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187319051938
  1. 1919-11-13 · Heft 46-47 (13.11.1919) · p. Seite 1489-1490

    fügung stehen), in der Schule Nahrung und Kleidung j gewährt wird;! 6. an der Leitung des Bildungswesens in Palästina beteiligen sich mit gleich starker Vertretung: Die Zionistische Organisation, die Oeffentliche Nationale Ori ganisation und die Lehrerorganisation in Palästina. j V. … Die Hauptaufgabe des „Hechaluz“ besteht in folgendem: junge Männer und Mädchen zu einer produktiven Arbeit in Palästina vorzubereiten und die hebräische Sprache und Kultur zu beleben, um in Palästina einen landwirtschaftlichen und kulturellen Jischuw zu schaffen.

  2. 1933-05-12 · Heft 296 (12.5.1933) · page 4

    Sie begreifen — heute in höchster Not — nicht, daß Palästina ein jüdisches Volksleben besitzt, daß der Einwanderer j ü d i s c h e, Verpflichtungen auf sich nimmt, daß der nach Palästina übersiedelnde Jude kein Zufallsgast sein kann, sondern nur ein Mensch, durch dessen Mitarbeit eben Palästina das jüdische Heim werden soll. Wer unter so engem, kleinlichem Blick Palästina betrachtet, von Palästina nur so beiläufig spricht, als wollte er sich entschuldigen, der ist nicht würdig, nach Palästina, nach Erez Israel zu gehen.

  3. 1919-11-07 · 44 (7.11.1919) · p. Seite 4

    Die Mitglieder haben nicht das Recht, Holland zu verlassen um nach Palästina zu gehen, bevor sie sich in einem Spezialfach ausgebildet und die Erlaubnis des Vorstandes erhalten haben. Die Vereinigung der Chaluzim aller Länder zu einer Cha- Palästina teln. … Deshalb wird die älteste Chaluzim-Organisation voa Polen aufgefordert, die Initiative zur Einberufung einer solchen Konferenz bei erster Gelegenheit zu ergreifen und die Arbeiter-Organisationen von Palästina „Haooel Hazair“ und „Achduth Haawodah“ aufzufordern, nach Palästina einen „Arbeits-Kongreß“ aller palästinensischen und Galuth Organisationen, die auf dem Boden der Schaffung produktiver Arbeit in Palästina stehen, einzuberufen.

  4. 1913-03-21 · 12 (21.3.1913) · page 15

    März, statt. Herr Dr. Otto Abel es sprach über das Thema „Palästina und wir“ und Herr Dr. Georg Weiner schilderte unter Vorführung von Lichtbildern das jungjüdische Palästina. Die anschließende musikalisch-deklamatorische Akademie wurde von bewährten Kunstkräften bestritten. … Josef Sußmann, ein gal irischer Student, der in Merchawja als Arbeiter lebt und jetzt bei seinen Eltern zu Besuch weilt, über seine Erlebnisse in Palästina. Czernowitz. Am 5. d. Mts., sprach auf Einladung des jüd.-akad. Vereins „Emunah“ der aus Palästina für kurze Zeit heimgekehrte jüdische Landarbeiter, Herr Sußmann, vor einem kleinen Kreise geladener Gäste über seinen Aufenthalt in Merchawja und über das Leben und die Verhältnisse in anderen Kolonien.

  5. 1914-06-19 · 25 (19.6.1914) · p. 614 · Unsere Schulen [Nachricht]

    Die relativ niedrigen Bodenpreise werden die Anlegung weiterer Siedlungen veranlassen. aus Amerika hach Palästina sich begeben wird, um die Lage und die Möglichkeiten der Kolonisation zu studieren. Die Arbeiten für die Chaussee Jaffa—Gaza haben bereits begonnen. … Der Botschafter erklärte, daß das neue jüdische Palästina auf ihn einen mächtigen Eindruck gemacht habe und er sei auch bereit, diesem Werke des Friedens, der Kultur und des edelsten Idealismus zu helfen.

  6. 1907-10-25 · 43 (25.10.1907) · page 13

    Referent i^ab eine Schilderung der verschiedenen zionistischen Einrichtungen im Qolus und in Palästina und schloß mit einer Aufforderung zur Sammlung für den Parteifonds. In der Pause wurden einige jüdische Gedichte von Bialik von Frl. … Für den Herzlwald wurden 38 Rubel gespendet und für Kulturzwecke in Palästina 51 Rubel. Aus dem Verkauf verschiedener Propagandaschriften und Zeitungen erlöste die Propagandakommission 179 Rubel.

  7. 1908-11-27 · Heft 48 (27.11.1908) · page 15

    München.. 5,— . zusammen 12,20 Mk. Für die misrachistische Mittelschule in Palästina. Frau Albert Ellern, Nürnberg, Challahgeld . . . 6,— Mk. Frau Rosen bau m, Halberstadt ... . . . 0.50 , zusammen 5,50 n>k. Für die Russisch-Jüdischen Waisenkinder in Palästina. (Nach dem Vorschläge von Zahnarzt Hugo Schachtel, Breslau.) Gewonnene Wette von E. A. Müller, Zigarrenfabrikaat, Deventer (Holland) durch Leop.

