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Aus ihren Kreisen sind auch immer wieder erneute Versuche erfolgt, in Belgien eine Hachschara zu entw׳ickeln, Versuche, die leider viel zu wenig Unterstützung erfahren haben. Zur Zeit besteht eine unzureichende Hachschara in Viillers la Ville mit etwa 10 Jungen und einigen Mädchen, aber es fehlt an Mitteln und dadurch an einem wirklichen Ausbau, obwohl Belgien für jede Form von Hachschara Möglichkeiten bietet. Die Hachschara, die die Agudath Jisrael auf einem 17 Hektar großen Gut bei Antwerpen be* trieben hatte und in der 20 Jungen und Mädel ausgebildet wurden, ist vor einiger Zeit aufgegeben worden.
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SCHMÜEL JAWNEELI (Arb., Erez Israel) beantragt eine besondere Kommission für die Erziehungs- und Kulturfrage im Galuth, URI ZWI GRÜNBERG (Rev., Polen) eine Kommission für Alija und Hachschara; Rabbi SAMUEL BROD (Misr., Polen) eine besondere Kommission für die Erziehungsfrage Palästinas. Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt.
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Es wurde verlangt, daß der Berufsausbildung der Vierzehn- bis Achtzehnjährigen sowohl in der Landwirtschaft als in verschiedenen Gewerben, wie Schneiderei, Putzmacherei usw. größere Aufmerksamkeit geschenkt werdet Die Delegierten der Konferenz, die gleichzeitig Kongreßdelegierte sind, wurden aulgefordert, auf dem Kongreß geschlossen zu dem Problem der Kinderarbeit Stellung zu nehmen. Bezüglich der Hachschara wurde die Notwendigkeit paritätischer Zusammenarbeit mit den Verbänden des Hechaluz betont. Ein breiter Raum wurde in der Debatte auch der Umschichtungsarbelt der WIZO in der „Galut" gewidmet.
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Durch ständige Berührung mit der Jeschiwoh Ez Chaim in Heide, welche selbst ein lebendiges Stück Agudageschichte darstellt, bleibt 'ein fortwährender Geistesaustausch, der Lerneifer und -lust ständig erfrischt. In so z i a 1er Hi n־ä i;c h t wurde die zweite Hachschara eingerichtet, die ihren Möglichkeiten nach die bedeutendste von ganz Etiropa werden kann, aber durch wenig Teilnahme augenblicklich in ihrem Aufblühen behindert wird.; Es geht der Hachschoro rwie der ganzen Aguda in Belgien: Möglichkeiten unbeschränkt, Teilnahme sehr gering!
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Er verlangt auch eine grundlegende Aenderung des bestehenden Hachschara- Systems, und beklagt sich darüber, daß den Revisionisten keine Arbeitsmöglichkeiten gegeben würden. Niemals hätten revisionistische Arbeiter die Löhne unterboten oder die Arbeitszeit überboten.