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Wenn wir also heute Galiläa erwerben und damit vor der endgültigen Beschlußfassung der jetzt ins Land gehenden „Technischen Kommission" der englischen Regierung neue Tatsachen schaffen, so sind wir aus der reichen Erfahrung der Palästina-Kolonisation davon überzeugt, daß uns Galiläa niemals streitig gemacht werden wird. Die Zeit eilt, morgen kann sich schon die politische Gesamt-Konstellation in Palästina verändert haben. … Haben wir das Galil, so haben wir Kolonisation, haben wir Kolonisation so haben wir Alijah, haben wir Alijah, dann haben wir glückliche Menschen, die in einer trüben Galuth wieder eine Zukunft vor sich sehen, um derentwillen es sich lohnt, als Jude zu leben. Geistige Grundlagen des Palästina-Äufbaus Ein Nichtziontst über Palästina Für seine zweite Sonderveranstaltung hatte das Jüdische Lehrhaus Dr. WernerCahnm a n n, München, zu' einem Vortrage über das obige Thema verpflichtet.
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Ueber das n^an v' und in'-n begab sich Redner nach Tel-Awiw, um hier und in der Umgebung dieser Stadt das Leben und besonders den rav im neuen Palästina kennen zu lernen. Redner betonte, daß er den Eindruck gehabt habe, daß der nav überall — wenigstens offiziell — aufs strengste gehalten würde, wie z. … Fink verlas Herr Dr. Ehrmann ein Telegramm, das er als Leiter der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel kurz vor dem Referat erhalten hatte. Dieses Telegramm schilderte die Vorgänge, die sich am letzten nav bei einem Fußballspiel des Makkabi abgespielt haben, das dieser Verein trotz des schärfsten Protestes von R.
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Einkünfte ans Kapital- und Grundbesitz außerhalb Palästinas. 2. Einkünfte aus Kapital- und Grundbesitz in Palästina. 3. Handel, Gewerbe und Handwerk. 4. Ünterstütznng dnrch Verwandte außerhalb Palästinas. 5. Gelegentliche Unterstützungen.
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Ortsgruppe Leipzig, am Svm a' den 1 Mai abends, im Saale des Städtische» Star eine große Kestvrrsammlung, die sich out alle» * Vder lüdischen Bevölkerung Leipzigs eine» so starken <» erfreute, wie noch niemals eine Leipziger jüd» anstalmng zu'-or Lange vor Beginn r-"igt« »er füllung der Saal posizeilicherseit» gest v k daß Hunderte, die später kamen, genk rr < J kehren. Als Kestredner sprach Dr. EliÄ - (Palästina) Über das Thema: .Das jßt v- X n J. i Die Ausführungen wurden mit stün -i 1 •>•*! v* genommen. Nach einet Ansprache t» t fitzenden Wilhelm Dubiner schloß dem Gesang der hebräischen Bolkshy:- ' Köln.