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Der Aufbau Palästinas muß mißlingen, unsere politische und wirtschaftliche Stellung in Palästina wird unhaltbar, Tausende von Chaluzim sind dem Elend preisgegeben, wenn es nicht in kürzester Zeit gelingt, mit Hilfe des Keren Hajessod wenigstens die nötigsten Geldmittel zu beschaffen.
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Die zionistische Bewegung hat eine teilweise Verwirklichung ihrer politischen Bestrebungen durch die politische Anerkennung des Rechtes des jüdischen Volkes auf Palästina mit der Balfour-Deklaration und mit dem Beschluß von San Remo erreicht; wir sind auch von allen Völkern und nationalen Gruppen anerkannt worden.
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Die Stärke des jüdischen Fußballverbandes in der Tschechoslowakei, wo im allgemeinen glänzender Sport geboten wird, ist bekannt, und es dürfte nicht ohne Interesse sein, daß sogar in Palästina jüdische Fußballmannschaften erfolgreich gegen englische Armeetams anzutreten imstande waren.
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Er erhebt lediglich Anklage: Das jüdische Volk, an seiner Spitze die Logen, die zionistische Organisation und eine geheimnisvolle Oberleitung, über deren Art und Zusammensetzung Ludendorff nichts zu wissen erklärt, zu deren Kennzeichnung eir aber die bekannten Worte Rathenaus von den dreihundert Männern, die das wirtschaftliche Geschick des Kontinents leiten, zitiert — habe die Niederlage Deutschlands gebraucht, „um den Juden in Palästina ein Staatsgebiet und Anerkennung als Volk zu erwerben und ihnen in Europa und Amerika eine überstaatliche und überkapitalistische Herrschaft zu verschaffen.“ Und Teile dieses jüdischen Volkes standen innerhalb Deutschlands Grenzen ...
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Eine große Zahl von Broschüren wurden an geeignete Persönlichkeiten versandt, manche Nummern der „Jüdischen Rundschau“ mit Mutzen weitergegeben, die „Keren Hajessod“-Zeitschriii „Das Neue Palästina“ auf unsere Veranlassung einer größeren Anzahl von Personen zu’gestellt. — Die Schaffung einer Gruppenverbandsbibliothek, die insbesondere unseren Freunden in den kleinen Gemeinden zu Gute kommen soll, ist in die Wege geleitet.
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Die Stärke des jüdischen Fußball Verbandes in der Tschechoslowakei, wo im allgemeinen glänzender Sport geboten wird, ist bekannt, und es dürfte nicht ohne Interesse sein, daß sogar in Palästina jüdische Fußballmannschaften erfolgreich gegen englische Armcetams anzutreten imstande waren. ^48555
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Es war eines jener ausgedienten Fuhrwerke, wie sie von den Droschkenkutschern in Palästina vermietet werden. Ich erkannte den Weg wieder, die Umgebung, die mauerumkränzte Stadt. Ich hatte all dies gesehen, als ich vor vielen Jahren von Jerusalem nach Bethlehem reiste.
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Ein neuer Zustrom ist seit langem unmöglich, da die Grenzen nach Osten abgesperrt sind, und durch eiben fortgesetzte Abwanderung der Ostjuden nach Westen, nach den Vereinigten Staaten und in geringem Grade nach Palästina, vermindert sich in nicht unerheblichem Umfang und überdies beständig ihre Zahl bei uns. Es ist also ein agitatorisches Märchen, daß Deutschland von Ostjuden überflutet wird.
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Der Aufbau Palästinas muß mißlingen. unsere politische und wirtschaftliche Stellung in Palästina wird unhaltbar, Tausende von Chaluzim sind dem Elend preisgegeben, wenn es nicht in kürzester Zeit gelingt, mit Hilfe des Keren Hajessod wenigstens die nötigsten Geldmittel zu beschaffen.
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Der Gruppenverband arbeitet für die Verwirklichung der zionistischen Idee innerhalb Bayerns und Württembergs und steht auf dem Boden des Basler Programms, welches in seinem Hauptsatze lautet: Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. § 3. Die Organe des Gruppenverbandes sind: I. Die Vorstandschaft, II. der Gruppenverbandstag. § 4. Die Vorstandschaft setzt sich zusammen aus: 1. dem geschäftsführenden Ausschuß, 2. den Vertretern der Gruppen. § 5.
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Er erhebt lediglich Anklage; Das jüdische Volk, an seiner Spitze die Logen, die zionistische Organisation und eine geheimnisvolle Oberleitung, über deren Art und Zusammensetzung Ludendoni nichts zu wissen erklärt, zu deren Kennzeichnung eir aber die bekannten Worte Rathenaus von den dreihundert Männern, die das wirtschaftliche Geschick des Kontinents leiten, zitiert — habe die Niederlage Deutschlands gebraucht, „um den Juden in Palästina ein Staatsgebiet und Anerkennung als Volk zu erwerben und ihnen in Europa und Amerika eine überstaatliche und überkapitalistische Herrschaft zu verschaffen.“ Und Teile dieses jüdischen Volkes standen innerhalb Deutschlands Grenzen ...
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Die zionistische Bewegung hat eine teilweise Verwirklichung ihrer politischen Bestrebungen durch die politische Anerkennung des Rechtes des jüdischen Volkes auf Palästina mit der Balfour-Deklaration und mit dem Beschluß von San Rerno erreicht; wir sind auch von allen Völkern und nationalen Gruppen anerkannt worden.
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Aber der eigentliche Strom ostjüdischer Auswanderer harrt noch darauf, daß die Wiederkehr geordneter Zustände den Weg zum Ziel, nämlich Amerika, Palästina und* die westeuropäischen Länder, weiter öffnet. Die Wanderungsbewegung der Ostjuden und ein bisher wohl kaum bei irgend einem Volk mit dieser Schnelligkeit beobachteter Prozeß der Proletarisierung, der in kurzer Zeit die jüdischen Massen aus einem Volk von Händlern in-einVolk von proletarischen Arbeitern verwandelt hat, sind historische Tatsachen.
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Alfred Apfel -Berlin über das Thema: „Was geht in der jüdischen Jugend vor?“ statt. Dr. Apfel wird im Rahmen seines Vortrages zum Palästina-Problem und zur Keren Hajessod-Aktion Stellung nehmen. Wir wollen allen Kreisen Gelegenheit geben, sich über diese Fragen zu unterrichten und erwarten diie rege Beteiligung, vor allem der Jugend der verschiedenen Richtungen.
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Der Keren Hajessod, der mehr ist als ein Sammelinstrument für Palästina, der Keren Hajessod, der keine zionistische Parteiisache sondern lebenswichtige Angelegenheit der Gesamtjudenheit ist, wird der große Prüfstein für den Stand der jüdischen Entwicklung in Deutschland werden.
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Es war eines jener ausgedienten Fuhrwerke, wie sie von den Droschkenkutschern in Palästina vermietet werden. Ich erkannte den Weg wieder, die Umgebung, die mauerumkränzte Stadt. Ich hatte all dies gesehen, als ich vor vielen Jahren von Jerusalem nach Bethlehem reiste.