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Ein frommer Jude macht am Schabbath einen weiten Bogen um die Gegend des Strandes, um sich Herzeleid zu ersparen. G. Zur praktischen Palästina-Arbeit. Im Anschluß an die Anregung zur praktischen Palästina-Arbeit in Nr. 8 der „Blätter" gestatte ich mir folgende Bemerkung: 1. Das Wichtigste wäre die sofortige Einrichtung eines Informationsbüros bei der Palästina-Zentrale, wo sich jeder Interessent über die Möglichkeit informieren kann, die für seine Niederlassung in Palästina in Betracht kommen. 2.
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Pressemeldungen zufolge haben die Araber des Libanon bisher für die arabischen Geschädigten Palästinas 247 Pfund gesammelt, in Aegypten wurden 155 Pfund gesammelt. In Palästina selbst sind einige 1000 Pfund aufgebracht worden. Zu dem in der vorigen Nummer der ״Jiid, Rundschau“ vollinhaltlich;»!! … Auf dieses Problem hat der Zionism us eine Antwort gegeben. Palästina kann den über der Welt verstreuten Juden eine neue Selbstachtung geben. Diese Idee hat nicht nur die Juden aufs tiefste erregt, sondern auch Engländer von George Eliot bis Lord Bai tour begeistert Ein- Steins Brief bringt auch dem kühlsten Leser zum Bewußtsein, wie unlöslich das Glück des jüdischen Volkes mit der Zukunft des Palästina-Staates verbunden ist, aber auch wie unlöslich diese mit der Selbstachtung des britischen Volkes verbunden ist.
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Regierung: 156 — Lossagung v. Talmud: 311 — Rechnungslegung wegen des nach Palästina geschickten Geldes: 3ö8—339 — Spenden nach Palästina: 355 — 369. F r a u st a d r. Missionär Hartmann: 381. G enf: 160, 389 — Beil. z. … Ärmchen d. traurigen Zustandes der dortigen Juden: 33—34 — Jakub Antibi: 282. Ostpreußen. Communalämter: 270. Palästina. Bestrebungen der Juden- Missionen: 25 — Umtriebe der Judenmissionen: 41, 51 — Bisthum: 73—74. . Paris. Benfey, Dr.: 208 — Unterredung zwischen L.
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Eine viel kleinere Sicdelung der Juden in Palästina würde für ein Moment genügen, um alles, was ich meine, dass wir austrclcn sollen, der Ausführung nähcrz/ibringcn . . . Alles steht vor uns offen, und wenn wir einmal in Palästina sein werden, so werden Wir auf den grossen Heeresstrassen des Welthandels und der Wcltmdustrie und im Zentrum des politischen Lebens stehen.
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Frankfurt a. M.(6910 f Die trostlose Lage der rumänischen Juden in Palästina, besonders in Safed, hat 1902 Veranlassung zur Gründung eines Comitss gegeben, besten Angabe zunächst die Errichtung einer Tolkskflche in Safea war, in der die Aermsten der Armen aller dort lebenden Juden, Greise, Witwen und Waisen gespeist werden sollte. … M amlock» Berlin 8. 0., Görlitzerstraße 48 höfl. erbeten. Das Comits kür Bolksküche« 1« Palästina. Der Vorstand. Siegbert Seckelsohn» Vorsitzender. ÖJustizrat Mendelsohn, stellvertr. Vorsitzender. Apothekenbesitzer I.
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Eliriirarm an alle diejenigen richtete, welche ihre Kräfte für Erez Jisroel betätigen wollen, in erster Linie dafür zu sorgen, daß durch entsprechende wirtschaftliche Maßnahmen den bereits in Palästina wohnenden, arbeitsfähigen und arbeitswilligen toratrcuen Bevölkcrnngselcmenien ideell und materiell geholfen werde. … Als positive Ausgabe für die nächste Zukunft in wirtschaftlicher Beziehung fordert Dr. Ehrmann Beteiligung der Aguda am Häuserbau in Palästina, an der Erschließung und Erweiterung der industriellen Betätigungsgebiete. Neben der Erweiterung der Privatinitiative kommt vor allem der Keren Hajischuw in Betracht.
