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IL Prüft man die tatsächliche Einstellung des jüdischen Jischuw in Palästina zur biblischen Überlieferung im Lichte der drei hier kurz vorgetragenen Auffassungen, so ergibt sich folgendes: die radikalste der Thesen, die Brenners, ist im Leben der Schule und Jugend kaum zur Geltung gekommen.
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Das würde wahrscheinlich bald dazu Anlaß geben, auf der Halbinsel ein Sanatorium oder Hotel zu errichten, dessen Gäste die Bäder bequem benutzen könnten, ohne doch nötig zu haben, bei den Bädern selbst zu wohnen, deren Umgebung ganz reizlos ist. Aus Palästina selbst würde ein solches Sanatorium oder Hotel viele Besucher haben, und auch aus dem Auslande würde es wahrscheinlich bald Besucher heranziehen.
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638 MENORAH Zu den Prozessen in Palästina: High Court (Gerichtsession) in Tiberias Die Oberrichter begeben sich in feierlicher Prozession zum Gerichtsgebäude OSKAR STRNAD Anläßlich seines 50.
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304 Davis Trietsch: es, daß die Begründung der meisten Kolonien ohne Zusammenhang mit den städtischen Judengemeinden erfolgte, auf die sie sich hätten stützen können, und wenn man gehofft hatte, dadurch dem herkömmlichen Zug der Juden in. die Städte zu steuern, so war das Resultat doch oft genug, daß die Kolonisten eher den Zusammenhang mit den Kolonien lösten und ganz in die Städte abwanderten, zum Teil sogar Palästina überhaupt wieder verließen. Jüdische Kolonien in einem fremden Lande — und ein solches ist ja Palästina für diese Einwanderer in jedem praktischen Sinne — brauchen ein gewisses Mindestmaß, das nicht zu klein gefaßt werden sollte, wenn dem jüdischen Bedürfnis nach Zusammenleben und gut ausgebauten gemeindlichen Einrichtungen Genüge geleistet werden soll, ohne daß dadurch der Einzelne eine zu große finanzielle Belastung erfährt. … Eine Kolonistenwirtschaft unter Zuhilfenahme einer vielfach größeren Zahl arabischer Arbeitskräfte konnte ebenfalls zu keiner gesunden Ansiedlungstätigkeit führen, und die Beschäftigung jüdischer Arbeiter war in weitaus der größten Zeitspanne der bisherigen Tätigkeit in Palästina nicht nur deshalb unmöglich, weil kein jüdisches Arbeiterelement verfügbar war, sondern auch, weil es eine unmögliche Sache gewesen wäre, unter Kolonisten, die fast alle auf fremde Gelder angewiesen waren, einen Unterschied zwischen eigentlichen Kolonisten und Arbeitern zu machen.
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Davis Trietsch: Ein Maximalprogramm der jüdischen Kolonisation in Palästina 301 EIN MAXIMALPROGRAMM DER JÜDISCHEN KOLONISATION IN PALÄSTINA « Uber die Lösung des Ostjudenproblems ist — meiner Kenntnis nach — niemals etwas ähnlich Großzügiges und dabei Reales geschrieben worden 'wie die Arbeit von Professor Carl Ballod in der „Europäischen Staats- und Wirtschaftszeitung"*) über „Das Ostjuden-Problem und die Frage seiner Lösung durch den Zionismus". … Hierbei kommt er zu dem Schluß, daß Palästina an bewässerbaren Ebenen und Talflächen etwa 830 000 Hektar — ein schwaches Viertel des Gesamtgebietes — aufzuweisen habe, und daß vom hügeligen und gebirgigen Rest des Landes höchstens die Hälfte für jede Art von landwirtschaftlicher Nutzung unbrauchbar sein könne.
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Der neue starke Pfeiler des Judentums muß künftig das Aufbauwerk in Palästina sein. Ministerialrat Dr. Otto Hirsch, Stuttgart: Das Judentum ist heute von innen und außen schwerer gefährdet als je. … Der jüdischen Substanz des jüdischen und deutschen Lebens, das wir gleichzeitig führen, wird durch Palästina etwas Stützendes, Kräftigendes hinzugefügt. Wir glauben, daß F k> HAUS MÜNCHEN KARLSPLATZ 5 DER QUAL I. 7 Ä7SST0FFE N.
