Mannheim
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  1. 1919-10-03 · 40 (3.10.1919) · p. Seite 481

    Es wird wiederholt auf die hebräischen Sprachkurse aufmerksam gemacht, die unter Leitung des Herrn Dipl.-Ing. Avigdor aus Palästina stehen. Die Beteiligung hieran, Äst; Pflicht jedes Nationaljuden. Anmeldungen werden jeden Dienstag und Donnerstag zwischen V27 und */? … Das Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds sieht sich infolge der ganz erheblich gestiegenen Unkosten für Grund und Boden und Arbeiterlöhne in Palästina gezwungen, den Preis für einen Ölbaum von 6 auf 10 Mark zu erhöhen. Für den G e s a m t a u s s c h u ß der Ostjuden in München (Kassiert durch D.

  2. 1929-08-16 · Heft 100 (16.8.1929) · page 4

    131 Säuglinge', im Jahre 1928 fiel diese Zahl auf"'"97. 'In diesen Widen Zahlen steht Palästina der westlichen. Sfai^tik ziemlich nähe, obwohl wir; in Palästina doch'^och'gfewisse1 Bedingungen zu' bekämpfen häbenj die* sicu.' … Wenn wir diese Kampagne weiter führen und auf Erwadisene in demselben Maße ausdehnen könnten, dann könnten wir Palästina in einigen Jahren tradiomfrel madien. t Dodi bei dem jetzigen Budget ist das nicht müglidi, Keine Veränderung zum Besseren ist in der Tuberkulose eingetreten.

  3. 1938-02-10 · Heft 6 (10.2.1938) · page 7

    N Leider haben sowohl der britische Zionistenverband als der von diesem .vorgeschobene ^,Board of Deputies" in ihren Palästina-Resolutionen, die sich für einen jüdischen Staat 'als Dominion: aussprechen, durch das zweideutige Vorbeigehen an der Frage, des ganzen oder geteilten Palästina, den ppliüsehen Wert dieser. … Trotzdem-darf -man 'annehmen, daß eine zweite Gesamtberatung des - britischen Kabinetts über die Palästinafrage nicht mehr, wie inder Hasedes vorjährigen sommerlichen Beschlusses■• vor parlamentarischem Torschluß, zu einer einfachen Bestätigung der Politik der Royal Commission und des, Colomal Office führen, sondern eine neue Alternative eröffnen wird: entweder ein ungeteiltes, arabisch-jüdisches, aber de facto gänzlich englischer Souveränität unterworfenes Palästina oder — was gewiß eine furchtbare Katastrophe für das jüdische Volk'in der drängenden Not dieser Tage bedeuten würde — die Umwandlung des „national home" in eine leere Formalität ohne Aussicht auf Expansion und lebendige Fortentwicklung. >...-. '" Daß gegenüber dieser Alternative die derzeitige Inaktivität der jüdischen Palästina-Politik — bedingt durch die Lähmung der Jewish Agency, — eine ungeheure Gefahr bedeutet, Hegt auf der Hand.

  4. 1935-03-07 · Heft 10 (7.3.1935) · page 4

    Wochenrundschau, Wie der Vorsitzende der Berliner jüdischen Gemeinde Palästina sieht Heinrich Stahl, der Vorsitzende der Berliner Jüdischen Ge m e i n d e, weilte einige Zeit in Palästina und berichtete in einer großen Berliner Versammlung über seine Eindrücke und Erlebnisse. … So könnte es ja gar nicht ausbleiben, daß Vollmachten, Verträge usw. von Palästina hier präsentiert werden, die hebräisch abgefaßt und unterschrieben sind, und es würde ~ eine gan£ empfindliche Störung des internationalen Geschäftsverkehrs bedeuten, wollten die Gerichte Vollmachten mit hebräischer Unterschrift grundsätzlich als ungültig erklären..

  5. 1929-08-30 · Heft 102 (30.8.1929) · page 3

    In Malta sind ein Schlachtschiff, ein Flugzeugmutterschiff mit zahlreichen Flugzeugen sowie vier Torpedobootzerstörer für die Ausreise nach Palästina fertiggemacht worden. Das zweite Bataillon des Staffordshire-Regiments hat Befehl erhalten» von Malta nach Palästina abzugehen. Das Kolon i a 1 a m t veröffentlicht einen Bericht des stellvertretenden Oberkommissärs für Palästina über die Lage am Sonntag morgen, in dem es heißt: In der Altstadt von Jerusalem herrschte Ruhe, aber in den n.euen Vierteln fielen gelegentlich Schüsse und es kamen F ä 11 e von Brandstiftung vor.

