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attische Volk die Schaffung einer Öffentlich ־ rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. (Baseler Programm) Öffnet die Tore! Zur Konferenz in Evian Die Auswanderungs-Not Die Judenheitist kein ״Partner“ der Konferenz in Evian. … Ls gehe auch noch einen anderen Maßstab: in Palästina werden jährlich für den Konsum der jüdischen Bevölkerung Imliistricprodukte im Werte von 2 4SI 000 Pfund emgefnhrt, davon könnten 1203000 Pfund in Palästina zu konkurrenzfähigen!
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Sette 0ז JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 36, 3. V. 1935 Sdimock in Palästina Siegfried Trebitsch, der Uebersetzer Bernhard Shaws und Bruder des genial pathologischen Arthur Trebitsch, der nach seiner Taufe ein Vorkämpfer der ״arischen Weitanschauung“ geworden ist, hat Palästina besucht und fühlt sich bemüßigt, darüber ein Feuilleton (in der Wiener ״Neuen Freien Presse“) zu schreiben. … Was trieb ihn nach Palästina? Hören wir: ״hl dir-em stürmhdien, lr<Kt<lurclx<>bten Frühjahr ist es mir ähnlich eig;!!!״(•!!, ah i! 11 mir die Sehnsucht der Kreuzfahrer, die heilige (hal1!
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Bei richtiger Gründung dieses Finanzinstilutes wird ein anhaltender Zufluß von Kapital nach Palästina vor sich geilen. Unsere Hypothekenbank wird dann größere Operationen vornehmen können; Konzess׳ioüsiuhabcr in Palästina werden ihre Anteilscheine absetzen können; ja für alle Investierungen in Palästina werden Gelder aufzubringen sein, nicht durch nationale Fonds, .sondern von Privatleuten, die sich von rein geschäftliehcn Motiven werden leiten lassen. … Es ist dies um so notwendiger, als ja bei der Arbeit für Palästina auch unter der besten Konstellation die Zionisten stets die Avantgarde bilden 1 müssen und bilden werden. Palllstlaauns!
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Sir Herbert Samuel versprach, das Projekt beim' Landwirtschaftsdepartement zu unterstützen. Wirtschaftsnachrichten aus Palästina . Nach den letzten statistischen Ausweisen der Zionist Commission in Palästina haben alle in der letzten Zeit eingewanderten Pioniere Beschäftigung in ihren Berufen Grund von Pflanzungsversuchen mußten! … Die Hauptlinren für den geplanten Verkehr sind: Alexandrien—Palästina, Syrien— Konstantinopel; die zweite Linie Schwarzes Mee—Jsmid—Marseille; die dritte Route Piräus—Alexandrien—Syrien.
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KrougJiakoff, Jaffa (Palästina). Buchhandlung. Krougliakoff und Karlin, Jerusalem, Jaffa Street. Buchhandlung. ».Kultur", Dorpat (Estland), Kühnstraße 0. … Verlag und Buchhandlung jiddische- Bü her. „Kupath Hasefer44, Tel- A w i w (Palästina). Verlag . und Buchhandlung. „Kwall44, Wien II, Tahorstraße 7. J. Blumenfeld. Postscheekamt: Wien IM 451. Verlag und Buchhandlung.
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Er schlug an Stelle der Teilung die Schaffung eines souveränen Staates in Palästina vor, der in seinem Innern ausgedehnte lokale und religiöse Autonomie gewähren sollte. — Der französische Delegierte Paul Boncour betonte, daß angesichts der Entwicklung der Judenfrage in der Welt eine Befriedung in Palästina besonders erwünscht sei. … Sie schlössen mit einer längeren Rede des ägyptischen Außenministers, der betonte, daß die Unruhen in Palästina auch in Aegypten große Aufregung verursachten, da sich die Aegypter als ein Brudervolk der palästinensischen Araber empfinden.
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Die Ereignisse in Palästina hätten schwere Befürchtungen im Irak erzeugt, und die Regierung und das Volk des Irak erwarten, daß die Teilung nicht als Lösung für die Palästinafrage angewandt werden w ü r d e. … Er schlug an Stelle der Teilung die Schaffung eines souveränen Staates in Palästina vor, der in seinem Innern ausgedehnte lokale und religiöse Autonomie gewähren sollte. — Der französische (Delegierte Paul Boncour betonte, daß angesichts der Entwicklung der Judenfrage in der Welt eine Befriedung in Palästina besonders erwünscht sei.
