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  1. 1918-05-01 · Heft 5 (Mai 1918) · p. 228 · Unteroffizier Walter W., z. B. in Palästina

  2. 1938-02-28 · Heft 738 (28.2.1938) · page 1

    Das ist daraus zu erklären, daß die Mitteleuropafrage in den Komplex der I pir °,}ie England aufzuklärenden Proj 1938 b Wieder Palästina-Debatte Im Unterhaus Einwanderung und Wirtschaft London, 26. Februar. (JTA.) Im Unterhaus fragte Abg. A c 1 a n d den Kolonienminister, wie viele Juden deutscher Nationalität seit März 1933 aus Palästina zurück n ( u t s c h 1 a s g e w 1 wurden. … Wohl hat der Kolonlenminlster bekräftigt, daß er an dem Teilumranlan festhält, aber das letzte Weißbuch bat in dieses Problem eine gewisse Unklarheit hineineebracht Unklarheit aber ist die größte Sünde der Palästina-Politik in den letzten zwei Jahren. Mögen der Amtsantritt Sir Harold MacMichaels und die Entsendung der technischen Palästina-Kommission endlich das Problem lösen helfen. sicherlich viel Grund zur Klage.

  3. 1938-02-22 · Heft 729 (22.2.1938) · page 1

    -Gore, der soeben Beine Demission angekündigt hat, mehrere Anfragen gerichtet, die sich mit der britischen Palästina-Politik befassen. Abg. Thos. Williams fragte den Kolonienminister, ob er jetzt in der Lage sei, zu sagen, auf welcher Basis die Einwanderung in Palästina, nach dem 31. … Es ist wahr, daß es in Palästina eine große Zahl von Arbeitslosen, gibt, aber die Arbeiter-Schedulen haben damit nichts zu tun. Abg. Morgan Jones: Ist es nicht ein© Tatsache, daß keine Neigung besteht, Geld in Palästina zu investieren, so lange Unsicherheit über die Politik der Regierung herrscht?

  4. 1912-03-15 · 11 (15.3.1912) · p. Seite 8

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  5. 1935-12-10 · Heft 520 (10.12.1935) · page 2

    Die historischen Ausführungen Herbert Samuels beweisen neuerlich, daß ohne Theodor Herzl und den von ihm geschaffenen Judenstaats- Zionismus es nie dazu gekommen wäre, das Palästina-Problem in Verbindung mit der Judenfrage überhaupt aufzurollen. Die Balfour-Deklaration und das Völkerbundmandat für Palästina wären ohne die Herzische Idee nie ans Licht der Welt gekommen. … Nach Beendigung des Krieges, sagte Samuel zu Grey, werde sich vielleicht die Möglichkeit einer Befriedigung der alten Ansprüche des jüdischen Volkes auf Palästina und der Wiederherstellung eines Judenstaates in diesem Lande ergeben. Samuel wies dabei auf das Interesse hin, welches das damals verbündete zaristische Rußland mit seiner starken jüdischen Bevölkerung an dieser Lö3ung haben könnte, und sprach die Erwartung aus," daß ein schöpferisches geistiges Zentrum in Palästina einen starken Einfluß auch auf jene Millionen des jüdischen Volkes haben werde, die, da Palästina zu klein sei, um alle zu fassen, weiterhin in der Zerstreuung leben würden.

  6. 1912-03-22 · 12 (22.3.1912) · p. Seite 8

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  7. 1938-02-18 · Heft 734 (18.2.1938) · page 1

    Mit großem Bedauern muß man feststellen, daß die italienische Regierung offenbar dem Einfluß der politi- Spannungen im Mittelbiet die zionistische Lösung der Judenfrage, die Errichtung des Judenstaates in Palästina, ausschließen will. Der Faschismus anerkennt die Notwendigkeit Errichtung eines freien jüdischen Staatswesens, das aber irgendwo, nur nicht in Palästina aufgebaut werden soll. Es muß wundernehmen, daß das moderne Italien, das den hohen und aufbauenden Wert der seelischen Imponderabilien für das Leben eines Volkes so trefflich verstanden hat, dieses Element den Juden aberkennen will. Das jüdische Volk will seinen Staat in Palästina, im Land seiner Geschichte, und wird niemals diesen Anspruch aufgeben, weil seine Verbindung mit Palästina nie unterbrochen worden ist und weil es im Laufe von 20 Jahren beroits eine Siedlung 400 000 Juden in diesem I,and unter unsäglichen Mühen aufgebaut und mit dem Blut vieler Hundert seiner besten Kinder begründet hat.

