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Die Verhältnisse in Palästina rechtfertigen ein solches Verbot in keiner Weise. Es gibt keine Arbeitslosigkeit, alle Einwanderer werden von der Industrie und der Landwirtschaft absorbiert. … Die Regierung sollte um jeden Preis ein Verbot, das uns auf internationalem Boden so viel Schaden verursacht hat, zurückziehen. Um Jabotitiskys Rückkehr nach Palästina Jerusalem, 15. Juni. (J. T. A.) Wie verlautet, hat das Kolonialamt in London den Oberkommissar für Palästina, Sir .John Chancellor, angefragt, ob Herrn Wladimir Jabotinsky, dem Führer der Zionisten-Revisionisten, der seinen ständigen Wohnsitz in Palästina hat, sich aber in den letzten Monaten im Auslande, hauptsächlich in Südafrika, aurtiielt, ein Visum für seine Rückkehr nach Palästina erteilt werden solle.
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Zunächst werden vermutlich die Gehälter der Regierungsheamten um 10 Prozent herabgesetzt werden. Die Steuer Überlastung von Verkehr und Handel in Palästina. Eine von der Handelskammer von Jaffa und Umgebung durchgeführte Untersuchung über die Ge* bühren und Abgaben, die in den Palästina benachbarten Ländern im Autotransportwesen erhoben werden, hat ev> geben,-daß die betreffenden Gebühren« und Steuersätze in Palästina ganz erheblich höher sind als in Aegypten und Syrien. … Jn Paläst ins werden als jährliche Abgabe für einen 1/^ »Tonnen«Wagen 3 0 Pfund, für eine 2«Tonnen*Lori 50 Pfund erhoben. Außerdem bestehen in Palästina strenge Vorschriften über das Lastgewicht, die Ladungen über 2 Tonnen in einer Reihe von Städten verbieten. < Der Zoll für Benzin beträgt hv A e g y p t en 280 Mil für 100 kg, in Palästina 1350 Mil.
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Der mit einigen hundert amerikanischen Touristen an Bord in Palästina eingetroffene amerikanische Dampfer «Laconia* führte beim Einlaufen in den Hafen von Haifa die blau-weiße zionistische Flagge. Die arabische Presse Palästinas erblickt hierin einen Bruch internationaler Gepflogenheiten und interpretiert die Führung der zionistischen Flagge durch das amerikanische Schiff dahin, daß der Kapitän des Dampfers < emonstrativ den Anschein erwecken woHte, als sei die zionistische Flagge ein palästinensisches Hoheitszeichen. Der englische Kolonienminister in Palästina« — Telephonverbindung England—Palästina eröänet London. Der englische Minister für die Kolonien Sir Philip Cunliffe-Lister hat sich im Flugzeug nach Palästina begeben.
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Die Ausführungen Strickiands .fanden begeisterten Beifall* Der liberale Abgeordnete S u m m e r s b y gab in eindringlichen Worten den tiefen Eindruck wieder, den das neue Palästina, das zukunfts versprechend ist, auf ihn gemacht hat. Abgeordneter Major Proctor-von der Labour Partei hielt .eine begeisterte Rede für das jüdische Palästina. … Vortrag über Palästina. Hans Ambor, Haifa, ehrenamtlicher Vertreter der Wiener Handelskammer, spricht Mittwoch) den 1. August 1034, halb 9 Uhr abends, ] im separierten Garten des I.
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November, daß die Unmöglichkeit, in Syrien mit dem Parlament weiterzukommen, keine Rückschlüsse auf Palästina zulasse. In Palästina solle der Gesetzgebende Rat nicht eimgeführt werden, um ein mehr demokratisches Regime einzuführen, „sondern aus dem Grunde, um für die Juden undArabereinKonferenzzimmer zu schaffen, wo sie sich treffen könnten, um sich besser verstehen zu lernen“. … Während seines Wiener Aufenthaltes stattete Comraendatord Barlass in Begleitung des derzeitigen Leiters des Wiener Palästina-Amtes, Herrn Doktor S. Rottenberg, der Witwe des kürzlich verstorbenen langjährigen Leiters des! Wiener Palästina-Amtes, Dr.
