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. Mische Palästina l ' in, den Vertrag mit der Türkei komme. Bisher hatten wir Hie offiziös auch von den anderen Großmächten der Entente. bestätigte Balfo ur-Dekl aratio-n, in welcher es heißt, bip britische Regierung wolle alle Anstrengungen machen» ' «ryr die Errichtung einer jüdischen - Heimstätte in Palästina guermöglichen. … icheu Me in st N g in England durch zahlreiche projüdische Kundgebungen an fcib Friedenskonferenz, von denen besonders die Re-> sokutron d^r eng loschen Arbeiterpartei tiefe« .Eindruck machte, geftrdert.worden.- Es hat in England, mit verschwindenden Ausnahmen, keineiMimMinng gegen däS jüdische Palästina gegeben. Doch England hat den Gedanken , des jüdischen Palästina nicht im Interesse' der englischen Orientpolitik. ausgenommen, in deren-Interesse es nach der Ansicht der meisten Politiker gar nicht läge,'ein jüdisches Palästina zu schaffen.
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Doch infolge der großen Smrmren, welche di; landwirtschaftliche Kolonisation erfordert, müsse jetzt die Industrie - die erste Stelle in der Palästina-Tätigkeit des Barons cinnehtnen. ' Usder die Finanzfrage äußerte sich Kaltsarnjfti dachin. daß di; por kurzem nicht lesonddrs günstigen finan istlen Aussich e-, de; , Palästina Aufbauwerkes sich jetzt stark gebe'- ( seit Habens Auch in den Kreisen, der frauv xösischen Assimilat onsjuden sei der Misst vor '' banden, viel für dir Palästina-Jntrresien zu , tun. … Sie haben sich rnit dem Gedanken der Uebcrsiedlung nach Palästina längst vertraut gemacht, sich auch meist unter diesem Gesichtspunkt organisiert, haben sich zum großen Teil seit Jahren durch Berufswahl nnd Ausbildung für Palästina vorbereitet und sind sich der Schwierigkeiten des Aufbaus von Erez Israel völlig bewußt.
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Die Besiedlung Pa.ästinas galt schon zu alle:: Zeiten, als hochreligiöse Plicht im Judentuin. Jetzt ist die Mög lichkeit gegeben, Palästina zu einer jüdischen Heimstätte zu entwickeln. Die breite jüdische Oessentlichkeit ist über den vecheißungsvollen Aufschwung der jüdischen Siedlung in Palästina unterrichtet. … Redner: Dr, Joser Löwen herz, Frau Dr. Nadja Stein. — 10 Mr abends: Vorführung des neuesten Palästina-Films „Kim derland Palästina" im Wallenstein-Kino, 20. Bez.. Mtlensteinstratze. Redner: Dr.N. M. G e l b e r. eine Koalncnr her Mardelter.
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könne sich seelisch nicht an Palästina binden. Lie leugne das Galutb als die Fremdheit in Trutfch land. Aber sie blicke mit warmer Anteilnahme aus das Werk des Aufbaus. … Schon Hrrzl trat für die Extrrritorialisierung der heiligen Stätten ein. Nie wurde die jüdische Arbeit in Palästina vom Chauvinismus diktiert. Wer nach Palästina ging, der ging, um sich ein menschenwürdige« Tasein zu schassen. - Palästina war bi« zur Einwanderung der Juden tote« Brachland.
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Aber wtt wollen noch nicht glauben, daß nunmehr der Baron die Kolonisationsarbett in Palästina allein den Zionisten Iberlassen wird. . Noch hofft Palästina und das gesamte Judentum von ihm sehr Großes. Nun,, da xr die Erfolge seiner Arbeit sÄbst hat erblicken Wnnen, wird er wohl mit erneuter Energie seine Tätigkeit aüfnphmen und in dem letzten.Abschnitt seines reichen Lebens fein Werk durch die Lösung großer Aufgaben krönen. … Sicherstellung und' Entwicklung unseres nationalen 'Schulwerks in Palästina und fordert die zionistische Organisation zn weiterer energischer Forderung biefetj Tätigkeit auf.!" Am nächsten.Tag«, wurde die Wage des Agrarkredits behandelt.
