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  1. 1934-01-01 · Heft 7 (Januar 1934) · p. 423 · Schmelztiegel Palästina

    sck:kr::j reiiem Gebiet, das uns hLr in er.t,r kkke l üch von einer Problemstellung noch vr^kg in Palästina haben einige Eigenschaften ,. Bommen, sind aber keine Orientale:; gvr und die orientalische Weit leben Lv.t ok nebeneinander. Da Palästina zu Beginn d

  2. 1934-01-01 · Heft 7 (Januar 1934) · p. 424 · Schmelztiegel Palästina

    Friedrich Brodnitz: Schmelztiegcl Palästina derung ein ganz unentwickeltes Land war, ist sein äußeres Gesicht sehr stark durch die jüdische Einwanderung bestimmt worden, und die Bezeichnung „das Preußen des Orients" ist nicht falsch, wenn man etwa Tel Aviv mit Beyruth vergleicht. Wenn aber heute das jüdische Palästina sein eigenes Leben lebt, ohne sich um die arabische Welt anders als unter dem Gesichtspunkt einer politischen Gefahr zu kümmern, so liegt darin ein großes Problem.

  3. 1934-01-01 · Heft 7 (Januar 1934) · p. 420 · Schmelztiegel Palästina

    Sie legitimieren sich als Söhne des Landes durch die Tat, durch den Einsatz des Lebens. Die Geschichte des jüdischen Palästina wäre undenkbar ohne den fanatischen Willen, hier, auf dem Boden der Väter, wieder ein Volk zu werden. Sind sie es geworden, kann man schon von einer jüdischen Kultur sprechen?

  4. 1934-01-01 · Heft 7 (Januar 1934) · p. 421 · Schmelztiegel Palästina

    Schmelztiegel Palästina Sprache hat sich durchgesetzt. In den ä:- Siedlungen ist es die natürliche Umgangssprache, die _sprechen es mit Selbstverständlichkeit Ohne diese sp-ckes nie gelungen, in so kurzer Zeli schlcssene Einheit zu machen.

  5. 1934-01-01 · Heft 7 (Januar 1934) · p. 422 · Schmelztiegel Palästina

    Es sind auch ganz andere Menschen, die sich hier zusammenfinden: nicht mehr der Wunsch, jüdisches Leben in Palästina zu leben, war entscheidend für ihre Übersiedlung, sondern der Wunsch oder der Zwang, die alte Heimat zu verlassen. … Sonst könnte, so befürchtet man mit Recht, das Eroberte in kurzer Zeit wieder verlorengehen, zukünftige Möglichkeiten würden abgeschnitten und aus Palästina eine levantinische Kolonie werden. So groß auch die Bereitschaft ist, den neu ins Land Kommenden bei ihrer Unterbringung im Wirtschaftsleben zu helfen und sie über die Anfangsschwierigkeiten der Gewöhnung hinwegzubringen, so unnachgiebig wird das jüdische Palästina in der Forderung völliger innerer Einordnung sein und sein müssen.

  6. 1936-08-01 · Heft 5 (August 1936) · p. 215 · Palästina 1936

    M.Y.Ben-Gavriel: Palästina 1936 Der Egged-Mann Ein Lied singen dem braven Mann Ist nicht viel. Aber wie kann man mehr In diesen Tagen der Verzweiflung?

  7. 1936-08-01 · Heft 5 (August 1936) · p. 216 · Palästina 1936

    M. Y. Ben-Gavriel: Palästina 1936 Elegie auf den Tod der Bäume Denkt ihr daran, wie wir die Steine hoben Und Löcher gruben in den harten Karst Des kahlen Berges?

  8. 1937-08-01 · Heft 5 (August 1937) · p. 181 · Drama: Palästina

    JULIUS GOLDSTEIN, DARMSTADT 18. JAHRGANG AUGUST 1987 HEFT S Drama: Palästina Wollte man in dieser Phase des Geschehens das Schicksal Palästinas in künstlerischer Form gestalten, so böte nur eine die ihm gemäßen Aüsdrucksmöglichkeiten: das Drama.

  9. 1937-08-01 · Heft 5 (August 1937) · p. 182 · Drama: Palästina

    Drama Palästina Presse zwischen links und rechts, Italien, Amerika, Polen, der Mufti von Jerusalem, der Emir Abdulla von Transjordanien, und schließlich die Juden selbst, Zionisten und Nichtzionisten, ihre Presse und ihre führenden Männer — sie alle hatten wieder die Wahl zwischen Gut und Böse wie am ersten Menschheitstag.

  10. 1937-08-01 · Heft 5 (August 1937) · p. 183 · Drama: Palästina

    Drama Palästina entsprechend bescheidener geworden. In der frischen Erinnerung an die Enttäuschung, die ihm soeben in London widerfahren war, mäßigte der Kolonienminister von vornherein seine Erwartungen und verlangte auch von der Mandatskommission nur eine vorläufige Entscheidung, die eine nochmalige Rückverweisung des ganzen Fragenkomplexes nach der Tagung des Völkerbundsrates ins Auge faßt.

  11. 1937-08-01 · Heft 5 (August 1937) · p. 184 · Drama: Palästina

    Drama Palästina Gefahr der Spaltung der zionistischen Bewegung, die im Hintergrund droht, würden trotzdem aufgewogen sein, wenn die Größe dieser einmaligen Verantwortung wirklich in jedem Einzelnen auf die Dauer den Mut zu unabhängiger Entscheidung wieder erstehen ließe, der im ruhigen Fluß des Geschehens so vielfach erstorben war. … Wenn der Antrieb, der sie einmal abseits von parteimäßiger Bindung in gemeinsamer Verantwortung für Palästina zusammengeführt hat, noch unverfälscht in ihnen fortwirkt, so wird auch er sich nicht in inhaltlicher Festlegung auf eine politische Linie zu erweisen brauchen.

