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Dieser Vorschlag bedeute eine große nationale Gefahr. Ein Konst-Museum für Palästina Herr J. S. Solomon, Inhaber der neuen Internationalen Kunstgalerie in London, die am 27. Mai feierlich eröffnet wurde, erklärte dem J. T. A.-Vertreter, er beabsichtige, eine Kunstsammlung nach Palästina zu senden, die einen Wert von 600 000 Pfund haben wird. Die Sammlung soll als ein Zeichen der Freundschaft zwischen dem britischen und dem jüdischen Volke so lange in Palästina verbleiben, als dieses Land unter britischer Fahne steht Das heißt: für unbegrenzte Zeit, denn er glaube fest an die Zukunft Palästinas als Siebentes britisches Dominion.
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Dienstag veranstaltete man einen zweiten Vortragsabend, auf dem Prof. Locwe über ״Die hebräische Kultur in Palästina“ und Dr. de Schallt über ״Die jüdische Frau und Palästina“ referierter. Auch dieser Abend war gut besucht, und die Ausführungen der Redner fanden starken Beifall bei den Zuhörern. … Besondere Aufmerksamkeit wird die neue Zeitschritt der Tätigkeit der jüdischen Arbeiterinassen der Diaspora für Palästina widmen und sich insbesondere in der» Dienst des Palästina-Arbeitcr-Fonds, der Arbeiterhank und der Pioiiierhcwegung stellen.
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Weil wäre, selbst wenn er den Willen zur Objektivität hat, als langjähriger Streiter gegen den Zionismus gar nicht in der Lage, Palästina auf Grund seines Besuches objektiv zu werten. Palästina sei zwar klein, aber die Besiedlungsdichte ließe sich vervielfachen. … Sollte aber Weil wirklich nicht wissen, daß der Völkerbund, nicht aber die zionistische Idee die Grenze von Palästina im Osten am Jordan, im Norden von Akko bis Metullah gezogen hat? Weiter erwiderte WeS: ״Der Herr Diskussionsredner hat ganz recht, in Palästina herrscht ein Kriegszustand.
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Palästina verlangt Pioniere, es ist untauglich als Unterschlupf. Und cs ist falsch, daß das Basler Programm 90 aufzufassen wäre. … Darüber wird auch in Amerika nodi der Keren Hajes90d anerkannt werden und dann auch das amerikanische Geld kommen: denn nur der zahlt für Palästina, der es um Palästina willen tut; zum Verdienst wird schwerlich drüben viel angelegt werden können. Nur der erstarkende National^ inus wird die für Palästina erforderlichen Mittel mobil»- sieren.
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Gründung der ״Zions-Log«‘׳, 25. März. Dr. Erhard, Berlin: Die Lage in Palästina. — 2Ö. März: Palästina-Film. Bremen: 15. März. Dr. Katzen stein und Herr Bacher. (Mitgliederversammlung.) Breslau: 10. … Gemeinde- und Verbandspolitik; 6. De Chargen und Waldenburg: 18. März. Palästina-Film. Wiesbaden: 3. April. Dr. Nahum Goldmanni Der Jude als Schöpfer. (Oeffentl. Versammlung.) Zwickau: 25. März. Palästina-Film. — 25.
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II a 1 b e r r, t a d t: 15. März: Frau Arlosoroff: ״Aktuelle Fragen der Palästina-Kolonisation“. (Oeffentl. Vers.) — 17. März: Frau Arlosoroff: ״Bericht über die A.-C,-Siizung“, — 26. Mal: Georg Herz, Aschersleben: ״Bericht über meine Palästina-Eindrücke". … (Ocffcntl. Vers.) — 23. Mai: Dr. Landsberg: ״Galuth und Palästina“. (Oeffentl, Vers.) Liegnitz; 23. Mai: Palästinafilm. Ltt d w i g s 11 a f e 11: 23. März: Palästinafilm. Mainz: 30.
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Mit Recht weist Herr Cowen im ״Jewish Chronicle“ auf die bestehenden unbefriedigenden Zustände in Palästina hin und kritisiert nicht nur das Verhalten der Araber gegen uns, sondern auch das unserer jüdischen Freunde in Palästina gegenüber den Arabern. … Es ist mehr als zweifelhaft, ob Palästina in seinem jetzigen Zustande genügend fortgeschritten ist, um einen Beginn von Selbstvertretung zu bekommen. Und wenn ich diese Meinung zu äußern wage, so denke ich keineswegs an etwaige Unfähigkeit der Araber, sondern an die herrschenden Zustände in Palästina.