  8. 1938-03-07 · Heft 741 (7.3.1938) · page 1

    Der politische Bericht der Exekutive wird sich mit den Schwankungen der Palästina-Politik der britischen Regierung im Verlauf der letzten sechs Monate, die durch die heftige Anti-Teilungs-Prepaganda der j pro-arabischen Elemente, der nichtzicmstischen Teilungsgegner und der Gegner einer Teilung innerhalb der zionistischen Bewej gung hervorgerufen werden, sowie mit den 1 Rückwirkungen der internationalen Politik auf die Palästina-Politik, insbeondere mit den gespannten Beziehungen zwischen’ England und Italien im Mitteiireer. … Erweiterung der Einwanderung Die Frage der jüdischen Einwanderung in Palästina wird ebenfalls auf der Tagesordnung stehen. Die Forderung nach einer großen Einwanderung wird zweifellos die einstimmige Unterstützung aller Mitglieder des Aktionskomitees finden.

  9. 1938-02-16 · Heft 733 (16.2.1938) · page 1

    März 1938. Die Einwanderung nach Palästina muß bis zu ctiesem Zeitpunkte erfolgen, während die Visa nur bis 20. März 1938 entnommen werden können. Laut Verordnung der palästinensisch»! … Personen, welche Einreisezertifikate besitzen ued ffiese ans Weichen Gründen immer nicht - jmSaMien körn«*, werden dringend ersucht, die Zertifikate unverzüglich entweder direkt an die Palästina-Regierung, Jerusalem, zurückzusenden, oder aber sie dem Palästina-Amte Wien, I., Marc-Aurel- Straße 5 (Telephon U 28-3-78), zwecks Weiterleitung an die Regierung zu übergeben.

  10. 1912-11-01 · Heft 43 (1.11.1912) · p. Seite 10

    Franz Arnstein referierte über Zollschans „Rassenproblem", Dr. Meinrath-Konstanz hielt über Palästina einen Lichtbildervortrag, und ferner wurde eine Makkabäerfei« und ein Engadinerfest veranstaltet. Der hebäische Sprachkursus nahm seinen geregelten Fortgang. … B»»te Chronik. El« Urteil über die jüdischen Kolonien i« Palästina. ■ In Heft 4 der „Zeitschrift des Deutschen Palästina- Vereins" ist ein Aufsatz enthalten, dem folgende Stellen entnommen seien: „Wirft man einen Rückblick auf die jüdische Kolonisationstätigkeit in Palästina während der letzten drei Jahrzehnte, so muß mau rückhaltlos anerkennen, daß sie sowohl in kultureller, wie in wirtschaftlicher Beziehung von höchster Bedeutung für das Land und dessen Bewohner geworden ist.

  11. 1934-05-31 · Heft 369 (31.5.1934) · page 2

    Die Protestaktion in Polen nicht einheitlich Aus Warschau: Die vom Zionistischen Zentralkomitee in Polen ergriffene Initiative zur Schaffung einer einheitlichen jüdischen Front gegen die Einwanderungseinschränkung in Palästina hatte keinen Erfolg. Die oppositionellen zionistischen Gruppen lehnten eine Führung der Zionistischen Exekutive in der Protestbewegung a b. … Der Kampf gegen die Einwanderungspolitik der Palästina«Regierung Aus Jerusalem: Wie der Vorsitzende des Waad Lcumi (Jüdischer Nationalrat), Ben Zwl, der J. T.-A. mitteilt, wird der Waad Leumi demnächst gemeinsam mit der Palästina-Exekutive eine offizielle Delegation nach London entsenden, um die öffentliche Meinung über die Auswirkungen der Einwanderungspolitik der Palästina-Regierung aufzuklären und bei der englischen Regierung Beschwerde gegen die Maßnahmen der Palästina-Verwaltung einzulegen.