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Die Einheit in dieser Doppelgeftalt ist unser wahres Leben. Elias Straus: Die Palästina-Wirklichkeit steht problemlos und tatsächlich vor uns. Palästina kann nicht werden, kann nicht sein, wenn nicht die gesamte Iudenheit hinter ihm steht mit ihrem moralischen Einfluß und mit ihrer ganzen Opferwilligkeit. … Das Deutschtum kann nicht geschädigt werden durch die Mitwirkung am Palästina-Aufbau. Das Schicksal der Juden wird nicht in Palästina entschieden, wie Goldmann meint, sondern nach wie vor in der ganzen Welt.
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Pasmanlk), Junenwanderungen (Leo Goldhammer), Agrar- Kolonisation der Juden in Polen (Dr. 1. Schipper), Palästina (Arthur Felix), Die Sprache der Juden in Palästina (Dr. E. Müller), Jakob Wassermann und seine Juden (Oswald Löbl), l. … Nichtsdestoweniger ist das Buch, namentlich auch der zum Schluß abgedruckte Seminarbericht, ein schönes Zeugnis für die Tätigkeit und Arbeitsfreudigkeit des Vereins „Theodor fierzl". B. B. Palästina, Monatsschrift für die wirtschaftliche Erschliessung Palästinas. 5. jahrgang 1908. München, M 2.50 jährlich. Der vorliegende, von F eli x T h eil habe r redigierte Jahrgang bildet die Fortsetzung der Zeitschrift gleichen Namens, die früher von der zionistischen Palästina* kommission herausgegeben wurde.
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486 Die kriegerische Bewegung in Palästina lassen, mit Einziehung der Güter und ewiger Verbannung auf eine Insel, Aerzte gar, welche sich damit befassen, am Leben bestraft werden, und Juden, welche Sklaven, von anderer Nationalität gekauft, beschnitten hatten, sollten deportirt oder gar hingerichtet werden.
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Anfangs Winter 1906—1907 übernahm es das Odessaer Komitee, die Mittel für Informationsbureaus in Palästina und Umgebung zu schaffen. Für diese Bureaus in Palästina steuert der „Hilfsverein" das meiste bei. DIE INDUSTRIEN PALÄSTINAS. … Die bisherige jüdische Kolonisation im Orient und speziell in Palästina stand fast ausschliesslich unter dem Zeichen der Landwirtschaft. Die Freunde zielbewusster Kolonisation verbanden mit ihrem Palästina-Ideal den Wunsch nach Rückkehr zur Urproduktion.
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Die Antwort auf diese Fragen, sowie ich sie verstehe, nach 10jährigen Studien des Lebens in Palästina, besonders nach Meinungsaustausch mit verschiedenen, kompetenten Männern, wird der Gegenstand des nächstfolgenden Artikels sein. … Die zweite, nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten geordnet, soll ein ideales, erschöpfendes Schema für die in Frage kommenden For- *) Das genannte Komitee wird in dieser Zeitschrift künftig „Pai.-Kom." (Palästina- Komitee) abgekürzt werden.
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48 . 4003 5 4008 Frenkel », 28 1846 — 1846 Limburg H 21 1388 — 1388 59140 3517* 62657 Zuwachs seit den letzten 4 Jahren Deutsche 3781 ff ff ,׳ ff ff ,f Portugies. 335 Zusammen 4116 * Von diesen wohnen 3006 in Amsterdam und 269 im׳ Haag. Palästina. Einem Berichte der Administration des isr. Hospitals in Jerusalern an Hrn. Albert Cohen entnehmen wir folgende Notizen über die segensreiche Thätigkeit, mit der es schon in dem ersten Jahre seines Bestehens unter unfern Mitbrüdern in der heil.
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-INHALT: -- „Vor dem Wandersturm“ Von Davis Trietsch VorbereitungS - Möglichkeiten Von Hanna Thomaschewskvj Allgemeiner Ueberblick über die Landwirtschaft in Mesopotamien, Syrien und Palästina Von Dr. Lamec Saad Zur Gesundheitsfrage in Palästina Von Dr. Kurt Wiener Die Probleme der Erbpacht VI Von Dr. Nathan ben Nathan Die Entwicklung des Verkehrswesens in Palästina Von Paul P. Lindenberg Die Emigrationsfrage im Zionismus Stimmungen und Meinungen: -— - Was Emir Faisul meint Nordau zur Massenemigration —= Aus Politik, Wirtschaft und Palästina-Arbeit: Balfour Um die »jüdische Nation“ Lederu. Schuhindustrie für Palästina Zionismus und Konfektion Jüdische Handelskammer in London DieMisrachi-Konferenz in Palästina Zur Lage der Arbeiterschaft in Palästina Die Wünsche der jüdischen Legionäre Agudas Jisroel und Palästina-Arbeit Personalia Die britische Verwaltung in Palästina Eine Warnung Palästina A.