaftlichen Kapazität ist somit ausschließlich auf die jüdische Einwanderung zurückzuführen. Kommt das Palästina-Parlament? Aus Jerusalem (J. T. A.): Führende jüdische Kreise in Palästina haben die Information erhalten, daß der High Commissioner Sir Arthur Wauchope, der in dieser Woche wieder in Jerusalem eintrifft, am Freitag, den 15. November, die Schaffung des Legislative Council für Palästina proklamieren wird. Der Council soll aus 6 Mohammedanern, 2 Christen und 10 Engländern bestehen. Für die Juden sollen 4 Sitze reserviert werden, die jedoch im Hinblick auf die Ablehnung des Council durch die Juden unbesetzt bleiben dürften.
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1' e g e ndien Änsdiauungi übfeir diefi Klassienkamipf? Es wiird W;eiters ^ete'agt, Palästina miüssle e|rst ige baut werden, es liege demnach in uiiisierar Hand, statt eines kapitalistischen n:n(d sozialMteebes Gebäude zu errichten. Die so spredhien verkennen völlig die einfache Tatsadhie, daß Palästina nicht auf de'm1 Mom'de, sondern auf dieir Erde, gebaut weqdai soll, daß es daher aus diem Komplexe dler internationalen Bezie'hungen, wie sie leider Gottes auf Eirden nodh bestellen, nidht hierausgieirisseo werden kahftt uinldi daß idlie auf Erd|e,n htelnrfechienWieii alllgemieineinl wirtschaftlichen Gesetze auch Palästina in ihireta!
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Die heilige Stadt geht einer hoffnungsvollen Zukunft entgegen . . . Palästina tatld! Die Sammlung der in unserem Blatt erschienenen Palästina-Witze, stark vermehrt, Ist soeben unter dem Titel „Palästina lacht!" … J uwelenrasser, 11.. Taborstraße Nr. 1-3/66. Tel. A-18-4-45. Halpern S.. Palästina-Produkte, U.. fr'örstergasse b. Tel. A-46-4-12. Internationale Spedition (Palästina-Transporte) f. H 1 n« g e J b 1 u ni.
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Ein paar Monate später erlebten wir die Erklärung von der Unmöglichkeit des Judenstaats und vom Ziel des Zionismus als einem binationalen Palästina. Und jetzt beruft sich die Exekutive mit stolz geschwellter Brust auf ihre, charaktervolle Sacher-Erklärung, Die J. … A. gibt in London folgendes Kommunique aus: Das Grundprinzip des Zionismus findet seinen: Ausdruck im ersten Satz des Baseler Programms von 1897: „Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina". Dieses Programm fand auch in der Balfour-Deklaration Berücksichtigung,- welche die Errichtung eines jüdischen NationalheimÄ in Palästina proklamierte, und wurde später in das Palästina-Mandat aufgenommen.
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Die Bedeutung des Keren Hajessod und «eine Leistungen für den Palästina-Aufbau wurden in Ansprachen des Direktors des Keren Hajessod, Leib Jaffe, des Schatzmeisters der Jewish Agency, Elieaer Kaplan, und des Vorsitzenden dos Waad Leumi, Jlzchak ben Zwi, gewürdigt. … Gä3te willkommen. —• Sektion XIV/XV: Sonntag, 27. d., 7 Uhr abends,;m Heim, Schanzstraße 32, Simchnth-Thora-Feler. — Mittwoch, 30. cl., 140 Uhr abends, I., Werdertorgasso 14, Vortrag Kultusvorsteher Ing. Eugen Buchbinder: „Von meiner letzten Palästina-Reis o." (Herr Ing. Buchbinder Ist erst In diesen Tagen von einem mehrmonatigen Aufenthalt in Palästina zurückgekehrt.)
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Und doch ist die Acndcrung dieser Proportion zugunsten des nationalen Kapitals die einzige Garantie für eine gedeihliche Entwicklung. Man hat in Palästina und im Ausland gleicherweise sehr viel darüber gesprochen und geschrieben, Wie man sich zu der „vierten Alijah" zu stellen hat. … Das i«t der Kernpunkt der Frage. Und es muß gesagt werden, daß wir, da. h. Palästina, und die leitenden Instanzen der zionistischen Organisation bisher eher die Regierten als die Regierenden gewesen sind: Die Regierten durch objektive Gewalten.
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dtung der Aktion besuchte ein« hergestellt von tier „March of Times", die jeden Monat emen Ts» des jüdischen Volk«* lebe. Die grosse Anzahl Ver-; jüdisch« I>«legation aus Palästina bestehend aus Ma«eh« ausgezeichneten dokumentarischen Film herausbringt. Er : «riebener »el von Palastina aufgenommen und muss« in da* jSchertok /Mitglied der Exekutive» Dr. … «ine Konferenz •n. die an die jüdische Bevölkerung In Palästina gesteilt *- * ,,*.*».. , l« Vf (1^ «11 UVU *" »UVU^WIKKM M^EK**^*S , , , , ,. ... . " bw nnA rf„r<vh n,.M.,«« a-i*.** K*,^h» v»^v, *r»ra,-r«.,-h-nii*n; **!