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November 1917, die, an den Lord Rothschild gLrichtet, wörtlich besagt: „Seiner Majestät Regierung . betrachtet die Schaffung einer nationalen Heimstätte in., Palästina für das jüdische Volk mit Wohlwollen und j wird die größten Anstrengungen. machen, um die Er- ( reichuyg dieses; Zieles zu erleichtern, wobei Klarheit darüber herrschen muß, daß nichts getan werden soll, i was die bürgerlichen und religiösen Rechte bestehender , 1 nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und politische Stellung der Juden in irgendeinem anderen Lande beeinträchtigen konnte^ Ich bitte Sie, diese Erklärung zur Erkenntnis der Zionistischen Föderation zu bringen." … November 1917 (Beifall und Händeklatschen), welche das Recht des jüdischen Volkes auf die Errichtung einer nationalen Heimstätte in Palästina anerkennt und die Unterstützung England? zusagt. ' Er behandelte sodann die im Abschnitt 5 des FriedcnSvcrtrageS, insbesondere in den Artikeln 67 und 68 enthaltenen Bestimmungen über den Mnontatenschutz.
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(KKL-Kommission unter Vorsitz von Dr. Josef Welss nechstlner soeben erfolgten Rückkehr aus Palästina] 16.30 Uhr: Referat Dp. Georg Josephthai; Die Lage In Erez Jsrae! und der Stand der Palästinapolitik Aussprache Zionistische Vereinigung für Deutschland Gruppenverhand Bayern Gruppenverbandstag Sonntag, 20. … Nevitle Chamberlains ist. i'ml wir :Iltissen das Nachtasyl in einem Palästina ablebncn, aus dem Jerusalem und Haifa und das ganze Stück heiausgeschnitten sind, in das Jehoschua die Juden geführt hat.
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Die Leistungen des Keren Hajessod (Palästina- Gr ündungs-Fonds) ais des Hauptinstrumentes der nationalen Aufbauarbeit in Palästina, sind mir wohl bekannt, und ich bin überzeugt, daß in den kommenden Jahren das jüdische Volk selbst, das bisher sämtlichen Anforderungen, die an es gestellt worden sind, in so mustergültiger Welse entsprochen hat, auch weiterhin alle Klüfte daran wenden wird, um sein Unternehmen zu einem erfolgreichen Abschluß zu bringen. … Singermann. Sodann führte Herr Adolf Böhm folgendes aus: In Palästina wurde uns von der Peel-Kommission das zugesproehen, was wir durch eigene Arbeit uns erworben haben. Die großen Chancen, die nach der Balfour- Deklaration bestanden, bat unser Volk nicht ausgenützt.
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Freund der Juden und Verkünder der Deklaration über die Schaffung eines Nationalheims für das jüdische Volk in Palästina, ist am Mittwoch, den 1». März, morgens. im 82. Lebensjahre verstorben. Lord Balfour. der bis zu seinem 81. Lebensjahre öffentlich tätig und von unerschütterlicher Gesundheit war. erkrankte, als er bei seinem Bruder. … Jahrestages der Behörde erlassenen Appell zur Aufbringung von 50000 Pfund zwecks Deckung des Defizits und der laufenden Bedürfnisse nicht so lebhaft war. wie erwartet wurde. 1929 war ein schlechtes Handels- und Börsenjahr. dazu kommt. - daß der Palästina- Notfonds das Interesse absorbiert hat. Viele Spender mußten ihre Beiträge einschränken, andere wiederum gaben edelmütige Zeichen von Opferwilligkeit: es ist zu hoffen, daß auf Grund des Appells etwa 52 000 Pfund aufgebracht sein werden.
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Arthur James Balfour. der grolle englische Staatsmann und Philosoph, Freund der Juden und Verkünder der Deklaration über die Schaffung eines Siationalheims für das jüdische Volk in Palästina, ist am Mittwoch, den 19. März, morgens. im 82. Lebensjahre verstorben. Lord Balfour. der bis zu seinem 8t. Lebensjahre öffentlich tätig und von unerschütterlicher Gesundheit war. erkrankte, als er bei seinem Bruder. … Jahrestages der Behörde erlassenen Appell zur Aufbringung von 50000 Pfund zwecks Deckung des Defizits und der laufenden Bedürfnisse nicht so lebhaft war. wie erwartet wurde. 1929 war ein schlechtes Handels- und Börsenjahr. dazu kommt, daß der Palästina- Notfonds das Interesse absorbiert hat. Viele Spender maßten ihre Beiträge einschränken, andere wiederum gaben edelmütige Zeichen von Opferwilligkeit: es ist zu hoffen, daß auf Grund des Appells etwa 52 000 Pfund aufgebracht sein werden.
