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  1. 1939-08-11 · 22 (11.8.1939) · p. Seite 7

    ov »kei im Ausland gelangen konnten -~ einige Gruppen von Kindern und Jugendlichen teils nach europäischen Lindern, teils nach Palästina zu überführen und einer beschränkten Anzahl von Chaluzitn Hachschara Möglichkeiten im Ausland zu beschaffen. Die F.reignisudes letzten Jahres haben da/u geführt, dass die Arbetttgemeinnh.ifl für Kinder- und Jugend-Ali/ah ihre Zentrale von Berlin nach London verlegen mimte.

  2. 1961-12-01 · 1928 (1.12.1961) · p. [Seite]

    JOSEF ALMOGI Josef Almogi, vor 51 Jahren in Polen geboren, kam 1930 nach Hachschara (Vorbereitung) im Jugendbund „Freiheit“ der linken Poale Zion ins Land und trat in den Kibbuz Ramat Hakowesch ein.

  3. 1962-03-19 · 1951 (19.3.1962) · p. [Seite]

    Sie ist desinteressiert an den zionistischen Parteien, die auf den Kongressen um Macht und scheinbare Macht ringen; sie geht auch nui in ganz kleinen Gruppen auf Hachschara und zur Chaluziut, aber sie erkennt in Israel ein lebendiges Zentrum des eigenen Volkes und eine Aufgabe für sich selbst.

  4. 1965-07-02 · 2123 (2.7.1965) · p. [Seite 8]

    Adolf Wiener Rabbiner, Halle promovierte rektor des Gesamtarchivs der deutschen Juden bis 1916. Das war in gewisser Hinsicht eine Hachschara für seine wichtigste archivalische Tätigkeit. Er war Leiter des Archivs der Zionistischen Organisation in Berlin, sorgte 1933 für seine Ue berführung nach Jerusalem und leitete es, bis er vor wenigen Jahren in den wohler 1909 1 verdienten Ruhestand trat. mit einer Dissertation: „Ge-!

  5. 1975-09-23 · Heft 2366 (23.9.1975) · p. Seite 4

    Zionistenkongresses; Dr. A. S t r o m w a s s e r (Tel-Awiw): Die Hachschara-Frage vor dem Kongreß; Dr. O. H er'schdö rfer (Krakau): Gegen die Opposition; Dr. S. E. Soskin: Probleme der Kolonisation; Samuel Kantor: Ein Risiko auf gut Glück; Dr.

  6. 1923-02-20 · Heft 15 (20.2.1923) · page 3

    Die Vertretung der Chaluzim bei der Zionistischen Or* ganisation und ln der Oeffentlichkeit überhaupt X Die Herstellung eines lebendigen Kontaktes zwischen der palästinensischen Arbeiterschaft und den deutschen Cha. luzim. 3. Die Zentralisierung der gesamten Hachschara-Arbeit fa Deutschland. a) Einrichtung einer zentralen Stellenvermittlung; ' 1 b) Erleichterung der Berufswahl und der Spezialisierung im Beruf durch regelmäßige Informationen aus Pa« lästina; c) Förderung der Chaluzim in ihrem Fach und im Hebräischen durch Einrichtung von Kursen; d) Darlehnsbeschaffung für Unbemittelte. 4.

  7. 1924-08-26 · Heft 1987 (26.8.1924) · p. Seite 5

    Bez., Daiborstraße 20 a. Um 8 Uhr Vortrug Karl Glaser ü-br „Mia und Hachschara". Gäste willkommen. Nach 8 Uhr kein Einlaß. Z>i oniift ische M i t t elf chüle rve re in i,gu n g. Die in Wien anwesenden Mitglieder werlden ersucht, heute Dienstag um HM 8 Uhr zuverlässig und pünktlich im Landeskomitee, 2.

  8. 1925-05-28 · Heft 42-43 (28.5.1925) · page 9

    Klar Ist Jeden falls, daß die Chaluzlm, die eine entsprechende Hachschara hinter sich haben, In erster Reihe Berücksichtigung - finden werden. . . Es ist auch möglich, daß diesmal eine gewisse Zahl Handwerker, die nicht über das erforderliche Kapital ver fügen, mit Zertifikaten bedacht werden.- Den fortgesetzten Bemühungen des Zentralen Palästina amtes ist es ru verdanken, daß nun einer ganzen Kategorie von Pachleutcn, wenn als elno Bescheinigung seitens des Zentralen Haudwerkcrvcrbaiide« In Warschau beibringen, das PaUUtlnavIsum bereits bd einem Kapital von 250 Pfund ian Stelle der früheren 500) gegeben wird.

