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Leider kann der aufrichtige Kritiker hier das große graue Fragezeichen nicht übersehen. Wird Palästina die sachliche Arbeit der Palästina-Exekutive, die diesmal nur aus englisch-amerikanischer Kühle und Besonnenheit besteht, vertragen? … Weizmann selbst hat eindeutig die schweren Gefahren ausgesprochen, die hierin liegen. „Nur wir selbst", rief er aus, „pflegen Palästina zu zersetzen, es in Grund und Boden zu kritisieren. Die schwersten Anklagen gegen Palästina kamen aus Palästina, vor allem aus Tel-Awiw, wo alles, was Palästina betrifft, aufs schwärzeste gefärbt wird.
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Zum Leiter der Einwanderungsabteilung der Paläsfina- KeÖ'erung wurde ein Araber ernannt. ,nft Wegen Arbeitermangel in Palästina meldeten sich über WO Schüler als freiwillige Erntearbeiter. In Palästina wurde eine große Metallgießerei errichtet. 1Jus Anlagekapital beträgt 30.000 Pfund. … Die "Leiche Leo Motzkins wurde nach Palästina übergeführt. Die französische Regierung studiert einen Plan, jüdische Auswanderer aus Deutschland in Syrien, nahe der Palästina-Grenze, anzusiedeln.
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Leider kann der aufrichtige Kritiker hier das große graue Fragezeichen nicht übersehen. Wird Palästina die sachliche Arbeit der Palästina-Exekutive, die diesmal nur ans englisch-amerikanischer Kühle und Besonnenheit besteht, vertragen? … Weizmann selbst hat eindeutig die schlveren Gefahren ausgesprochen. die hierin liegen. „Nur' wir selbst", ries er aus. „Pflegen Palästina zu zerfetzen, es in Grund und Boden zu kritisieren. Die schwersten Anklagen gegen Palästina kamen aus Palästina, vor allem aus Tel- Awiw, wo alles, lvas Palästina betrifft, aufs schwärzeste gefärbt wird.
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Das wirtschaftlich aufblühende und politisch immer bedeutsamer werdende Palästina erweckt den Neid und die Begierde der anderen. Ein Gemisch von Steinen und Sand, dazwischen Schnorrer, welche fromme Reliquien aus Gablonz verkaufen — das war Palästina wirtschaftlich. … Auf dem Wiener Kongreß hat Herr Professor Weizmann der Opposition gesagt, sie möge sich mit der Behauptung, daß das kleine Palästina für das große England von politischer Bedeutung sei, nicht lächerlich machen. Der Suezkanal ist alles, Palästina eine ganz untergeordnete Angelegenheit.
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In diesen Tagen ist eine wichtige Erklärung Ibn Sauds durch die Presse gegangen, daß Palästina außerhalb seiner Interessen liegt. Palästina ist kein arabisches Land, es ist die Stätte dreier Weltreligionen. Palästina ist dem gesamten Islam heilig, und jeder Mensch in Palästina hat das Recht absoluter Freiheit. … Er halte es für notwendig, daß alle viel energischer ihre Kräfte für Palästina einsetzen, als sie es bisher getan haben; er persönlich sei bereit, das äußerste nach dieser Richtung zu tun. Vor allem sei es not• wendig, die Einwanderung nach Palästina zu erhöhen.
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Was beim jüdischen Volke fehlte, sind der jüdische Arbeiter und die jüdische Landwirtschaft, die in Palästina geschaffen wurde. Der Arbeiter in Palästina stellt das Fundament des Jischuw dar. Ich halte es nicht für gut, daß es verschiedene Organisationen geben soll. … Mein Wunsch ist es, daß sich dieser Kongreß zu dem großen Enthusiasmus, zu dem großen jüdisch e n P a t h o s, zu der großen jüdischen Einheit emporhebe, um das zu erreichen, was unser wahres Ideal ist: ein arbeitendes Palästina, das alle die, die dort arbeiten, umfaßt. Jeder Jude, der in Palästina nützlich arbeitet, gehört zum arbeitenden Palästina.
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Mi — 20. )vn tm Ben Zwi Nachfolger Dr. Arlosoroffs in der Palästina-Exekutive der Jewish Agency Jerusalem. Die Jüdische Arbeiterpartei Palästinas hat ihre Zustimmung zum Eintritt des Arbeiterführers Ben Zwi, Mitgliedes des Präsidiums des Waad Leumi, in die Exekutive derjewish Agency in Palästina gegeben. … Die Verstorbene, die früher auch Sekretärin der Hadassah in Palästina war, kam 1919 aus Amerika nach Palästina. Eine Zeitlang war sie auch Leiterin der ame- Dr. Karl Schwarz in Tel-Awiw eingetroffen Jerusalem.