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y -ir'V ’ay-'-.rTT nwiriE Nr. 11 *5. Beiblatt CVleitunq 12. März 1936 Palästina - Utnscha u Die 7. Levante-Messe in Tel-Aviv Von unserem ^-Palästina-Korrespondenten Tel-Aviv, den 26. Februar. Langsam, aber sicher setzt sich, trotz aller Sorgen um Gegenwart und Zukunft, die Frühjahrssaison auch stimmungsmässig in Palästina wieder durch. … Uebernahme sofort. — Ausführl. Angebote mit Photo u. Skizze an PALÄSTINA-AMT, Berlin ORGAN ISATIONS - ABTEILUNG ITALIEN Ankauf u. Pachtung von landwirtschaftlich, u. städtischem Grundbesitz.
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Die gesamte englische Und pMäBtintfctiSchhebräische Presse Stellt fest, daß die Palästina- Administration von der britischen Regierung umfassende Vollmachten zur Unterdrückung des Terrors erhalten höbe. Insbesondere seien die britische» Streitkräfte in Palästina ermächtigt Worden, auf eigene Verantwortung die weitestgehenden Maßnahmen zu treffen. … sich bereit erklären, dt§ italienische Souveränität über Abessinien an* zuerkennen, falls Italien der Regelung in Palästina tt& «tattimt. Die neue Kommission Wie aus London gemeldet wird, ist die Ent«* Sendung der zweiten englischen Untersuchungskommissio» nach Palästina gesichert und die palästinensischen Behörden hahett bereits vorbereitende Untersuchungen für die Arbeit der Kommission in Angriff genommen.
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Jahrgang No. 3-6 — 136 Seiten. 1903—04 ZEITSCHRIFT FÜR DIE CULTURELLE UND WIRT¬ SCHAFTLICHE ERSCHLIESSUNG DES LANDES INHALT. Seite Palästina oder Autonomie . . . .....Davis Trietsch 115 Solange es Zeit ist. . . . u . . . Dr. Nathan Birnbaum 125 Ueber Oliven-Kultur in Palästina . . . nach Dr. … W. 232 Kleinere Notizen: 239 Tabakbau in Süd-Carolina — Eisenbahnen, Verkehrswege und Projekte in Palästina. — Hafenbau in Famagusta (Cj^pern). —
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(Fortsetzung folgt.) Neue Bücher. Die jüdischen Kolonien in Palästina^ ihre Entstehung und Entwicklung. Von W. Bambus. Verlag Kommandit-Gesellschast „Karmel", Wien. 1904, 8' Mit einer Titelblatt-Zeichnung von E. … Der zweite Teil der Broschüre enthält eine genaue Beschreibung der 35 Kolonien und Dörfer, und zwar in übersichtlicher Anordnung nach deren Lage in Judea, Galiläa, bei Nazareth, bei Safed, sowie im transatlantischen Palästina. Den Schluß bildet ein Artikel, welcher die hauptsächlichsten Export-Produkte, Wein und Orangen, behandelt. Die Broschüre, die in der gegenwärtig in Wien stattfindenden Palästina-Ausstellung als Wegweiser durch die Palästina-Kolonisation verteilt wird, ist sowohl wegen der Sachkenntnis, mit der sie geschrieben, als auch wegen der Ausführlichkeit, mit der das Material behandelt wird, den besten Erscheinungen in dieser Richtung zuzurechnen und ist daher jedem, der für Palästina und dessen im Aufblühen begriffene Kolonisation Interesse hat, auf das Angelegentlichste zu empfehlen.