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Der ganze May. datstext hat nur Sinn, wenn die in ihm siegende Absicht, die Entstehung des jüd scheu Palästina, zur Wirtlichke-.t wi.d. Nur unter diesw Voraussetzung ist Palästina, das heute nockr eine überwäitigends arabische Majoritär hat. dem jüdischen Dolle zur Besitzergreifung geöffnet worden. … Wir werden. schwierig wäre sich über die Wahl eines sül^ danach streben müffen, sie mehr und mehr! ganz Palästina matzgebend^n religiösen Oberzu verbessern, namentlich, mehr Positiv-i Hauptes $it einigen, und dutz es nötig U neu Mz. m Palästina gewinnen .Aber biet eineTGruppe von Rabbinern zu konstituieren. , r *-
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War der Vottrag bei aller Liebe zu Palästina wirklich ein Bekenntnis zum Zionismus? Ich hatte vielmehr den Eindruck, dah die Freunde Franz Oppenheimer's. die ihm nach seinen Watten gesagt haben, er sei gar kein Zionist, sondern ein Philo-Zionist. sehr recht haben. … -Man könnte ein sehr guter Deutsckzer sein und dock, in Palästina leben. Er selbst hätte sogar erwogen, ob er nicht mit Frau und »inbeni dorthin übersiedeln und dort praktizieren sollte.
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Zur Wirtschaftskatastrophe: .Im Gegensatz zu den au« der. Bibel stammenden Vorstellungen ist Palästina kein gelobte«, schidern ein arme« Land. Seine geringen wirtschaftliche» Hilfsggellen, die zum allergrößten Teil im Ackerbau liegen, sind überdies in jahrhundertelanger Mifiivirtschalt teil« verkümmert, tei(< sogar gänzlich verschüttet. … Die Malaria herrscht nicht nur in den Gebi> ten. die noch zu erschliesten sind, sendera auch dort, wo sich di« Land längst in Kultar befindet. Natürliche Reichiümer besitz, Palästina nur in beschränktem Maste. Voraussetzungen. größeren Menschen,iiossc» „och ejne Eristenzbäsi« zu schaffen, sind für lange Zeit'nicht vorhanden."!
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Kann nicht helfen, solange die Zionisten nicht die großen Massen hinter sich haben. Und solange diese Massen nicht Palästina zu ihrem ״Credo" machen! Die Sympathie der Entente sind im jetzigen Zeitpunkte eher schädlich, denn nützlich. Die Sympathien der Engländer für ein jüdisches Palästina der größte Bluff dieses Weltkrieges. … ^tpst p -P5-i TÄ»d auch he,s, rrschnte, er den deutschen .Kaiser in Palästina begrüsttc.i Wenn ClMtevpolitik noch weiter betrieben wer-!d--- -'""-?י goib ,!ch. um ,hr ^e,d m bahnen, den soll, wenn nicht, kann nur der Ges-mrtwille!
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&55י I יי F :1’ Satt• 30 3kr■ Qelse&iii^ö' ATLANTIC CVDDCfC CAa IlbCiBHl Palästina Nordamerika Südafrika Südamerika Jfi&cLrick, Sb 100 Sf.-Uit 1 tU : 16 29 16 lUic ScktffolcatteH' s41jta\ Hjr alle Reedereien durch REISEBÜRO M. … Schoenhcimcr, 25 Broad Street, New York TBBBpf Soeben erschienen PALÄSTINA KALENDER 5698 תרצ״ח ln einer neuartigen, budiförmlgen Sammelmappe mit zahlreichen Bildern bekannteiter jüdischer Photographen.
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Sondcrvcrhüudc: Misrachl: Amerika 2, Oesterreich 4, Belgien und Holland 1, Bessarabicn, Bukowina 1, Tschecho- Slowakei 1, England 1, Ostgalizlcn 6, Deutschland 3, Griechenland 1, Ungarn 1, Lettland 1, Litauen (Kowno) 1, Litauen (Wilna) 2, Palästina 2, Polen 43. Misrachl zusammen 70. — Poalc Zion: Oesterreich 1, Bukowina 1, Deutschland 1 Palästina 2, Polen 4. Poalo Zion zusanimon 9. — Hlthnch■ d u 111: Oesterreich! … Hierauf erteilt der Vorsitzende, Präsident Sokolow, das Wort dein Vorsitzenden der Zionistischen Exekutive ln Pa-, lästlna, Herrn Usslschkin, zu seinem Bericht über die vLAibci* in Palästina,
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Für die Jemeniten selbst bedeutet die Ein- Wanderung nach Palästina und speziell das Leben in einer Kolonie wie der unscrigcn unzweifelhaft einen grossen Fortschritt. Sic erhalten den ortsüblichen Lohn, wobei sie bei ilircr Genügsamkeit noch Ersparnisse machen. … Nähere Auskünfte erteilt Herr Dr. Arthur Ruppin, Jaffa (Palästina). MitfeUungen des Zentralbureans der Zionistischen Vereinig, für Deutschland Unser Bureau bleibt während der Kongreasfage, d. h, von» 24.—31, Dezember d.
