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Vielleicht unterhielten nach dem Verlust der byzantinischen Provinzen Palästina, Syrien und Ägypten an die Araber die daselbst ansässigen Juden, welche, nachdem sich der Fanatismus des jungen Islams gelegt hatte, unter der Araberherrschaft ein großes Maß von Freiheit erlangten, Handelsbeziehungen mit dem westlichen Europa, vielleicht gründeten sie dort ihre Handelskolonien?
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Vierae«, 28 de Septiembre de 1982 JÜDISCH* WOCHEN No. 1*79 — 9 Die Erloesung der „Bne Israel 99 Vor der Staatsgründung nannte man jeden Bodener werb in Palästina aus fremder Hand „Erlösung“. Eine Erlösung erfuhr soben ein alter Zweig am Baume Israels, die ,,Bne Israel“ aus Indien, die ein Generationen dauernder halachischer Streit vom Volkskörper fern hielt, durch den Beschluss des Oberrabbinats in Jerusalem, dass Eheschliessungen mit ihnen — wenn auch nur bedingungsweise — gestattet seien.
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"Ml Böcherachwemmö „VIENNA“, Wien I, Bognergasse Nr. 4 durch wirtschaftlichen und sozialen Druck zermürbten Judentum läßt sich Palästina nicht aufbauen. Diese Gedanken waren maßgebend für die im August 1927 stattgefundene Konferenz zum Schutze der jüdischen Minderheitsrechte, welche — natürlich ohne Teilnahme der jüdischen Assimilation verschiedener Färbung — in Zürich abgehalten wurde.
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In einer Verteidigungsschrift seitens des hebräischen GymnafimS zu Jaffa gegen die Anklagen, welche der „DttSrachi" in der bekannten Unterstützungsfrage vorgebracht ha', beißt es wörtlich: „Jeder, der die Schulen in Palästina kennt, weiß eS ganz genau, daß die Gymnasium-Lehrer zwar fern find von den „Melamdim der Talmud-Thoras und der Jeschiboth", wie der Osten vom Westen, aber niemand würde stch unterstehen, zu sagen, daß die Lehrer anderer Schulen . . . religiöser seien als die Lehrer des Gymnasiums."
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Dann wandern die portugiesischen Marannen nach Amsterdam und die Sefarhim nach Italien, der Türkei und Palästina zurück, und die holländischen Juden nach Amerika, wenn nicht schon vorher mit Columbus manche dort eingewandert sind, was noch nicht ganz sicher ist.
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In achtjährigem Wandern durchzog er das östliche Mittelmeer, die Türkei, Aegypten, Palästina, Syrien, Babylonien,, Kurdistan, Persien und Indien. Nachdem er über Afghanistan zurückgekehrt war, trat er eine neue Fahrt über Wien und Konstantinopel nach Nordafrika an.
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Ermete Pierotti aus Genf in einer 1868 in Lausanne in französischer Sprache, erschienenen Broschüre welche, wie es scheint, damals wenig beachtet wurde und jetzt wohl ganz vergessen ist. Derselbe lebte mehrere Jahre als Architekt in Palästina, woselbst er sich für alles Historisch - Archäologische lebhaft interesfirt. , Er hatte bereits von mehreren befreundeten Araber- Scheichs Mitteilungen über verschiedene freie jüdische Nomadenstämme erhalten, besonders über zwei derselben, den Aahudieel-Kebir und den mächtigen Stamm der Bene-Rechab, als er im November 1860 erfuhr, daß ein Teil der Bene-Rechab im Süden des Tvdten Meeres erschienen wäre und ein Lager bezogen hätte.
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zväter Abraham, Isaak und Jaakob sowie die Enzmüttcr Sarah, Rebekka und Lea bestattet sind, zu gestatten, Gegen Entrichtung einer kleinen Gebühr werden nunmehr auch Juden die Höhle Machpeläh besuchen dürfen, was ihnen mit wenigen Ausnahmen1 seit der Festsetzung der Moslemiien in Palästina verboten gewesen war. ln den letzten Jahren hat nur ein einziger Jude, der frühere Oberkommissar Sir Herbert Samuel die Höhle besuchen di'mien.
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Ferner findet man in Nr. 3/4 der „Menorah" unter andern Nachrichten aus Palästina auch die folgende: „Die Tagung der Assefath Hamiwcharin: (jüdische Nationalversammlung) endigte mit dem Auszug der revisionistischen Gruppe, die vergeblich gegen die Teilnahme der Jischuw an den von Professor «erzmann geführten Verhandlungen mit der englischen Regierung Protest eingelegt hatte; diese Gruppe ist daher in dem neugewählten Waad Leumi (Jüdischer Nationalrat Palästinas) nicht vertreten."
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Mefhuen & Co, Ltd. London 1037. Ein Amerikaner reist durch Palästina und vergeben• wärtigt sich dabei die Geschichten der Bibel, auch des Alten Testaments, aber vor allem des Neuen Testaments, die er aus seiner Jugend genau kannte, aber später vergessen hat.
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Marz im großen Saale des Jugendheims, Elsterstralle V. einen Oncg-Schahbat, bei dem Herr Adolf Pollak, Berlin, über das Thema „Die zentrale Bedeutung des Bodciiprohlcms in Palastina" sprechen wird. Zutritt nur für Mitglieder der Zionistischen Ortsgi tippe. Beginn: 5 Uhr nachm.