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Die Nationalfonds-Marke — obligatorisches Postwertzeichen in Palästina. Aus Palästina wird berichtet: Bekanntlich besitzen mehrere Grossmächte, darunter auch Oesterreich-Ungarn in der Türkei eigene Postämter und zwar teils infolge der UnzuverläRsigkeit der türkischen Post, teils und hauptsächlich weil eigene Postämter im Orient für die betreffenden Staaten ein politisches Machtmittel darstellen. … Ein sehr günstiges Urteil fällt der Referent über die jüdischen Kolonien in Palästina. Er meint, es sei Aussicht vorhanden, i;ie Pflanzung von Baumwolle in Palästina wieder einzuführen, da Palästina dem ßreitegrade und der Seehöhe nach für dieses Produkt sich vorzüglich eignet.
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Das Palästinareffort und das Direktorium der jüdischen Kolonialbank sollen beauftragt werden, umgehend ein Institut für ländlichen und städtischen Bodenkredit in Palästina zu schaffen. Ein weiterer Antrag beauftragt das Palästinareffort, die Frage der Siedelungsgenoffenschaft in Palästina zu studieren und den palästinensischen Bildungsanstalten seine besondere Aufmerksamkeit zuzuwenden und zu trachten, für deren Zwecke einen besonderen Fond zu schaffen. … C o w e n aus London, betonte mit Nachdruck den politischen Charakter der Bewegung, die nicht zu einer Wohltätigkeitsgesellschaft für praktische Kleinarbeit in Palästina hinabsinken dürfe. Wir dürfen die Einwanderung nach Palästina nicht ermuntern» solange wir nicht die öffentlich rechtlichen Sicherheiten haben» deren Erlangung der eigentliche Zweck unserer Bewegung ist.
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Daraus ergibt sich, daß das Haupt- Bankinstitut der zionistischen Bewegung, die in London ansässige Jüdische Colonialbank, zurzeit ein Kapital von über 5l/2 Millionen Mark, die beiden anderen Bankinstitute in Palästina und Konstantinopel zurzeit zusammen 2,800.000 Mark besitzen. Der Jüdische Nationalfonds für Landerwerb in Palästina und der neugeschaffene Kulturfonds für kulturelle palästinensische Aktionen verfügen gegenwärtig über ein Vermögen von zusammen 3,530.000 Mark. … Was wir in Palästina zum Wohle des jüdischen Volkes erstreben, bildet einen wichtigen Teil dieser Neuentwicklung des Ottomanischen Reiches.
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Das Buch, das wir ausführlich besprechen werden, wird eine würdige Ehrung unseres Führers darstellen. Palästina-Woche W.— Die von der galizischen Palästina-Kommission veranstaltete Palästina-Woche hat bereits begonnen. Es sprachen in Stryj Präsident Adolf Stand, in Lubaczöw und Rozniatöw Löbl Taubes, in Komamo Dr. … Selbst Leute, die bis nun der zionistischen Bewegung t'emstanden, bewarben sich sofort um Schekel und N.-F.-Sammelbüchsen. England Eine Versammlung der Palästina-Gesellschaft Seit etwa zwei Jahren besteht in England die zur Förderung des jüdischen Kolonisationswerkes in Palästina bestimmte „Palestine Society“.
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Mein Büro befindet sich Mohrenstr. 13. Dr. B. Nathan. JQdische Palästina-Bank. Für die Gründung einer Siedlungsbank werden noch Beteiligungen von Industriellen und Kaufleuten, sowie von solche» gesucht, die sich landwirtschaftlich in Palästina betätigen möchten. … Zuschriften unter Bank an die Anzeigen-Verwaltung der ״Jüdischen Bundschau“, Berlin NW. 7, Dorotheenstr. 35. Palästina. Meine Freunde in Palästina bitten mich, für sie kapitalkräftige Reflektanten für grössere Pflanzungen Grundstücke, Banterrains usw. zu suchen.