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Ehrmann an alle diejenigen richtete, welche ihre Kräfte für 'Erez Jisroel betätigen wollen, in erster Linie dafür zu sorgen, daß durch, entsprechende wirtschaftliche Maßnahmen den bereits in Palästina wohnenden, arbeitsfähigen und arbeitswilligen toratreuen Bevölkernngselementen ideell und materiell geholfen werde. … Als positive Aufgabe für die nächste Zukunft in wirtschaftlicher Beziehung fordert Dr. Ehrmann Beteiligung der Aguda am Häuserbau in Palästina, an der Erschließung und Erweiterung der industriellen Betätigungsgebiete. Neben der Erweiterung der Privatinitiative kommt vor allem der Keren Hajischuw in ' Betracht.
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Noch eine Bemerkung kann nicht unterdrückt werden. Die Konferenz der agudistischen Palästina-Zentrale in Frankfurt a. M. konnte, sich gar nicht genug tun in der Versicherung, daß die Aguda in echt , kaufmännischem Geist die. … K. Aus der Bewegung. Frankfurt a. IN. Auf Initiative der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel ist soeben die erste Nummer einer Monatsschrift „M o r i a h",' ,Z e i t s ch r i f t für den.Aufbau von.
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Die Geschäftsräume des bekannten Sportgeschäftes Sport- Hess befinden sich jetzt: Am Schauspielhaus 2-4. Italienischer Schiffahrtsverkehr Triest-Palästina Der Leiter des Politischen Departements der Jewish Agency, Prof. Selig Brodetsky, teilte der Jüdischen Telegrafen-Agentur mit, daß durch die Sanktionen Palästinas gegen Italien die Beförderung von Palästina-Einwanderern auf italienischen Schiffen in keiner Weise beeinflusst wird. Der Lloyd Triestino in Frankfurt a. M. bestätigt, daß der regelmässige Dienst nach Palästina in vollem Umfange aufrecht erhalten wird. Umzugstransporte nach dem Ausland Herr Albert Herz, Inhaber der Firma Albert Herz Internationale Spedition, hat die durch eine Spezialabteilung seiner Firma ausgeführten Umzug stransporte nach dem Au sländ (Europa und.
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Laut dem Gesetz besitzen palästinensisches Bürgerrecht ü frühere türkische Untertanen, die in Palästina dauernd wohnen und sich am 1. August 1925 in diesem | Lande befunden haben, insofern sie nicht in der Zeit- : Periode 6. … August 1926 für die Türkei j optieren; ■!>) in gesetzlicher Ehe in Palästina geborene Personen, deren Vater zur Zeit ihrer Geburt palästincnj Msrhrr Bürger war; in gesetzlicher Ehe außerhalb Pa- < lästinas geborene Personen, deren Vater zur Zeit ihrer; Geburt palästinensischer Bürger war und ferner in gesetz- \ lieber oder n ichf gesetzlich er Ehe in Palästina Geborene, : die bisher kein Bürgerrecht in einem andereu Lande cr- .; korben haben; alle jene Personen, die auf Grund des Artikels 2 der; Palcstinc Legislative Council Election Order vom Jahre ^22 ihre Absicht kundgetan haben, die palästinensische; Bürgerschaft zu erwerben und im Besitz vorläufiger •; 5&rg:rschaftszcrtifikate sind und seit ihrer Erklärung in Palästina ihren Wohnsitz haben. : Oberkommissär kann jeder Person ein Naturalisations-!"
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Eitern Samaei Hirsch und Friediricke Kirschoer.1 Baum zusammen 4 Bäume 6,- Mk. ־,6 6,- Pik .Zur Pflanzung eines Herzlwatdes In Palästina Nr. 8)2. Am ds־n Chanukk4h-Sa>etgewinn bei Rabb. Dr. J. Unna auf dm Namen von Frau Dr. I5aac U״na, Msnnheim ... 1 Baum 6,— Mk, Nr. 803. … Nürnberg ... 1 B.nim 6.— . zusammen 14 Bäume 84,— lAli. Für die Russisch-Jüdischen V/r.Isen!;Inder in Palästina. (Nach dem Vorschläge von Hugo Schachtel, Breslau.) Gesammelt von Frau P raschkauer. Odo i. Schl., bei einer Chanukkaf ier in ihrem Hau*;e .... 7.— Mir.