  6. 1922-02-03 · Heft 10 (3.2.1922) · page 5

    Lcs 8er-Mannheim in einer gut besuchten Versammlung einen Vortrag über ״Das deutsche Judentum und Palästina“. Er zog Interessante Parallelen zwischen den messianischenv Ideen des Christentums mit seinem Glaulxm an <Las üuscndj;ihrigc Reich, dem Missionsgedanken des Übenlen Judentums und den Palästina-Idealen des modernen Zionismus. … Schwarz, Rechtsanwalt Kurzweg und Kaufmann Robert Im Anschluß an die Generalversammlung sprach Herr Wiener in öffentlieber Versammlung über ״Unsere Aufgaben in Palästina“. Der Vortrag wurde mit Beifall nufgenommen und es wurde ein Keren Hajessod-Komitee gegründet, dem auA namhafte Nichtzionisten angehören.

  7. 1936-11-12 · Heft 45 (12.11.1936) · page 10

    Von den Regierungsbehörden wurde jede Palästinaarbeit, auch die jüdische Auswanderung nach Palästina, streng verboten. Hebräische Bücher und Zeitungen dürfen weder gedruckt noch eingeführt werden. Nach Ausbruch der blutigen Unruhen in Palästina gelangte früher als alle arabischen Länder, das irakische Land in die Haßwelle, Juden wurden gezwungen, in öffentlichn Erklärungen alle Sympathien mit Palästina abzuschwören. Hilfsaktionen für die Brüder in Erez Israel durften nicht stattfinden, dagegen wurden Juden gewaltsam große Summen für die Hilfsaktion für die Palästina=Araber abgenommen. Und zuletzt nun die U eberfälle und Mordtaten. Daß es ein Jude war, Jecheskiel Sasson, welcher iti Genf die Interessen des Irak vertreten und seine Selbständigkeit bewirkt hat, ist im Irak längst vergessen, (Siehe Woehenrundsch.au.)

  8. 1846-12-24 · 52 (24.12.1846) · p. Spalte 823-824

    ebenfalls aus einem edlen Geschlechte stammend und in Babylonien geboren und erzogen2^), war er unter dem Exilarch Huna bis in sein Alter nur in Babylonien als Lehrer thä'tig und berühmt, bald als Tannait bald als Amoraer mit großer Achtung und Verehrung erwähnt, und als er im späten Alter nach Palästina zu Jehuda Ha-Nasi zog, da rief ihm der Mischna-Redakteur dix herzlichen Schriftworte zu: Aus fernem Land kommt herangezogen der Mann meines Rathes^). … Ein anderer Chijja, nämlich Chijja bar Abba, kam zur Zeit Jochanan's aus Babylonien nach Palästina und war ebenfalls ein berühmter Lehrer (Juchasin 91 b). lieber den Vater vergl. Moed Katan 20 a Raschi. — 30) Baba-Mezia 5 a, 65 b, Nidda 26 a.

  9. 1926-09-05 · Heft 2707 (5.9.1926) · p. Seite 6

    iii=nii=iB>=ii« üMIIlMUWM Nus drr jüdischen Welt W zUlSIU^l^i^IMIWIWIWIWUW^ Synagogen ln Palästina. Die Synagogen in Palästina tragen einen ganz besonderen Lharatter. Die Urform der Mischen Synagoge, die als das Prototyp für alle späteren zivilisierten .Kulkstätten gilt, ist in Ere; Israel zu finden. Bon den ältesten Synagogen, die vor der Zerstörung des zweiten Tempels und unmittelbar danach erbaut inlrden, sind jedoch mn wenige Spuren, da und dort auch einige Ruinen >ts halten geblielben, mit deren Erforschung und Aufhellung sich gerade in Wngjster Zeit die Archäologen in anerkennenswertem Matze befassen. Diese Ueberreste alter Synagogen in Palästina werden von den breiten Mischen und vielfach auch nichtjüdischen Massen als heilig verehrt und bildeten das Ziel langer Pilgerfahrten.

  10. 1935-11-12 · Heft 91 (12.11.1935) · page 12

    Oktober sprach Dr. Wassermann, Oberhäusern, über das Thema ״Palästina-Herbst 1935“. Frankfurt am Main. Die ZOG. veranstaltete am 29. Oktober einen Abend über zionistische Gegenwartsfragen. … Schloßhcrg über ״Die politische Entwicklung der zionistischen Bewegung; Dr. Kurt Licht sprach über seine Palästina■ reise, und Dr. Pomeranz brachte den Kongreßbericht. Königsberg. Der Tod von Simon Gittclniann bedeutet einen herben Verlust für die Gemeinde.

