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Gesammt- I summe der bisherigen Sendungen 107 M., von | denen 100 M. an Herrn Michel Pinea in Jern- | salem für die Colonie “fHtS ptDO,, abgesandt i wurden. + m -« -- Verein zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina.*) i. Frankfurt a. M, 15. Mai 1884. Mit dem 1. Januar 1883 ist der 8its des Vereins nach Frankfurt a. M. verlegt worden und die Leitung in die Hände des Unterzeichneten Vorstandes übergegangen.
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Durchschnittlich giebt es jährlich 5 Nächte, in denen es gefriert; das Eis schmilzt jedoch bei Sonn'inaufgang und hält sich nur an Orten, die den Sonnenstrahlen unzugänglich sind, etwas länger. IL Die Winde. Die Winde wehen in Palästina viel regelmässiger als in Europa, und ihr Einfluss auf Menschen und Pflanzen ist viel nachweisbarer als sonstwo. Darum hat man die Windgesetze schon in früheren Zeiten zu erforschen gesucht; auch galten die Winde stets als Bild, um den Begriff der Stärke and der Macht auszudrücken.
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Steuer öerg Frau Georgine Jaeobsvhn: für die N"2 8 M. -- V Zur Kunde Palästina^. Das „todte Meer“ (n^an 2"). (Schluss von Nr. lOO.) Die Salzgruben and Sümpfe, von denen der Prophet hier eprioht, befinden eich am Ufer des See*.
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Nachdem nun der Verdienste des Verstorbenen Erwähnung geschehen, heisst es ferner: „Der so früh aus dam Laben Geschiedene war für die Idee der Colonisation Palästina s so sehr beseelt, dass er den Vorsets Aasseite: wenn Seine Gesundheit es ihm erlauben werde, eins Reise nach dem heiligen Lands su machen, um eben fti— Colonie su besuchen und dort verschiedene Pläne su verwirklichen, dis seit lange seinen Geist beschäftigtenj denn er legte grosse Theilnahme für die Leiden seiner Glaubensgenossen an den Tag, und war er stets bestrebt, su Linderung derselben beantragen.
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Wie oft schon habe ich an dieser Stelle darauf aufmerksam gemacht, dass weder 8 noch K., oder überhaupt einer von all' den bekannten Vielschreibern in Palästina „Rabbiner“ war oder ist, und dass deren „Sendungen“ einfach nicht angenommen werden sollten, aber nundus valt declpl- Hätten Sie beispielsweise die 5 M. für den unflücklichen Lunos gespendet, um damit die lerausgabe des H.
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Ihre Landung für da« SÜtaifenbaN* in Iemsaiem bat midi ßrtvifi bocd rrfrrnt, mir aber »on Wmrm in Erinnerung arrufrn, dost unser »Herein zur Lrzieonng jüdiseber Waisen in Palästina" sein einzige» Mitglied in 8. besitzt und ebensawenig ein noed so besedeidene» Pegat von Ibrer »erebriieben Gemeinde zu verzeiebnen bat.
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Indessen muß man 207 Frauen abrechnen, da von den 204 eine als Köchin unter den Gewerbetreibenden aufgeführt ist; ferner waren 119 Kranke unter 20 und 95 über 70 Jahre, unter diesen sind nun auch Frauen, deren Zahl wir, ter sonstigen Analogie nach, der den Männern ziemlich gleich annehmen können, so bleiben 82 männliche junge Leute, Greise und Kinder, .und die Zahl der beschäftigungslosen Männer beträgt 63; immer noch sehr betrübend. > Dem Geburtsorte nach waren 133 aus Palästina, 96 auS der Türkei, 91 au» Rußland, die übrige» auS verschiedene» Ländern. — ES folgen dann genaue Tabellen über die Krankheitsfälle und deren Behandiung-refultate, sowie genaue medi zinische Referate über einzeln« interessante Krankheitsfornien. —!
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Israel hat sich oft schwach und schwankend gezeigt, war oft s«nes Berufes uneingedenk und unwürdig, am rothen M«re, in Palästina, in d« Zerstörung; aber Gott hat es nicht aufgegeben und hat es geleit« auf ebenen und rauhen Wegen, geweid« bald mit dem Stabe „Milde", bald mit dem Stabe „v«d«ben", denn Israel sollte bestehen, und die ihm geoffenbarte Gotteslehre sollte nicht in jyifr M Zene vi« Elasten die sich im heuttgen Israel so leicht urwoeustlch «kkNllkst lAsten» sie beim schon vor Jahrhunderten bestanden, und wer sie am rothen Meere nur im Bild« und gedrulttem Gleichniß bezeichnet finden will, dem können wir sie in Wirklichkeit geschildert zeigen in den Worten d« Propheten.