  9. 1927-04-15 · 15-16 (15.4.1927) · page 8

    Wege wurden gebaut, Häuser errichtet, Brunnen gegraben und die schwierige Arbeit der Hachschara durchgeführt.; Trotz heroischer Anstrengungen aller Beteiligten konnte ׳ die reibungslose Durchführung weiterer Arbeiten nicht ge-

  10. 1928-01-20 · Heft 6 (20.1.1928) · page 4

    Der eigentliche Zweck, Emigranten für die Ueberseeländer auszubilden, wurde also nur in kleinem Maße erreicht. Wir brauchen unsere eigene ,.Hachschara“; die Heran• Ziehung auch von Nichtcbaluzim. Tscherikower schlug vor: 1. Schaffung eines Fonds zur Ermöglichung der Auswanderung von bereits Ausgebildeteu; 2.

  11. 1931-06-05 · Heft 43 (5.6.1931) · page 5

    . -— Es beatehen Neugründungen von Makkabi-Vereinen in Ilolin (Bessarabien) und in Harlau•/Altrumänien). — Wie im vorigen Jahr wurde auch dies Jahr eine Hachschara-Gruppe der Makkahi-Haluzim gebildet, die in Cotnari neben Harlau Arrbeit bekommen hat. Tschechoslowakei. Auch in diesem Jahre bereitet die Tscheche►- slowakische Makkabi-Kreiileitung ein Jugendlager in den.

  12. 1931-12-25 · Heft 223 (25.12.1931) · page 7

    . — Aus dem Bericht der Netzivut in der C S. R. ist zu sehen, daß die landwirtschaftliche Hachschara, an der heuer mehr als 50 Betarim teilgenommen haben, mit einem Gewinn von 2007 tsch, K abgeschlossen wurde. Ein einzig dastehender Fallt — Die Instruktorenkurse in Wien sind abgeschlossen worden.

  13. 1933-09-08 · Heft 313 (8.9.1933) · page 2

    Er verlangt auch eine grundlegende Aenderung des bestehenden Hachschara- Systems, und beklagt sich darüber, daß den Revisionisten keine Arbeitsmöglichkeiten gegeben würden. Niemals hätten revisionistische Arbeiter die Löhne unterboten oder die Arbeitszeit überboten.

  14. 1935-03-21 · 12 (21.3.1935) · page 5

    Die 300 Auswanderer, die die Touristenklasse zum größten Teil belegt haben, sind wieder Polen, die meisten schon auf Hachschara für das bevorstehende Leben geschult, junge Menschen der^ Kriegs- und Nachkriegsgeneration, Männer und viele, viele Mädchen, manche von ihnen des Zorti-; fikats wegen getraut,- gewohnt an schwere Arbeit», größtenteils der untersten sozialen Stufe pol-, nischer Kleinstädte entstammend.

  15. 1935-10-17 · 42 (17.10.1935) · page 2

    Er sprach von der.ethischen Unterbau- Jung der Vorbereitung für den neuen Berns im neuen Land, verlangte eine handwerkliche Hachschara. modifiziert "nach den Bedürfnissen der verschiedenen Länder, und verlangte in', eindringlicklen Worten von den Juden, die stets das Volk des Buches waren, auch jetzt Verständnis dafür, daß es nicht nur um das Brot im neuen Lande gehe, sondern darum, als Juden auch aus neuem Boden zu leben.

  16. 1935-10-23 · 43 (23.10.1935) · page 2

    Anders ist es bei den iungen Mcnscbon, die bereits in Deutschland ihre Hachschara gehabt haben, an dns Gemeinschaftsleben gewöhnt worden sind und somit körperlich und seelisch vorbereitet worden sind.

  17. 1936-06-18 · 25 (18.6.1936) · p. [Seite]

    Zuerst einmal stellt er an kleinen Dingen fest, dass die Jugendbewegung zu Ende ist. Teilweise war ihm diese Erkenntnis schon während der Hachschara gereift, nun wird sie endgültige Gewissheit. Der hündische Chaluz stellt drüben fest, dass die Gemeinschaft, die im Kibbuz gelebt wird, durchaus nicht die Verwirklichung der Ideen ist, die ihm in der Entwicklungszeit in Deutschland vorgeschwebt hatten.

  18. 1936-12-10 · 50 (10.12.1936) · page 19

    Dezember wurde die Vernehmung Shertoks, auf deren ersten Teil durch die vorstehenden Ergänzungen teilweise ein neues Licht fällt, fortgesetzt. Shertok berichtete über*das Hachschara-System und wies erneut auf die Knappheit an Arbeitskräften in Palästina hin. Als nächster Zeuge wurde der Leiter des Einwanderungsdepartements der Jewish Agency, Dr.

  19. 1936-12-24 · 52 (24.12.1936) · page 19

    P... n. dankte in einer feierlichen Ansprache Meistern und Lehrlingen für die geleistete Arbeit lind gab einen U eberblick über die Tätigkeit ^des Sozialamtes Leipzig für die Zwecke, der Hachschara, von der etwa hundert junge Menschen erfasst seien. In besonderem Masse habe sich das Sozialamt-' für die Jugendali ja eingesetzt.

  20. 1937-01-28 · 4 (28.1.1937) · page 17

    Februar von Triest aus nach Palästina abfahren. Vorher wird sie noch vier Tage in einer Hachschara-Stelle des Hechaluz in Öberitalien verbringen.