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594 DIE ELT No. 27 darum, weil sie nach alter Golusgewohnheit nur in der Überbiidung des jüdischen Volkes das einzige Heil für dasselbe erblicken. „Kauft Erd'!" ist der Ruf, der in Palästina aus jedes Mannes Mund ertönt, und — „Kauft Erd', solange es noch Ztit ist!" — muß tatsächlich jeder rufen, wenn man in Palästina eine Heimstätte für jüdische Massen gründen will. Alles andere wird von selbst kommen, darüber ist sich jedermann in Palästina klar, und jene simple Kolonistenfrau hat recht, die mir zurief: „Herr Dr. Paul Nathan will Lehrer bilden; mag er doch zunächst Menschen hierher bringen, damit Lehrer nötig sind!"
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Und wir sind jetzt so überzeugt, wie wir immer waren, daß in Palästina England und nur England die Oberherrschaft haben wird. Aber dennoch muß man sich klar werden über die Beziehungen zwischen der souveränen Macht und den Juden in Palästina. … Die Umwälzung in Deutschösterreich hat sich in geordneten Bahnen vollzogen. (Kein zionistisches Ministerium für Palästina.) Das I. P. W. meldet: Die von der Presse verbreitete Nachricht von der Einsetzung eines zionistischen Ministeriums für Palästina entspricht nicht den Tatsachen.
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Wir haben, betonten wir des weiteren, die Absicht, sobald der Krieg beendet, durch Gründung einer Vorschußkasse arbeitsfähigen und -willigen Elementen in Palästina unverzinsten Kredit zu verschaffen. Nach alledem könnüe die zionistische Aktion uns ihre Sammlungserträgnisse mit Angabe der Bestimmung überweisen. … Schluß der Sitzung 81/2 Uhr. „.Hilfskommission 1915" und „Oesterreichifchcs Landeskomitee" für Palästina. Spenden-Auswehs: Durch das k. u. k. .Ministerium des Aeuhern: „Ungenannt" Nr. 2000.--; Ungar. Palästina-Hilfskomitee, durch Präsident Dr.
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Es ist eine betrübende Erscheinung, daß die linken Parteien Palästina entgegentreten. Wer sich den jüdischen Massen nähert und sie kennen lernt gelangt zur lifcberzeugimg. daß das ganze jüdische Volk die Errichtun.. seiner Heimstätte erstrebt Schließlich werden auch die sozialistischen! … Die Kon- . ferenz beschloß eine Registrierung derjenigen Juden, die sich -nach Palästina begeben' wollen, Vornahme einer intensiven Kolonisatipnsarbeit aufgenossenschaftlichen Grundlagen, Gründung eines Paiästinafonds, um Juden, die kein eigenes Kapital besitzen, die Reise nach Palästina zu ermöglichen, Gründung einer Agrarbank in-Palästina, Entsendung einer Delegation der Orthodoxen nach Palästina, ran Beziehungen mit den dortigen Orthodoxen anzuknüpfen, Gründung entsprechender Institutionen, um die orthodoxe Jugend Handwerk und Ackerbau zu lehren.
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So wird berichtet, daß seit der Proklamation der türkischen Verfassung die Einwanderung der Juden in Palästina eine ganz enorme sei. Zu Tausenden kämen sie aus Persien und zu Hunderten mit den Schiffen aus Odessa an. Vier Fünftel der Bevölkerung Jerusalems, gegen 100.000 Seelen, seien mosaischen Glaubens. … Tatsache ist, daß von sechs Einwanderern fünf enttäuscht das Land wieder verlassen. Palästina hat keine Industrie, sein Handel ist unentwickelt, der Konsum überhaüpt unbedeutend. Die Einwanderer, zum weitaus überwiegenden Teile unbemittelte Leute, greifen aus Mangel an anderer Beschäftigung zur Feldarbeit.
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No, 30 t>IE3§KELT MITTEILUNGEN DES HAUPTBUREAÜS DES JÜDISCHEN NATIONALFONDS IN KÖLN Wir bringen hierdurch zur Kenntnis, daß das ' Palästinaamt des Zionistischen Aktionskomitees in Jaffa als Landessammelstelle des Jüdischen Nationalfonds für Palästina fungiert- Wir bitten die Gesinnungsgenossen in Palästina, sich in allen den Jüdischen Nationalfonds betreffenden Angelegenheiten an die genannnte Sammelstelle zu wenden.
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Die Pfefferbäume von Rosch Pinna sind neue Einwanderer in Palästina; botanisch: Schinus molle, L. Arab. schadscharat e 1 -f i 1 f i 1 (ZDPV 34, 26). Mit Pfeffer haben sie nichts zu tun. — S. 195: צדוקא.
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Frankfurter erfreut sich in seiner jetzigen Gemeinde der größten Beliebtheit und wird dessen Abgang hier lebhaft bedauert. Der deutsche Kaiser sür die Ausgrabungen in. Palästina. Der deutsche Kaiser bewilligte den: ordentlichen Professor der Theologie Dr. Ernst Sellin in Kiel aus dem kaiserlichen Dispositwnssonds zur Fortsetzung seiner Ausgrabung der alten Stadt Sichern in Palästina 16.000 Mark.
