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Hier beginnt denn auch die zweite tiefe Problematik des Arbeiterkulturwerkes in Palästina. Nicht bloß um die Erziehung der jüngeren Generation geht es, sondern auch um die nicht weniger dringende Aufgabe der Eingliederung der Massen der ins Land strömenden Arbeiterschaft in das Kulturleben des Landes, bzw. in das spezifische Kulturleben der Arbeiterschaft. Die Zahl der jüdischen Arbeiter in Palästina wächst rapid von Monat zu Monat, noch stärker als die allgemeine Zahl der jüdischen Bevölkerung im Lande. Im Rahmen der Histadruth sind heute, wenn man die Arbeiterfrauen mit hinzurechnet, zirka 95.000 Arbeiter vereinigt, eine gewaltige Zahl, in der der Proporz zwischen den älteren Schichten aus der zweiten und dritten Alijah und den neu Eingewanderten sich bereits längst zu Ungunsten der Ersteren verschoben hat.
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Dort, wo es dem palästinensischen Arbeiter gelungen sei, das Prinzip des kollektiven Eigentums durchzusetzen, also in erster Reihe in den genossenschaftlichen Arbeitersiedlungen, gebe es auch keine Vermögensunterschiede, darüber hinaus sei ein Kampf gegen dieselben aussichtslos, da sie entweder auf einer verschiedenen Zeitdauer der Arbeit im Lande basieren (ältere Arbeiter haben bereits in vielen Fällen einige Ersparnisse, Hilfswirtschaften, eigene Wohnungen u. dgl.) oder aber den Gesetzen der auch in Palästina herrschenden kapitalistischen Wirtschaftsweise folgen. Was aber das zu hohe Lebensniveau des Landes betreffe, so beziehe sich das nur zu einem geringen Teil auf die Arbeiterschaft, die, abgesehen von einer geringen Schicht von qualifizierten Arbeitern von diesem Zustand nur wenig profitieren. … Es wird insbesondere darauf hingewiesen, daß die Situation des jüdischen landwirtschaftlichen Arbeiters in Palästina doch besser sei, als in den allermeisten anderen Ländern der Welt, daß also die chaluzische Aufgabe der Eroberung der Arbeit in den Kolonien nicht undurchführbar sei, freilich auch durch eine zweckdienliche Erziehung in den Galuthländern vorbereitet werden müßte.
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Es ist zu erwarten, daß sich bald ein sehr intensives politisches Spiel wegen des syrischen Thrones entwickeln wird, was die arabische Politik in Palästina affizieren wird, das eben nicht aus seiner arabischen Umwelt zu lösen ist. Die Haltung Englands zu der heutigen Problemlage ist völlig undurchsichtig. … Wahrscheinlich wird nach Aufhören der Unruhen die königliche Kommission doch nach Palästina gesendet werden und inzwischen wird sich" die Lage im Lande und in der Welt ändern. Es ist aber zweifellos anzunehmen, daß England, um nicht die unangenehme Rolle auf sich zu nehmen, Schiedsrichter zu sein und den einen oder anderen Teil gegen sich aufzubringen, unbedingt auf eine Einigung zwischen Arabern und Juden drängen wird.
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Besonders unsere Gesinnungsgenossen leiteten allerorten eine Agitation für Palästina-Ethrogim ein, infolgedessen wurde auch bei den Händlern die Nachfrage nach Palästina-Ethrogim immer grösser, so dass sich diese gezwungen sahen, sich rechtzeitig mit Palästinenser Ware zu versehen, um ihre Kundschaft seinerzeit befriedigen zu können. Darauf ist auch die lebhafte Nachfrage, die jetzt in Triest nach Palästina-Ethrogim herrscht, zurückzuführen. Berlin. Einige deutsch-jüdische Blätter haben eine Meldung des „Berliner Tageblatt.“ registriert, wonach der Urossherzog von Baden in der vielbesprochenen Audienz, die er dem jüdischen Gelehrten Dr.