  12. 1922-05-26 · 21 (26.5.1922) · p. Seite 269

    Um unser selbst willen aber wollen wir lieber fort bleiben. G. Aus der jüdischen Weit Palästina Nansen zugunsten der Palästina-Immigration Wie das Wolff’sche Telegraphen-Büro aus Genf mitteilt, hat Frithjoff Nansen in seinem dem Völkerbundsrat überreichten Bericht über die Lage der Flüchtlinge aus Rußland auch der besonderen Lage der jüdischen Flüchtlinge Erwähnung getan und hierbei auf die Notwendigkeit hingewiesen, daß der Völkerbundsrat sich bemüht, die jüdische Emigration nach Palästina und Argentinien zu erleichtern.

  13. 1940-04-22 · 16-17 (22.4.1940) · p. Seite 9

    Wir hsiben — bisher noch ■— den Wüten, ans zu erhalten und dieses Bestreben ist einsig. und allein Im Zionismus verankert Er erschöpf» sich nicht In der Arbeit in Palästina, hier ist eine Voraussetzung, eine Vorbedingung für die Schaffung eines neuen jüdischen Volkes. Palästina rmsv» das nationale, potttische und geistig« Zentrum werden, nicht nwiir und nicht weniger Palästina und die GoUih müssen zusammenarbeiten und diese Arbeit wlcdfer setst den Bestand eines einheitlichen Jischuw und einer zionistischen Organisation voraus die heute (nicht existiert, aber aufgerkchiw» weMon muss, und dies sehr rasch. … Dte Zlonisten bringen 4hr Nationalgefühl. Ihren politischen Willen und Palästina als Tätaachs mit. die anderen haben einstweilen nichts als d*s negativ« Moment der Not Das zionistische Zentrum in Jerusalem muss mit den Massen iln Verbindung treten, zu Ihnen sprechen.

  14. 1938-03-02 · Heft 739 (2.3.1938) · page 1

    Die Genfer Palästina Vertretung verzdebals einen jüdischen Staat anderswo als in Palästina angestrebt haben. Nichtsdestoweniger, so fügt sie hinzu, würden sie in Hinblick auf d: dringenden Auswanderungsbedürfnisse net mit Genugtuung die Versicherung, daß ostjüdischen Massen mit Interesse auch j edie fascistische Regierung nicht d denke, eine antisemitische Politik einzuleiten. … Sie fieser Zeit nicht wahren: es setzen Perioden j erinnern daran, daß I ftarker innerer Fehden ein. Jüdische Stämme Die neue Palästina-Kovn nfssion London, 28. Februar. Im Unterbaue wur- _ __ den heute die Namen dreier Mitglieder der I gewinnen wieder die Oberhand, um 925 führt i neuen „Technischen Kommission für Palä- Italien dl« Balfoor * DeklarationI ,.

  15. 1927-08-02 · Heft 3026 (2.8.1927) · p. Seite 4

    Als Ergebnis wiederholter Forderungen von feiten der Exekutive ermächtigte schließlich die Negierung ben palästinensischen Einwanderungs-Kontrollbeamten in Warschau, auf Gruud gewisser Bcdiugullgen Personen mit unabhängigen Mitteln ohne vorherige Entscheivung von Palästina Bisa zu erteile,u Eine weitere Schwierigkeit wurde insofern Veftiedigend gelöst, als der Chef des JmmigrationsamteS ermächtigt ivurde, auch Personen nach Palästina zuzulaffen, die Staatenlose sind. … Wenn wir dies tmt, haben wir fcstzustellen, daß die Ausivanderung seit dem Anfang der Nachkriegsentwicklung des jüdischen Palästina sich auf 34 Prozent der Einwanderung belief, ein« Ziffer, die sehr vorteilhaft mit den entsprechenden statistischen Feststellungen in Argentinien und anderen Landern, die durch Einwanderung aufgebaut wurden, verglichen werden kann.