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Well ■ach seiner Aakuaft to USA im pel fei New Yotfc gehalten hat, Ist Jet* la Palästina etefettvffea. Es tot ekse »ade von tiefem Erna* und Gefühl für <fie BHanllsn, eine Ntaatsmännkche Kundgebung ersten Range». … I Vor 25 Jahren und heute Der Glaubt an eine kim re Welt ist ei, d«r das Jtteische» Volk trots unsagbarer Leiden aufrecht erhält. Ein Denkmal und Beweis dieses Optimismus ist Palästina, mit all seinen Unzulänglichkeiten und Schwierigkeiten. Palästina . . , - 4 _ . . _ war niemals nur ein Zufluchtsort, es ist für uns,den Alra^r1n d" ist, versteht nicht die Lage.
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Wcnr! England nicht gerüstet ist, sich mit der Bürde Palästina( | zu beladen, so ist die natürliche Folgerung, nicht <Uf dieses als Teil eines französischen Syrien bchamld! wird, sondern daß es ein unabhängiger Staat wird, ein Teil der künftigen Liga der Nati »nen, »ji eine automatische Garantie seiner Sicherheit bedeut« würde.“ Der arabische Staat und Palästina Das Kopenliagener Zionistische Büro i rlüelt \on der Z i o 11 i s t i s c h e! … Der beste Beweis für seine stantsmännisclien Fälligkeiten wird seine ßr Ziehung zum jüdischen Palästina sein. Er versieht die gewaltige Bedeutung jüdischer Hilfe für den arabische» i Staat, deren Voraussetzung cs ist, daß der neue arabische i Staat das jüdische Palästina in der Sicherung seiner gcrechten und natürlichen Grenzen nicht hindern dir!
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Dem Gründungskonsortium gehören die Anglo-Palestine-Bank, sowie hervorragende jüdische Finanzleute in Palästina (Emanuel Neumann), Amerika (Nathan L. Goldstein), England (Lord Melchett), Südafrika (Michael Haskel), Ita ien (Dr. … Die Karten zum Preise von 14 RM sind erhältlich bei der deutschen Vertretung der Levante- Messe, Wirtschaftsdienst Deutschland—Palästina G. m. b. H., Berlin W 15, Kyrfürstendamm 224, J 1 Bismarck 3124, sowie bei allen größeren' Reisebüros. Schwedens Repräsentant.
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Der Yishuw allein .kann den Aufbau Palästinas nicht mehr durchführen, sondern muß seine Partnerschaft mit deß Diaspora verstärken, Ob ein jüdischer Staat in Palästina; erstehen ward oder nicht, wird ebenso sehr von den Juden in Palästina, wie von den Juden in der ganzen Welt abhängen. … In dieser Beziehung wurde auch allgemein zügegeben, daß . das Resultat der Palästina- Sitzung der Ü[NO, nicht nur für die Juden und -Araber, sondern auch für die UNO selbst von ■ ungeheurer Bedeutung sein werde.
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. — Das Judentum im Kamps. der Üeberzengnng (Max Munk-Barmen). — Deutschland und Palästina (Dr. M. Auerbach-Pethach Tikwah). — Statistisches usw.; Der „Verein jüdischer Akademiker" zählt heute einschließlich seiner g älten Herren 268 Mitglieder, — ein Beiveis, wie sehr des großen Samson Raphael Hirschs Parole „Tauroh ini derech erez" gewirkt hat. … Der Aussatz Auerbachs zieht eine Parallele zwischen dem anormalen Sein der Juden in Deutschland und dem normalen Sein ihrer Brüder in Palästina. Der Aussatz schließt wie folgt: „ . . . Der palästinensische Jude hat auch nicht das ständige Gefühl einer Mißachtung seitens der Mitbürger.
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In den vergangenen zwei Jahren sind 27 000 Juden aus Deutschland . nach Palästina ausgewandert. Der Weg, den sie in dieser.:Zeit gegangen sind, ihre Arbeit, ihre Erfolge und Enttäuschungen lassen sich heute wenigstens im Überblick schon erkennen. … Au den vom Völkerhund im Zusammenhang mit dem itaUcnisch-abcssinischcn Krieg gegen Italien beschlossenen Sanktionen wird sieh auch Palästina beteiligen. Die Palästina- Regierung erwartet noch genaue Instruktionen aus London über Art und Umfang dieser Sanktionen.
