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  1. 1926-10-28 · Heft 2756 (28.10.1926) · p. Seite 3

    Wie Svir erfahren, wird Herr Jabotinsky unmittelbar nach seiner Rückkehr aus Palästina an zwanzig verschiedenen Orten Deutschlands Vorträge über das Thema halten: „Was. lernt man in Palästina?" Jabottnsly spricht. … Palästina biete auf beider: Seiten des Jordan reichlichen Platz zur Einwcmderinrg. Vor allem über sei das Urteil über die Engländer völlig verkehrt.

  2. 1926-12-17 · Heft 99 (17.12.1926) · page 1

    Der Zionismus erstrebt für Das ionische Volk die Schaffuno alnar Öffentlich rachtllcti aaalchartan Halmstllte In PalOstlna. ״Baseler Programm.‘* Deutsches Comite ״Pro Palästina“ Die Gründungsversammlimg Am Mittwoch, den 15. Dezember, fand im Hotel Kaiser- •10f, in Berlin, unter starker Beteiligung die Gründungs- Versammlung des Deutschen Co raitds Pro Palästina statt. % Der Vorsitzende der Z. … Schon 1918, als Deutschland no״h Gelegenheit hatte, direkt auf die Gestaltun״ der Verhältnisse in Palästina im Wege der Türkei einzuwirken, habe er mit den türkischen Staatsmännern im Sinne der Begründung eines Jewish National Home in Palästina verhandelt.

  3. 1927-02-08 · Heft 2855 (8.2.1927) · p. Seite 2

    Die Liberalen und vkatioaaldentschm bleiben fest. Di« Zionisten bitten sie, über Palästina mitzuentscheiden. Srmelndewahlru ht »lederSfterrelch. Sonntag farL«n in Me t k, P re tzba u m und Schlei ntzach die GemeinderatSwichlen. statt. … Die Beretnlgung für das liberale Judentum, der der Zionismus und jede Palästina- Arbeit ein Dorn im deutschen Auge i«'t, hat een Staatssekretär Dr. Pünder wegen seines Bei« . trit:es zu dem Pro-Palästina-Komitee „angefragt".

  4. 1928-06-12 · Heft 46 (12.6.1928) · page 1

    Ls heißt, daß die Beratungen nur der Erörterung und der Festsetzung der Prinzipien der neuen Arbeit in Palästina gelten und daß die Fassung endgültiger Be- Schlüsse über die Einzelheiten des Werkes einer folgenden Konferenz Vorbehalten sein sollen. … Diese Resolutionen fordern bekanntlich, daß die Arbeit der Jewish Agency auf der folgenden Grundlage vor sich zu gehen habe: Verstärkung der jüdischen Einwanderung nach Palästina, fortdauernde Erwerbung von Boden in Palästina als Eigentum des jüdischen Volkes, Basierung der Kolonisation auf der jüdischen Arbeit und der hebräischen Sprache und Kultur.

  5. 1930-07-15 · Heft 55 (15.7.1930) · page 1

    Das Colonial Office hat beschlossen, die Bewilligung für eine Anleihe der Stadt Tel- A wi w zwecks Errichtung eines ständigen Schlachthauses zu erteilen. * Der Generalkonsul der Vereinigten Staaten in Palästina, Herr Knabenscheu, gab ein Abschiedsbankett zu Ehren von Frau Luke, der Gattin des früheren Chefsekretärs der Palästina-Regierung. … PaBiieid aber Englands Palästina-Polink Gegen das jüdische Mißtrauen — England hat die Juden nicht verraten New York, 11. Juli. (J, T. A.) Die in New York in jiddischer Sprache erscheinende große sozialistische Tages■ zeitung ״V orwärts“ veröffentlicht eine Erklärung des englischen Ivolorricnministers Lord Passfield, (Sidacv \Ycbb) über die Palästina-Politik der Arbeiterregierung und über den Kor!