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Bloch's Wochenschrift Seite 129 9 Oesterreichisches Landeskomikee und Hilfslommifsion IDlfj für Palästina. Moses Hager, Rabbiner in Kossow, H. K. Kr. 400.—. Frl. Bertha Pappenheim, Frankfurt a. M., Kr. 144.94. Vorstand der Synagogengemeinde Osterode Kr. 147.06. … Sandor Lederer als Präsident des ungarischen Hilfskomitees für Palästina, Budapest, Kr. 250.—. Aktien-Gesellschast der k. k. priv. Brunner Lederfabrik, H. K. Kr. 50.—:, L. K. 50.—. Sa ly Hamburger Söhne, Pilsen, H.K.
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Viele Jünglinge wenden sich an das galizische Zionistische Zentralkomite mit der Bitte, ihnen die Fahrt nach Palästina, wo sie sich der Landwirtschaft zuwenden wollen, zu ermöglichen. Der Leiter der Palästinasektion im galizischen Zentralkomitee, Herr Dr. … Er wandte sich in einem Aufruf an die jüdischen Gutsbesitzer und Pächter mit der Aufforderung, diese jungen Leute als Volontäre in ihren Betrieb aufzunehmen. Wenn auch die Bedingungen in Palästina anders sind als in Galizien, so wird diese Aktion, die aller Voraussicht nach gelingen wird, erfolgreich wirken. Erfreulich ist auch die Tatsache, daß das j üdische Studentenheim in Lemberg, ein schöner dreistöckiger Bau in der St.
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M. findet im Lokale der Lese- und Redehalle für jüdische Hochschüler (IX., Grüne Torgaffe 34) eine Versammlung statt, wo Dr. Tartakower sein Referat über Palästina fortsetzen wird. Verein zur Bekleidung und Unterstützung armer alter Männer. In dem Berichte über das am 15. November veranstaltete Bekleidungsfest dieses Vereines blieben manche Momente unerwähnt, die nachgetragen werden sollen.
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Bezirk, Fichtegasse 11; für Ungarn: Magyar-Altalanos Hitelbank, Budapest; für Deutschland: Deutsche Bank, Berlin, Postscheck- Konto Nr. 1000, auf das Konto „KriegsspitalsHilfe für «Palästina". . t , Spenden. ' Bei der „Oesterr. Wochenschrift" eingelaufen: I. B«, 4 K. für den Leopoldstädte'r Tenrpelban; S..
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Natan Nussbaum, Tarnopol.. . . 28.20 Wochensumme K 1586.22 NF- und Oelbaumspenden .. 709.17 Marken und Telegrammblankette.181.80 Sonstige Palästina-Zwecke. 645.— Kapitalsanlagen. 60.25 Summe der in der letzten Woche aus der ganzen Welt abgeführten NF- und Oelbaumspenden (Nr. 23 der «Welt») . , 7512,84 Den Spendern und Sammlern herzlichsten Dank und’Zionsgruss.
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-K., haben wir eine Sammlung für die Kriegslandspende eihgeleitet die der Freude der Bukowinaer Judenschaft über die Befreiung dieser beiden markanten jüdischen Persönlichkeiten aus russischer Häft dadurch Ausdruck geben soll, daß auf ihren Näirien 100 Dunam Land in Palästina gestiftet werden. Die Aktion hat bei allen Juden Bukowinas lebhaftesten Anklang gefunden und wir erwarten daher bestimmt, daß die Sammlung in Bälde das ihr gesteckte Ziel erreichen wird. * Kauft und benützt nur die blttu-weißen Zionsbleistifte!
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Ebenso wird Rußland cs zur ickun°ntg°»ttch Auskunft über alle aus das Ttu. 1 o f, der uns an ׳der Hand von gelungenen Lichtbildern auf ein Stündchen nach dem ״Heiligen Lande", nach Palästina, dem Lande uuserer Träume, entführte. Anknüpfend an die Worte Theodor Herzls: ״Wenn Ihr wollt, ist es lein 2-earchen", mit denen der Vortrag schloß, dankte der Vorsitzende dem Referenten na׳nen-s des Auditoriums und des Vorstandes der ._7- ...
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Regelmässiger Passagier- und Warendiensl von Triest nach Aegypten, Syrien, Palästina Dalmatien, Griechenland, Türkei, den Schwarzen Meer*H&fen, Indien und dem fernen Osten. Ausgabe direkter E'senbahukarten nach Italien.
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Diesmal — schreibt Antebi — mußte er doch aus seiner Reserve heraüstreten. „Die Verhältnisse in Jerusalem und Palästina nehmen für die jüdische Bevölkerung eine überaus kritische Entwickelung an. Einigkeit tut uns not. Wir müssen uns ein Oberhaupt außerhalb Jerusalems suchen.
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