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Die Juden, heiht cs dann weiter, haben nicht mehr Recht auf Palästina, als die Araber auf Andalusien. Gegen Grohbritannien müsse man kämpfen, weil es die zionistischen Bestrebungen fördere." … Statt dessen, werden Versöhnungsartikel von führenden Centraloereinlerri in zionistischen Blättern geschrieben, Versöhnungskonferenzgn veranstaltet und von dem Vorstandsmitglied des Centraloereins Herrn Georg Bernhard in einer zionistischen Versammlung Reden zugunsten der englischen Kolonie Palästina gehalten — selbstve ftändlich mit dem Zusatz, Herb Bernhard selbst sei ..nicht Zionist". .1 dufltentNiittltiaiMft!
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Dem „Ring der Alt-Herren-Verbände" muß es hoch angerechnet werden, daß er die Idee hatte (im Rahmen des geplanten großangelegten Vortragszyklus über die grundlegenden Palästina-Probleme), einen erstklassigen Sachkenner und Redner, Meir Großmann, für einen Vortrag über den gegenwärtigen Stand der Palästina-Politik zu gewinnen. … Im Namen der polnischen Regierung gab hierauf Koraarnicki eine Erklärung ab, in welcher er insbesondere auf das große Interesse hinwies, welches sein Land an einer raschen und gerechten Lösung des Judenproblems habe. Es solle don Juden in Palästina eine dauernde, auf nationaler Basis gehaltene Existenz geschaffen werden. Die polnische Regierung begrüße daher alle Bestrebungen, die darauf gerichtet sind, die jüdische Heimstätte in Palästina aufnahmsfähiger zu machen.
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Da9 erste moderne palästinensische Gesetz wird dann Tatsache werden. Die Dunen von Rischon le Zion Dem K. Z. B. wird aus Palästina geschrieben: Bekanntlich hat Djental Pascha* seinerzeit der Kolonie Rischon Ic-Zion die angrenzenden Dünen als Geschenk überlassen. … Eine besondere Kommission, die die Ausarbeitung des erweiterten Programms vorgenomnien hat hat den neuen Arbeitsplan bereits der Palästina- Kommission vorgelegt. Die Kosten werden teils durch die Palästina-Kommission und teils durch die Zuhörer gedeckt.
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Diese Gemeinsamkeit kam zum Ausdruck in dem Aufruf, den die Delegierten aller zionistischen Gruppen aus Deutschland in diesem Blatte (Nr. 73) an die Zionisten aller Schattierungen gerichtet haben, um sie aufzufordern, ihrer Pflichten gegenüber Palästina eingedenk zu sein. Die Arbeit in Palästina darf nicht leiden, was immer in einem zionistischen Parlamentsklub vor sich gehen möge. Die Arbeit in Palästina ist aber davon abhängig, daß das Budget allmonatlich pünktlich in Jerusalem eintrifft. Der Keren Hajessod hat sich die Aufgabe gestellt, in diesem Jahre eine Million Pfund aufzubringen.
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Der Kulturbund wird die Festaufführung unter das Motto ״Lebendiges Palästina“ stellen; neben einer feierlichen Umrahmung sind Ansprachen von Dr. Michael Traub und Dr. Kurt Singer vorgesehen. Gottesdienst - Nachri :1:31 Gottesdienst am Peflach-Fest Fe*t.Au11*sn*: 19.50 AHkt1rfun*#n! … Dieses Interesse wollte der Rund auch bekunden, wenn er das Thema ״Jüdische Frauenarbeit in und für Palästina“ für seinen ersten Abend fcstsetzte. Dr, Franz Meyer, der die Tagung im Namen der Reichsvertre» tung begnißte, zeigte die ,Möglichkeiten der Mithilfe auf ו in der Förderung der Auswanderung und Ausrüstung, in der Bildungslind Sozialarhcit in Palästina, im Kampf gegen dia Not, in der :Mitarbeit an dem Problem der Einordnung älterer Menschen.
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Der Erste Sekretär empfing fein er den Besuch von Vertretern der Agudath I s r a c h Im ersten Vierteljahr 1037 sind nach Palästina 3166 Personen ein rmemdert, unter denen sich •177 Nicht Juden bcfanden. Im ersten Quartal des Jahres 1030 betrug die Zahl der Einwanderer WK_>, darunter 521 Nichtjuden. … Alle Verletzten wurden in das Krankenhaus gebracht. (Schluß des Palästina-Teil*
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Stock), statt Sprechen wird Ing. J. Ornstein über „Unsere Chaluzim“. Gaste willkommen. Palästina-Baugesellschait m. b. H. In Berlin hat sich jüngst unter diesem Namen eine Gesellschaft gegründet, welcher die Gg. … Der Zweck der Gesellschaft ist statutenge- - maß die Ausführung von Bauten in Palästina. Es wird sich vorerst in der Hauptsache um die Errichtung von Wohnhausbauten für die große Masse der Einwanderer handeln.