  6. 1930-11-06 · Heft 150 (6.11.1930) · page 10

    «Die Stimme», die vielfach von Gg. wegen einer Gesellschaftsreise nach Palästina angegangen wurde, hat sich entschlossen, zwei Gesellschaftsreisen, davon eine nach Palästina, die andere nach Palästina, Transjordanien, Syrien und Aegypten, im Mal nächsten Jahres durchzuführen. … Obige Preise sind bei einer Mindestbeteiligung von 15 Personen gültig. Programm für eine Reise nach Syrien, Tramfcrdanfen, Palästina und Aegypten. 6. Mai 1931: um 19.10 Uhr ab Wien — an Triest 7. Mai 8.17 Uhr. 7. Mai: um 13 Uhr Abahrt von Triest mit der Palästina Linie des Lloyd Triestino. 8.

  7. 1930-11-28 · Heft 167 (28.11.1930) · page 8

    Hoofien hat vor der Shaw» Kommission Ausgesagt, daß die'Juden in den zehn Jähren seit 1920 rund;4° Mi 11 ionen Pf und in Palästina i n/v e s t i e'rt > habe n* Die Entschlossenheit, mit der die Juden ihr Kapital der zu gründenden nationalen Heimstätte, anvertrauten, war nicht geringer als ihre Bereitwilligkeit sich, selbst nach Palästina zu verpflanzen. … anderen Maße als bisher den Inhalt unserer Politik^ außerhalb Palästinas zu bilden, hätte. In Palästina aber iiiimiwu..... 4MHMMMMMIMWMNMNMI Sorgt' fllr dit Gesundheit eurer Familie durch den Gebrauch von feinstem Palästina.

  8. 1931-07-03 · Heft 198 (3.7.1931) · page 8

    Painleve selbst sprach-in eindrucksvoller Weise über die Bedeutung und den Erfolg des jüdischen Aufbauwerkes in Palästina. ' „Trotz allen Verleumdungen"^'führte Painleve u. -a. aus, „Siijd Sie mit Ihrem Werke in ''Palästina erfolgreich ge* bhebW Palästina wird das Zentrum 'der Wiedergeburt des jüdischen Volkes. Jedes Mal, wenn Ihre jungen Leute sich in Palästina gegien Angreifer zur We^r -s^t^en, wird taut vferkündet, die Juden hätten provoziert« Wir wissen jedoch, daß dies nicht wahr ist."

  9. 1932-05-05 · Heft 226 (5.5.1932) · page 8

    Nun haben sich trotz der langen Zeit Menschen gefunden, welche die Rache nicht vergessen haben. Palästina Ansiedlung von Jeschiwah-Studenten Der politische Sekretär der Weltorganisation Agudas Jisroel hat vom Kolonienminister die Verständigung erhalten, daß der High Commissioner für Palästina dem Ansuchen der Agudas Jisroel stattgegeben und Einwanderungs- Zertifikate für 26 Studenten der ür Soreach-Jeschiwah in Tel-Awiw bewilligt hat. … T. - Gesellschaft, Abteilung Deutschland, bekannt ist und der nach einer Studienreise in Palästina soeben eine erfolgreiche Keren Hajessod-Tournee durch Polen absolviert hat, hielt ein Referat: «Der Palästina- Gedanke im osteuropäischen Judentum».

  10. 1932-07-22 · Heft 253 (22.7.1932) · page 3

    Lord Melchett führte aus: „loh glaube nicht, daß sich jemand über all dae, was in Palästina geleistet worden ist, klar zu werden vermag, solange er selbst nicht im Lande gewesen ist. Ich gebe Ihnen allen den Rat: Gehen Sie nach Palästina, sobald Sie nur können. … Gelegenheit nicht nur für >uns, sondern für uns e r.e Kinder, für alle Zeiten ausnutzen." Aus der jüdischen Welt Persische'. Juden wollen nach Palästina. Von den 500 persischen Juden, die im Zusammenhang mit Verfolgungen nach Konstantinopel flohen, smd soeben 41 nach Palästina abgereist.

