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DIEIqKELT Der Jüdische Nationalfonds ist dazu bestimmt, in Palästina Grund und Boden als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes zu erwerben. Vom V. Zionistenkongreß im Jahre 1901 gestiftet, hat er bereits die Höhe von über 3 Millionen Mark erreicht. … Hier finden sie als ottomanische Untertanen ihre Menschen- und Bürgerrechte. _ Die Einwanderung unserer jemenitischen Volksgenossen nach Palästina bedeutet zugleich mit der Erlösung eines jüdischen Stammes eine wirksame Förderung unseres Kolonisationswerkes. Die Jemeniten sind berufen, eine längst empfundene Lücke in Palästina auszufüllen, nämlich: ein jüdisches Arbeiterelement zu schaffen.
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Franz Oppenheimer: „Merchawiah“. Eine genossenschaftliche Siedlung in Palästina. (Hebräisch, jüdisch, Preis 60 h). „Vermädifnisse u. Oersidierungen“ zugunsten des Jüd. Nationalfonds (Deutsch) Dr. Franz Oppenheimer: „Genossenschaftliche Kolonisation in Palästina“, eine Flugschrift (deutsch, Preis 30 h) Wolffsohn-Gedenknummer von „Erez-Israel“ (deutsch, Preis 60 h) „Der Herzlwald“, eine Flugschrift (jüdisch, Preis 30 h) „Die jemenitischen Juden“, (hebräisch, jüdisch, deutsch) „Der Traum von der Nationalfondsbüchse*, (Kinderschrift, deutsch) Nationalfondsnummer der Zeitschrift „Palästina“ (deutsch) Berichte des JNF. an den X. und XI.
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ZIRKUSGASSE NR. 33 Der .Jüdische Nationalfonds* ist dazu bestimmt, in Palästina Grund und Boden als unveräußerliches Eigentum des iiidischenVolkes zu erwerben. - Zeichnet Friedenscheks - -- zu Gunsten des i. … Tschlenow-Marken, herausgegeben von der W’fene.rf Sammelstclle,..werdenddemnächst" erscheinen. Preis eine Heftes (100 Marken) K 10.—. Karten: Palästina-, Bezalel-, Schriftsteller-, Phönix-, Lilien- und Kretschmer-Serien. (Neue Kimstlerkarten demnächst.) Preis: 20 und 30 Heller pro Stück. f- Palästina-Bilder..
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Mai), von welchen zwei Tage in Konstantinopel, ein halber Tag in Smyrna, drei Tage in Syrien u. zw. in Beyruth, Libanon und Damascus, zwölf Tage in Palästina und 5 Tage in Egypten (Port Said, Kairo, Heluan, Alexandrien) zugebracht werden. Die Reiseroute ist: Wien, Budapest, Belgrad, Sofia, Adrianopel, Konstantinopel, Smyrna, Beyrouth, Libanon, Damascus, El Mouzarile, See Genezareth, Tibiriath, Berge Tabor und Karmel, Hoifsa, jüdische Kolonien, Jaffa, Jerusalem, Bethlehem, Jericho, Jordan, Totes Meer, Betanien, Gilgal, Jerusalem, Mizpah, Mvzah, Ramleh, Rischon le Zion, Petach Tikwah, Mikweh Israel, Jaffa, Port Said, Kairo, Heluan, Alexandrien, Brindisi (Venedig) Triest, Wien oder Alexandrien, Piräus (Athen) Konstantinopel, Budapest, Wien. In Konstantinopel, in Syrien, in Palästina und in Egypten werden die interessantesten Sehenswürdigkeiten besucht. Die Teilnahmspreise sind 1200 und 1400 Kronen.
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Einem von vielen Seiten geäusserten Wunsche entsprechend erklären wir uns mit Rücksicht auf die gegenwärtigen Schwierigkeiten im Postverkehr mit Palästina bereit, auch private Geldsendungen dorthin zu übermitteln. Oie Präsidien.
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Arthur Felix 1 Aktie pr. .Shareklub a. eig. N. 24.25 Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina. Innsbruck IO * Dr. Sagher: Ida Sagher, Frau Vogel ä 1.— 2.— Zentralfond. Wien IO Dr. M. Scherlag 5.— Bezalel. Krakau WG pr. … Krakau WG Slg. a. einer Hochz. d. Dawid Straudher 7.02 HerzI- und neue Palästina-Marken. Stryj SG 2.—; Znaim MS 3.— 5.— Telegrammblankette. Brünn MS 12.50; Krakau WG 10.—; Stryj SG 25.-; Wien IO 5.— 52.50 Summe K 57.50 Philatelie.