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J. S 01 o m o n, Präsident der (Jemeide in Adelaide ist. Palästina. Jaffa. Die Quarantäne für Provenienzen von Alexandrien wurde Ende November aufgehoben, was eine für Palästina sehr erfreuliche Thatsache bedeutet. … Wir- - haben 2000 Jahre ' ge-. wartet und. können uns noch :eine Weile gedulden. - Aber; mit den Unglücklichen in Boryslaw ' ist j es was anderes. . si e können nicht mehr warten" nicht ei fTfJrf.hr,’’ nicht einmal einen Monat. * - „EgaJtatea"'..bespricht die Beziehungen der verschiedenen in Palästina ansässigen Cönfesslönen za einander undmeint, dass es sich zwar mn eine delicate, aber nicht uni y eine unlösbare Frage handle;.
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Vielleicht werden sie sich aber darauf einigen, einem neutralen kleinen Staatsgebilde, das sich in Palästina etabliren kann und schon aus Schwäche für Niemanden ein Hinderniß wäre, die Function der Herstellung eines kurzen Weges zu überlaffen. … Suttner's Artikel in unserer vorigen Nummer wurde das Bedenken ausgesprochen, daß eine Einwanderung von Juden in Palästina auch dort den Antisemitismus erwecken könnte. Allerdings — wenn es ohne vorher erlangte Garantien geschähe. Darum sind ja die politischen Zionisten gegen den Versuch der philanthropischen, die armen Juden nur so ohneweiters hinzuschicken.
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Der deutsche C'onsulatsbericht. der im Handelsarchiv zur Veröffentlichung gelangt, bringt die nachstehenden Daten: Palästina wurde im Jahre 1896 besucht; von deutschen, 18 österreichisch-ungarischen, 13 französischen, i englischen, 3 schweizerischen, 2 italienischen und 1 belgischen Geschäftsreisenden. Von fremden Manufacturwaren werden in Palästina etwa dieselben Sorten wie in anderen Gebieten der Türkei gebraucht. Der Antheil an der gesammten Einfuhr stellt sich für England, Frankreich und Deutschland folgendermassen : Im Jahre 1894 18% 1896 Britischer Antheil 15-6% 10-5% 108% Französischer Antheil 17*0% 16-3% 16.6% Deutscher Antheil 7-3% 8-5% 8-9% Die Zunahme des deutschen Antheils soll ihren Grund darin haben, dass die deutschen Kaufleute von den Reisenden, die mit Mustern nach Palästina geschickt werden, die Bedürfnisse der Einwohner und die Marktpreise gründlich studieren lassen und für den Export auf Grund der eingehenden Informationen sich ergiebige Absatzquellen schaffen.
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Margulies, der vor kurzem von einem längeren Aufenthalte in Palästina zurükgekehrt war. Dr. Margulies erzählt, „dass, während den jüdischen Colonisten in Palästina ihr Geburtsort kein, wärmeres Gefühl einzuflössen vermag, sie insgesammt mit grösstem Eifer für die Wiederherstellung Judäas arbeiten. … Margulies gieng sogar soweit, zu prophezeien, dass innerhalb eines Jahrhunderts Palästina ein jüdisches Gemeinwesen bilden werde unter der Suzeränität der Türkei. „Die Aufgabe der gegenwärtigen Generation" sagte Dr.
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. — Die jüdische Toynbeehalle. — Politische Wochenchronik, — Brief aus Palästina. — Ben- Chorin: Aus dem jüdischen Lager. — Weltchronik. — Ben-Adam: Literarische Notizen. A. M—n: Die Kometen des Jahres 1901. —• S. … Von Maupassant — Gedicht. — A. L. Levvinski: Die JReise nach Palästina im Jahre 2030. — Scholem Alechem: Die Narren. In der Berliner „Jüdischen Presse* beschäftigt sich ein Correspondent mit der Meldung des „Jewish Chronicle" über das Irade des Sultans, welches den Juden in Palästina das Recht des Bodenerwerbs einräumt, und fühlt sich veranlasst, bei dieser Gelegenheit gegen das Actionscomite ganz grundlose Anschuldigungen zu erheben.
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Es wurden dabei unter anderem die Beschlüsse gefasst: an hebräischen Spracheursen theilzunehmen und im Sinne der Resolution III des Zionistentages zur Lage der jüdischen Colonisten und Arbeiter in Palästina vorzugehen. Ungarisch-Hradisch. Montag den 8. d. M. veranstalteten die jüdisch-akademische FerialVerbindung „Achiwah" und der Einzel vorein „Zion" eine Passah-Feier im grossen städtischen Redoutensaale. … Wie Ihnen bekannt sein dürfte, hat der Erste österreichische Zionistentag in Olmatz, geleitet von der Erkenntnis, dass die politischen Zionisten berufen sind, den Pionnieren des Zionismus, den nothleidenden jüdischen Colonisten und Arbeitern in Palästina, zuhilfe zu kommen, nachstehende Resolution gefasst: „Alle zionistischen Vereine Oesterreichs werden aufgefordert, in kürzester Zeit Versammlungen und gesellige Abende, welcher Art immer, nicht nur an den Sitzen der Vereine selbst, sondern auch ausserhalb derselben, zu veranstalten, deren Reiherträgnis den nothleidenden Arbeiterfamilien in Palästina zuzuwenden ist.
