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  1. 1934-02-15 · 4 (15. Februar 1934) · p. [Seite]

    Die Palästina-Regierung hat eine Verordnung betreffend die kommunalen Selbstverwaltungskörperschaften erlassen, welche als Vorstufe zu einem Legislative Council — von den Zionisten scharf bekämpft gilt. … Sakaschansky. * Das tschechische Sehulniinisterium hat für das hebräische Schulwesen für das Jahr 1934 70.000 Kc bewilligt. Im letzten Monat entstanden in Palästina über 100 neue Fabriken und Betriebe In Haifa wurde ein Araber verhaftet, der nationalsozialistische Flugzettel mit Lobreden auf Hitler verteilt hat.

  2. 1934-01-26 · Heft 8 (26.1.1934) · page 10

    Süddcutschlaad in Dar in st,׳»dt sprach Assessor Georg Gulhmann (Frankfurt a. M.) über ״Palästina: Asyl oder Heimat?" — Am 27. Dez. sprach in Göppingen Dr. Paul Tänzer (Stuttgart) über landwirtschaftliche Arbeit in Palästina. … Jan. sprach in Wanne-Eickel im jüdischen Jugendhunii Dr. Capell (Düsseldorf) über ״Palästina als Einwandcrungsland“. — ln Wesel sprach am 2. Okt. Dr. Löwenstein (Grevenbroich) über ״Palästina und die deutschen Juden", am 19.

  3. 1928-01-10 · Heft 3 (10.1.1928) · page 4

    Hier ist der Grund der ״Kritik“ Jchudas, seiner Unzufriedenheit mit dem neuen Palästina. In den letzten drei Jahren besuchte Jehuda zweimal Palästina. Entzückt, bezaubert, tief bewegt — und doch unzufrieden kam er zurück. … Das religiöse, rein sittliche Palästina, welches dem Verfasser vorschwebt, i-t entweder das Bild der Vergangenheit, oder das Vorbild der Zukunft. Das reale Palästina der Gegenwart, das Palästina des schweren Ringens, liegt nicht auf der Linie der J^hudaschen Romantik.

  4. 1932-09-20 · Heft 75 (20.9.1932) · page 3

    Wenn der Zionismus dieser Generation eine Hoffnung gibt, so ist das schon eine außerordentlich große Sache. Selbst für diejenigen, die ihre Kinder nicht nach Palästina schicken können, wird Palästina eine Quelle des Trostes und der Aufmunterung sein. Sie werden nach Palästina fahren, von dort zurückkommen mit dem Gefühl, daß hier das Judentum seine große Geschichte in Freiheit fortsetzt. … Jeder Jude, der darauf bedacht ist, die judenheit zu erhalten, soll uns willkommen sein als Mitglied in dem großen Werk, das wir in Palästina in den nächsten lahrzehnten zu leisten haben. Ich möchte nun kurz darauf eingehen, was in Palästina in den letzten Jahren geleistet wurde.

  5. 1910-01-01 · Editorial · page 2

    Johann (Wien) i Was wir Theodor Herzl schuldig sind 472 Landeskonferenz der galizischen Zionisten, XI. 312 Landeskonferenz der ungarischen Zionisten 496 Lau, Josef, Oberingenieur Palästina, ein Knotenpunkt des Weltverkehrs 1015 Leah. Sarah (Jaffa) i Tel-Awiw, der Hügel des Frühlings 1110 Leszynsky, Dr., Eduard Die jüdische Lebensversicherungsgesellschaft IL 557 Levontin, D., (Jaffa) :") Das Kreditwesen in Palästina 1072 Lewinsky, A. … Franz (Berlin);' I Stammesbewußtstin und Volksbewußtseirj 139 *i Galiläa , 451 Bericht über nieine Studienreise in Palästina 598, 621rj 655, 701 Zwei amerikanische Sachverständige übe* die Siedlungsgenossenschaft \ 1317 Eine neue Hilfsmethode der palästinensisuen Kolonisation 1342 n Der Genossenschaftsfonds 1364 Österreichisches Hausierverbot 704 Palästina-Ausstellung in Holland 1345 **) Palästina-Nummer, Der, zum Geleite 997 Palästinaressort Bericht über die Tätigkeit des Palästinarssorts der zionistischen Organisation für die Zeit vom etzten Zionistenkongreß in Hamburg bis zur Jahresko.ferenz in Berlin 679 Pasnianik, Dr.