  11. 1931-10-06 · Heft 77 (6.10.1931) · page 3

    Solche Beträge sind bei richtiger Propaganda von vielen, ich möchte bald sagen von fast allen Juden, die dem Palästina-Aufbau nicht feindlich gegenüberstehen, zu erhalten. Bei dieser Gelegenheit möchte ich ein Wort über die Ortsgruppenführer sagen. … Solche Ortsgruppen könnten meines Erachtens neben der Zionistischen Ortsgruppe bestehen. Ihre Aufgabe soll sein, das Palästinawerk zu fördern (Palästina-Freunde). Die Führer müßten die Arbeit ehrenamtlich machen, damit kein mit Kosten verbundener Beamtenapparat nötig wäre.

  12. 1919-01-01 · Editorial · p. 2

    Sagorin, Randbemerkungen........................... 241 Abraham Schlesinger, Zur materialen und formalen Bestimmung des Nationaljudentums ................................... 151 Gerhard Scholem, Ein mittelalterliches Klagelied................. 283 Abraham Schwadron, Das Dogma von der ewigen Galuth............ 103 — Die allgemein europäische und die jüdische Kulturtradition als geistige Voraussetzungen eines Sozialismus.......................... 345 Ernst Sommer, Sieg der Seele........................... 236 Josef Tenenbaum, Wirtschaftspolitische Postulate der Juden in Galizien...... 5 Friedrich Thieberger, Samson Raphael Hirsch.................. 556 Robert Weltsch, Nationalismus und Sozialismus.................. 193 Meir Wiener, Zur Psychologie der Legende.................... 474 Prof. Alfred E. Zimmern, Einige Eindrücke von Jüdisch-Palästina....... . 394 Arnold Zweig, Die Internationalität der Juden................... 97 — Die revolutionäre Jugend des Ostens...................... 296 — Zu Jaakobs Traum.............................. 420 Bemerkungen: HugoBergmann, Das hebräische Buch und die deutschen Zionisten . . . 227 Rudolf Kays er, Schlußwort..... 91 Hans Kohn, Zur Araberfrage .... 567 Ernst Müller, Zu Uriel Birnbaums Schöpfungsmotiven....... 191 Nathan ben-Nathan, Erbpacht und Rentengut...........143 Abraham Schwadron, Die zionistische Leitung und die Jubelstimmung- Macherei ............521 Fritz Sternberg, Fachmänner der Idee 90 Chaim Tartakower, Bewegung und Organisation..........382 Robert Weltsch, Aktivistische Verirrungen............430 Arnold Zweig, Ergänzung...... 92 Bücherschau: Siegfried Bernfeld, Das jüdische Kind 95 Eugen Hoeflich, Jüdische Bauern . . 93 E.

  13. 1851-04-12 · Heft 15 (12.4.1851) · p. Seite 235-236

    Dort muß es heißen: Ein.Gaon erklärt (und eben so der Axuch), daß sie einen Talmud zu Kelim in-Palästina (be-Erez Rewacha) gefunden, wie auch R. Ascher zur Stelle schon richtig hat, wenn er auch Palästina wegläßt. — Es hat also im palästinischen Talmud nicht nur Gemara's zur.Ordnung Kodoschim gegeben , wie schon Na tan (Aruch 23 Art.

  14. 1914-04-17 · 16 (17.4.1914) · p. 391 · Haschiloah [Rezension]

    Die Aufzeichnungen gewähren, obwohl — vielleicht auch weil — sie eine Fülle ganz persönlicher Details enthalten, ein überaus lebendiges Bild des heutigen Palästina. Der Verfasser bemüht sich durchaus nicht, schön zu färben; er vermeidet es nicht, die Schattenseiten darzustellen; und doch spricht aus allen seinen Worten eine frohe Hoffnung und manchmal versetzt ihn ein kleines Intermezzo, wie die Unterrichtsstunde in der Jaffa er Mädchenschule — eine Frau, die vor Mädchen in hebräischer Sprache Geographie von Frankreich vorträgt — in helle Begeisterung. … O s i a s Thon: „Das Wüstengeschlecht“ (Eine Polemik gegen die in Palästina verbreitete Verachtung der Galuthjuden). Von den in diesem Bande des „Haschiloah“ erschienenen Dichtungen sind die meisten der in Prosa geschriebenen recht mittelmäßig.

