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Die Times besprechen diesen Artikel in einem Leitartikel, beschuldigen die Polen des Mordes und befürworten jüdische Selbstverwaltung in Polen im reli- ,bösen, kulturellen und ökonomischen Leben, ohne die Forderung nationaler Rechte für andere Länder als Palästina anzuerkennen. Der Völkerbund müsse über iie Durchführung wachen. Times befürworten auch, eine Minoritätsvertretung im Parlament. … Mai d Js., im großen Saale der Dresdner Kaufmannschaft über das ״Neue Palästina“. Die sich an den hochinteressanten Vortrag anschließende Lichtbilder - Vorführung sowie die Aussprache, gaben Aufschluß über die gegenwärtig in Palästina herrschenden Zustände.
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Ihr Einwohner Europas könnt euch gar nicht vorstellen, was es heißt, in Palästina eine» Brunnen zu baden! Nicht umsonst nennt die Bibel das Wasser „lebendig". Es belebt und befruchtet den Bode», der im Laufe von sieben Monaten von keinem einzigen Tropien Re ge n erfrischt wurde. … Blattes erwähnten Rabbi rer Chaim Elasar Wachs und Rabbi Josna aus Kutno besuchten aus ihrer Reise nach-Palästina auch Odeffa. Von hier aus sind sie -am 10.(22.) Juni zu Schiff zuerst nach Constantiiiopel abgereist, w» sie auch Manches zu besorgen haben.
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. — j : Der Rabbiner der Gemeinde Kutno in Russisch- Polen, ein Mann über 60 Jahre, verläßt seine Heimath, um nach Palästina auszuwandern. Er ist nur begleitet von seiner jungen Ehefrau, einer Dame von 22 Jahren, die er erst vor Kurzem unter der Bedingung geheirathet, daß ste*ihni nach der Verbindung überallhin folgen würde, wohin er nur zu gehen beschließen sollte. — Wie wir hören, so wird auch noch voneinigen andern jüngern Rabbinern Polens die baldige Übersiedelung in das heilige Land beabsichtigt. -7- Wird man aber draußen nicht sagen: „41 domgedonim omi miztaar“ etc. — Wir glaüben-S fast. .
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Er erklärte, daß er bisher Gegner des jüdischen Elementes gewesen sei, namentlich ein Gegner der aus dem Auslande einwandernden Juden, die in Palästina ihrem Kolonisationswerke nachgehen,' daß er aber gekommen sei, um in dieser Versammlung den Grundstein zu einer Annäherung und engen Verbindung zwischen Juden und Mohammedanern zu legen, da diese beiden Völker eng miteinander verknüpft sind durch gemeinschaftliche Bande der Rasse, der Sprache, des Glaubens und der Geschichte. … Der Redner schloß seine Ausführungen, indem er wiederholte, daß in Palästina Platz für Mohammedaner und Juden sei, ohne daß gegenseitige Schädigung notwendig und zu befürchten sei) daß sie vielmehr eine festgeschloffene Gruppe bilden könnten zur Erreichung gemeinsamer Ziele zum Wohle des Vaterlandes.
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Professor Jnnitzers Sympathien gelten besonders dem religiös - konservativen Judentum. Er unternahm als Palästina-Altertumsforscher wiederholt Reisen in das Heilige Land. In seinen Vorträgen vor dem katholischen Volke Oesterreichs gedachte er auch lobend des jüdischen Aufbauwerks in Palästina.
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Für Studien über neuhebräische Terminologie sind hauptsächlich beachtenswert: die Veröffentlichungen des „Merkas Hamorim" in Palästina und die verschiedenen palästinensischen Fachzeitschriften. Auch die Zeitschrift „Hasafa" und die einschlägigen Arbeiten des „Haschiloach" geben reiches Material.
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Man könnte damit gewissen Kreisen der konservativen Partei, die zum Teile dem Zionismus w o h l w o 11 e n d gesinnt sind, ein gewichtiges Argument gegen die Politik der Arbeiterregierung liefern. Während für . den Purchschnittsengländer Palästina und Zionismus sehr weitliegende und wenig interessante Be» griffe sind, bedeuten die Fragen der A rbeitslosigkeit und des englischen Handels für ihn Lebensfragen. … In seinem Berichte hat sich Sir John Hope Simpson, um wohl England vor zukünftiger Konkurrenz im nahen Osten zu schützen, mit größter Entschiedenheit, aber vollkommen unbegründet, gegen die. Schaffung einer Textilindustrie in Palästina gc« wandt. Sir John Hope Simpson kann sich verrechnen. England wird durch seinen Verrat an dem jüdischen Volke wichtigere Handelspositionen verlieren...
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Der Schweizer KriegSwaisenfonds verwendet die von ihm gesammelten Gelder zu der Gründung eines Waisenhauses in Palästina, eine Lchöpfung, die nach Rückkehr friedlicher Verhältnisse in Angriff genommen wenden wird. Wi rachi-banSeskouferevz ia Pole«. … Tag: Gemeinsame Beratung mit der Zionistischen Organisation. Es tverden Referate über die hebräische Sprache, Palästina, den Jüdischen Nalionalfonds und die zionistische Jugendbewegung gehalten. Deutsches Reich. »elegirrtentag Ve« Verbandes »er jüdisch«» Juge»ö- »ereiae Peutfchland».