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Das Eintreffen einiger'hundert aus Rabat gesandter Reiter des Sultans stellte die Ruhe in Fes wieder her und machte dort dem Gerede von einer Proklamation Mulai Hafids ein Ende. — Palästina Die „Kölnische Zeitung" berichtet aus Haifa: Auf Befehl des Generalgouverneurs von Beirut ist den deutschen Kolonisten in Umm el Amed und Betlahm die Bearbeitung des von ihnen erworbenen Landes untersagt worden.
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Und wenn ihr wollen werdet, dann werden viele unserer Brüder nach dem Kriege in Palästina den Wanderstab aus den müden Händen legen, dann wird unser Land jüdisch' werden, unser Volk wird-nicht heimatlos mehr sein!
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Das vornehmste und schönste 6esehenk für alle Gelegenheiten Photogravüre-Künstlerkarten Jüdische (G“) Nationalfonds- (HELIOGBAVflREK) - K-ärtöll Erstklassige künstlerische Reproduktionen in vorzüglichster, klassisch-schöner Ausführung, Kunstkupferdruck (Tiefdruck) auf feinstem Kupferdruck-Karton. Serie A: Palästina-Ansichten. XianOsehaftsnnd StädtehUder ete. nach neuesten photographischen Aufnahmen (jüdisohe Kolonien, Jerusalem, Jaffa, Balte, etc.)
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V-jpr.it. ‘ Hygienisches Institut Ischl IO ür. Karl Pollak ein Honorar aus Unterach 20.— Herzl-, neue Palästina- und alte Marken. Boskowicz MS 4.—, Göding MS 7.50, M. Weisskindien MS 8.—, . Oderberg MS 3.50, Sedziszow WG 5.—, Wien IO 2.— 30.— Telegrammblankette.
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.— V •’tSx- 1224.— 1 *. -L- --if - ■ j. ■: Herzl-.und neue Palästina-Maricen. Brünn M 3.02; Dorna Wätra 'Bu 10.24; Kolomea SG -5t—; Oestery, Nowosielitza Bu 6.—; Paskan M T.—; PotolF zloty SG «10.—; Prag B 50.—; Przemysl OG ~3.—; Semmering IO 3.— i Sieniawa OG 5.92; Taschen M 12.80; Trzynietz: M 1.—; ... . 110.98 Telegi'aätmblarikette.
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ZIRKUSGASSE NR. 33 Der .Jüdische Nationalfonds* isf dazu bestimmt. in Palästina Grund und Boden als unveräußerliches Eigentum des jlldischenVolke» zu erwerben. Telegramm Dem Hauptbüro de9 NF. wird berichtet, daß Sir Alfred Mond, Parlamentsmitglied, sich verpflichtete, dem »Jüdischen Nationalfonds“ fünftausend Pfund jährlich durch fünf Jahre zu spenden.
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-Konto 100.208 Der Jüdische Nationalfonds ist dazu bestimmt, in Palästina Grund und Boden als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes zu erwerben. Vom V. Zionistenkongreß 1901 gegründet, beträgt er bereits 1*9 Millionen Kronen.
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Oelbäumspenden. 1362.47 Marken u. Telegrammblankette. 59.66 Sonstige Palästina-Zwecke . .. 219.— Kapitalsanlagen. 247.25 Wochens. d. NF. u. Genossenschaftssp. aus aller Welt (Nr. 6 d. Welt) 23794.44 Spezifikation der in Nr. 7 ausgewiesenen Spenden.
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Oelbaumspenden ... ..... 1620.15 Marken u. Telegrammblankette. 71.72 Sonstige Palästina-Zwecke ..- ' 16.20 Kapitalanlagen .. 4800.— Wochens. d. NF. u. Genossenschaftssp. - aus aller Welt (Nr. 4 d. Welt) 5880.68
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. * Sine Exkursion hebräischer Lehr« «ach Aegypten. Sieunzig hebräische Lchrer aus Palästina begaben sich am 21. Man zu cinwöchlgem Aufenthalt nach Aegypten, wo sie als Gäste des Unterrichtsminffteviums das Unterrichtswesen studieren werden.