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Gegenüber diesem praktischen Erfolge des „utopistischen" Zionismus können wir uns einen Hinweis auf die Thätigkeit oder Urithätigkeit der berufenen Hüter und Vorkämpfer der Colonisation in Palästina, der sogenannten praktischen Zionisten, nicht versagen, um durch ein kleines Beispiel zu illustrieren, wie sich diese Leute der Sache, die sie vertreten — sollten, in Wirklichkeit annehmen.
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Nicht allein die Blätter befassen sich in spaltenlangen Artikeln mit jenen Ereignissen, auch in den Clubs und sogar in jüdischen Kreisen, in jenen jüdischen Kreisen, wo man der Judenfrage mit ängstlicher Scheu aus dem Wege geht, erweckt das wüste Geschrei in Paris einen Wiederhall. Leute, die mit Vorliebe Amerika das Palästina der Juden nannten, können sich nunmehr kaum dem Argumente verschließen, dass das, was in der Wiege der allgemeinen Menschenrechte, in dem culturell allen Völkern der Erdenrunde voranschreitenden Frankreich zur Möglichkeit
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Die „Contemporary Review" bringt einen Artikel von Josef P rag aus London, über die „jüdischen Colonien in Palästina". I r t o ii. Man schadet sich nur! Nein, wahrhaftig, man schadet sich. Und nicht bloß in der christlichen Gesellschaft.
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Die englischen Mitglieder der Jewish Colonisation Association, welche früher gegen die Verwendung von Geld in Palästina waren, sollen nunmehr nach Consultierung eines englischen Rechtsgelehrten zu anderer Ansicht gekommen C a v a i g n a c s, die ihn für die Präsidentenwahl empfehlen soll, aus eigener Tasche bezahlt und auf eigene Gefahr und Kosten verbreitet.
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Gkllc 12 Nr 33 _i/K^Wdr ftdbten; b) Einsetzung eines Executiv-Eomites mit dem Sitze in Palästina und unter der Eontrole des Eentralcomites. Das Centralcomitö geht nach der Instruction des Eongrefles vor. Die Eongressdelegierten wurden angewiesen, diesen Plan dem Baseler Congress zu unterbreiten.
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Oktober an Bord der „Midnightsun" der manchen Congressbesuchern durch seine liebenswürdige Gastfreundschaft und sein warmes Jnteresie sür den Zionismus bekannte Verlagsbüchhändler Kober aus Basel, der nach Palästina reiste, um der Einweihungsseier der Erlöserkirche beizuwohnen, auf der Rhede von Alexandrien von einer Herzlähmung betroffen wurde, der er noch vor der Landung erlag.
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Von seinen wissenschaftlichen Werken sind besonders hervorzuheben: ein Lehrbuch der Geographie, ein vorzüglicher Leitfaden der Geometrie und eine übersichtliche Karte von Palästina. Ferner befasste er sich mit jüdisch-chronologischen Studien, die er zusammen mit Lehrer C o f e n-Rees herausgab. * Ein schönes Bild wahrhafter Bruderliebe bietet der Jahresbericht pro 1898 der „Achawa", Verein zur Unterstützung hilfsbedürftiger israelitischer Lehrerwitwen und -Waisen in Deutschland, der 34. seit Bestehen des Vereines.
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Salz im Verlaufe seiner Eröffnungsrede darauf mit Nachdruck hingewiesen hat, dass der Verein durch Gewinnung fast aller galizischen Rabbiner und Herausgabe ihrer Gutachten über den Zionismus im Sammelwerke „Ahawath-Zion“ und ..Darke-Zion“ dem Zionismus die moralisch-religiöse Sanction verschafft hat, und dass durch die Gründung der Colonie ..Machnajim“ in Palästina und Ansiedlung in derselben von 16 galizischen Colonisten der Verein seine materielle Stärke bewiesen habe. Die Einnahmen des Vereines von 36.050 fl. 88 kr. entfallen nicht auf die Jahre i8vi7 und 1866. sondern diese Gesammteinnahme bezieht sich bloss auf die Jahre 1867 und 1868, während die Einnahmen von Jänner 1866 bis zum Tage der Generalversammlung ausserdem eine erspriessliehe Summe beitrage?}.
