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״Jewisfi Chronlcle“ schreibt über den Vertrag \ zwischen England und König Hussein folgendes: In Palästina ist -jetzt der Vertrag offiziell veröffentlicht. Was da ans Licht kommt, 1s nicht ermutigend. Die Art und Weise, in der Irak und Transjordanien mit Palästina I als arabische Gegenden verzeichnet sind, zeigt Palästina : in Zukunft vom Standpunkte dieses Dokuments als arabisches Land; da ist viel mehr als ein Arangement für eine Art von Zollverein zwischen Palästina und den arabischen Juden. Die Tendenz all der Klauseln geht zweifellos ln der Richtung aus Palästina eine arabische Gegend zu machen . . . Die Araber haben ihren Beschluss, dem Vertrag nicht zuzustimmen und boykotieren jetzt die englische Regierung, genau so, wie sie die Juden boykotiert haben; ihre Handlungsweise ist lächerlich, obwohl Ihr Streben darin besteht, allen Juden in Palästina den Garaus zu machen, und die Tür Palästinas vor den Juden zu versohliessen.
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Kongresses Sehekel und Zcntralfonds Zur Leipziger (ieiiieindcwalilreclitsreform Zum Wiener Kongreß ....... Steiiersorgen der jüdischen Aekcrbankolonien 111 Palästina Der erste Kongreßtag Die erste Sitzung der!Putschen Landsmann• Schaft Die hebräische Weltkonkrenz Die Verhandlungen des XI. … Apfel gegen die Zionistische Studentenschaft Der Verband der Deutschen Juden Vor uem (Jemeiiidetag Die unkomplizierteste Lösung der Judeufrage Zentralvcrcin und Zionisten Mittel zum Zweck Duisburg Illustration zur Ausländerfrage Das Arbeiterproblem in Palästina Duisburg und der Zentral verein, Duisburg und die Folgen Das antizionistischc Komitee regt sich Das Technikum Ein Brief Ben Jchudas Der Gcmcindctag Für die hebräische Schule in Palästina Der Hilfsverein mobilisiert die deutsche Presse Duisburg und die Folgen Deutschland oder Rußland Handwerker-Siedlung auf Merefiawjah Münchener Brief Der Sprachenkampf in Palästina 8«!
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(BfldMr (kr cißichilglgen Lltteratur. welche der RwUkiion sug»- Uadt werden, finden eingehende Besprechung.) Palästina. Zeitschrift für die kulturelle und wirtschaftliche Erschliessung des Landes. Herausgegeben von Dr. Alfred Nossig und Davis Trietsch. … Vor uns liegt, mit Heft 5/6 abschliessend, der erste Jahrgang der Zeitschrift ״Palästina“, und wir benutzen die Gelegenheit gern, noch einmal alles durchzublättern. Wir finden es ganz in der Ordnung, dass in den deutschen Volksschulen Jedes Kind eine zum mindesten
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im Jahre 1913 Schekel Jt Landes- Beiträge Jt Organis.• Fonds X National- Fonds u. a. Palästina- Spenden X Zentralfonds inkl. Schulwerk 1918-1914 י Jt Schekel Landes- Organis. Beiträge Fonds Jt X National- Fonds u. a. Palästina- Spenden Jt Zentralfond■ Inkl. Schulwerk 1913-1914 X Aachen . . . Allenstein , . Annabcig . . Bamberg . . . Berlin ....
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Februar noch nicht eingegnngeti sein werden, werden unter Anrcclinung der Kosten per Posliiaelinalime eingezogen. Anmeldungen zu der nächsten Gesellschaftsreise nach Palästina, an welcher unser vorjähriger Preisträger, Herr R.-A. Meyer-Bonn, teiinimmt, nimmt die unterzeichnete ,Stelle gern entgegen. … C11 w olles, Balirenfeld, Mo/artstr. JE Verkaufsstellen der Palästina-Spitzen des Ver b antles J ü d i s c her Frauen f i! r Kulturarbeit in Palästina. Berlin: Firma M. Ruppin, Kantstr. 33; ״ Moderne Wäsche, Kleiststr. 21; ״ Geschwister Brenner, Joaehimsthaler Sfr. 39/10.