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Rechtsanwalt Dr. Aron, Stolp, sprach über das Thema: ״Was geht beute in Palästina vor? Zukunft der Kinder‘‘. — Am 24. November *prach Bezirksrabbiner Karl Rieittcr, Schicvelbein, zum Thema: *Palästina — Trennendes und Einendes im Judentum“. … November sprach Georg Kopydlowski, Stettin, ülser das Thema: ,.Zur jüdischen, Situation“. Ulm. Am 20. November sprach Dr. Kurt Licht über ״Palästina — ein werdender Staat?“ und nachmittags vor der Wizo über ״Palästina- Reise 1935". WeiBenfels, Am 9. November sprach Walter Tempel, Berlin, über ,.Probleme des Palästina-Aufbaues“.
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Der Referent wies darauf hin, daß in den ersten Jahren nach der Bestätigung des Palästina- Mandates die Hauptaufgabe der Zionistischen Organisation in der Arbeit für die Finanzierung des Palästina-Aufbaues bcstehen mußte, so daß die Fragen der Zionistischen Organ! … Wer sagt, daß in Palästina kein Platz ist, der weiß nicht, daß heute der Weg für die großartigste jüdische Aktivität offenliegt -- wenn wir nur wollen.
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Auerbach sagt darin wörtlich: ״Da wir unser Recht als Nation auf Palästina geltend machen, müssen wir auch das Recht der arabischen Nation auf Palästina anerkennen.“ Wann und wo ist jemals ein Recht der arabischen Nation auf Palästina anerkannt worden? … Aber die palästinensischen Araber, die nun einmal in Palästina Heimatrechte haben, lassen sich leider nicht wegdisputieren; die Araber haben ein Nationalheim in Palästina, wir hatten eines und wollen es wieder haben.
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Möge ihm ein Lebensabend in ungebrochener Frische beschieden sein. D. K. Auftakt zum Kongreß für das Arbeitende Palästina. Im Zusammenhang mit dem ara 27. September in Berlin beginnenden Weltkongreß für das Arbeitende Palästina findet am Sonnabend, den 23. August, abends, im großen Saal der Musiker- Fcstsäle zu Berlin, eine öffentliche Massenkundgebung statt, aut der die Führer der Bewegung für das Arbeitende Palästina in Palästina und In Deutschland, D. Ben-Gurion, S. Kaplansky, J. Sprinzak, Fritz Naphtali, M. Neustadt, AI. Kaplan, S.
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(Programm des Gymnasiums in. Aschersleben.) Kampffmeyer, G. Alte Namen im heutig. Palästina u. Syrien. I. Namen des Alten Testaments (Zeitschr. d. deutschen Palästina-Vereins, XVI, 1893. S. 1—71). Karpeles, G. … London, Chapman, 1893. 250 SS., 8. Kiepert, H. Neue Wandkarte v. Palästina. 1:200 000. 7. Aufl. 8 Blatt ä 48x64,5 cm Earbendr. 11. color. Berlin, Friedr. Reimer. Kinzler. A. Die biblischen Altertümer. 7.
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Hahn, Essen) statt. — Am 21. November sprach Dr. Schloßberg, Berlin, über ..Palästina, Zionismus und Judentum in Deutschland“. — Am 28. November sprach Boris Eisenstadt. Tel Josscf, über ״Die jüdische Jugend aus Deutschland in Palästina“. — Am 19. … De- *ember, 20.30 Uhr, Sevmgoge, Georg Joel, Breslau: ״Aktuell® Palästina-Fragen“. — KMni ZOG. 19. Dez., 20.45 l'hr: Palästina• Wochenschau (Lichtbilds*reifen des KKL); — 2t. Dez., 20.45 Uhr* Chanukkah- Feier im David.Wolffsohn-1 leim, Cäcilienstr. 18/22,11, — Leipzig!
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Hebräische Minimalforderungen Gemäß dem Beschluß der Großen Palästina-Amts- Kommission Ist In den letzten Tagen an unsere Zweig- und Vertrauensstcllen ein sogenanntes „hebräisches Minimalprogramm" verschickt worden. … Der palästinensische Zolltarif In!Vjjahrigcr Arbeit hat das Palästina-Amt seinen Veröffentlichungen ein Werk hinzugefügt, dessen Herausgabe eigentlich Aufgabe palästinrnsi<h-staat.icher Institutionen gewesen wäre.
