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Zu den politischen Fordeningen der Araber bemerkte er, dass Palästina die gleiche Unabhängigkeit wie die übrigen arabischen Länder gemessen solle. Zwischen der Mandatarmacht und dem arabischen Palästina solle ein Vertrag geschlossen werden, wie er in den anderen arabischen Ländern in Kraft sei. … Februar 1936 an die Landeskonferenz für Palästina gerichtet hat Schliesslich befasst sich die Arbeit des Royal Instituts noch mit dem vielfach zitierten Abkommen, das anlässlich der Friedenskonferenz zwischen Dr.
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Ein ßeses Ptl&sti&sbüro Isr accrik&aischea Zlosislea Die amerikanische Zionist,sehe Organisation hat unter dem Namen Palcstiniau Survcy ein Büro eingerichtet, das sich im besonderen mit der Sanimhing des gesamten wissenschaftlichen und statistischen Materials über Palästina befaßt. Das Büro wird allen, die nach Palästina gehen wollen, Auskunft cneilen und alle Schriftsteller und Autoren, die sich mit. … Die neue Palästina-Abteilung wird sich mit den Vorbcrcitungsaibeitcn zur Giümlung von Gesellschaften für Kolonisation, Industrie und 1 fandel in Palästina bcschäfligcn.
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Wir hatten ursprünglich Grund zu der nähme,' daß diese Art der Palästina-Berichterstattung auch!'-führenden Centralvereinlern abgelehnt wird. Wenn Sie •iciner wissen wollen, wie in eine interne Mitgliederver-? … Winter, der gefähr zur gleichen Zeit wie Herr Schocken in Palästina geweilt,,־S hatte, das Wort und sprach mit großer Anerkennung über die 3 hervorragenden Leistungen des Aufbauwerkes.
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Auch dev Besuch führender politischer Persönlichkeiten in Palästina und vov allem in den jüdischen Kolonien und öffentlichen Anstalten dient' 1— wie die ägyptische Presse hervorhebt — dem Zwecke, We Ergebnisse der zionistischen Aufbauarbeit in Palästina aus eigene« Anschauung keimen zu lernen. … Sie sind beim Bau des Hauses für -den bMschen Vertreter in Transjordanien beschäftigt. AiE Rußland verbannte Zionisten in Palästina. Dieser Tage sind in Jerusalem aus Rußland 37 Juden, unter ihnen 13 von den Sowjedgerichten verbannte Zionisten, eingetroffen.
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Wenn man bedenkt, daß jährlich für mehr als 100.000 Pfund Düngemittel nach Palästina importiert werden, ist es einleuchtend, daß Düngungsfragen hier von ganz besonderem Interesse sind. In einem ariden Land wie Palästina macht sich der Mangel an organischem Dünger ganz besonders fühlbar: unsere Böden sind fast ausnahmslos humusarm. … Während in diesem Jahr noch die Hauptarbeit eine mehr oder weniger theoretische ist und sich mit 5 der Natur idea Torfes in, Palästina beschäftigt, sollen im nächsten Jahr, wenn möglich Topfversuche mit Torfdüngung ausgeführt werden. Ein anderes hierher gehörendes Problem bildet die mangelhafte Aufbewahrung des Stalldüngers in Palästina; es konnte nachgewiesen werden, daß bei den angewandten Methoden große Verluste an Stickstoff auftreten, der für die Pflanzenernährung so wichtig ist.
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Geitein, Über die Herkunft der palästinensischen Araber; Erich Brauer, Fellachen in Palästina; Adolf Reifenberg, Nave, eine antike jüdische Stadt; Ernst Simon, Die Tat ward ruchbar (über Bdalikl). Viktor Bauer, Volk unterwegs — Staat unterwegs, ein jüdisches Buch, Nekudah״Verlag, Mukacevo CSR., 160 S. … Nach scharfer Kritik an den Richtungen im Judentum, zumal im Zionismus, ent״ wirft B. ein neues Programm für die Organisation des Zionismus und des jüdischen Palästina. Micha Josef Berdyczewski (bin Gorion), Aus einer Judenstadt, Bücherei des Schocken״Verlags (67), Berlin, 1936, 89 S.