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Die Krise aber sagt uns, unter den heutigen Bedingungen kann Palästina auch diese 10000 pro Jahr nicht aufnehmen. Ich verstehe die Tragödie, wenn wir in Palästina 8000 Menschen haben, die vielleicht Hunger leiden. … Nun zu einer mir unangenehmen Frage: der des öffentliehen Ordnungsschutzes in Palästina. Die englischen Truppen wurden fast ganz aus Palästina zurückgezogen. In der Polizei sind 45, im Grenzkorps 31 Engländer zurückgeblieben.
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für die verfolgten rassischen Jaden. — Daher die Kolonisation Palästina'» . ... 33 DU Moskauer Kaufmannschaft u die rasa jachen Jaden. — Da» rotns Oeepenst im ungarischen Reichstag 39 Rückblicke u. … Olaabensbrüder nach Palästina Naturwissenschaft und Religion. — Die „Norddeutsche Allgemeine* ol die »Allgemeine Zeitung das Jndenthuma* .40, Rückblicke und Ausblicke. — Berlin. — Balte, Dresden — Press borg .
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1 s&h DIE WELt Zentralorgan der zionistischen Bewegung Der Zionismus erstrebt fQr das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. (Baseler Programm.) 1913 Jahrgang XVII Berlin INHALTS-VERZEICHNIS von Hugo Schachtel I. II. Judentum — Judenfreiheit — Zionismus Historisches Seite 1 2 X. Größere zionistische und nationaljüdische T agungen Seite 3 HI. Biographisches 2 XL Aus der Bewegung „ 4 IV. Palästina-Kolonisation „ 2 XII. Briefe und Korrespondenzen- „ 4 V. Kulturelle Arbeit 2 XIII. Revue der Presse „ 4 VI. Jüdischer Nationalfonds 3 XIV.
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Bevor wir uns mit der Organisation der Ueberfahrt zu befassen haben, taucht die Frage auf, .welche Elemente für Palästina geeignet sind, und welche Möglichkeiten das Land bietet. Hier gilt es, grundlegende Fragen zu klären, die leider bis heute noch im Streit der Meinungen stehen. … Nun ist Palästina von jeher — auf alle Fälle während der ganzen Zeit der neueren jüdischen Palästinabestrebungen — ein Agrarland mit bedeutendem Export an Getreide und anderen Bodenprodukten gewesen.
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— begünstigen, die Einwanderung jedoch hemmen, — ob solche Maßnahmen gerade in den nächsten Jahren zur Anwendung gebracht werden sollen. Die Zahl der Juden in Palästina ist während des Krieges zurückgegangen; wenn Palästina in den Friedensverhandlungen für das jüdische Volk gefordert wird, so wird es nicht für die palästinensischen Juden gefordert, sondern für das jüdische Volk der ganzen Welt, das nach Palästina will und das gegenüber der augenblicklichen einheimischen Bevölkerung eine Majorität verkörpert. Wenn wir für dieses jüdische Volk die Forderung auf Palästina erheben, so sind Einwanderungsbeschränkungen, die diese Einwanderung stark herabzudrücken imstande sind, äußerst problematisch.
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Es ist auch keineswegs gelungen, in den Jahren seit der Balfour-Deklaration die jüdische Position im Lande wesentlich zu stärken und das jüdische Volk außerhalb Palästinas zu großen Leistungen für Palästina zu gewinnen. Weder ist ein beträchtlicher Teil von Juden veranlaßt worden, sich in Palästina berufsumgeschichtet anzusiedeln, noch sind die gewaltigen Beträge, die man für das Aufbauwerk für notwendig hielt, aufgebracht worden. … Statt jeden einzelnen Juden aufzufordern, erstens selbst nach Palästina auszuwandern, zweitens seine Kinder für Palästina oder palästinensische Berufe zu erziehen, drittens aber wenigstens einen angemessenen Teil seines Vermögens gegen Sicherheit und angemessenen Gewinn anzulegen, schuf man den Keren Hajessod, damit man durch Spenden sein Gewissen beruhigen könne.