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404 Vom jüdischen Leben und Schaffen Jerusalem steht also, was jüdischen Prozentsatz betrifft, erst an (achter oder) zehnter Stelle, während ihm (21 oder) 23 Gemeinden uxxr um weniges nachstehen. In Palästina hat eine Stadt über 75 Proz., zwei haben 50—75 Proz. Juden. In Galizien haben zehn Städte 50—75 Proz. Juden. In Rußland haben vierzehn Städte über 75 Proz. … Sie fühlen ähnlich, wie das heute nur viel intensiver von der ostjüdischen Jugend verspürt wird, daß ihr, der spaniolische Golus, seine Tendenz in sich selbst hat; eine eigene, noch immer sichtbare Tendenz: daß aus dem nicht breiten Bett des Golus, in dem ihre ökonomische und kulturelle Entwicklung verläuft, kaum eine enge Bahn nach Palästina abzweigt. Sie ahnen die ganze Gefahr, die ihrer Gegenwartsarbeit durch jede Verknüpfung mit zionistischen Zielsetzungen droht; ahnen, daß die Kraft der Spaniolen im besten Falle für die Lösung ihrer eigenen Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben ausreicht und fühlen sich durch den Aderlaß, den auch unter ihnen die zionistische Ideologie angerichtet hat, ernstlich bedroht Nun weiß ich nicht, ob ich in der Wiener Spaniolenkonferenz ein Bild im Kleinen von der Zusammensetzung der sfardischen Intelligenz empfangen habe.
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Der Papst, der König von Italien, der berüchtigte russische Judenwürger Plehwe und nmnche anders Potentsten versicherten ihm einstimmig, daß sie nichts gegen die Gründung eines Judenftaates in Palästina einzuwenderi hätten. Die Jca fuhr indessen fort, nicht einen Judenstaat, sondern jüdische Bauernsiedlungen in Palästina und noch mehr in Amerika zu gründen.
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Unser Bekenntniis zu diesem Heimatland ist unbeeinflußt durch die Anfeindungen unserer Gegner — man muß das leider immer wieder feststellen — denn ebensowenig toSie sich der palästinensische Jude oder der, der nach Palästina strebt, sein vermeintliches Heimatrecht durch die erbitterte Feindschaft der Araber streitig machen läßt, ebensowenig können wir hier durch irgendwelche anders geartete Auffassung unserer Gegner uns beirren lassen. … Aber die außerordentliche Bedeutung des Palästinaproblems muß von uns auch als Juden anerkannt werden. Es gibt eine sehr große Zahl von Juden, deren Ziel Palästina sein muß, weil sie in den bisherigen Aufenthaltsorten nicht weiterleben können. Ihnen auf diesem Wege zu helfen, ihnen au ihrem Ziel den Aufbau zu erleichtern, muß jüdische Pflicht sein.
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Listok" meldet, dass an das „Odessaer Komitee zur Unterstützung jüdischer Kolonisten und Arbeiter in Palästina" sich verschiedene Personen wen der, die nach Palästina auswandern wollen, mit der Bitte, ihnen das Wesen der Kolonisation in Palästina klarzumachen. Das Komitee antwortet, dass man zur Ansiedlung einer mittelstarken Familie in Palästina wenigstens 5000 Rubel bedarf und dass man ohne Geld dort gar nichts unternehmen könne; philanthropische Gesellschaften gäbe es dort nicht.
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Ich gestatte mir, meinen sämmtlichen Freunden und Bekannten, sowie Gesinnungsgenossen, zu den hohen Feiertagen auf diesem Wege meine besten Wünsche zn übermitteln — an Stelle von Wnnschkarten übermache ich der Bibliothek in Palästina eine entsprechende Spende. D. Levontin, London. In gesunder, waldiger Gegend Mährens Fortbildung für israelitische Töchter im Deutschen, Französischen, Englischen (Conversation) sowie im ClaviersiMei neben gesellschaftlicher Ausbildung. … ♦'as*p ran ro npnö nms nifcn Don schönsten Wandschmuck für ein jüdische* Haus bildet eine Fayenceplatte mit Ansicht aus Palästina n natürlichen Fii'beu ft'ein bemalt, mit Goldrand. Sujets: Rachels Grab 6m *inp> Die Klagemauer enPöH bma) 89 cm. 1 Stück 7 Kronen n n " n & 30 9 17 franco jeder Poststation.