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Picard, Joseph Gottlieb, Rudolf Horn, Egon Hoenigsberg, Ernst Stein, Ha**sJLelßwer, Kurt Mayer, Walter Braun, Emil Salomon, Leo Schweitzer, Siegfried^ Weiner, M^Wieser. Kartelltagsbericht des Palästina^Präsidiums (abgedruckt in den Veröffentlichungen des Palästina-Präsidiums nach dem Kartelltag). Dem zum 3. und 4, August 1934 nach Tel-Aviv einberufenen K, T. des Landesverbandes Erez Israel in K.
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Flindcrs Petrie tritt in einem Brief an die ״Times“ dafür ein, in London ein Museum zu schaffen, wohin die in Palästina ausgegrabenen Altertümer gebracht werden können. Die ״Permanente Vertretung der Zionistischen Organisation heim Völkerbund“ veröffentlicht in einer Sonderausgabe ihres Bulletin in französischer Sprache einen ausführlichen Bericht über die Manifestation des Deutschen Pro-Palästina-Komitees vom 27. … Korber ausführlich über die Tätigkeit der Frauenorganisationen in Palästina, insbesondere die Tätigkeit der Hadassah und der Wizo. Die von Franz Pfemfert redigierte Zeitung ״Spartakus“, Organ des Spartakus-Bundes (Berlin), veröffentlicht in ihrer Juli-Nummer einen Aufsatz über die Arbeiterbewegung in Palästina.
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Koefaed — Petersen); Ben-Jehuda, Elieser מלון הלשון העברית (I. Löw); K. Gröber, Palästina, Arabien und Syrien (P. Thomsen); G. Kittel, Ur- Christentum, Spätjudentum, Hellenismus (G. Clemens); Jubilee Volume for Dt. … Jahrgang, Heft 4 enthält Heinrich Kaupel, Eine neue Deutung der Feinde in den individuellen Klagepsalmen. Zeitschrift des Deutschen Palästina-Vereins, Band 50, Heft 2, enthält: Sachße, Palästinensische Musikinstrumente; A. Alt, Antipater dux Palaestinae; A.
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W. veröffentlichten Liste der ausgetretenen Bundesbrüder, teilt uns das Palästina-Präsidium mit, daß noch folgende Bundesbrüder ihren Austritt erklärt haben: Joseph Bachrach Tel-Aviv -David Uebredit-;—Tel*Aviv Jerusalem Adolf Reifenberg Jerusalem Jerusalem Rudolf Rosner Rischon le Zion Jerusalem Ernst Stein Jerusalem Jerusalem Andor Fodor Georg Gersöh Georg *rjerlitz_ Mischa TurEowicz Aus dem KJV. ist ausgeschieden: Dr.
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Grusenberg־ und Rabbiner Ah- Fon so Inn, erteilten dtm Berichterstatter der zionistischen Wochenschrift ״Das Jüdische Volk“ in Kiew eingehende Informationen über die bevorstehenden Arbeiten der Delegation. ״Was Palästina betrifft“ — erklärte O. O. Grusenberg — ״stehe ich gänzlich auf dem Standpunkt der Zionisten, und ich meine, daß die Palästina frage den Hauptpunkt unserer Tätigkeit bilden wird. … Lichtheim über den Jüdischen Volksgedanken und die Notwendigkeit eines Kongresses in Deutschland ein Referat, in dem er zuerst darauf hinwies, daß das Ziel des Zionismus, die Schaffung einer nationalen Heimstätte in Palästina, jetzt Wirklichkeit werde. Er erinnerte an die Erklärung der englischen Regier ung im November 1917 und berichtete von > der Errichtung des offiziellen Zionistischen Büros zur Friedenskonferenz in Paris.
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Der Begriff einer ,,Jüdischen Numismatik“ geht freilich über die antike jüdische Münze, also das von jüdischen Münzherren ausgegebene bzw. das in Palästina in Umlauf gewesene metallische Geldstück, weit hinaus. Die Numismatik umfaßt neben den Zahlungsmittein auch andere metallische Prägungen münzähnlichen Charakters — Medaillen —, die nicht dem Geldverkehr dienen, sondern die Erinnerung an bestimmte Begebenheiten oder Personen von historischem, lokalem oder auch familiärem Interesse festhalten sollen — Denkmünzen — oder die lediglich dem künstlerischen Anschauen und Genuß — Schaumünzen — oder auch verschiedenen praktischen Zwecken dienen wie solche religiösen Charakters (Gebetsmedaillen, kabbalistische Amulette), oder aber moralische Ideen versinnbildlichen, wie die zahlreichen Freund- Schafts- und Schulmedaillen des späten Mittelalters, oder endlich einfach Wert marken oder Kennzeichen sind.
