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.:: u | % ן - Wer eine gute und sichere Anlage für gröbere Kapitalien ln Palästina sucht. Wer ln Palästina Industrielle oder landwlrtschädliche Betriebe errichten. Wer für sich rechtzeitig Wohnbauten vorbereiten will, wende sich an die Berlin-Halcnsee, Secscner Sfr. 30 Fernsprecher: Ami Uhland 7578 und 7079.
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. &&& Berlin, 16. August, lieber die Arbeit für das Bibliothekswesen in Palästina erhalten wir von der Hauptfammelstelle (Prof. Tr. Heinrich Loewe, Berlin NW-52, Flermninastraße 12) folgende Mitteilungen: Währenddos Hochsouwwrs ist di>e Sanun-oltätigkeit für die Bibliotheken des neuerstehenden jüdischen Palästina etwas langsamer geworden'.
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Im englischen Unterhaus fragte K e u n w o r t h y an, .weshalb in Palästina die Freiheit der Presse nicht erlaubt fei,7 und weshalb' Teile aus .einer Rede des Kolonial^ 7 Ministers im Unterhaus vom palästinensische» Zensor gek" ' strichen worden seien. $£~‘' Für die Regierung antwortete Wood: Die Zensur ist fetzt, da die zum Teil völlig umoissende Bevölkerung Palä- ■J&r*', Kiuas durch' .akute politische Fragen in Unruhe versetzt n^vird, notwendig. … Und das zu einer Zeit, da in Osteuropa Millionen Juden verhungern und unendlich, .viel für den Aufbau eines jüdischen Palästina infolge Geldmangels versäumt wird. Kurze politische Rachrichteu. Berlin. Im Hauptausschuß des Landtages sollte nach Angabe zahlreicher Zeitungen Minister D 0 m i n i c u s von „ einer Einwanderung von mehreren hunderttausend Ostjude» nach Deutschland gesprochen haben.
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Und vor allem ist zu beachten, daß ein Nationalismus, dem die Thora und die Lebensführung nach der Thora gleichgültig ist, keine Berechtigung hat und nur trennen, keine Einheit schaffen kann. Die Vorgänge in Palästina sprechen laut genug. Was aber war nun in Wirklichkeit die Ursache der Zersplitterung und der Gleichgültigkeit? Das Aufhören des Thoralernens und infolgedessen die thoraverleugnende Lebensführung.