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Dritte Liste der Sammlung für Errichtung jüdischer Waiseuhüufer in Palästina. T*r.S«r.«. Bo» der Gemeind« Bund« durch R. Levison 2 25 6 Lichtenau durch Levi Lack 13 23 — Barcin durch Ad, Zielinsky. 4 18 — Kolyein durch Scheie Kallmann 3 15 — Dest-Lapyeln 3 12 6 Tirschtugel 5 7 6 Döhlau durch M Lohn 3- Unruhstadt durch Simon Dolll 5- Salzkotten durch A.
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. — Spende eine» NotfcM Be*»#th«r 30 M.. wovon 10 M. für die hebräische UntrrrichtSanstalt in Mresk««. Gesammtsumme der Spenden für Palästina 82.10 M., tvovon je 4 M. für die R. IV, VIH und IX. Kchstlt» Durch Lehrer W. Frank, .i'dn-Geld von »achgenannten Frauen: Saly.
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Durch Borstand I. Goldberg: Au« der Synagogen-BÜchse für Palästina 57 M., wovon je 3 M tür die R. VII—IX. chrNssntßei«. Durch Lehrer I. Jsaac, .TAT-Geld von nachgenannten. Frauen: Henriette Bloch 0.48, Babette Bloch 0.32, Rosalie Bloch 0.59, Wittwe Fanny Bloch 0.74, Salomon Mach 0.84, Wittwe Marie Drryfu« 0.42, Louise Drryfu« 0.54 Pauline Drey» fu« 0.40, Henriette Geismar 0.68, Janette Gei«mar 0.48, Marie Gri«mar 0.52, Ranette Gei«mar 0.78, Esther Geismar 0.40, Heimendinger Julie A 0.62, Leimending«» Sara A. 0.50, HeimenvingerSaro B. 0.30, Heimendinger Julie B. 0.58, Diaa Heimendinger 0.50, Heimendinger Henriette A. 0.50, Heimendinger Henriette B. 0.48, Heimendinger Julie C. 0.33, Ella Heimendinger 0.80, Rosa Heimendinger 0.40, Babette Heimendinger 0.78, Lina Heimendmger 1, Minette Heimendinger 0.58, Marie Hemmrndinger 0.80, Henriette Hemmendinaer 0.40, Rosalie Hitdenfioger 0 66, Mathilde Hildenfingrr 0.62.
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dem großem Eommentar zu diesen Buche Meaot Helevi von Saiamon Alkatez (152t») wird dazweite Targum tv mal unter dem Name« Targum Rabbah angeführt. Nach dem Niedergang bi* AramäiSmuS ׳;n Palästina grrieth da«»׳ selbe in Vergessenheit, zersplitterte sich »u vielt Theil«, wdi*^’ verschiedene Benennungen annahme».
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Begriffe- ..händlerischer Geist" und ..Spekulautentum" seien in gedankenloser Uebertraguug auch auf das detltsche Kaufniannstum angewandt worden Bei manchen der tüchtigsten und für den Kaufmannsberuf gut veranlagten Jungen hätten sich dadurch Widerstände gegen die Wahl-dieser Berufslaufbahn gebildet Jugend-Alijah Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugend-Alijah bringt eine Broschüre ..Jugeud-Alijah in Briefen" heran», die eine Zusammenstellung von Orjgmalbricfen, die die Jungen und Mädchen au Eltern und Freunde, an Bünde und Organisationen gerichtet haben Von jenen sehr ernsten Schreiben, mit denen die Jugendlichen sich zur Alijah anmelden, bis zu jenen sehr frohen Schreiben, mit denen die Jugendlichen .v"On ihrem Leben in Palästina berichten, wird der Weg der Jiigi ud- Mijah autgezeigt. In einer Anlage ..Jugend-Alijah in Zahlen" wird interessantes Material über die Fortschritte dieses Werkes geboten Die Zahlen beweisen, daß das Jugend-Alijah-Wcrk in gleicher Weise wie bisher weitergeht Die Briefe zeigen, daß die Jugendlichen gerade in den Zeiten der Unruhen mit besonderem Fiter ihre Pflicht erfüllen.