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Er bespricht die Thätigkeit der Gesellschaft in Argentinien, den Vereinigten Staaten, Canada, Palästina. Cypern, Russland. Rumänien, in Ahlem (Hannover), und England. Paris. Am 29. begann um 12 Uhr 5 Minuten die Verhandlung über die Revision des Processes Dreyfus.
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Landau: Zionismus war ursprünglich das Bestreben, durch Colonisationen in Palästina jüdiche Gemeinwesen zu begründen. Dann kam Dr. Herzl mit seiner Broschüre ..Der Judenstaat“, deren erstes Exemplar er mir gewidmet hat (Dr.
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N o r da u. sowie Illustrationen aus dem Leben der jüdischen Colonisten in Palästina beigegeben sind. Das Theater und die Juden. IV. Frei sein ist mehr als frei worden. Eine selbstverständliche Freiheit, die man nicht erst noch zu betonen braucht, um sich ihrer versichert zu halten, die so gefestigt, ist, dass niemandem der Einfall kommt, eine wiederholte Bestätigung davon zu geben oder auszusprechen, das ist die Luft, in welcher die Kunst ihre tiefsten Atheinzüge tliui.
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Er entscheidet sich für Armenien, weil es in der Nähe von Palästina ist, und weil er an die Nützlichkeit unserer historischen Ideen glaubt. An der Ausführbarkeit des zionistischen Planes zweifelt Mr.
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Diesen umfassenderen, stolzeren und grösseren Zionismus will ich herbeiführen auf dem Boden meines grösseren Palästina. Wir haben auf dem Congress das freie Wort gehört von der „antizionistischenBewegung“ — eine andere Neuprägung war die „kleinzionistische Bewegung“ — die „zionistische“ kannten wir schon. — — Aber alle diese — wie überhaupt alle jüdischen Bestrebungen — finden Raum in dem Zionismus der Zukunft, dem gröseren Zionismus, an den ich denke — in der g r o s s z i o n i s t i s c h e n Bewegung.
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An ach er in „Saat auf Hoffnung“, Jahrgang 36, Heft 2, wörtlich : „Freilich würde es schwer sein, die Mittel aufzubringen, und es ist fraglich, oh es nicht rathsam wäre, die betreffenden Judenchristen Hessen sich von den Zionisten in Palästina ansiedeln, um so ihre Zugehörigkeit zum jüdischen Volke zu documentieren. Sie haben wohl auch dies im Auge gehabt, da sie durch einige Juden bei der Leitung des Zionismus anfragen Hessen, wie sich dieselbe zu den Judenchristen stellen würde.
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Für das nächste Jahr ist in Paris ein „ Weltkongress der Antisemiten* zum Zwecke der Gründung einer „Alliance uni verseile“ gegen das Judenthum in Aussicht genommen. „Palästina zu Beginn des Chiistenthums.“ war das Thema eines sehr interessanten Vortrages, den Professor Gottheil dieser Tage in Philadelphia hielt.
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Es sind nun 53 Jahre her, seitdem ich nach mancherlei Gefahren und Mühseligkeiten, mit d^nen eine solche Reise in damaliger Zeit verbunden war, in Jerusalem ankatn, geleitet von dem Wunsche, für die Verbesserung der materiellen Lage meiner Brüter in Palästina etwas zu thun. Das Wenige, das während dieses Zeitraumes zu leisten mir gegönnt war, ist bereits vielen bekannt: Die jüdischen Pilgerwohnungen, zwei Krankenhäuser und Waisenanstalten sind zum Theil Früchte meiner Bemühungen.
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Sie tadeln diejenigen Zionisten, welche die Cypernfrage vermengen wollen mit dem politischen Zionismus, der verlangt „die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina". Holland. Ueber den Zionismus in Holland finden wir im „L'Echo Sioniste" eine treffende Schilderung, aus der hervorgeht, dass es namentlich den Bemühungen unseres Gesinnungsgenossen van C o 11 e m gelungen, inAmsterdam gelegentlich eines Vortrages zahlreiche Anhänger unserer Bewegung zu gewinnen.
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Nach dem Untergange des jüdischen Staates hörte das politisch-nationale Gefühl nicht auf, im Volke zu leben. Die Sehnsucht nach Palästina fand je nach dem Geiste der Zeit in den Colonisations-Bestrebungen der letzten zwanzig Jahre und neuerdings im politischen Zionismus ihre Ausdrucksformen. — Hierauf ergriff Herr Kulischer das Wort.