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Lin verkanntes Proletariat. 79 auslegten: Die Rabbiner konnten sich nicht von ihren Schülern bezahlen lassen und waren daher fast immer genöthigt, sich ihren Lebensunterhalt durch Handarbeit zu verdienen. So sind alle Rabbiner in Palästina und Babylonien feit dem ersten Jahrhundert v. Ehr. Landwirthe und Handwerker. In dem Repertorium talmudioum4 * * 7) findet sich eine Liste von 53 Rabbinern, die ein Handwerk ausüben: Bäcker, Schuhmacher, Gerber, Tischler, Erdarbeiter, Todtengräber, Schmiede, Färber, Schneider rc. rc.
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Akademisches Arbeitsamt Von Felix Theilhaber Das Blutmärchen Von Simon Grün Aus der Bewegung Der Zionismus erstrebt för das Jüdische Volk die Schaffung einer öffentlichrechtlich gesicherten Heinistä::e in Palästina. (Baseler Programm.) Rundschau Aus Russland Jüdische Massenauswanderung Das Nachtasyl und die A. J. A. Arische Intelligenz Von Beerseba bis Dan ....
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23Ö Im Gegensatz zu diesen Schilderungen, die alle Esras Ruhestatte in Jerusalem bzw. Palästina ansetzen, taucht plötzlich eine neue Anschauung auf, der zufolge Esra in Babylonien begraben sei. Er habe sich von Jerusalem nach Susa begeben, um den König Artachschasta aufzusuchen, und sei auf der Reise dorthin verstorben.
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Da«, selbe liegt zu fern, als daß e» für unfern Fall hier in Betracht kommen könnte. Wir könnten noch ein dritte» Sebaste, in Palästina, aufführen, da auch da« am mittelländischen Meere gelegene Eäsarea. an und für sich schon von Herodezu Ehren de- AugustuS mit dem Namen ,/Kaiserstadt" geschmückt, zur nähere» Bestimm»ng Sebaste genannt wird, indeß war dienur ein Beiname de» in der talmudischen Literatur so häufig vorkommendeu קיסרץ• WünschenSwerth wäre e«, daß eine kundige Hand ihr Urtheil über den fraglichen Gegenstand abgeben möchte. … Für meine Deutung möchte ich noch anführen, daß Abulfeda die Stadt ״Nablu«" und den in Rede stehenden Berg ״Rablu«.Berg" nennt svrrgk. Reland« Palästina *. ▼. Sichern) wie andrerseit» der samaritanifchr VibelerNLrer Ibrahim, s. Seiger Ztschr. d. dtschm. SeseRsch. XX. t«Sff., jene Stadt ספרה und den Berg הר ספרה nennt.
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YI) heißt es: ״Es sagte R. Samuel b. Nachman, vor seiner Ankunft nach Palästina schickte Josua drei Befehle dahin .... Girgaschi räumte sein Land im Glauben an Gott und ging nach אפריקא". Rapo- Port glaubt darunter die phönicische Colonie in Carthago zu verstehen.
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Jahrhundert in Palästina, zeitweilig wohl auf dem QTPtn iri' ein Synhedrion, mit gewaltigen Befugnissen. Die Araber hatten diesem Synhedrion sogar die Gerichtsbarkeit über Leben und Tod für Juden eingeräumt. … Darunter leiden, wie die anfangs erwähnte Resolution des indischen mohammedanischen Kongresses beweist, noch heute die Beziehungen der Araber zu allen Juden. Ob die heutige Politik in Palästina die richtige Instanz ist, um diese üble Wirkung der assimilationslüsternen Juden Frankreichs auszugleichen, ist nach den Ereignissen der letzten Jahrzehnte mehr als zweifelhaft.
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Petachja hätte die große Reise unternommen, um neue Wohnsitze für die vielfach verfolgten Juden seiner Zeit zu suchen Andernfalls wäre er zuerst nach Palästina gereist und hätte nicht gesucht, Babylonien zuerst zu erreichen. Weshalb spricht er von Babylonien so viel und von Palästina so wenig?