  11. 1933-04-21 · Heft 276 (21.4.1933) · page 6

    m* b DIE STIMME Touristen an der Landung In Palästina verhindert Unter der jüdischen Bevölkerung Palästinas hat die Verweigerung der Landungserlauhnis für eine mit dem rumänischen Dampfer «Arde.Tvi am 9. … Die Weiterfahrt nach Triest erfolgt gegen halb 9 Uhr früh vom Nordbahnhofe. 2. Gesellschaftsreise des Reisebureaus Compass Tours nach Palästina und Aegypten Nach den telegraphischen Nachrichten des Reiseleiters der am 5. April von Neapel abgegangenen 1. Gesellschaftsreise nach Palästina und Aegypten ist die ganze Gruppe am 9.

  12. 1933-08-25 · Heft 311 (25.8.1933) · page 3

    Weizmann wurde der zionistischen Organisation die Zusicherung gegeben, daß mit der das Palästina-Aufbauwerk hindernden Politik ein Ende gemacht werde. Der neue Oberkommissär für Palästina habe für die Aufbauarbeit vollstes Verständnis aufgebracht, wofür ihm Dank und Anerkennung gebührt. … Auch bezüglich der Einwanderung müsse die Forderung nach einer erhöhten Zuteilung von Zertifikaten gestellt werden, da Palästina Arbeitskräfte brauche. Es sei Pflicht der Mandatarmacht, die jüdische Einwanderung nach Palästina zu ermutigen. Duron einen Federstrich rwrden hunderttausende Juden aus der Gleichgewichtslage gebracht.

  13. 1933-09-28 · Heft 302 (28.9.1933) · page 3

    September 1933 DIE STIMME Ussischkin in Wien Die Ankunft in Wien Auf seiner Heimreise nach Palästina traf Sonntag abends Ing. M. Ussischkin, der gewesene Präsident der Zion. Exekutive in Palästina und gegenwärtige Präsident des Keren Kajemeth, in Wien ein. … Dieses Recht der Juden auf Palästina ist höchst» Moral. Es ist der größte Stolz des Zionismus, darauf beweisen zu können, daß die ganze jüdische Leistung ln Palästina mit jüdischem Blut, mit jüdischem Schweiß und jüdischer Arbeit geschaffen worden ist.

  14. 1934-02-06 · Heft 326 (6.2.1934) · page 4

    Sir Arthur Wauchope, sagte er, ist wohl der bestgeeignete Oberkommissär, den Palästina bisher hatte. Es muß begrüßt werden, daß er sich in besonderer Weise des Schicksals der arabischen Fellachen annimmt. … Die Londoner Regierung wird somit mit der Einführung des Parlaments so lange warten, wie sie nur kann und bis sie glaubt, daß eine Hinausschiebung nicht mehr angängig ist — Trotzdem meint Herr Wedgewood, daß in letzter Zeit eine merkliche Stimmungsänderung in England zu merken ist, seitdem klar wurde, daß die Bewegung in Palästina gegen England gerichtet ist Diez kam in der zahlreichen Beteiligung von Unterhausmitgliedem in der letzten Pro-Palästina-Konferenz zum Ausdruck.

  15. 1934-09-07 · Heft 385 (7.9.1934) · page 5

    “ „Du hast recht“, meinte jener, „die KKL- Marke nimmt sich wohl bescheidener aus als die flatternde Zionsfahne, doch ist sie ein wertvolles Symbol für unser unverrückbares Ziel, den Judenstaat.“ PALÄSTINA-TRANSPORTE smaoiHD Wien, f., Franz-Josefs-Kai 7-9, Telephon R 26-0-67 und R 26-1-67, übernehmen zu kulantesten Be dlngungen Übersiedlungen, Warentransporte via Galatz, Triest und Constanza nach Palästina. … Die vom Gericht verhörten Polizeibeamten behaupteten, daß viele andere illegale jüdische Einwanderer mit der „Ionian“ eintrafen und an Land gehen konnten, ohne von der Polizei gefaßt worden zu sein. rnmm SCHENKET BÜCHER! Hugo Herrmann: Palästina, wie es wirklich ist Palästina!<unde,in 4 Lieferungen Generalkarte von Palästina Jesesicss Press: Neues Palästinahandbuch Wir bauen Palästina Josef Fränkel: Theodor Herzl, Des Schöpfers erstes Wollen Protokoll des XVIII.