  8. 1933-09-20 · Heft 75-76 (20.9.1933) · p. Seite 567

    Die Auswanderung von Landjuden Wir erhalten folgende Zuschrift, die für die Situation zahlreicher ländlicher jüdischer Familien, die nach Palästina auswandem wollen, charakteristisch ist: Bei den Maßnahmen, die für beträchtliche Teile des deutschen Judentums auf dem Gebiete der Auswanderung, insbesondere nach Palästina, ins Auge gefaßt werden, ist in aller Eindringlichkeit darauf hinzuweisen, welche Schwierigkeiten sich hierbei dem gewerblichen jüdischen Mittelstand auf dem Lande und in kleineren Städten entgegenstellen. … Zur Beurteilung der künftigen Entwicklung ist zu bedenken, daß der Zinsfuß im Orient stets wesentlich höher als in Europa war. Trotzdem ist es wohi sicher, daß Palästina, je mehr es sich modernisiert, immer mehr den Wirtschaftsgesetzen des Westens gehorchen wird. Die Verzinsung des normalen Wohnhausbesitzes wird daher wohl kaum wieder die alte Höhe erreichen.

  9. 1903-09-18 · Heft 38 (18.9.1903) · p. Seite 456

    Wenn es religiöse Pflicht der Juden ist, das Wohl des Landes zu suchen, in welchem sie leben, so ist eine Benutzung der fremden Posten zweifellos ein Unrecht, von besonderen Ausnahmefällen abgesehen. Ein besonderer Mißbrauch ist es, daß die Juden in Palästina sich neuerdings in starkem Maße der russischen Post bedienen. Es ist empörend, daß in der Zeit, in welcher alle Welt über die Mitschuld der russischen Negierung an den Kischinewer Unruhen entrüstet ist, unsere Glaubensgenossen in Palästina den Einfluß dieser selben Negierung in Palästina durch Benutzung der russischen Post vermehren.

  10. 1913-07-11 · 28 (11.7.1913) · page 15

    Juni eine allgemeine Studentenversammlung, um zur Frage einer jüdischen Hochschule in Palästina Stellung zu nehmen. Es wurde eine Resolution gefaßt, derzufolge die jüdische Studentenschaft in Lausanne das Projekt zur Schaffung einer jüdischen Universität in Jerusalem freudig begrüßt und die Verwirklichung dieses Planes im Hinblick auf die Lage der studierenden jüdischen Jugend aus Osteuropa für eine dringende Notwendigkeit hält. … Der Verstorbene hatte den festen Entschluß gefaßt, in der nächsten Zeit nach Palästina überzusiedeln, und hatte bereits seinen Bruder nach Palästina gesandt, um für sich und seine Angehörigen dort Grundstücke zu erwerben.

  11. 1910-12-16 · 50 (16.12.1910) · page 10

    U. a. habe das Hauptbureau die Broschüre Oppenheirners „Genossenschaftliche Siedlung in Palästina" in 16000 und die Flugschrift „Bodenreform in Alt- •und Neu-Israel" in 20000 Exemplaren herausgegeben. Außerdem sind auf unsere Veranlassung Übersetzungen dieser Agitationsschriften in verschiedenen Sprachen , seitens der Sammelstellen herausgegeben worden. … Schließlich berichtete der Vorsitzende über die Ausführung früherer Beschlüsse des Direktoriums betreffs verschiedener Unternehmungen in Palästina. Oppenheimersche Siedlungsgenossenschaft Der für diese Siedlungsgenossenschaft erforderliche Boden ist bereits erworben und provisorisch in Bewirtschaftung genommen worden.

  12. 1936-09-30 · Heft 78-79 (30.9.1936) · page 5

    .) _ Eine Artikelserie Senators Copeland Senator Copelantl, einer der drei amerikanischen Senatoren, die vor kurzem Palästina besucht haben, hat den amerikanischen Außenminister Cordell Hüll in einem Schreiheu darauf aufmerksam gemacht, daß in Palästina 12 000 amerikanische Burger in Gefahr seien. … Copeland hat mit der Veröffentlichung einer Artikelseric in den Zeitungen der llearst Presse in ganz Amerika über die von ihm mul seinen beiden Kollegen auf ihrer Studienreise in Palästina gemachten Beobachtungen und Erfahrungen begonnen. 111 dem er-.lt!1 Artikel, der am Sonntag erschienen ist, hebt Senator Copeland die I ei-411ngen der Juden in Palästina hervor mul behandelt audnhrbcli die Bedeutung des Landes als Zuflucht-Matte l'nr jüdische Aus- Wanderer.