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Weizmann ein Telegramm, in dem er sagt, daß die Araber, koste es, was es wolle, nicht dulden würden, daß die Juden in Palästina eine Majorität bekämen. Die Juden müßten sich mit dem begnügen, was sie in Palästina bereits besitzen. Die Araber würden die Juden so behandeln, wie Sultan | ZIGARREN WOLF ■ U Frankfurt a. … Versand ob RM. 20.- frei Haus ^3 Omar einst die Einwohner von Palästina behände!, habe, wenn England zur Verteidigung der Juden in Palästina zum Kriege gegen die Araber schreiten würde. Großbritannien könne weder die Juden in den arabischen Ländem noch im ganzen Orient schützen.
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Wo sind da die „rassischen" Gründe? 2205 Juden im Jänner nach Palästina einge« wandert Aus Jerusalem: Soeben werden die amtlichen Einwanderungszahlen für Jänner veröffentlicht. Danach sind im Jänner 1934 insgesamt 2278 Personen, unter ihnen 2205 Juden, nach Palästina eingewandert. … Es wurde darauf hingewiesen, daß der deutsche Import, der in allen anderen Ländern zurückgegangen ist, gerade in Palästina eine Steigerung erfahren hat. Dies könne nicht allein darauf zurückgeführt werden, daß deutsche Juden Teile ihres Eigentums aus Deutschland nach Palästina bringen.
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Es ist daher vielleicht angezeigt, mit allem Nachdruck darauf hinzuweisen, daß Palästina von dem Drusenaufstand und allen seinen Folgeerscheinungen völlig unberührt geblieben ist. Wir konnten wiederholt Berichte aus Palästina veröffentlichen, die dies bestätigen und geeignet waren, unsere Leser in dieser Be- Ziehung zu beruhigen. … B. hat auf einer Sitzung beschlossen, in engem Zusammenarbeiten sowohl die Palästina- Kampagne wie auch die Joint-Kampagne zu fördern. (Ziko.) Amerikas Arbeiter tir Palästina Jude a! C ohei aber ap in den Akzent bei dei mangel!
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Bisher wurden Luftpostbriefe von Palästina nach Europa angenommen, aber bis Aegypten mit Bahnpost befördert. Mit dein Dampfer ״Adria“, der am 22. Juli in Palästina eintraf, sind u. a. 30 neue Einwanderer ins Land gekommen. … Und es ist symptomatisch dafür, daß der Widerhall der Ereignisse in Palästina in der übrigen arabischen Welt ein so geringer war. Es ist nicht wahr, daß die Hemmnisse in Palästina in dieser Beziehung so schwer sind.
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Ich setze mich yrestlos für eine gleichartige Behandlung der beiden Palästina bewohnenden Volksstämme ein, bin aber der Meinung, daß die von den Alliierten in Bezug auf Palästina eingeschlagene Politik keine Ungerechtigkeit gegen die Araber bedeutet.» … Palästinareise der „Stimme“ «Die Stimme», die vielfach von Gg. wegen einer Gesellschaftsreise nach Palästina angegangen wurde, hat sich entschlossen, zwei Gesellschaftsreisen, davon eine nach Palästina, die andere nach Palästina, Transjordanien, Syrien und Aegypten, im Mai nächsten Jahres durchzuführen.
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Zu den allgemeinen und grundsätzlichen Gesichtspunkten, die es England wünschenswert machen müssen, in .Palästina eine auf europäischer Kulturstufe stehende, arbeitsfreudige und politisch loyale Bevölkerung anzusieddn, gesellte sich ,gerade in den jetzigen Zeiten auch noch die Erwägung, daß die Verwirklichung der englischen Pläne im Orient — die Herstellung einer unter englischer Oberhoheit stehenden Ländermasse von Südafrika über Aegypteil, Palästina, Mesopotamien bis zum Persischen Golf — angesichts der auf Syrien gerichteten Oebietsansprüche anderer Völker am ehesten gesichert sei, wenn von vornherein die Idee eines j ü d i - sehen Palästina in den Vordergrund gestellt würde. … Jan., abends, von Paris zurück und sagte in einer Unterredung mit einem Vertreter der ״Jewish Chronicle“, daß das Interview mit Präsident Wilson äußerst befriedigend verlaufen sei, daß er mit dem Präsidenten auch äußerst wichtige Einzelheiten besprochen und schließlich sein Versprechen, ein jüdisches Palästina voll und ganz zu unterstützen, «halten habe. ״Ein jüdisches Palästina“, so fügt Dr. Weizmann hinzu, ״fuß and unhampered“ (ganz und in seiner Entwicklung unbehindert).