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Stammvater Davids. 3. Schlußwort m m o o bei vielen Gebeten. 4. Land in Palästina. — Die 0 0 8 8 Wagerechten sind beirichtigerLöjung gleich den Senkrechten. 2. Zaüleririilsel. Bon Germaine Levy, Mülhausen. 12342521126 König von Assyrien. — 2 17 6 Stamm. — 3 2 4 4 7 8 Bezeichnung eines hebräischen Buchstabens. — 4252117 Sohn Josephs. — 2 6 Flächenmaß. - 5 9 1 1 2 5 Iüd. Monat. — 2 8 2 4 Biblischer Name. — 1 2 6 2 Stammutter. — 1 9 3 0 Heilige Stätte in Palästina. — 2 4 4 0 5 Nachkomme Lots. — 6 2 4 2 Wohnsitz Samuels. — Erste Reihe Anfangsbuchstaben der folgenden Wörter. Rütsellösimgerr ans Ur. 34. 1.
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Die französische Regierung hat Proben dieses Interesses seit dem Frühjahr 1916 gegeben, sobald die Verbesserung der Situation in Palästina uns gestattete, die Zukunft zu erwägen. Ich brauche Sie übrigens kaum an die öffentliche und offizielle Erklärung zu erinnern. welche der Minister für auswärtige Angelegenheiten. … Sie nähern sich dem Ende Ihrer langen Reise. Wir wünschen Ihnen eine glückliche Überfahrt nach Palästina. Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Arbeit in dem Lande, in das Sie Ihr Herz führt, auf diesem alten und geheiligten Boden, wo die jüdischen Freiwilligen in diesem Augenblicke gegen den gemeinsamen Feind kämpfen.“ Außerdem hielten Baron Edmund Rothschild, der Oberrabbiner Haguenau, Mourier und das Mitglied der Palästinakommission, Prof.
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Der Boden ist der denkbar schlechteste und die antisemitische Bevölkerung des Landes verbittert den Juden fürchterlich das Leben. Trotz alledem sind die Juden dort wohlhabend geworden. Palästina: In Palästina gibt es 30 Kolonien mit 9000 Seelen. Es ist aber der prächtigste Bauernstand. Als man nach Palästina, das als ein echtes Karstland angesehen wurde, ging, hatte man nichts als Spott für die ersten Kolonisten. … Ein Gedanke verdiene reichlichst Untcrstützung, die Schaffung einer Bukowin a c r I ü d. Kolonie in Palästina. Die Juden der Bukowina mögen 10 jüdischen Familieii zu Brot verhelfen. Unsere Aufgabe ist es. den unglücklichen jüdischen Brüdern den Weg in das Land der Väter ebnen helfen.
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W. . . . לוח ל*כ;ת תרפ׳ג. Hrsg, von der Importgesellschaft Palästina. Berlin 1902. (40 S.) 12°. Die Importgesellschafl Palästina übergiebt dem Kreise ihrer Kunden diesen kleinen Kalender als Reklame.
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B.), der sich die Bepflanzung Palästinas mit fruchttragenden Bäumen, besonders mit dem in Palästina alteinheimischen Oelbäume, zur Aufgabe macht, kann seinen Mitgliedern und Spendern Mitteilen, daß die bisherigen Anpflanzungen des Vereins in Palästina sich recht gut entwickeln. … Js. an eine besondere Sekretärin anzustellen. Es hat sich nämlich gezeigt, daß es dem Personal des Palästina-Ressorts, das seit Januar von der Agitation für die P. L. D. C. sehr in Anspruch genommen ist, unmöglich ist, die umfangreichen schriftlichen Arbeiten unseres Vereins pünktlich zu erledigen.
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I Man kann die Schaffung einer Kolonie in irgend einem! anderen Lande als Palästina wohl als ein Ziel für die I Lösung der Judenfrage betrachten, aber dieses Ziel wäre nie und nimmer ein zionistisches. … Etwas anderes aber ist es, wenn man die Frage aufwirft, ob die Schaffung einer solchen Kolonie nicht ein Mittel sein kann, um das zionistische Ziel rascher und sicherer zu erreichen, als lediglich durch die Schaffung zerstreuter Kolonien ohne den Charter in Palästina und dessen Nebenländern. Die Beantwortung dieser Frage darf nicht aus einem dunklen Gefühl heraus erfolgen, sondern bedarf der kühlsten und nüchternsten Erwägung.