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Nr. 17 ■ ■■■■■ ■■ " -■ - '■■■ ■ blE^ELT ' - E Der Jüdische Nationalfonds ist_ dazu bestimmt, in Palästina Grund und Boden als ttnrtrövßerliehes Eigentum des jüdischen Volkes z,u erwerben. Vom V. Zionistenkongreß im Jahre 1901 gestiftet, hat er bereits die Röhe von circa 4 Millionen Mark erreicht. … **) . | 1 753.55 > 523.70: j 102.48 627.81 362.68 53.32 i 83 60 — Gesamtbetragjl45592.51 30 675.511 3 973.64 2 185.53 125 498.44 25 452.53 | 12 218.42 | 1864.61 |22 422.78 | 2 451.48 118 818.07 j 31.50 *) Postwertzeichen-Erlös. **) Hiervon entfallen auf Palästina M. 1582.74.
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Es ist mehr als selbstverständlich, daß der Kongreß mit überschwenglichem Dank inrb demütiger Ehrerbietung die bekannte Erklärung Balfours, betreffend Palästina, als das wichtigste Kettenglied in die neueste jüdische Geschichte eingereiht und die „Forderung" aufgestellt hat, das „national home" für die jüdische Ration solle alsbald eingerichtet werden. Denn — so lautet das amerikanische Dogma — sobald der Judenstaat in Palästina eingerichtet ist, ist die ganze Judenfrage in Mittel- und Osteuropa auf der Stelle gelöst. Wieso? Ganz einfach: die sämtlichen Oftjuden, die in ihren jetzigen
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April, just am Pessachfeste, Lange bevor der Oberste Rat in San Remo Palästina endgültig der jüdischen Nation wiedergegeben hatte, wütete in der Stadt des Königs David drei Tage lang ein Pogrom, ein richtiger Pogrom nach streng russischem Ritus, unter den Augen der englischen Militärmacht. … Mai wie folgt: „Im Jahre des Heils 1920, im Zeichen der britischen Militärverwaltung in Palästina ist in Jerusalem das passiert, was seit dem Tage der Kreuzfahrer selbst Ln den dunkelsten Winkeln des Orients nicht mehr für möglich gehalten worden wäre: die Heilige Stadt war während voller drei Tage der Schauplatz eines Judenmassakers, das seinesgleichen nur in den südrussischen Pogromzentren suchen dürfte.
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Inzwischen hat der Weg der Habima dahin geführt, wohin er notwendig führen mußte: nach Palästina. Hier, im Lunde der lebendigen hebräischen Sprache allein, konnte sie hoffen, eine vollkommene Resonanz für ihr künstlerisches Schassen zu gewinnen. Ergreifend klingen die Berichte über die im Frühjahr 1928 begonnene Tournee nach Palästina. 70 OOO Zuschauer kamen zu diesen Aufführungen bei ungefähr 150 000 jüdischen Einwohnern. Nicht nur in den OTu! drei Bildern Davids Krone. — Tamar: A.
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Tauteiche, 337 Der Nestor (der Palästina-Geologie, Prof. Dr. M. Blanekenhorn, Marburg, sendet uns folgende* Zuschrift: Ini der deutschen Zeitung 3,Der Tag", vom 3. … Rolf Reißmann, der auch bei den (teilweise Viehzucht treibenden) Bewohnern des trockenen Palästina Beachtung verdient. Der Tau ist bekanntlich im Sommer auf dem Hochplateau und Westabfall des Westjordanlands, auch in der Jesreelebene oft genug der Retter der Ernte und könnte sehr wohl auch zur Herrichtung von Viehtränken verwendet werden.
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In der nun folgenden Specialdebatte entsteht schon bei § 1 eine interessante Debatte über einen Antrag des Abgeordneten Trietsch, der ins Baseler Programm den Ausdruck: „unterdrückte, grosse Mehrheit des jüdischen Volkes" und statt „Heimstätte in Palästina" zu setzen wünscht: Palästina und seine Nebenländer". Für letzteres bestünde angeblich räumliche Nothwendigkeit. Redner glaubt, dass durch ersteres die Aeusserungen mancher Zionisten erklärt werden, die sagen, dass sie für ihre Person im Lande zu bleiben gedenken. … Unsere Gegner behaupten, dass wir auf Grund eines Majoritäts-Beschlusses das jüdische Volk zwingen wollten, nach Palästina zu gehen. Die Absichtlichkeit dieses Missverständnisses ist klar. Auf Antrag wird um 2 Uhr nachts die Auszählung des Saales vorgenommen; anwesend 180 Delegierte.