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Referent, und Thema werden noch bekaiintgegeben. Frauen-Arbeitsgemcinschaft für Palästina. G r u p ק e Neu- Kölln: Mittwoch, den 17. Februar, abends 81/2 Ihr, Vnrtrag von Frau Margarete Moses: ״Jüdische Kraftquellen in jüdischer Not“. … äst man «ל durch Nationalfonds - Telegramms und Batmv» spenden für Palästina! Telegramm« su I Mark hei allen Vertrauensleuten. Ein Baum hattet 6 Mark, wir!enden eine Benachrichtigung an die aufgegebene Adresse und drucken die Gratulation (» Ausweis ab.
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Januar, Dr. Lothar Ei ner (Stuttgart): ״Die tieferen Ursachen der Palästina-Unruhen“. — Düsseldorf! Misrachi. Am 22. Januar, 20.30 Uhr, Generalversammlung bei Holländer. — Zion. Vereinigung. 24. … Januar, 20.45 Uhr, Eutterstr. 25, Rabb. Dr. Rothschild: ״Juden in Palästina seit Untergang des Staates“. Barmizwah-Termin. Am 29. Januar (27. Schwat): Wolfgang St ein i t z, Sohn von Frau Leoni Steinitz, geb.
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Alfred Nossig und Wladimir Temkin fand in Berlin eine Besprechung in Sachen eines wirtschaftlichen PalMnaunternehmens statt, welches das Bereinigte Berliner Komitee für zionistische Reorganisation in Gemeinschaft tnit anderen Gruppen plant. Der Besprechung wohnte auch das aus der- Rückreise von Palästina nach Amerika begriffene Mitglied der Brandeis-Gruppe Mr. Sol Rosenbloom bei. Ferner waren prominente Persönlichkeiten der Berliner russisch-jüdischen Kolonie anwesend. … Nossig Wer den Charakter des geplanten Unternehmens referierte der vor kurzem aus Palästina zurückgekehrte Dr. N. Honig, überdie wirtschaftliche Lage in Palästina. Es wurde zur Kenntnis genommen, daß bis jetzt nachstehende Gruppen zur Beteiligung bereit sind: Me Wolfsohn-Gesellschaft, die neutralen Mischen Organisationen „Allgemeine jüdische Kolonisationsorganisation" und „Hilfskomitee für Palästina", vertreten durch Kommerzienrat Gerson Simon und Herrn Alois Ä.
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Es wurde* Beschlossen: . a) dass ־eine Abteilung des Industrie-Syndikates unter der Leitung der südafrikanischen Federation in Südafrika ecbildet werden solle: b) dass eine Subkommission eingesetzt werde. die alle *Fragen der praktischen Arbeit in .Palästina prüfe » und sie unterstützen solle. Des weiteren wurde beschlossen, den Verkant *von Aktien der A.P.C. und des J.C.T. energisch in.die •Hand zu iiehmen und die Vereine 7.11 ersuchen, alle ihre Geldgeschäfte in Europa durch den Trust vornehmen zti lassen. … Ein Antrag, einon Aufruf zur Sammlung für die (> I ha 11 tu ־ spende an. die Vereine 7u erlassen, w urde mit Stimmencinhcit angenommen. 1111 weiteten Verlauf der Debatte wurden an Herrn W o I f fso 11 n mehrere Fragen wegen der gegenwärtigen Lage in Palästina^ der türkischen Gesetzgebung usw. gerichtet. Herr Woltisohii antwortete in längeren Ausführungen. das> noch nicht die Zeit gekommen sei. dass die zioiiistische Organisation als solche grossere Flächen Land erwerbe^ dass dagegen Privatperson c n aus se r o r d e n 11 i c h £ 11 t c A u s - sichten in Palästina hätten.