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Die zweite Organisation, die in Deutschland und dem neutralen Anslande eine Sammlung für Palästina veranstaltete, war die zionistische. Sie hat einige ihr Nahestehende Vereine wie Bezalel, Frauenverein für Kulturarbeit rc. unter der Bezeichnung „Hülfswerk für Palästina" zusammengrsaßt, und hat außerdem in Kopenhagen eine internationale Sammelstelle eingerichtet für die auf breitester Basis in der Tagespresse Propaganda gemacht wird. … Wir hoffen, daß Agudas Israel, Freie Vereinigung und Deutsch- Holländische Palästina-Verwaltung -sich dieser Ihrer Verpflichtung bewußt sein, und daß die großen materiellen Mittel rechtzeitig aufgebracht werden, die nach dem Kriege zum verjüngten Aufbau der zertrümmerten Erziehungs¬ und ForschungSstätten im ganzen Welt-Osten — nicht nur in Palästina — sich notwendig erweisen werden.
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Oktober im Blüthner-^aal. Gr behandelte zunächst die Siedlnngsf r a g e in Palästina. Sollte sich die Einwandrung in demselben Blaste wie bisher weiter entwickeln, so um st Palästina aus sich selbst heraus für die wirtschaftliche Lage der Einwanderer sorgen. … Mit Genugtuung stellt Sokolow fest, das; es in Palästina jetzt keine Juden frage, wohl aber eine Arabersrage gebe. Eine zusriedenstetteude Methode, diese zu lösen, bilde nicht die militärische
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An diesen Ta gen bedeuteten die Erfolge, die die Hilden in der internationalen Polilick errungen batten, die Erlangung der Balfonr TeklarativNA die Anerkeniinng der nationalen Mindergeitenrechte in den ein »elnen Ländern. einen Lichtblick. t Tas legte Aagr aber brachte auch liiniichtlich dieser grvstten Errnngensck'ait der Anden in ilirer tansendjältrige» Leidens',eit irlnvere Priiinngen. Tie Ereignisse in Palästina, liu'litc im Monate An, des Aagres äilN'.l vorgekonimen sind, ipirkte» sich tm .'obre .‘iiiiki ans Tas gaine Aalir stand im schatten der Palästina Ereignisse. und jede jüdische Partei und jede iüdjsch Richtung, macht' iie iicki »nr -ache des Anfbans eines iüs>isckien Palästina b kennen oder ilir sernstelien. emvfand die Entwicklung di-'er Trage als die '.egtrale jüdische Angaleaenlunt Tas Ende des Aalires äil'.lii scheint den Anfang einer Bernltignng dar-i, stellen. … Tie Leidtragenden ivareii die bedüniigen Anden Tst>n>ovas. tvaren die grasten Anibanarbeiten in Palästina liiid aneb m aiideren Teilen der Bäelt. die gerade in di >em Aalne der Poi am allermeisten ans die Aörderniig dneeli die ameritaniickreii Anden angeiviesen waren, »eiii Blenieli taiin lagen, wann die 'ioninnt tnren der BAeli sich bessern, wann eine 'lst'iiilnginig einireien »nd ivann die gestörten Arbeiten der graste» lüdnckien >'M--nui le wieder im alten Ilmiange ihrv ,vori>ei-»ng iinden »>e>de» Ein beionderer Abickuuli mnst der Lage der Andeii in : » uikU j ’cfot'VwtoUUHMI'H' I I I I j ‘fUtfinn Wi» -jinlß fai I ■ 1 laNd gewidmet werden Am abgelani-neu Aalne ii'nede i .- de> dentictien Andenbeil >>ar, dast iie in ninerreistbg'er Tcki'ckials geineinschast mit den Anden der gan-,> n ch.-> ii verbnnd>n in '>!
