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-Gruppe. — ln Meseritz sprach am 19, 11. Dr. Ernst Behrent über ״Palästina und die deutschen Juden“. — Die Zion. Ortsgruppe Pasewalk veranstaltete am 26. 11. 'einen Vortrag von Herrn Walter Fischer, Stettin, über ״Palästina, eine Reise durch unser Land“. — Die Ortsgruppe des I. … Demnächst werden Frau Dr. Möller (Ham• bürg) «inen Lichtbildervortrag über Palästina und Dr, Marx (Hamburg) «ln Referat halten.
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. — Oberlehrer Tachaucr führte dem mit gespannter Aufmerksamkeit lauschenden Publikum das emporblühende, „neue Leben in Palästina" vor die Seele. Der Referent, der selber Palästina bereist und in einer dortigen Schule einige Zeit gewirkt Hatte, zeigte in seinem Referate durch Wort und Bild, wie das Land unsrer Sehnsucht in einem erfreulichen Evolutionsstadium begriffen ist. lieber 60 Bilder erläuterten den Vortrag. … Dreißig Jahre sind jetzt vergangen, selldem hier der erste Palästina-Verein Rumäniens gegründet wurde. Dieses Ereignis ist in den zion. Vereinen Rumäniens dieser Tage festlich begangen worden.
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Auch die Chumesch- und Dinimstunde, die Pflichtenlehre und noch anderes mehr, werden mir stets im Gedächtnis bleiben. Die Palästina-Vorträge, die allwöchentlich von Mitgliedern gehalten wurden unter Vorsitz des Herrn Rabbiner Blum, der Anregung dazu gab, versetzten uns in unser altes heiliges Land, mit seinem anheimelnden Zauber. Herr Rabbiner Blum selbst machte uns interessante Mitteilungen über Palästina. Diese interessanten Vorträge sind nun beendet und sollten andern Belehrungen Platz greifen. Ich beabsichtigte einen Vortrag über ״Biblische Frauengestalten“ zu halten, doch war es mir leider nicht vergönnt, dieses zur Ausführung zu bringen, da ich meine Heimreise antreten mußte.
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Nr 68 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 493 Reuben Brainiu in Berlin Reuben Bra in i n , der in den letzten Monaten Palästina, Rußland und Polen besucht hat, ist aut seiner Rückreise nach Amerika zu kurzem Aufenthalt in Berlin cingetroffen. … August sprach Brainin im Berliner Beth Waad haibrith über seine Reiseeindrücke in Palästina und Rußland. Brainin war Gegenstand herzlicher Begrüßungen. Empiaig IBr Blalik 11 Paris Paris, 27. August. (J.T. A.)
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Nr. 69 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 501 KEREN KA7EMETH LE7UTRAEL DER K.K.L. ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT DER K.K.L. 200000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEOLUNGEN IN ERBPACHT OEOseeN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15. … Berliner Zionistische Vereinigung im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Herr Dr. Jacob Thon, Palästina: ״Palästinensische Bodenfragen“. Abends 8(4׳ Uhr. Jüdischer Studentenverein Berlin e. V., im Studentenverein, Friedrichstr, 115.
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Vor kurzem hatte unser Gkaubenslandwirthschaftlichen Ansiedlungen in Palästina ein- | genösse, der Weltmeisterschaftsschwimmer Leo Legerichtet haben, im Grunde russische Bauern sind. Die d e r m a n n vom kaiserlich russischen Marineamt den ganze Erscheinung ist um so merkwürdiger, als die Jutelegraphischen Auftrag erhalten, seinen von ihm erfunden im allgemeinen unter dem einfachen Volke Rußdenen und in Breslau bereits erprobten Schwimmlands großer Abneigung begegnen."