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Internationale Rundschau der Arbeit, Oktober, Genf—Berlin- Mitteilungsblatt der Hitachduth Olej Germania, Oktober, Tel Aviv. Die Warte des Tempels, 19, 20, Jerusalem. Palästina Levante Courier, September/Oktober, Wien. Palestine Commercial Bulletin, Nr. 9, 10, Haifa. Haratzon, Nr. 1, Anvers.
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Der britische Kronrat befaßt sich mit den Todesurteilen in Palästina London, 21. März. (J. T. A.) Das Juristische Komitee des britischen Kronrates trat heute in die Behandlung der Appelle gegen die von palästinensischen Gerichten in den letzten Monaten ausgesprochenen Todesurteile ein. … Im Leitartikel wird die Notwendigkeit der Immigration von Chaluzim nach Palästina betont. Jabotinsky von den Generalen Hertzog und Smuts empfangen Kapstadt. (J. T. A.) Wladimir Jabotinsky, der Führer der Zionisten-Revisionisten, wurde vom Oberhaupt der südafrikanischen Regierung, Genera!
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Er wurde verglichen mit Cyrus, dem König der Perser, der einst den Juden das Dekret zur Rückkehr nach Palästina aus der babylonischen Gefangenschaft erteilt hatte. Balfour war nicht nur ein großer Staatsmann und bedeutender Philosoph, er war auch eine wirklich humanistische Figur Und ein aufrichtiger Freund des jüdischen Volkes. Seine vornehme Gesinnung hatte ihm den Gedank-n emgsgeben, die christliche Welt sei verpflichtet, das an den Juden verübte Unrecht gutzumachen. Balfour hatte schon vor dem Kriege Verständnis für Palästina. Er hatte in entscheidenden Momenten sich für die zionistische Idee ein- , gesetzt und immer wieder für ihre Durchsetzung - gearbeitet.
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Im Gegenteil, die Chancen haben sich in mancher Hinsicht verbessert, und cs sind nur vielversprechende kti- Zeichen zu bemerken.“ Fr erklärte, die Friedcnskonferenz würde nicht auseinandergehen, ohne nicht alles anzuhören, was die Juden vorzubringen hätten, und sie würde ihre Vorstellungen in Erwägung ziehen und danach handeln. Die südafrikanischen Juden für Palästina Wie bereits in Nr. 14 der ״Jüdischen Rundschau“ gemeldet, wurden auf einer Tagung der Kapstadter Zionisten im November vorigen Jahres wiclvtige Resolutionen betreffs Palästina gefaßt. … November 1917 ein Schreiben erhaltet hat, in dem er die Sympathie der britisclien Regierung für die zionistischcn Forderungen, für das jüdische Volk in Palästina eine nationale Heimstätte zu errichten, zum Ausdruck bringt. Sic hegen nun den Wunsch, aucfi unsere Sympathieerklärung zu erhalten.
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Hechler, Kaplan der englischen Gesandtschaft in Wien hatte schon früher durch biblische Berechnung das Jahr 1897 als den Beginn der Rückkehr der Juden nach Palästina angekündigt. Alle poli- Was ist JET-LINE? Schlank und chic! . . . Die Männer schlanker erscheinen lassen — ist die Devise der neuen Modelinie. … Herzl berichtete darüber auf" dem sechsten Zionistenkongress (1903) und schliesslich wurde Uganda sogar als „Nachtasyl“ abgelehnt. Herzl setzte seine Arbeit für ein jüdisches Palästina fort, aber mitten in seiner Arbeit, kaum 44 Jahre alt, starb er und wurde in Wien begraben. Seine Bestrebungen wurden fortgesetzt und 13 Jahre nach seinem Tode wurde dem jüdischen Volk der „Charter” — die Balfour-Deklaration — gegeben.