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Zurzeit steht die türkische Regierung einer Konzentration der Juden in der Türkei, namentlich in Palästina, noch mit Mißtrauen gegenüber. Die Befürchtungen, die die Türkei in dieser Beziehung hegt, sind aber, wie der Redner näher begründet, unberechtigt. … Ihre erste Wanderung nach Persien vollzog sich, wie aus der Bibel zu entnehmen ist, nach der Zerstörung des ersten Tempels; demnach bilden sie also wohl die älteste jüdische Ansiedlung außerhalb Palästinas. Bei der Rückkehr der Juden nach Palästina unter Serubabel, Esra und Nehemia blieb ein großer Teil in Persien zurück. Die Zerstörung des zweiten Tempels versprengte neue jüdische Emigranten nach Persien, und es hat dort die jüdische Ansiedlung ununterbrochen bis auf den heutigen Tag fortgedauert.
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Von besten Hoffnungen gefolgt, sind wir gegen Abend wiede-; in Jerusalem, wo ich mich beeile, Dem heiligen Lande entgegen (Typen auf dem Schiff). diesen Gruß einer werdenden orthodoxan Kolonie an die gesetzestreue Golah hinauszuschicken. Baron Rothschilds fromme Wünsche für das unfromme Palästina* Reminiszenzen palästinensischer Zeitungen. Ueber die religiöse Einstellung des vor kurzem verstorbenen Baron Edijiond de Rothschild hörte man verschiedene, sich widersprechende Versionen. … Baron Edmond hat sich bis in die letzten Jahre und Tage seines Lebens hinein für alles, was irgendwie mit dem jüdischen Palästina zusammenhängt, so lebhaft interessiert, daß er beispielsweise seine Büchersammlung zuletzt nur noch in dieser einen Richtung ausgebaut hat.
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Jahrhundert Benjamin von Tudela ihre Betätigung als Färber besonders für Unteritalien und für das sonst damals von Juden sehr entvölkerte Palästina. Im Kaukasus sind die Juden seit Jahrtausenden heimisch. Sie gehen vor aüeii. in Georgien auf die assyrische Verbannung der israe*«tischen Nordstämme zurück. … Sie werden aber jetzt, wo Saloniki eine griechische Stadt geworden ist, zum Teile aus diesen Berufen verdiängt. zum Teile auch veranlaßt, für ihre Arbeit neuen Platz im jüdisch werdenden Palästina zu suchen. Zu allen Zeiten sind die Juden Liebhaber der Musik gewesen. Die Bibel gibt von der Pflege der Musik für den Tempelgottesdienst Zeugnis.
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Bis zum Ausbruch des Weltkrieges gaben die Die Polizei hilft der Religion. Aus den Memoiren eines jüdischen Polizeioifiziers in Palästina. David T i d h a r , Sohn frommer Eltern in; Palästina, diente bis 1926 als O f f i z i e r in der palästinensischen Polizei und war als ■ - solcher bei der judischen Bevölkerung sehr populär.
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Irak ist also mit seinen 100 000 Juden das Land im Vorderen Orient (ohne Palästina) mit der größten jüdischen Bevölkerungszahl und Bagdad allein die größte Judengemeinde im ganzen Orient überhaupt. … Der Rest wird auf bereits eingewanderte Touristen, die sich zum dauernden Aufenthalt fn Palästina entschlossen haben, verrechnet. Israel Majofls ״Humoristische Erzählungen“ (jiddisch), Verlag Rubin M a a ß, Berlin-Charlottenburg. — Im Leben des im Alter von 33 Jahren im Jahre 1930 verstorbenen Israel Maiofis haben vier Momente eine entscheidende Rolle gespielt: das Kriegserlebnis, der Zionismus, jahrelange Krankheit und die große Liebe zu einer Frau.
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4 MEN ORAH Tikwah hervorruft und dessen Ölbaumpflanzungen das Bild von Sichern hervorzaubern; ehe ich aber von Kalifornien erzähle, wo das Wasser wie durch ein Wunder die Wüste in ein Paradies verwandelt hat (hier sehen wir, was aus Palästina werden kann), muß ich von einer sehr wichtigen Entdeckung berichten, die ich auf meiner Reise durch Amerika unweit von Chicago am Michigansee machen konnte: dort habe ich nämlich die so lange verlorenen und so viel gesuchten zehn Stämme Israels gefunden.