  6. 1913-01-01 · Editorial · page 2

    G.l K13, 30 Vambery, Hermann [Ludwig Batö] 1335, 1363 Totenliste des Kongresses K 30, 52 IV. Palästina-Kolonisation Abeies, Otto: Vom Wiener Kongreß nach Palästina 919 Auerbach, Elias: Eine Häuserbau-Gesellschaft für Palästina 169, 309, 343 Brünn, W.: Die Sanierung Palästinas 1687 Eliasberg, Ahron: Unsere Palästinapolitik und das Jerusalemer Gymnasium 565 Feldmann, Jehoschua: Pioniere der Arbeit 176 Kapitalistische oder nationale Kolonisation 761, 930 Unsere arabische Frage 1057 G., M.: Eine Hilfsaktion für Jerusalem 333 Lewin, Sch mar ja. Kongreßreferat K 9 Löwy, Adolf: Amerikanische Palästinapioniere 649 Oppenheimer, Franz: Im heiligen Lande 854, 923, 954, 987, 1053 Ruppin, Arthur: Kongreßreferat K 86 Philanthropische und kapitalistische Kolonisation 1655 Ussischkin, M.: Zionistische Palästina-Arbeit 403 Wilkanski, J.: Landwirtschaftliche Kolonisation in Palästina 405 Zioni, A.: Methoden landwirtschaftlicher Kolonisation in -Palästina 242 Die Organisierung der palästinensischen Jugend im Turn verband Makkabi 625 Politische Arbeit und jüdische Kulturpolitik Verwaltungsreformen in Palästina Palästinensische Herzl-Erinnerungen 895 995 1059 alästina-Rundschau: 17, 49, 82, 115, 148, 177, 205, 239, 274, 307, 342, 372, 405. 470, 502, 534, 565, 597. 625, 655, 695, 759, 796, 828, 860. 895, 929, 962, 995, 1029. 1059. 1098, 1138, 1339, 1364, 1403, 1470. 1537, 1603, 1626, 1635. 1658, 1690, 1722, 1725, 1755 Aus Städten: Beirut Damaskus Haifa 84, 1 Hebron Jaffa 17, 535, 567 Jerusalem 470, 534 Ramleh Safed Saida Tiberias 83, 627, 1471, 504 70, 179, 568, 626, 830, 855, 1365, 1470, 1538' 626, 830, 1365, 117, 169, 178, 239, 274, 307, 308, 372, . 568. 626. 696, 799, 830, 854, 929. 1029, 1364, 1470, 1658, 1661, 17, 18, 149, 178, 205, 274, 308, 333, 372, . 567, 626, 696, 759, 829, 996, 1029, 1030, 1364, 1400, 1538, 1659, 1722, 830, 8, 830, 17, 18, 50, 179, 627, 830, 1365, 1662 1471 1626 1471 471.

  7. 1919-04-03 · Heft 14-15 (3.4.1919) · p. Seite 455-456

    Die Begründung von Baumwollspinnereien und Webereien würde sich in kurzem rentieren, da ja auch gelernte Arbeitskräfte unter den Einwanderern wohl reichlich zur Verfügung stehen. Bis jetzt wurde das Produkt in Palästina lediglich entkernt und dann exportiert. Ein Mangel, der bisher einer Ausdehnung der Kultur im Wege stand, war in Palästina wie in anderen Ländern der Umstand, daß man zur Ernte zahlreiche Arbeitskräfte benötigte, die das Produktsehr verteuerten. … Konserven - Industrie: Orangenschalenöl — Zuckerindustrie — Weinkelterei und Nebenbetriebe. Eine viel ventilierte Frage war in Palästina schon lange die Begründung von Konservenfabriken. Fruchtkonserven wurden schon vor 20

  8. 1919-06-19 · Heft 25-26 (19.6.1919) · p. Seite 811-812

    Arthur Ruppin vom zionistischen Palästina-Amt über die Windmotoren, von denen er viel hält und von denen er glaubt, daß sie in Palästina viel Verbreitung finden können17). … Es gingen durch die Presse merkwürdige Sachen. Es wurde gesagt, daß man den Juden in Palästina nur die Gleichberechtigung gebe /und dies sei eine große Enttäuschung. Man braucht es nur umzukehren und die Dinge liegen so; daß diejenigen, die in Palästina wohnen, die Rechte haben wie die Juden in anderen Ländern sie erstreben.