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Allmählich gelangt die Erkenntnis zum Durchbruch, daß die Landflucht nicht nur auf die niederen Löhne zurückzuführen ist, sondern auf die Aussichtslosigkeit, sozial aufzusteigen und auf die ländlichen Wohnnngsverhältnisse, die noch trostloser sind als jene der Arbeiter in den Großstädten. In Palästina ist das Wohnungsproblem der jüdischen Arbeiter lange Zeit stiefmütterlich behandelt worden. Und doch ist diese Frage in Palästina, wo das bisher Niedagewesene unternommen wird, große Massen von Städtern dauernd mit der Scholle zu verbinden, unendlich schwieriger, als die Aulgabe, den Abkömmling vieler Bauerngenerationen aut dem Lande in Europa festzuhalten. Dieser hat als bäuerlicher Tagelöhner in den meisten Fällen mindestens eine Lehmhütte und ein Stückchen Gartenland zur Verfügung. Der eingewanderte jüdische Arbeiter in Palästina hingegen war in den meisten Fällen fast obdachlos. Er schlief oft in Ställen, elenden Baracken oder auch im Freien.
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Ein anderer Artikel beschäftigt sich mit der Orangenkultur in Palästina. Die Preise am Ort, früher 6—8 Frs. pro Kiste, sind durch die großen Pflanzungen auf 3 -4 Frs. gesunken. Die Unkosten betragen bei kleinen Gärten fast 50 Prozent, bei größeren bloß 16 Prozent. … „Revue des Etudes Juives" enthält im Oktoberhefte 1911 einen Aufsatz: „La Figue en Palestine ä l'Epoque de la Mischna". (Der Feigenbaum in Palästina im Zeitalter der Mischna) von Felix Goldmann. Unter der Redaktion von H G r o t h e, erscheint eine groß angelegte Zeitschrift, „Orientalisches Aichiv" (Verlag Hiersemann, Leipzig), (vierteljäh ich), das von berufener, meist der (3elehrtenscha t angehöriger Seite Aufsätze bringt, die Kunst, Ku turgeschichte und Völkerkunde des Orients behandeln, (der Orient in weitesten Sinne gemeint).
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494 - - - — - - -DIE3§[ELT= ----- - — - "r. 26 Der Jüdische Rationalfonds ist daxu bestimmt, in Palästina Grund und Boden als unr»rovßerbrhes Bigemum des jüdischen Volkes xm erwerben. Vom K Zionistenkongreß im Jahre 1901 gestiftet, hat er bereits die Röhe von über 4 Millionen Mark erreicht. … J 644.58 233.34 60.— 30.16 200.42 5 60 52.52 50.70 11.84 Rumänien . 2018.64 8.80 394.16 995 56 30.— 60.— 307.92 130.— 4220 Rußland. . . 15115 33 3757.68 436.85 2293.84 3775 59 764.53 53.60 1962 01 254.77 161646 Schweden. . 8984 5.62 32.07 7.89 44.26 Schweiz. . . 28.28 28.28 Südafrika . . 568.45 199 20 9 18 304.47 55 60 Türkei. . . . -> 728.73 123.71 I 21 14 252.15 255 15 28.35 48.23 Gesamtbetr. | 65739.12 13159.87 | 1344.93 3372.66 12325.64 | 9571.46 | 3727.11 | 1053.16 7533.46 | 4965.29 8685.54 *) Postwertzeichen-Erlös. **) Hiervon entfallen auf Palästina JL 690 89. Die Eingänge für den Genossenschaftsfonds im Monat April betragen MIc. 2031.01. Spenden-Ausweis der Landessammelstellen Deutschland.
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Nr. 28 7il Der Jüdische Nationalfonds ist dazu bestimmt, in Palästina Grund und Boden als unverövßerht-hes Eigentum des jüdischen Volkes zu erwerben. Vom V. Zionistenkongreß im Jahre 1901 gestiftet, hat er bereits die Höhe von über 4 Millionen Mark erreicht. … 2740.77 [ 434.15 j 8356 53 | 1627.58 [11534.42 j 22.- *) Postwertzeichen Erlös. **) Hiervon entfallen auf Palästina JL 866.45. Die Eingänge für den Genossenschaftsfonds im Monat Juni betragen Mk. 3 86234. Herzlbüste Zu der in der letzten Nummer der „Welt“ erschienenen Photographie der Herzl-Büste von Friedrich Beer tragen wir nach, daß diese Büste von dem Schwager des Künstlers, Herrn Tobias Markus, Florenz, in hochherziger Weise dem Nationalfonds geschenkt worden ist.