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B. aus der folgenden Tabelle ersichtlich, daß in Bulgarien während des Monats Januar nur Erträge aus Sammelbüchsen zu verzeichnen sind, während aus Palästina lediglich allgemeine Spenden zufließen. Interessant ist es auch,' daß in Amerika die ^Eintragungen ins Goldene Buch überwiegen, was indessen die Sammlungen in diesem Gebiete weniger von denjenigen in anderen Ländern unterscheidet, weil diese Beträge zum Teil aus Büchsensammlungen herrühren, welche dazu verwendet wurden, einzelne Personen ins Goldene Buch einzutragen.
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.: Bernard Schireson anl. des Hinscheidens von Frau Fanny Wolffsohn.J(:. 10.— N.-F.-Marken: Jaffa (Palästina): „Agudath Herzl" Frcs. 50 JL 40.50 Genossenschaftsfonds Wien: Eingegangen bei der Sammelstelle des Jüdischen Nationalfonds für Oesterreich (1t.
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Asch wird hier zum Sprechender Jugend, .zum Bildner ihrer Sehnsucht und ihrer Einsamkeit In «Messias Zeiten» gibt uns Asoh den Querschnitt dreier .Generationen. Der Großvater träumt von der Reise nach Palästina, um im Land seiner Väter zu sterben; der Vater, ein Fabrikant, schleppt das Joch der Geschäfte und. hat keine Zeit, sich für das Leben seiner . Kinder zu interessieren; und die sich selbst überlassenen ■ Kinder irren auf. den stauhigen Landstraßen d^r neuzeitlichen Kultur und sehr oft werden sie dem Judentum abtrünnig, um fremden Gjöttern zu dienen... Im Jahre lölOweilte Asoh zum ersten Mal in Palästina. Damals entstanden» die biblischen Erzählungen, die ein Kleinod der jüdischen Prosa sind. Bald begibt er sich auch nach Amerika upd^erfaßt dort den Roman «Amerika», in dem er das Leben eines jüdisohen Kindes beschreibt,-- das, aus seinem alten $pden entwurzelt, in die Vereinigten Staaten auswandert.
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Auch Wien und speziell das jüdische Publikum wird diesen Film mit Begeisterung aufnehmen. S. B. Achtung beim Einkauf von Palästina-Weinen. Es wird gebeten, beim Einkauf von Palästina-Weinen genau auf die Etikettierun^ und die Herkunftsbezeichnung so achten.
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. - Jt 6A2 Kanwina: Die Kinder von E. K. Maskileisohn auf den Namen von A. S. Ginodmann aus Palästina 1 Baum Rbl. 3.— Jt 6.48 Wilna: II. Wilnaer Garten: B. Goldberg 1 Baum auf Namen des neugeborenen Schimon Skolksky; B.
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.— — „ 25.68 Minsk: d. Dr. L. Wilenski pflanzt 1 Baum für einen Gruß aus Palästina von Frau E. Gurewitsch aus Moskau .„ 10.— Wilna: d. B. Goldberg: 4. Wilnaer Garten: d. „Z. Z." a. d. N. Scholem Kantorowitsch und Dine Reiches anl. ihrer Vermählung am 11.
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.) — Das holländische Komitee zur Verteilung der amerikanischen Hilfsgelder sandte bisher 6 487 000 Mark nach Warschau, 670 000 Franken (in Gold) nach Palästina. — Zum Tode des bekannten dänischen Dichters Peter Nansen schreibt Dr. R o s e n m a n n in der „Österreichischen Wochenschrift": Sein Großvater war der nicht minder berühmte Großkaufmann und nationalökonomische Schriftsteller Löb Nathanson, der Reorganisator der Kultusgemeinde Kopenhagens und Gönner Jsak Noa Mannheimers, dem es die Munifizenz Nathansons ermöglichte, die Studien an der Mittelschule und Universität seiner Vaterstadt zu absolvieren, um dann gleichfalls durch Nathansons bedeutenden Einfluß am dänischen Königshofe zum israelitischen königlichen Katecheten ernannt zu werden.
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“ Daß die Juden ״Der Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaffung einer öffentlieh-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina." Baseler Programm. vielfach schlechte Manieren haben und ein auffälliges Acußere, gesteht der edle Verteidiger gerne zu.
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Liebe ßjm Volk heißt schließlich auch unendliche Fürfür sein geistiges und körperliches Wohl, ״stlose Kleinarbeit zum Schutze gegen entwick- ״gsstorende Einflüsse, «Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlieh •rechtlich gesicherten Heimstätte ln Palästina." Baseler Programm. Die Trägerder nationalen Idee streben nach theoretischer Vertiefung ihrer aus dem Leben geschöpften Anschauungen; sic können sich dabei von der instinktiven Erfassung des nationalen Gedankens entfernen und so die innere Gewalt über das Volk verlieren.