  9. 1930-10-10 · 41 (10.10.1930) · p. Seite 573

    Die bisherige Arbeit der Histadruth erfüllt uns mit Befriedigung und wir hoffen, daß England, welches eine der besten Sozialgesetzgebungen der Welt hat, als Mandatarmacht dafür sorgen wird, daß auch in Palästina .eine solche Gesetzgebung getroffen wird. Möget Ihr, wenn Ihr von hier in Eure Heimat zurückkehrt, Euch der Sympathien nicht nur Eurer jüdischen Klassengenossen, sondern aller Sozialisten für den Palästina-Aufbau versichert haben. … Aus ihrem „Konstruktivismus“ unter bürgerlicher Patronanz stamme auch ihre Abneigung gegen die jiddische Sprache. Der Kampf in Palästina und für die Öffnung der Tore dieses Landes vor der jüdischen Einwanderung müsse gemeinsam mit der arabischen Arbeiterschaft geführt werden.

  10. 1909-04-09 · 15 (9.4.1909) · page 6

    Und dort entwickelte sich aus zwei Richtungen her die Wiederbelebung der alten Zionssehnsucht. Die eine knüpfte an die Geneigtheit der Juden an, für Palästina Geld zu opfern; sie organisierte die Geldsammlungen in moderner Art, änderte jedoch den Zweck der Palästina-Gaben in gründlicher Weise. … Es ist daher richtig, zu erklären, daß der Jüdische Kolonisationsverein ein Choveve Zion-Verein ist, ein Verein der Zionsfreunde, der zu Lebzeiten Herzls und mit seinem Wissen und Willen geschaffen worden ist, dessen einzige Aufgabe es ist, die Liebe für Palästina zu propagieren, Geld für Kolonisationszwecke zu sammeln und in Palästina produktiv anzulegen. Begründet wurde er durch einen Zionisten Dr.

  11. 1913-11-14 · 46 (14.11.1913) · page 19

    Es wurde ein Programm angenommen, wonach dem jüdischen Volke eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina geschaffen werden sollte, und alsbald mit der Bereitstellung von Geldern begonnen. Die Bewegung, die im September 1913 in Wien ihren XI. … Daß die Juden hier an erster Stelle erwähnt werden, dürfte darauf zurückzuführen sein, daß sie bezüglich der Initiative oder des Beitrags diesen Vorrang verdienen. Als Zentralstelle für die zionistische Tätigkeit in Palästina wirkt das in Jaffa eingerichtete Palästina-Amt, an dessen Spitze ein deutscher Rechtsanwalt steht. Die jüdischen Einwanderer sind zum großen Teil Landwirte und betreiben als solche in ihren über ganz Palästina verstreuten Kolonien hauptsächlich Orangenkultur und Feigenbau**), daneben in letzter Zeit in steigendem Maße Mandel- und Olivenzucht; auch dem Körnerbau und der Viehwirtschaft widmen sie sich an einzelnen Plätzen, doch scheint es, daß ihrer Begabung und Neigung mehr der Betrieb der das kaufmännische und industrielle Gebiet streifenden Kulturen (als Weinbau und Orangenzucht) liegt.

  12. 1919-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1919) · p. Seite 79

    Alles, was in Palästina nicht im Namen oes nationalen Ideals geschah, war ja null und nichtig, profan, sogar schädlich. Der Zorn gegen die JCA stieg immer höher, und Max Nord au machte sich zu seinem öffentlichen Sprachrohr. … Er erhielt einen hohen Orden, aber der Charter blieb aus: Die Reihen der Zionisten fingen an zu wanken, die durch das Getöse der Kongreffe und die diplomatischen Erfolge Herzl's eingeschüchrerten Chowewe Zion fingen arr, sich aus ihren Verstecken ihervorzuwagen, uno ihre mühselige Kleinarbeit in Palästina wieder aufzunehmen, was dem offiziellen Zionismus Abbruch zu tun drohte. In Palästina hatte sich die JCA. eingenistet und arbeitete unverdrossen an der „Infiltration".

  13. 1928-05-03 · Heft 18 (3.5.1928) · page 1

    Die Red. Die Frage, das Palästina - Mandat in ein Dominion zu verwandeln, hängt von der Bevölkerung Palästinas ab. Wenn die Mandatsperiode (30 Jahre) abgelaufen sein wird und bis dahin die jüdische Majorität in Palästina geschaffen ist, soll die Bevölkerung entscheiden, ob sie als selbständiger Staat existieren oder im Rahmen des englischen Imperiums als Dominion leben will. … Eine frühzeitige Konstitution könnte eine Gefahr für die jüdische Heimstätte in Palästina werden. Aber die Frage der Konstitution ist momentan nicht sehr aktuell, da die Araber alle diesbezüglichen Projekte abgelehnt haben.