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Lord Balfours inniges und dauerndes Interesse für den Erfolg der zionistischen Sache in Palästina, sein Vertrauen zu dem jüdischen Einfluß im ganzen Orient wird um so bezeichnender, wenn man bedenkt, daß er sich eigentlich von der aktiven Teilnahme an der Politik in England zurückgezogen hat.
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Seiner Majestät Regierung betrachtet die. Schaffung einer nationalen. Heimstätte in Palästina für .das jüdische.' Volk mit Wohlwollen und wird die größten.Anstrengungen machen, um die Erreichung dieses Zieles zu erleichtere, wobei Klarheit darüber herrschen. soll, daß nichts getan' werden soll, was .diebürgerlichen^und religiösen Rechts bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte Und die politische Stellung der Juden in irgend einem anderen Lande beeinträchtigen könnte.
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Herzl las Bücher von Eugen Duehring, dem Theoretiker des Ras senantisemitismu», und seit dieser Zeit beschäftigte er sich mit jüdischen Problemen. Es ist anzunehmen, dass er schon damals über Palästina in der „Albia“ gesprochen hatte. Man nennte ihn dort „Tankred — Fürst von Galiläa und Antiochia“. „Tankred“ hatte sich während der Kreuzzüge bei der Eroberung von Jerusalem beteiligt, und ,Tankred“ war der Couleurname von Herzl. … Er pflegte zu sagen: „Ohne Je- ' rusalem ist Erez Israel nur; Palästina“. Bereits, als er! dem Comité der „Howtwe 1 Zion“ in Odessa Vorstand, i gründete er einen „Fonds für die Wiederherstellung Jerusalems“, wofür er Sammlungen in aller Welt i veranstaltete.
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III. der grosse englische Philosoph und Staatsmann, Arthur James Balfour, der im Jahre 1917 die sogenannte „Balfour-Deklaration" durchsetzte, durch welche den Juden den Anspruch auf Errichtung einer nationalen Heimstätte in Palästina zuerkannt wurde. — Sir Israel Gollancz, der hervorragende Shakespeare-Forscher und Professor für englische Literatur am Kings College — ein Jude — hat seine Professur niedergelegt. — Leningrad.
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Ter in dem Brief en:haltcne Hinweis bezieht sich auf jene Antwort. die Ehurchill der arabischen Telegarion in London auf ihre Einwendungen zum Verfassungsentwurf mr Palästina erteilt hat. Nach dem offiziellen Bericht hat Ehurchill der Telegation erwidert, daß die Zukulnt Palästinas nur auf Grund der Balfour-Teklararion zu diskutieren sti. da ..natürlich keine Rede davon sein könne, daß sr.
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Arthur Balfour, den ehemaligen englischen Premierminister, der im Namen der englischen Regierung die historische Deklaration, die unter der Bezeichnung „Balsour-Deklaration" bekannt ist, zu sprechen und ihm die. Forderung zu unterbreiten, Palästina den Zionisten nicht abzutreten. In Genf hat Mr. Balfour, dem wir unsere Forderungen zu übergeben suchten, kategorisch nbgelehnt, uns zu empfangen.
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Spendet für den iüahlfond! JÜDISCHE ZEITUNG Das eherne Nationalisierungsgesetz. Palästina und Diaspora. . Es gibt kaum ein besseres. Zeugnis für die ethische Bedeutung der zionistischen Bewegung, als daß unter den Staatsmännern, die in den letzten Jahren die zionistischen Bestrebungen am tatkräftigsten unterstützt haben, sich-gerade drei Philosoohen befinden.
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Wenn dieser zähe Konservative die -dauernde Wiederbesiedlung Palästinas durch das jüdische Volk für durchführbar hält und namens der englischen Regierung das, Versprechen gibt, sie werde „diegrößten Anstrengungen machen, um'die Erreichung dieses Zieles -zu erleichtern", so beweist dies, daß der Gedanke „der Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische ' Volk in Palästina" für ihn kaum Neularrd ist. Seit Jahrzehnten, vielleicht seit dem ersten Erscheinen Herzls .in London, mag Balfour sich mit diesem Gedanken beschäftigt, ihn ausgenommen und in sich, verarbeitet haben.