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Cap. 27, V. 11—13) und wird als der schönste Platz von Central-Palästinä geschildert. Umgeben vonOlivenwäldern, verdankt das Thal, worin die Stadt liegt, mehreren Quellen und kleinen Flüssen seine Fruchtbarkeit. … In neuester Zeit besuchte der berühmte Maler, Karl Haag, als er Palästina bereiste, die samaritanische Gemeinde. Durch seinen Freund, Vr. Georg Rosen, der damals daselbst wohnte und später norddeutscher Consul in Jerusalem ward, wurde ihm erlaubt, nicht nur die Synagoge zu malen, sondern auch den Hohenpriester Amran, dessen schönes, intelligentes Und ausdrucksvolles semitisches Gesicht ihm besonders gefiel.
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Während mein Aufsatz im LITERATURBLATT No. 2—4 sich bereits unter der Presse befand, ging mir ZEITSCHRIFT DES DEUTSCHEN PALÄSTINA-VEREINS Bd. XXVIII, Heft 2 und 3, zu, dlie eine Besprechung meiner Editions des R. Benjamin bringt, aus der Feder des Herrn Prof.
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.״ (Daniel 8), ״Ich war am Ufer des großen Stromes Chidekel usf.“ (Dan. 10), ferner: ״Es erging an mich das WTort ... im Lande der Chaldäer am Strome Kebar“ (Ez. 1), Und die Mechilta des R. Simon bemerkt: ״Bevor Palästina seine Heiligkeit erlangte, waren alle Länder-- für die Prophetie geeignet, später aber erging die Offenbarung an die Propheten nur am, Wasser, wie es heißt usw.
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Dem Bekanntenkreise Karl des Großen gehörte ein solcher jüdischer Großkaufmann an, der öfter Palästina zu besuchen und von dort Kostbarkeiten zu bringen pflegte13). Wegen der internationalen Beziehungen sicherlich ließ Karl der Große an der Gesandtschaft, die er im Jahre 787 an den Kalifen Harun al Raschid schickte, auch einen Juden teilnehmen.
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Das Hilfskomitee für die hemenitischen Juden, Berlin, teilt mit, daß bis Ende 1913 für den Häuserban in Palästina Mark 261 681,41 eingegangen sind, hiervon ans Deutschland über Mark 54 000. Weitere große Zuwendungen insbesondere aus Amerika, sind in sichere Aussicht gestellt. … Der Bau weiterer 100 420 Hauser ist für das Jahr 1914 beschlossen worden. Da die Einwanderung der Jemeniten in Palästina noch immer anhält, sind fernere Znwendnngen dringend erforderlich. Zahlstelle: Bankhaus Veit, Selberg u. Eie., Berlin, Postscheckkonto 4396.
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Simonis (Onom., p. 567), mit Leo magnus übersetzen. 17) Sabbat 108 a wird erzählt, dass Samuel den 189 aus Palästina angekommenen Rab von einer Krankheit geheilt hat. Aus dieser Stelle geht hervor, dass Samuel damals schon verheiratet war, was in Babylonien ein Alter von 18—20 Jahren voraussetzt (cf.
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Dieses Ziel läßt sich in Nordamerika und Südafrika leichter und schneller erreichen. Palästina verlangt Opfer, Entbehrungen, Beschränkungen. Aber unsere jüdische Scclo bedarf eines Heims, das Judentum — nicht nur die Judcnhcit — bedarf eines Zentrums, eines Stütz- Punktes, unsere nationale Kirre und Würde ist zu wahren — für die Juden aller Länder und aller Lagen. … Neben der Kreditfrage kommt noch die von Ihnen erwähnte technische Schwierigkeit eines Bodeukanfes in Palästina in Betracht, deren der einzclnc Reflektant, bczu׳. die einzelne Gruppe nicht Herr werden kann, ebenso die der eigentlichen Tätig-!"