  14. 1919-08-22 · Heft 34 (22.8.1919) · p. Seite 377

    In einem Aufruf an alle Juden feiert es Nordau (der eigentlich Südfeld heißt) als den nächst Theodor Herzl bedeutendsten Führer der Zionisten und .erklärt seine Absicht, aus diesem Anlasse zwölf Millionen Franken zusamnienzubringen, um in Palästina eine Gartensiedlung, die „Nordau-Stadt", zu errichten, die Wohnungen für eine große Menge von glücklich nach Palästina heimgekehrten Inden enthalten soll. … Die indischen Vertreter erklärten, daß sie als Bewohner Syriens für die Wünsche ihrer Landsleute volles Verständnis habeil. aber als Judell die Trennung Syriens von Palästina verlangen. Herr Abadi führte aus. daß Palästina niemals init Syrien vereinigt war. Selbst unter dein türkischeil Regime bildete Palästina

  15. 1928-07-22 · Heft 29 (22.7.1928) · page 4

    Es gäbe noch manches andere zu sagen zum interessanten Problem Palästina. Denn das, was angeführt wurde, sind noch lange nicht alle Gründe, warum ein jüdischer Nationalstaat in Palästina unmöglich erscheint. … Daß es aber durch die Gründung eines ganz Palästina umfassenden jüdischen Nationalstaates gelöst werden kann, dürfte unbedingt ausgeschlossen sein. Meyer Amschel Rothschild.

  16. 1930-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1930) · p. Seite 71 · [Nachricht]

    Bücher und Zeitschriften EINLAUF. Bücher und Broschüren. Palästina — ein werdender Staat von Ernst Marcus. Frankfurter Abhandlungen zum modernen Völkerrecht. Heft 16. Universitätsverlag Robert Noske, Leipzig. Mit 2 Karten. S. 328. Die öffentlichen Finanzen des Mandatsgebietes Palästina von Dr. Alfred Bonne, Jerusalem. Separatabzug aus dem „Finanz-Archiv", 46. Jahrgang, Bd. IL Verlag J. C. B. Mohr, Tübingen.

  17. 1934-10-01 · Heft 10 (Oktober 1934) · p. Seite 446 · Kampagne in Südafrika [Nachricht]

    Das Land der Sohne, Palästina nahegerückt, von Erich Got.tgetreu, Verlag Richard Lanyi, Wien 1934, S. 206. Palästinakunde III, Das jüdische Aufbauwerk, von Dr. … Zion. Zentralverband für die CSR., Mähr.-Ostrau, S. 43. The Palästina Land Development Co. Ltd., London—Jerusalem, Report for 1933. Allg. Hypothekenbank für Palästina, Geschäftsbericht und Bilanz per 31.

  18. 1934-11-01 · Heft 11 (November 1934) · p. Seite 505 · [Nachricht]

    Informationen für Palästinaauswanderer, 6. Aufl., illustriert. Herausgegeben vom Palästina-Amt, Berlin, S. 98. Das grüne Palästina-Wirtschaftsinformationsbuch. Herausgegeben vom Paleatine & Egypt Lloyd Ltd., Jerusalem, S. 65. … Zeitschriften. Palästina-Nachrichten, 12, 13, 14, Berlin. Mitteilungsblatt der Hitachduth Olej Germania, Oktober, Tel-Aviv. Orient-Rundschau, 10/11, Berlin.

  19. 1929-05-10 · Heft 86 (10.5.1929) · page 1

    Seine Rede war ein unbedingtes Bekenntnis zum jüdischen Palästina und zum unbeirrten Festholten an der Balfour-Deklaration. ' Die seinerzeitige - und mißverstandene-Aeußerung Weizmanns, „Palästina so jüdisch, wie England englisch? … Pius-XI; -woH^damit der Welt «eigen, welch großes I n t e r e s s e man de« ib#%en. Stätten 'Palästina goheni;«? Msje,

  20. 1930-03-06 · Heft 116 (6.3.1930) · page 3

    Nr. 116 DIE STIMME SeKe 3 Sw®* ägäSSg fifi tf; AU/ DEM GETREIDE JÜDISCHEN FELDER IN PALÄSTINA WERDEN DIE ECHTEN PALÄSTINAff AZZOTH ERZEUGT. WENN SIE ÜBERALL AUSDRÜCK¬ LICH PALÄSTINA-MAZZOTH VERLANGEN, UNTERSTÜTZEN SIE DIE NATIONALE AUF¬ BAUARBEIT IN EREZ ISRAEL. … Achad Haam wußte, daß nur eine Minorität des jüdischen Volkes nach Palästina kommen kann, wobei er jedoch stets betonte, daß die Juden in Palästina die Majorität sein müssen. Anläßlich einer Polemik erklärte er offen, daß seine Gegner der Ansicht seien, er wolle mit seinem geistigen Zentrum in Palästina „Jcschiboth“ und „Klcislach“ begründen.