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Decharge, 5. Wahlen. — Gäste haben Zutritt. Jascha Cheil« in Palästina Der Dekan der Hebräischen Universität, Dr. Magncs, erhielt aus Italien von dem weltberühmten Geiger Jascha Cheifez ein Telegramm, in welchem sich Cheifez bereit erklärt, nach Palästina zu kommen und hier fünf Konzerte zu geben, deren gesamtes Einkommen der Förderung musi* ka lisch er Erziehung in Palästina gewidmet sein soll. … Zionistenkongreß in der Berliner Börsenzeitung zu sagen wußte und was Herr Pciper in Versammlungen als ״Wahrheit über Palästina“ berichtet hat. Der liberale Peipcr nennt sich ״Joachi m Fische r“. Die Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten in Palästina werden und wurden von uns nie geleugnet.
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Frlüllrn aber können wir Juden sie erst dann, wenn wär uns eine Ua*ii in A-ien — Z.ion — gesichert haben. M. Y. Ben-gavriel Photograpliieren in Palästina Tel Awiw, den 30. Januar 1938 Sehr geehrte Redaktion! Zu dem Artikel ..Phofographiererr in Palästina" von Dr. Mandowski möchte ich noch einiges hinzufügen. Wenn der Tourist nach Palästina kommt, bringt er meistens eine Menge Fihnmatcrial mit. um einige Ausgaben sich zu ersparen, i 1 icrvtm möchte ich dringend abraten.
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Der Hechaluz für Deutsch-Oesterreich teilt alten Chahrzim mit, daß keine Möglichkeit besteht, über Wien nach Palästina zu fahren, Ja, daß sogar ein mehr als dreitägiger Aufenthalt in Wien und Arbeitsbeschaffung dort ein Ding der Unmöglichkeit ist. … Wßll^Preis QmTföni^tor-־־־ &K«t^ujalcUytv־' ^=e)hr. 3- Lesen Sie schon die Palästina- Zeitschrift ״VOLK UND LAND“? ■m Vierteljahr M. 0.- Einzelnummer SO Pf. BERLIN NW. 7, Dorotheenstr. 38. r Nennt Crohn Hermann Tuchler Verlobte Bro inberg Oollnb, Weatpr. - Brealan.
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Näheres siehe Inserat. Die Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina eröffnet am 18. Januar 1982 einen Schulungskursus. Programm; I. 18. u. 19. Jahrhundert: a) Emanzipation und Assimilation (ein Abend), Dr. … SalK Hirsch: ״Die Ergebnisse der zionistischen Stadtkonferenz Berlin". — Gruppe Nordwest der B.Z.V« Montag, den 11, Januar, abends 83^ Uhr, in der Konditorei Kähler, Flensburger Str. 19, Enzo Sereni: ״Giwath Brenner". Der Aufbau einer neuen Siedlung in Palästina. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Gruppe Grünewald: Sonntag, den 10. Januar, vorm. 11 Uhr: Arbeitssitzung bei Frau Cläre Hirsch, Landshuter Str. 1.
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Nahum Goldmann in einer gut besuchten öffentlichen Versammlung über ״Jüdische WirKlichkeit in Palästina“ und zeigte in einem formvollendeten Vortrag vor allen Dingeg die Umschichtung und Umgruppierung der soziologischen Wertbegriffe in dem neu werdenden Palästina. — Neben diesen öffentlichen Veranstaltungen geht die intensive Ortsgruppenarbeit, im wesentliehen getragen durch die Mitarbeit unserer zionistischen Jugend, ihren geregelten Gang. … HAT DIES lAfiJD ERWORBEN! KEREN KA7EMETH LE ל ISRAEL OER K.K.L. ERWIRBT BOOEN IM PALÄSTINA MIT HUFE FREIWILLIGER SPEN0EN BISHER HAT DER K.K.L. 200000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15.
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I — Verein, für Deutschland, Berlin, — | Sächsische Straße 8, aus. | — Der Ueberschuß fließt in den Palästina- — M wanderfonds. ~ ÄLTEST. Hopf enhandlung ] sacht zur Erweiterung ihrer Exportabteilung leistungsfähige, umsichtige und in Brauereien womöglich bereits I eingeioiirte Verkaufsagenten in Aegypten, Palästina, Rumänien, Rußland n.