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Welches Interesse wir namentlich an der Ostjudenfrage haben, und daß auch uns ein jüdisches Palästina in seinem Zusammenhang mit dem Ostjudentum von großem Werte wäre, das sei nur gestreift. Nur eine internationale Macht liegt in alledem nicht. … Der in ein türkisches Pseudonym sich hüllende Verfasser geht in seinem Schriftchen geigen einen Judenstaat in Palästina davon ans, daß die Macht eines Volkes nicht nur von der' Kopfzahl (die hier verhältnismäßig gering sein würde) und vom Kultuivgrad abhänge, sondern auch von der kriegerischen Tüchtigkeit.
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Vereinsnachrichten 171 gegen die christliche Bevölkerung auszuspielen und diese gegen jene aufzustacheln, so mißbraucht jetzt Englandden Zionismus .z u m g l e i ch e n Z w e ck i n Palästina. Bis zur Erklärung Balfours. lasen sich die zionistischen Blätter, allen voran die „amtliche" Berliner „Jüdische Rundschau", wie offizielle Organe des russischen und des mit ihm innerlich verbündeten alldeutschen Imperialismus; seit der Erklärung Balfours lesen sie sich wie amtliche Organe des britischen Imperialismus. … A n in e x f it it g : Dieser Artikel wurde anfangs März geschrieben; ' seither" hat sich die Befürchtung von Pogromen in Palästina aufs betrübendste bestätigt. _ Verei«s«schrichterr» Infolge des beschränkten Raumes mußte zu unserem großen Bedauern eine größere Anzahl VereinsberichLe für die .nächste Nummer zurückgestellt werden.
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WOLF GANG WEISE: Geboren 1<S9(> in Wien. Doktor der Medizin 1921; nach Palästina ausgewandert 1922. arbeitete dort als Landarbeiter, Bauarbeiter. Buchhalter. Sprachlehrer, schließlich Arzt in Jerusalem, dazwischen schriftstellerische Tätigkeit, die immer größeren Umfang annahm, bis sie 1925 zum Hauptberuf wurde. 1924 Korrespondent der „Vossischeu Zeitung" und der ..Neuen Freien Presse" für Palästina, erste Reise zum Kalifen Hussein. 1925 Reisen in der Türkei.
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Dies ist nicht verwunderlich, da noch alle durchgeführten Industrieenqueten in Palästina die Durchschnittszahl der Beschäftigten per Betrieb als sehr klein erwiesen haben (etwa 5 Arbeiter per Betrieb). Selbst wenn wir annehmen wollten, daß im Jahre 1933 3000 Industriev arbeiter neu eingestellt worden sind, so wären das nur lOQ/o der legalen Einwanderung. … Im großen Ganzen scheint aber noch ein sehr weites Feld für industrielle Tätigkeit vorhanden zu sein, denn die Einfuhr von Fertigfabrikaten ist weiter sehr stark gestiegen; sie beträgt viele Millionen Pfund und konnte nur' zu einem kleineren Teil durch heimische Produktion ersetzt werden. Auch könnte Palästina, wie kürzlich Dr. Marcus hervorgehoben hat, für bestimmte Industriezweige Veredelungsland werden. , Haben die beiden wichtigsten Zweige der Produktion: Landwirtschaft und Industrie trotz ihres Wachstums nur eine beschränkte Aufnahmsfälligkeit für Einwanderer — bei beiden kann es sich derzeit nicht um zehntausende per Jahr handeln — so ist es klar, daß die sogenannte Konjunktur davon abhängt, ob die Baubewegung in genügendem Maße anhalten kann.
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In diesem Sinne ist Kfar Saba sicherlich eines der schärfsten Wahrzeichen des gegenwärtigen jüdisichen Geschehens im Lande. 2. Vor einem sozialen Entsteheidungskampf in Palästina? Die scharfe Spannung der sozialen Gegensätze, dije seit Monaten auf dem jüdischen Gemeinwesen in Palästina lastet und immer bedrohlichere Formen anzunehmen beginnt, steht nur jjx eijnem losen Zusammenhang mit der Konjunktur* periode im Wirtschaftsleben des Landes.