  16. 1935-06-28 · Heft 461 (28.6.1935) · page 8

    Kongreß“. — Frau Dr. Rappaport-LIechtenstein: „Die Arbeit der Frau in Palästina“. „Palästina“, Zeitschrift für den Aufbau Palästinas. Inhalt des Juni-Heftes: Zu den ptianzensoziologisehen Vorarbeiten im Hule- Gebiet. … Ab Samstag, den 29. d., gelangt täglich die nationale Chaluz-Revue „Ohne Zertifikat nach Palästina“ in völlig neuer, interessanter Besetzung zur Wiederaufführung. Sonntag, den 30. d., K>4 Uhr nachmittags, bei ermäßigten Preisen „Ohne Zertifikat nach Palästina“.

  17. 1935-08-23 · Heft 491 (23.8.1935) · page 4

    Judenstaatspartei ersucht den Kongreß, von der britischen Regierung die R e o r g a n i s a t i o n der militärischen Streitkräfte in Palästina zu fordern; und zwar soll palästinensischen Juden Gelegenheit gegeben werden, in die Wehrmacht einzutreten. Es wird weiter die Modernisierung des Gerichtswesens, des Post- und Telegraphensystems in Palästina gefordert. … Palästina von der zionistischen Bewegung anerkannt wird, wird weiterhin gefordert. Auch soll das gegenwärtige Hachscharah - System abgeschafft und statt dessen ein Arbeitsdienst in Palästina für die gesamte chaluzische Jugend eingeführt werden.

  18. 1935-08-30 · Heft 493 (30.8.1935) · page 4

    Ich bin in meiner Redezeit beschränkt, ich will daher auf die vielen Anzeichen einer planmäßigen Behinderung der zionistischen Arbeit in Palästina nicht weiter eingehen. Nur eine Sache muß ich noch berühren: die Absicht der Palästina-Regierung, einen Legislative Council, einen Gesetzgebenden Rat, j also ein Parlament in Palästina zu etablieren. … Von der Front der Judenstaatsidee. Nicht etwa von d"r Front eines binationalen Palästina, nicht von drr Front oines geistigen Zionismus. Wir können nur protestieren, wenn wir sagen, Palästina muß ein Judcnstaat sein.

  19. 1935-09-03 · Heft 494 (3.9.1935) · page 3

    Das veranlaßte die Berliner „Jüdische Rundschau", die ihre brithschalomietische Vergangenheit noch immer nicht vergessen hat, bei ihren Lesern den Eindruck zu erwecken, daß ein binationales Palästina etwas Naturgegebenes sei, daran nicht gerüttet werden könne, indem sie schrieb: „Kaplansky erklärte, der binationale Staat in Palästina (man beachte: in Palästina!) … Zahlreiche Delegierte aus allen Ländern Europas und Amerikas sowie Vertreter des Waad Leumi in Palästina werden an den Sitzungen teilnehmen. (J. T. A.) * i

  20. 1935-12-31 · Heft 511 (31.12.1935) · page 5

    Hievon waren 24,500.000 Mark in Palästina ausgezahlt worden, so daß noch rund 5,500.000 Mark zu bezahlen blieben. Man schätzt, daß bis jetzt rund 5000 Juden sich der Haavarah bedient haben, um nach Palästina einzu wandern. … So weit als möglich beschränkt sich die Haavarah auf große Waren und vermeidet kleine Artikel, die leicht in den Handel in Palästina eindringen könnten, zum Nachteil der solche Artikel erzeugenden Palästina-Industrien, sowie zum Nachteil der Moral des Jischuw.