  16. 1936-01-12 · Heft 610 (12.1.1936) · page 3

    Jänner spricht er wieder ln Wien. Sein Thema lautet diesmal: „Palästina — das jüdische Schicksal“. Es ist der einzige Vortrag, den er in dieser Saison hier hält. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karte! … Jänner 1237 Großer Musikvereins-Saal: Kartenbestellung im Zionistischen Landesverband, I., Maro-Aurel-Straße 6, Tel. U22*241 Vortrat Dr. Josef Kastein, Haifa. Palästina: Palästina - das jüdische Schicksal

  17. 1932-09-25 · 22 (25.9.1932) · p. [Seite]

    Sie müssen den Vermerk „Q" tragen und als Leitweg ..via Hat" oder „via Hat Cial" oder ..via Dat Wim". Auch für Glückwunschtelegramme nach Aegypten und Palästina sind verbilligte Preise vorgesehen. Israelitischer Wohltätigkeltsvcrein. Der Vorstand des israelitischen Wohltfltigkeitsvereins sendet den nachstehenden Ruf an unsere Qemelndemitglieder, denen ein KÜtiKes Geschick noch die Möglichkeit, «eben zu können, gelassen hat. … Spenden werden auf Postscheckkonto Leipzig "791 erbeten. Deutsch-Holländische Palästina-Verwaltung. In voller Erkenntnis der überall herrschenden Not, aber auch in dem Bewußtsein der auf ihr ruhenden großen Verantwortung wendet sich die Deutsch-Hollän- (tische Palästina-Verwaltung an alle Brüder und Schwestern in Deutschland und Holland mit der herzlichen Bitte: Sondert von dem WeniKcn, das euch der AllKütiKc in dieser schweren Zeit noch Kibt, ein WeniKes ab und sendet es an den Leipziger Ortsausschuß oder an die D.H.

  18. 1947-03-19 · 24 (19.3.1947) · p. Seite 8

    Deutschland muß jüdisches Eigentum für einen neuen Aufbau in Palästina zurückgeben.. 4. Jüdische Verschleppte dürfen nie unter deutsche Gerichtsbarkeit fallen nnd müssen internationalen Schutz genießen. 5. Möglichkeit einer freien Ansiedlung in Palästina.“ Leon Retter, Generalsekretär .des Zentralkomitees, sprach über die Situation der befreiten Juden in Deutschland.

  19. 1927-02-11 · 6 (11.2.1927) · p. Seite 82

    82 Das Jüdische Echo Nr. 6 ■■ ——— H1927 MiWochenkalender a 5687g Februar Adar I Bemerkungen Sonntag 13 11 Montag 14 12 Dienstag 15 13 Mittwoch 16 14 Donnerstag 17 15 □ms W Freitag 18 16 Samstag 19 17 EIN PRÄCHTIGES GESCHENKWERK PALÄSTINA mit 300 Bildern / gebunden Mark 20.— Zu beziehen durch die ,EWER‘-BUCH HANDLUNG, Ottostr. 2 oder durch die Expedition des Blattes VERLAG B.

  20. 1927-02-18 · 7 (18.2.1927) · p. Seite 98

    98 Nr. 7 Das Jüdische Echo 1927 ■Wochenkalenders 5687= Februar Adar I Bemerkungen Sonntag 20 18 Montag 21 19 Dienstag 22 20 Mittwoch 23 21 Donnerstag 24 22 Freitag 25 23 hnp') Samstag 26 24 tsnnn pinD EIN PRÄCHTIGES GESCHENKWERK PALÄSTINA mit 300 Bildern / gebunden Mark 20.— Zu beziehen durch die yEWERc-BUCHHANDLUNG, Ottostr. 2 oder durch die Expedition des Blattes VERLAG B.