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Eng« land und Frankreich, haben sich ostenbar nun auf die von ihnen in Palästina im Hinblick aus di« Errichtung der nalwnalen Heimstatt dejüdischen Volkes einzuschlagrnde Politik festgelegt. Deutete darauf schon daS Schreibe» Millerands an den Führer der zionistischen Organisation Sokolow hin. so niührt Frankreichs Haltung in der Paläftinafrqge eine neuerliche Bestätigung durch Neuste' rungen des augenblicklich in Palästina weilenden französischen Kardinal- Dubais. … Bei eine» Bankett zu Ehren des Kardinals, dem angesehene moha» medomsche und christliche Araber, aber kt,ne Juden beiwohnten. ersuchten arabische Vertreter in ihrer Begrüßungsansprache den Kardinal, er möge ihre an den Papst -«« richteten Forderungen, daß Palästina nicht den Jude» gegeben werbe, unterstützen. In feiner Erwiderung drückte Kardinal PubmS nochmals seine Sympathie für die jüdische Sache aus und soll gesagt haben: .Die Palästina» frag« ist bereit« aus dem Stadium der Lheone hetaes» getreten und e» ist Ihnen bekannt, daß Palästina dem jüdischen Botte gehört.
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1893 kommt daher, dasj die hiesigen Juden ihre Maaren nur zum kleinsten Therle von dev Haifaer Importeuren beziehen. vielmehr ihre Haupteinlaufe persönlich in Beirut machen, und zwar vorwiegend bei der grasten Firma Orosdi Back in Beirut (Svrien). deren Reisende man in aanz Syrien und Palästina und selbst in abgelegensten Städten antrifst und die chci stimmtlichen kleinen Geschäftsleuten weit und breit in diesen Gegenden als diejenige Firma gilt, von der alles bezogen werden kann. … Solche Glasartikel, vor allen Dingen Wasser- und Weingläser. Karaffen und Zierartikel der Glas-Industrie nach Palästina anzubieten. würde zweifellos Erfolg haben, loeil die Juden, di? in Palästina ansässig sind, nicht nur hebräische Schrift lesen und verstehen, sondern meist vollständig von Kind auf Hebräisch sprechen können.
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Er begann bei den ersten Anfängen der wirtschaftlichen Neucntwickelung dieses Jahrhunderte lang öden Landes. Moses Moutefiore, der 1827 und 1810 Palästina besuchte, steht am Anfang dieser neuen Periode, Hirsch Kalischer-Thorn, Rabbi Elia Gutmacher-Grätz suchen die jüdische Oesfentlichkeit vergeblich für die Wiedererweckung des Landes zu interessieren, Ludwig August Frankl gründet die Lämelschule in Jerusalem, 1872 wird endlich die erste Kolonie (Pcthach Tikwah) gegründet, doch als 1882 die ersten grasten Pogrome in Rußland wüteten, da war die jüdische Oesfentlichkeit dem Gedanken, Juden wieder in Palästina anzusiedeln, noch vollständig fremd. Nach den Pogromen ging ein Trupp Studenten nach Palästina und bearbeitete in wahrhaft heroischer Weise den Boden. Doch alles war noch in dem engsten Rahmen und wäre cs noch lange geblieben, wenn nicht Baron Edmund v.
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Vorgänge, die in grasten Zeiträumen allen offenbar werden, Nl'Ul «,rd- I 1 BW! rin Verein Palästina-Grundfonds Keren Hajessod E. V. gebildet, der beim Amtsgericht Eharlottenburg in das Vereinsregister eingetragen ist. … Die Zionisten hatten auf di-' Erklärung Balfours in Bezug auf Palästina große Hofften, daß die hervorragenden Kirchenfürsten, die Kardinäle Bourne, Dubais und Eiustini innerhalb der letzten drei Jahre t:t längeren Reisen Palästina besuchen und aus dem Stadium der tatsächlichen Verhältni,se stch iL r. zeugten, wie sehr die katholischen Jnteresen durch die zionistischen Aspirationen berührt seien.
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Als ihr daraufhin von einer andLren Dame, empfohlen wurde, ihren Wohnsitz nach Palästina zu verlegen, entwickelte sich eine Ohrfeigen-Angelegenheit, die mit-der oben erwähnten Bestrafung endigte «Hamburger Fremdenblatt 7. … Die zionistischen Blau Weih-Vereine, die aus der Anköderung unserer Jugend eine Art Sport machen, operieren vielfach damit, dast sie Aussicht auf landwirtschaftliche Tätigkeit in Palästina machen. Die Jüdische R u ndschau veröffentlicht in Nr. 88 vom 4. November >1924 ein „Eingesandt" aus Palästina, in dem es heistt: Die Zahl der in Erez Israel «Palästina) in der Landwirtschaft arbeitenden Blau-Weihen erreicht nämlich heutzutage höchstens dreistig Menschen, die im ganzen Lande verstreut arbeiten.