  12. 1841-07-10 · Heft 28 (10.7.1841) · p. Seite 201 · Palästina: Dreißig Tausend Juden in Palästina

    Don dieser Zeitschrift erscheinen wöchentlich, das Literaturblattmitgerechnet, zwei Bogen, und zwar an jedem Samstag regelmäßig. *88» Leipzig, den 10. Juli 1841. Orient. Palästina (Dreißig Tausend Juden in Palästina. Zehn Kehilot daselbst. Versammlung in Carlow für eine jüdische Kolonisation Palastiira's. … Zustande in Italien. Die Gemeinde in Mantua. LB.d.O. S t i nt t II Palästina. Mehr als sonst zu irgend einer Zeit, das kreuzzügliche Mittelalter nicht ausgenommen, sind jetzt die Blicke aller Welt auf Palästina gerichtet, auf das heilige Land, auf das Land der Israeliten, das man jetzt unter dem Namen Syrien mitbegreift.

  13. 1841-07-10 · Heft 28 (10.7.1841) · p. Seite 202 · Palästina: Dreißig Tausend Juden in Palästina

    Regierung gebeten wird, zu Gunsten devJuden, welche sich in Palästina anzusiedeln oder dahin zurückzukehren wünschen, sich zu verwenden, — zu eröffnen, daß S. Gnaden die erwähnte Denkschrift richtig empfangen habe, und ihnen die Versicherung zu geben, daß dessen wichtiger Gegenstand der Aufmerksamkeit Ihrer-Maj. Regierung nicht fremd geblieben, welche bereits Schritte gethan hat und noch thut, die, wie sie mit Zuversicht hofft, nicht ohne Erfolg sein werden, um denjenigen Juden, welche in Palästina sich niederzulassen beabsichtigen, volle Sicherheit der Personen und des Eigenthuins zu erwirken. Ich bin :c. (gez.)

  14. 1841-10-09 · 41 (9.10.1841) · p. Spalte 637-638 · Sehnsucht nach Palästina

    .;— Ich schließe diese kleine Anzeige mit dem herzlichen Wunsche, daß wir recht bald bessere Produkte der neuhebraischen Poesie erhalten mögen. Victor Goldbaum in Lublin. Sehnsucht nach Palästina, aus dem Divan des Jehuda Halevy, wo es mit den Worten beginnt: *Dn.is )hov2 Don De. Kirfchbaum in Krakau. Soll der gebrechliche'Leib eine Seele zu halten vermögen, Die der Sehnsucht Gewalt hin in die Wette nur zieht?

  15. 1885-09-17 · Heft 38 (17.9.1885) · p. 598 · Skizzen aus Palästina

  16. 1885-09-17 · Heft 38 (17.9.1885) · p. 599 · Skizzen aus Palästina

  17. 1897-06-25 · 4 (25.6.1897) · p. 12 · Baugedanken für Palästina

    Was von hebräischer Kunst bis auf die Gegenwart fich erhalten hat — leider sehr wenig, hauptsächlich die in Palästina noch vorfindlichen Felsengräber — zeigt eine Ornamentation, welche der Kunst der zeitgenössischen Völker, der Babylonier, Assyrer, Perser, durchaus nicht nachsteht und durch nationale Eigenart gekennzeichnet wird. … Es gibt schon heute eine große Zahl jüdischer Gotteshäuser in Palästina, ihre Zahl würde mit der Nnwanderung zunehmen, aber der Tempel allein, der Nachfolger des salomonischen, wäre daS Symbol der wiedererstandenen jüdischen Freiheit und Selbstständigkeit.

  18. 1897-06-25 · 4 (25.6.1897) · p. 13 · Baugedanken für Palästina

  19. 1897-07-30 · 9 (30.7.1897) · p. 9 · Curorte in Palästina

    (An dieser Stelle geben wir gerne Zuschriften Raum, die in schicklichem Ton Angelegenheiten von allgemeinem Interesse oder gerechtfertigte Beschwerden enthalten. Die Redaction.) Curorle in Palästina. Ein hervorragendes und dankenswerthes Moment in den Colonisations- und Culturfragen Palästinas bietet das köstliche Klima und das Vorhandensein der zahlreichen Thermen. … Im Gegensätze dazu stellt er nun die Behauptung auf, daß die Juden schon vor Jahrtausenden in Palästina und Vorderafien eine Mischung mit indogermanischen Elementen und wahrscheineich auch mit Angehörigen der mongolischen Race eingegangen hätten.

  20. 1897-07-30 · 9 (30.7.1897) · p. 15 · Baugedanken für Palästina

    Ganz anders bei dem Bauernhause, bei dem die Kostenfrage von Bedeutung ist, und zu dem das Material leicht beschafft werden muß, womöglich aus nächster Nähe. Ziegel find heute in Palästina wie im ganzen Oriente wohl bekannt, aber ziemlich theuer — fie kommen gegenwärtig nur in den Städten zur Anwendung. … Durch Beimischung von Cement erhält man nach der Erhärtung kräftiges, starres Baumaterial, das in Europa viel angewendet werden wird. ES müffen ferner noch eine Menge Steinbrüche in Palästina jahrtausendelang brach liegen, fie wieder zu eröffnen ist ja ein Leichtes. Biel schwieriger ist die Beschaffung des Holzes.