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Bei dem Zentralbüro der Zionistischen Föderation „Misrachi" (Altona, Marktstraße 33) gingen ein für das Palästina-Hilfswerk: Dr. Franck, Altona (150), Rüben Cohn, Rotterdam (100), Otto Simon, Mannheim (20), Sammlung S. Hazan- Altonä (69), durch Dr. … Es wird nur wenige Ethrogim — Griechische — geben, denn aus Italien und aus Palästina können sie ja nicht zu uns kommen. x. y. Wir nehmen davon Notiz, daß find. Otto Cähn- Straßburg nicht mehr dem Judentum angehörte.
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Der wohlverdiente Erfolg, den dieser Aufruf bereits gehabt hat und hoffentlich auch weiter findet, mag den Gönnern der Chalukah ein deutliches Zeichen sein, daß der Rückgang in den Eingängen der Chalukah weder ans einer Minderung des werkthätigen Interesses für Palästina, noch in einer religiösen Gegnerschaft ihren Grund hat, sondern durch sachliche Bedenken bewirkt ist. Ursprünglich beruhte die Chalukah auf einer hübschen Idee, welche aber bedeutungslos geworden ist, nachdem kluge Grundstücksspekulanten und wohlhabende Händler neben den Gelehrten, Greisen re. sich einen Anteil an der Chalukah zu schaffen wußten. Eine weitere Verfälschung trat durch den „Kolel" ein. Es ist ein häßlicher Gedanke, daß man in Palästina die Landsmannschaft in die Wohlthätigkeit hineingetragen hat und von jeder Nation gewissermaßen ihre Leibrentenempfänger getrennt unterhalten läßt.
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Ausgehend von der gegenwärtigen außerpolitischen Lage der Türkei weist er nach, daß eine starke jüdische Einwanderung nach Palästina gerade jetzt, nach dem Verlust der europäischen Besitzungen eine Staatsnotwendigkeit für das osmanisclic Reich sei, und daß sich unserer Kolonisation deshalb besonders günstige Bedingungen bieten. Für das, was in den letzten drei Jahrzehnten von Juden in ihrem Stammlande geschaffen wurde, ganz besonders aber für die Arbeit der ersten Pioniere findet er Worte des höchsten Lobes und erhebt die Forderung, ״daß das jüdische Ansicdlungswerk in Palästina nicht die Angelegenheit einer einzelnen Partei ist und sein darf, sondern die der ganzen Juden 11 ei t“. Das ist gut zionistische Auffassung.
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Während des Gespräches teilte Sir Herbert Samuel Herrn Fishman mit, daß er im Gegensatz zu den in Umlauf gesetzten Gerüchten nicht die Absicht hätte, von seinem .!*osten in Palästina z u rü ck zu t r c t c n. Er fügte hiit/ii, daß zwischen ihm und dem Kolomalamt in London keinerlei Differenzen beständen. … Die beiden Schriftsteller hatten im Vorjahre eine Reise nach Palästina unternommen. Sie sind im deutschen Sprachgebiet durch die Ucbcrsctzung ihres in Galizien spielenden Romans ״lin Schatten des Kreuzes" bekannt geworden.
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Bund Zionistischer Frauen in Dcutschi iand, Jüdischer Frauenbund (Ortsgruppe Berlin). Verband jüclischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina. Am Dienstag, den 29. September d. J., abends S Uhr, Roscnstr. 2/4 (Gc> r.rindrhaus), wird Frau Dr. Helene Hanna Thon aus Jerusalem über „Die Frau in Palästina" sprechen. — Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina, Hund Zionistischer Frauen in Deutschland, Mädchcnbuud des Blau-Weiß und Hechaluz. … Oswald Loebl in den Räumen der Fraternitaslogc I einen Vortrag über ..Palästina-Aufbau und die jüdische Ju- | gend". Anschließend kam eine zwanglose Aussprache zu- 3 stände. i KEREN KAJEMETH LEJISRAEL (JüdUcLer Natioaulfoocb) rieht?