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Der Verfasser will alle „die“ Quellen bloßlegen, aus denen das neue Palästina entstanden ist. Seine Schrift soll die Liebe zum Lande der Urväter wecken. Nach solchen Einleitungen klagt der Autor über: „die Schwierigkeiten der Palästina-Erkenntnis“ (er meint, ins Deutsche übersetzt, die Schwierigkeit, zu einer umfassenden und richtigen Erkenntnis der jüdischen Palästina-Arbeit zu kommen), denn der jüdische Reisende werde im Lande vom zionistischen Informationsbüro und von den Zionisten zu beeinflussen gesucht. … So glänzend informiert, gibt er dann eine ..Grundlage der Palästina-Erkenntnis". Mit breitem Behagen vrird auf einigen Seiten unter Beigabe von drei Karten enthüllt, wie klein eigentlich Palästina ist!
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Andererseits kann aber die britische Regierung keinesfalls zulasten, daß in Palästina Pogrome stattfinden. In der Balfour-Deklaration wurde den Juden eine Gleichberechtigung und ein Platz für eine eigene Heimstätte in Palästina sozusagen reserviert und dies bedeutet wohl keine Feindseligkeit gegen die Araber. … Der Waad Leumi-Delegation soll insbesondere die Aufgabe zufallen, in der Frage der konstitutionellen Aenderungen in Palästina die Auffassungen des Jischuw zu vertreten. Eine zweite Aufgabe der Delegation soll darin bestehen, die. Judenheit der Welt zu gesteigerten Leistungen für Palästina zu veranlassen.
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Oktober 1985 waren die der ^Haawarah* hi; Berlin (von deutschen Juden) gezahlten Summen rund 30 Millionen Mark. Hievon waren 2i¥> Millionen in Palästina ausgezahlt worden... Man schätzt, daß bis jetzt rund 5000 Juden sich der jHaawarah* bedient haben, um nach Palästina einzuwandern." … Herr Professor Brodetzki vergißt auch anzugeben, in wessen Taschen die „transferierten" 30 Millionen in Palästina fließen. Die Juden, welche in Berlin eingezahlt haben, bekommen in Palästina kaum 20 Prozent, und die erst frühestens nach e i n e m oder zwei Jahren und vielfach nicht bar, sondern in schwer anbringbaren oder unanbringlichen Aktien und Obligationen.
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Die Vorschläge des Ministers für die Kolonien beweisen, daß Höflichkeit seitens der Palästina-Regierung nicht genug ist, möge dies die Palästina-Regierung auch angenommen haben. Unsere Hoffnung muß darauf gerichtet bleiben, durch eine vereinte Anstrengung des jüdischen Volkes und des Völkerbundes die britische Regierung zu bewegen, die volle Verantwortung für die Erfüllung des Palästina-Mandate zu Übernehmen. … Ein Teil der englischen Presse unter der Führung von «Daily Mail» protestiert dagegen, daß die beabsichtigte Palästina-Anleihe von der britischen Regierung garantiert werden soll. Palästina sei ein Mandatsland und solle sich um seine Finanzen selbst kümmern.
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Februar (JTA.). Es verlautet, daß bei der Palästina-Regierung ein politisches Sekretariat geschaffen imd nach dem Ausscheiden des bisherigen Chefsekretärs Hall besetzt werden soll. … Komitees, Josef L. Cohen, über die wirtschaftliche Lage in Palästina vor, der in dem Vorschlag gipfelt, die Einwanderung nach Palästina in Zukunft entsprechend der Höhe des investierten Kapitals zu regeln.
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Neuer Zustrom aus dem Hauran nach Palästina Jerusalem, 14. Juli (JTA.). Wie „Haboker“ meldet, ist in der letzten Zeit ein neuer Zuzug von Hauraniern nach Palästina festzustellen. … A 46-4-39 | Das wirtschaftliche Informations* bttro für Palästina Im Juni 1936 konnte das Zentrale Informationsbüro des American Economic Committee for Palestine auf seine vierjährige Tätigkeit in Palästina zurückblicken.
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Noch später würde dann mit England ein ähnlicher Vertrag geschlossen■ werden, wie er heute zwischen England und dem Irak besteht. Die britische Verbindung mit Palästina würde in einem solchen Vertrage jedoch enger gestaltet werden als mit dem Irak, da der dauernde und aktive Einfluß Englands in Palästina für die Wohlfahrt des Landes und das Glück aller seiner Bevoluier wesentlich ist. … Wahrscheinlich sind sie dem Jerusalemer englischen Berichterstatter in der Absicht gegeben worden, die Bedingungen sichtbar werden zu lassen, unter denen, nach Ansicht gewisser arabischer Kreise, ein Abbruch des arabischen Widerstandes möglich wäre, Belgien und Palästina Von unserem Berichterstatter Brüssel, im Oktober 1938 Zum Aufbauwerk in Palästina haben die Juden Belgiens stats eine positive Stellung eingenommen.