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(Ausführlicher Bericht in nächster Nummer. D. Red.). Der Weinbau in Syrien und Palästina. Aus einem Berichte des kaiserlich deutschen Consulates in Beirut veröffentlicht der Berliner „Reichsanzeiger" über den Weinbau in Syrien und Palästina folgende Mittheilungen : Der Weinbau, welcher in Syrien schon im grauen Alterthume gepflegt wurde, hat in den letzten Jahren an Ausdehnung zugenommen.. … Seit einigen Jahren ist den Libanonweinen eine grosse Concurrenz in den Palästinaweinen erwachsen, die in grossen Mengen von Jaffa und Chaifa nach Europa, namentlich nach Hamburg und Antwerpen, ausgeführt werden. In Palästina sind es besonders die jüdischen Colonien und die deutschen Niederlassungen in Jaffa, Sarona, Jerusalem und Chaifa, denen der Weinbau und die Weinbereitung grosse Fortschritte verdanken.
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Die Gesinnungsgenossen werden gebeten, sich an die Nationalfonds- Kommission in Krakau (Grodzka 32) zu wenden. Jüdische Kulturarbeit in Palästina Uns wird geschrieben: Eine große Idee erfordert auch große Opfer. Das Ideal kann und muß zwar der Leitstern sein; allein es bedarf dermateriellen Mittel zu seiner Verwirklichung. … In dem Bestreben, sein umfassendes Programm im Einklang mit den Bedürfnissen des jüdischen Jischub in Palästina und seiner natürlichen Entwicklung systematisch und planmäßig durchzuführen, hat sich der „Kedem“ seine Arbeitsmethode nach dem Maße der Dringlichkeit jener Bedürfnisse vorgezeichnet.
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Doch die Hoffnungen des „Aruchath Bath- Ammi" beginnen feste Formen anzunehmen, und ihrem greisen Verfasser ward es vergönnt zu schauen, wie Hunderttausende sich begeistert ' um das Banner jener großen weltbewegenden Idee scharen, die die Greise verjüngt und die Jünglinge zuFMännern macht. Weltchronik. Die jüdischen Colonieen in Palästina. Der amerikanische Consul, Mr. Genuain, hat folgenden Bericht über die jüdischen Colonieen in Palästina erstattet: „Wie alle neuen Unternehmungen hatten auch die ersten jüdischen Colonieen, Sichren Jaakob und Rosch-Pinah unter Widerwärtigkeiten aller''Art zu leiden; das Schlimmste war, daß die Ansiedler, zumeist Kaufleute oder Handwerker von Beruf und der neuen Beschäftigung ungewohnt, von keiner Seite Rath und Hilfe fanden.
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j 102 48 303 — 32 10 66.80 j Qesamtbetr. 144227.15 10139 98 556.07 | 136.32 j 8671.90 110249.43 j 2822.01 427.72 | 6672.95 | 330.15 4199.12 21 50 *) Hiervon entfallen auf Palästina M. 525.—. **) Dieser Betrag ist doppelt ausgewiesen worden. Bezugspreise: für Deutschland. , Oesterr.-Ungi . England . . „ Rufiland . . „ Holland . „ alle übr. … Goldschmidt, Wien 1, Wollzdle tl. — C Buchstab, Lemberg, Karl Ludwigstrasse. Palästina und Syrien: Anglo Palestine Company, Jaffa, Jerusalem, Haifa, Hebron, Safed, Tiberias und Beirut Portugal: W. Terlo, Lissabon, Rna de S Nicolau 59 Rumänien: Marcu Zion Catz, Pistra N.