  13. 1938-03-10 · 10 (10.3.1938) · page 8

    Dagegen stieg die Zahl der nach Uebersee wandernden von 175 auf 332 im Berichtsjahre, wovon 88 nach Argentinien, 80 nach Nordamerika, 61 nach Palästina, 34 nach Australien und der Rest nach 14 anderen Ländern gingen. In diesen Fällen sorgt das Comite meist nicht nur für Visa und Fahrgeld, in den meisten Fällen werden die Auswandernden auch noch von Kopf bis Fuss eingekleidet. … Kapstadt—Johannesburg (oder Pretoria) 30 Stunden Luftweg: Zuschlag 35 Pf. für je 5 g Berlin München Brindisi 12. 3. (7) 12. 3. (10) 13. 3. (13) \ Laufzeit 16. 3. (7) 16. 3. (10) 17. 3. (13) / S—9 Tage See- und Landweg nach Palästina Berlin München Haifa 11.3.06) 12.3.(9) Tia Bclsrrad—Istanbul 16.3. 13. 3. (14) 13. 3. (9) via Belgrad—Istanbul 1-9. 3- 15. 3. (16) 16. 3. (9) Schilf 17. 3. ab Brindisi 21. 3. 17. 3. (16) 18. 3. (9) Schiff 19. 3. ab Brindisi 22. 3.

  14. 1912-09-25 · 39 (25.9.1912) · page 16

    Eröffnung, Wahl des Bureaus und Begrüßungen. 2. Bericht der Parteiexekutive und der Palästina-Kommission. 3. Der Kampf um die nationale Autonomie der Juden in Oesterreich (Ref. Dr. Max Rosenfeld, Drohobycz). 4.

  15. 1914-01-23 · 4 (23.1.1914) · p. 82 · Zentralfonds-Jahresbeiträge für 1914

    82 t>lE2§gELT- Nr. 4 Informationsmaterial zum Sprachenkampf in Palästina Das Zionistische Zentralbureau stellt Informationsmaterial über den Sprachenkampf auf Wunsch kostenlos zur Verfügung.

  16. 1911-07-28 · 30 (28.7.1911) · page 18

    Rbl. 1950 „ 41.90 Zaschkow .............Rbl.. 3.— „ 6.45 Palästina Rechoboth Frs. 87.50, Mescha 14.70, Jaffa 39.05, Rischon le Zion 27.50, Sichron Jakob 46.25, Jemma 17.15, Haifa 5.65..........zus.

  17. 1907-05-24 · 21 (24.5.1907) · page 20

    Jüdische Kolonialbank Für Morris Rosenfeld: Durch die Angehörigen des seligen Herrn Elias Guttmann, Krakau .......................Kr. 20. Für arme jüdische Arbeiter in Palästina: Durch die Angehörigen des seligen Herrn Elias Guttmann, Krakau . /....................Kr. 10. Administration der „Welt" in Köln Für die Palästinakommission: P. 0. in H......................Mk. s.- Eintragungen ins Goldene Buch des Jüdischen Nationalfonds: 2314 Dr.

  18. 1913-05-02 · 18 (2.5.1913) · page 14

    Die Ausstellung wird von der Redaktion der Zeitschrift für jüdische Kunst „Mult es Jövö" sehr umsichtig vorbereitet und wird der Schule voraussichtlich viele neue Freunde zuführen. Der Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina beteiligt sich an der Ausstellung mit einer größeren Kollektion von Spitzen. Holland Deventer. Am Sontag, dem 14. April, hielt die hiesige Ortsgruppe eine öffentliche Propaganda-Versammlung ab, in der Herr R.

  19. 1873-01-01 · 4. Jahrgang Nᵒ 1. · p. [Seite]

    Berhältniffe 35 Ein« neue Spielart de« alten Judenhass«« 36 Palästina.37, 38 »r. Zu» neuen Jahre.38 Da« Gemein» und da« Heilige ... 39 Lultur und Ehristenthu«.— Dk Juden und ihre Ausgabe .... 40 Sine Petition .41 Jüdisch« Semeindeverhältnisse in Nordamerika, Frankreich und Deutschland . . 42 Krisen.43 Dk Einheit der Synagogengemeinden in Preußen . 44 (Sine Berichtigung, dk französisch-jüdischen Berhältniffe betreffend.45 Da« Gründerthn« in der Gemeinde . . 46 Bericht über dk Slothschild'schen Humanität«anstalten in Jerusalem .... — Mittheilungen vom deutsch - israelitische« Semeindebunde .47 Zwei Denkschriften über dk »erfaffung der Synagogengemeinden in Preußen LU. 48,50 Zu« Lhanukafeste.49 n.

  20. 1907-08-02 · 31 (2.8.1907) · page 24

    .■ . fl. 1.15 Summe Mk. 219.02 (B) Sammelstelle des Jüdischen Nationalfonds für Palästina: Allgemeine Spenden: H. Brith frs. 5.65, Personal der A. P. C. Jerusalem 7.—, J. Guttmann 20.—, M. Fuchs vom Club „Jeschurim" 12.-- Agudath Poalim 5.60, Personal der A.