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Indem die Exekutive über jede Verletzung dieses Grundsatzes, die in Palästina geschehen sein mag, ihr Bedauern ausspricht, muß sie erklären, daß sie keine Macht besitzt, die Handlungen von Einzelpersonen in ihrem Privatleben diesbezüglich zu kontrollieren." … Die Angelegenheit hat Anlaß zu einer Interpellation im Sejm gegeben. Palästina. Die Regierung hat auf Vorstellung des päpstlichen Legaten die Aufführung von Haleoys Oper „Die Jüdin" durch die hebräische Operngesellschaft auf Grund des Arttkels 9 des Palästinämandates verboten. — Die Stadt Jaffa macht große Anstrengungen, um zu erreichen, daß der neue Palästinahafen nicht in Haifa sondern in Jaffa gebaut werde.
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Auf Anregung der Delegation der Alll a n g r e a Ul J>\ C ) e -U5 e l) e o t e nor -1 weltlichen Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel hat das wendige Zustimmung der Ortho- Einwanderungsamt der Palästina-Regierung das engdo^ie.
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Nochmals rufen wir daher jedem Vertrauensmann, jedem Ortsgruppcnvorstand und jsdem Heller zut Erfüllen Sie Ihre Pflicht gegenüber dem K. K. L., der Institution, die die Grundlage für den Palästina-Aufbau schafft! Von den Ortsj;ruppcnvor6tändcn fordern wir: konzentrieren Sie die ganze Arbeit Ihrer Gruppe in der nächsten Zeit auf die Rosehhaschanah-Aktion! … Aber auch alle älteren Zlomstcn und' Insbesondere die zionistischen Frauen sollten an dieser so wichtigen praktischen Arbeit für Palästina teilnehmen. Wir erwarten, daß diejenigen, die es noch immer nicht getan haben, sofort der Zcntralo Mitteilung machen und die notwendigen Pro« pagandamaterlalien bestellen!
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Senkrecht: 1. Religiöses Lied. 2. Hoher Priester. 3. Hasen in Palästina. 4. Monat. 5. Sohn von Ahron. Die oberste wagerechte Reihe nennt die Bezeichnung für die Verkünder der göttlichen Lehre.
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Min 1MO BILANZ DER DEMONSTRATIONEN EEKLABUNO III UNTERHAUS Im englischen Unterbau« antwortete Kolonial minister Macüonald am vorigen Mittwoch «uf Anfragen bezüglich dar mit dem Bodeageaet* iu sammenhängenden Demonstrationen In Palästina. Er sagte, das* zwischen 2. und 7. Mars In Tel Aviv, Jerusalem, Half« und Petach Tikv* täglich Demonstrationen stattgefunden hätten, wobei Soldaten und Polizei mit Steinen beworfen, Barrl kaden errichtet und Regierungsgebäude bedroht wurden.
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Jede Landesorganisation der Agudas Jisroel ist verpflichtet, ihre für Erez Jisroel gesammelten Gelder unverzüglich der Palästina-Zentralkasse zu übergeben. 4. Jede Ortsgruppe der Agudas Jisroel ist verpflichtet, mindestens ein Exemplar des ״Kol Jisroel‘‘ zu abonnieren und den Abonnementsbetrag in der Höhe von eineinviertel Pfund Sterling unverzüglich zu zahlen. 5.
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Agudistische Veranstaltungen im Reiche. Wie wir vom Agudabüro erfahren, wird der Direktor der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel, Herr Dr. Ehfinann, Frankfurt a. M. Dienstag, den 3. November, in Halberstadt und am Mittwoch, den 4.
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Nr 66 67׳ JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 485 KEREN KA7EMETH LE7IJ'RAEL DER K.K.L. ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT DER K,K L 200000 dunam 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15.
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VI. 1927 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 389 KEREN KA3EMETH LE ל ISRAEL OCR UL ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA Mir HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT DIR KILL 200000 DUNAU 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND» BERLIN W IS, MEINEKESTRASSE IO POSTSenCCKXONtO: »Hl *?