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September, um 9 Uhr abends, findet im Bureau der Gesellschaft, Berlin W. 15, Bleibtreustraße 34/35 die ordentliche Gesellschafterversammlung der Immobiliengesellschaft „Palästina“ mit beschränkter Haftung statt. Die Tagesordnung lautet: 1. Vorlegung des Geschäftsberichtes für 1913. 2. Vorlegung der Bilanz nebst Gewinn- und Verlustrechnung für 1913. 3. … Eventualia. Berlin, im Juli 1914. Immobiliengesellschaft „Palästina“ mit beschränkter Haftung Prof. Dr. O. Warburg, A. Awadiowitz, Vorsitzender des Verwaltungsrates. Geschäftsführer.
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Ernst Reinhardt. 8°. XVI+539 Seiten. Preis 10 M. Paquet, Alfons. In Palästina. Jena 1915. Eugen Diederichs. 8°. 200 Seiten. Preis 3 M. Plato, Immanuel. Kunst oder Schablone im Religionsgesetz. … Preis 10 Pfg. T s c h 1 e n o w , Dr. E. W. Fünf Jahre der Arbeit in Palästina, Berlin 1913. Jüdischer Verlag 8". 86 Seiten. Preis 1 M. R. Travers Herford. Das pharisäische Judentum. Leipzig 1913.
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Oktober im Rahmen der gemeindlichen Lehrkurse über seine neuesten Forschungsergebnisse in Palästina berichten wird, dürften besonderes Interesse finden. Man hat schon öfters den Charakter des Römers mit dem des Juden verglichen, was aber immer eine mißliche Sache ist, da man den Charakter eines ganzen Volkes, das sich doch aus so vielen und verschiedenen Elementen zusammensetzt, schlecht fassen kann; es werden daher immer nur gewisse, einzelne und besonders hervorstechende, durch Vererbung, klimatische und religiöse Einflüsse erlangte Eigenschaften sein, die bei solchen völkerpsychologischen Experimenten in Frage kommen. … Als Söhne HetS sind die Hettiter freilich schon seit langem aus der Bibel bekannt, aber doch eigentlich erst, nachdem der geniale und zu früh verstorbene Hugo Winkler, vor nun grade zwanzig Jahren ihre Hauptstadt mit einem großen diplomatischen Archiv gefunden hat, fangen wir an, Näheres über sie zu wissen; einerseits grenzte ihr Reich an Nordmesopotamien, anderseits erstreckte es sich über Syrien bis zum Karmel, der die Grenze zwischen ihm und der damals ägyptischen Provinz Palästina bildete. Doch selbst in Südpaläftina waren sie die „Herrenschicht", wie das die Bibel beim Grabkauf Abrahams in Hebron bezeugt.
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Mögen alle Vereine ihre Pflicht thun Die gegenwärtige Lage der Colonien in Palästina. Von Dr. H. Jofe und Dr. S. Soskin (Jaffa). Es gab wohl kaum eine Zeit in der Geschichte unserer Colonisation in Palästina, die in einer so schnellen Folge so viele wichtige Ereignisse mit sich brachte Es ist erst ein Jahr verflossen, seit die „Jewish Colonisation Association" die Erbschaft des Barons E. v.
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Züchter I. Ranges. Jüdischer Wandschmuck! Fayenceplatte mit Palästina-Ansicht. Sujets: Rachels Grab 6m nnp) Die Klagemauer C:nPön Sira) 39 cm, per Stück 7 Kronen, SO cm per Stück 5 Kronen. … GCpl I Porzellan. 33cm, hebräische Devisen, althebräische ndDaaian ÖCIlUSSei | 0riiamentei Palästina-Ansicht, ganz versilbert i/: i ««L.".«««! I (sieht getriebenem Silber täuschend KlddUSCh-SChUSSel | ähnlich) per Stück 8 Kroner SederSChÜSSel, Fayence, 39 cm, mit Illustr. aus d.
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Der Aufruf des Actions-Comites für das hebräische Schulwerk in Palästina hat in der gesamten zionistischen Öffentlichkeit einen Widerhall erweckt, wie wir es ähnlich nur in der allerersten Zeit unserer Bewegung miterlebt haben. … Bei der Arbeit, die uns jetzt bevorsteht, brauchen wir in erster Linie die bewahrten Mittel unserer Propaganda und vor allem unsere Parteipresse. Über alles, was in Palästina in den letzten Monaten vor sich gegangen ist, hat „Die Welt“ die ausführlichsten und zuverlässigsten Berichte gebracht.