  15. 1874-01-01 · Heft 6 · p. Seite 267 · Antikaräisches in einem jüngeren Midrasch

    Indessen wird dies erklärlich, wenn wir bedenken, daß fast alle ,diese Midraschim in Palästina oder andern km eigentlichen Schauplatz des Kampfes fern liegenden Ländern geschrieben wurden, während das Tana debe Elija Babylonien zur Heimath hat (Znnz S. 112 Anm. f. vgl. jedoch Graetz, G. d.

  16. 1926-02-26 · 9 (26.2.1926) · p. Seite 66

    die in Angriff genommenen Siedlungsarbeiten der Aguda in Palästina Mittel zu beschaffen. Die Palästinazentrale der Aguda hat •im Laufe des verflossenen Jahres grosse Bodenkäufe getätigt, urid rückte so auf die dritte Stelle der palästinensischen Boden'besitzer vor. … Die .leichtgläubigen Massen haben nur miit Widerwillen ,ihr Ohr der zionistischen Propaganda geöffnet. Die Massen in Amerika wünschen ein religiöses Palästina.- Die■ national,1istiscben , sozialistischen Allüren! der meisten Zionisten •in Palästina sind ein Greuel in ihren Augen.

  17. 1921-05-20 · 17 (20.5.1921) · page 1

    Die Engländer, die von vornherein sehr bereit waren, mit der zionistischen Leitung in Palästina als einer maßgeblichen Körperschaft zusammenzuarbeiten, sind hiervon weit zurückgekommen. Sie sehen keine :tötim£ftififf^ gegenüber der Judenschaft. … Neue Auffassungen, neue Systeme der Arbeit und neue Menschen zur Durchführung dieser Arbeit sind nötig — auch, wie gesagt, nach Auffassung der Engländer —, um das jüdische Palästina aus einem Vertragspunkt zu einer Wirklichkeit werden zu lassen. Die Engländer zeigen eine Engelsgeduld. Sie hätten allen Grund, von der jüdischen Arbeit bereits gründlich enttäuscht zu sein.

  18. 1928-04-19 · Heft 16 (19.4.1928) · page 7

    Mögen die Mitglieder der Pariser Konferenz -diesen Appell der jüdischen Bevölkerung beherzigen. Palästina. Frohes Peßachfest in Palästina. Jerusalem, 9. April. Die Pesfachtage wurden in Palästina von der jüdischen Bevölkerung und den vielen aus verschiedenen Ländern der Wett eingettossenen Pessachgästeni bei strahlendem Wetter in froher Festlichkeit begangen.

  19. 1932-01-07 · Heft 2 (7.1.1932) · page 3

    Jahrhunderts haben die Gestalten, die dritthalb Jahrtausende zuvor in Palästina geschaffen wurden, noch einmal die gesamte Kulturwelt des Abendlandes ergriffen und verwüstet." Wer weiß, ob Meyer nicht Nachweisen kann, daß die Torquemada oder die Veranstalter der Bartholemänenacht vorher eine religiöse Anfrage bei einem Rabbiner gemacht und der ihnen in Vorahnung Eduard- Meyer'scher Forschung entsprechende Instruktionen erteilt hat. … Polak: Mendl Bejlis; Iaroslav Eisar: Masaryk und die amerikanischen Juden; Hugo Bergmann: Masaryk in Palästina; Edvard Lederer: Erinnerungen an Masaryk; Ein Brief Masaryks; Mar Brod: Eine Unterredung mit Professor Masaryk. » V (200 Jahre srphardisch-Jüdjschr Gemeinde Bukarest.)

  20. 1925-02-06 · Heft 11 (6.2.1925) · page 11

    . ■ fli(fi @ LI IS CO ß 09 S tur Ml)brlaufbew»hrunif Spezialverkehr nach Palästina o o o o ö a © © Q 0 a o © o Q O o % OOüOGQGQiQOOO OOO.OOOCOOCOCOOGÖ Ä Pension 'Jnirnndl. m. A«filKh») •. d HtiMlththn n. k. … -Ädr.: Buballojrd PolcsHnc Lloyd Tel.i Blimarek8077-^» BI&L1RWB0, T A U ENTZIEN-BTR A88B lfia. Allwöchentlicher Schnell- und Luxusdampferverkehr nach Palästina und Egypten mit'ritueller Verpflegung. Für Tonriitea arnKSIgta Prelta. Prospekte, koitealo». »pwwr^wwwiwwwnfiwwwwiiww Deth Sefer Rcall lbrl Haifa Hebräische Realschule in Haifa Oberrealschulbilduns •*» . tm ' ■ ia Verbindung mll ItathnUchgr Vorbct« rallung flteulUrbelt, TliehlewU Boab. bladirai f.