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Wien, No. 1.2.3. 8.11. 13.15.17. 20. 21. 23, 49. 51. 52. j Orient. j No. 45,! Palästina. Donau, No. 16. i Jerusalem, No. 22. Konstantinopel, No. 25. Preußen. Aachen, No. 9. 16. Altmark, No. 16. Beelitz, No. 45.
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Lochen stein (Leipzig) berichtete über die gegenwärtige Situation in Palästina. An das Hauptreferat knüpfte sich eine lebendige und ausgedehnte Ausspräche an. Es wurden folgende Beschlösse gefaßt: 1. … Abraham Werber (der hydrologische Experte, dessen Aeußerung zur Wasserfrage wir in Nr. 0<) der ״Jüd. Rundschau“ im Palästina-Blatt wiedergcgeben haben) sich um di« Erteilung eines Patentes der Palästina-Regierung bemüht, betreffend die Erfindung einer neuen Methode, Grundwasser von Salz zu befreien.
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Grünbaum in Kassel zur Hochzeit des Brautpaares Schenklowsky in Hamburg abz. Porto 0,80 M. mit dem Motto: Palästina-Telegramm, eine gute That — besorgt den Glückwunsch auch ohne Draht. Für die unglücklichen russischen Glaubeusgenossen: Simon Feiner in Wittlich 3 M.
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Und mit Freuden bieten die Juden selbst zu diesem erwähnten Ausgleich die Hand, wie es ja am besten die jüdischen Ansiedlungen in Palästina und Argentinien und die Gründung jüdischer Handwerkervereine beweisen. Hagenau (Elsaß). Am 21. Januar wurde der seitherige Rabbiner von Weißenbürg, Herr Marc.
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Die einzig richtige Art der Behandlung solcher Zuschriften ist, sie unbeantwortet zu lasten. Wen das Herz treibt, etwas für Palästina oder Galizien zu thun, der laste es den bestehenden Organisationen zukommen. An Privatpersonen, die in jeder Richtung vollkommen unbekannt sind, und die sich von anderen unbekannten Personen nur dadurch unterscheiden, daß sie Einem geschrieben haben, Gaben zu schicken, ist gewiß unrichtig.
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Hierauf referierte Herr Wolf Pappenheim in eineinviertelstündiger Rede über die Zwecke der Aguda und über Palästina. Nunmehr ergriff der Oberrabbiner das Wort, um in hinreißender Rede die Versammelten zum Anschlüsse an die Aguda aufzufordern. … Die zionistische Bewegung wird besonders von dem jüdisch-sozialistischen „Bund" bekämpft, vornehmlich von dessen Präsidenten Meregin. Dieser verhindert die Emigration nach Palästina und die Lage der au der Grenze zurückgehaltenen Emigranten ist eine schreckliche. Eröffnung eines jüdischen Gymnasiums erhalten.
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Juni hat er Beyrut verlassen, um sich von dort nach Damaskus zu begeben, und gedenkt von dort am 8. Juli abzureisen, um Sephat zu besuchen. Seine Reise in Palästina wird unstreitig großen Einfluß üben auf die Verbesserung der Stellung der Juden, die dort immer noch eine prekäre ist. —- Es ist bekannt, daß der honorable Salomons, Alderman von London, an die Stelle des verschiedenen Patison, als Partammtskandidat für die Eite aufgetreten. — Der gelehrte Orientalist, Dr.
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Roger und Paul Weill, Realschüler, Hagenau (Ramses liegt aber nicht in Palästina!). — Georg Wahl, Realschüler, Dörnach. — Jakob, Moritz, Paul, Babette, Renee u. Marthe Weill, Ittersweiler. — Denije Blum, Rosheim. - Andre u.
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. — 7 15 0 7 5 15 11 10 Menschenrasse. — 8 5 10 3 4 16 Berg in Palästina. — 9 10 7 11 16 Engelname. — 10 5 18 4 11 16 Dtammutter. — 7 10 16 5 11 10. — Englische Provinz. — 3 2 10 7 2 Heiliger B erg. — Anfangsbuchstaben — Erstes Wort. _ _ RälseUösirrrgen aus Ur. 20. 1.