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Dieser Rücktritt ist im Hinblick auf den starken Einfluß, den Sir John auf die.englische Palästina politik ausübte, von Bedeutung. Der Nachfolger wird SiT Arthur C. Parkinson sein. Mittelschule der Berliner Jädischen Gemeinde Berlin, 13. … Max Präger) Wien, I., Wo II z e i I e 6 Weitere 68.000 Pfund für Ansiedlung deutscher Juden ln Palästina London, 13. April (JTA.) Der Council for Ger mau Jewry teilte der Exekutive der Jewish Agency offiziell mit, daß er in sein Budget für das laufende Jahr eine Summe von 50.000 Pfund zur Ansiedlung von 400 deutschen Juden in gemischter Landwirtschaft in Palästina im Verlauf dieses Sommere eingesetzt hat.
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Der Ausbau von Schwarz ging zunächst einmal auf die Vermehrung der Palästina-Abteilung, der er durch seine freundschaftlichen Beziehungen zu einem so guten Palästinakenner wie Dr. Adolf Reifenberg wichtige Stücke zufügen konnte. … Karl Schwarz hat sein Werk im Januar 1933 nur eben aufbauen können, da wurde er nach Palästina gerufen, um seine Organisationsgabe an dem Museum in Tel-Aviv von neuem zu erproben. Als Nachfolgerin fungierte die nächsten zwei Jahre seine bisherige Assistentin.
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Für die Blütezeit der synagogalen Kunst gibt Reifenberg wesentliche allgemein - kunsthistorische Aufschlüsse, denn von hier gehen wichtige Einwirkungen auf die abendländische frühchristliche Kunst aus: ikonographische Hinweise geben die Fresken von Dura Europos, die Anordnung der Tora in einer Nische weist auf dieApsis, — „der basilikale Typus des Gotteshauses gelangte zuerst im jüdischen Palästina zur Ausprägung". Ober Anlage und Darstellungen der Katakomben, besonders in Rom, über die eigenartige Technik der Goldgläser und den Anteil der Juden 262
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Euch Glückliche in der Heimat rufe ich ein herzliches Schalom zu. ' Im Felde ' Adolf Reifenberg Literatur Delitzsch Bibel und Babel Baentsch David und sein Zeitalter Löhr Einführung in das alte Testament Hunger und Sanier Altoriental. Kultur im Bilde Thomsen Palästina und'seine Kultur in $ Jahrtausenden. Weiteres auf Anfrage. Anmerkung der Schriftleitung Eine wichtige Ergänzung zu Adolf Reisenbergs interessanten Ausführungen wäre es nun, wenn Ihr Euch einmal die Frage vorlegtet, was denn unser Volk aus den Vorstellungen und Motiven gemacht hat. die es von den Aegyptern und Babyloniern übernahm.
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hatte, hat er darauf verzichtet, um in Palästina bleiben zu können. Die Studenten ..hätten ihrem Mißfallen an der Ernennung Bentwichs auch anders als durch unakademißches Benehmen Ausdruck geben können; die Hauptschuld an dem provozierten Krawall tragen der Universität fernstehende politische Kreise.
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Bruno Kirschner, Denkmäler der jüdischen Antike Adolf Reifenberg, der uns durch seine kleine Schrift „Architektur und Kunstgewerbe im alten Israel", 1925, und die in der Bibliothek für Kunst- und Antiquitätensammler erschienene „Palästinensische Kleinkunst", 1927, bekannt ist, veröffentlicht nun in der Schriftenfolge der Bücherei des Schocken-Verlages die „Denkmäler der Jüdischen Antik e". Wie kein anderer ist der Verfasser, der in Palästina lebt und mit den dortigen Archäologen mitarbeitet, dazu befähigt, uns über die neuesten Funde, an denen» er häufig selbst Anteil hat, zu unterrichten.
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Man sieht und lernt aus gutem Bildmaterial, wie eng die Zusammenhänge sind und wie kenntnisreich der Verfasser die Fäden verknüpft, die von Palästina in das Abendland und vom Abendland in das Morgenland führen. In diesem Bemühen ziehen Menschen jüdischer Arbeit an uns vorüber, ganz gleich, ob sie nun im Münzbild, in der Medaille, im Kultgerät und auf den Siegeln, ob sie im Porträt, im kenntnisreichen Text des Verfassers oder in der Schenkungsurkunde an das Jüdische Museum zu begegnen.
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Es gibt kaum etwas, was augenblicklich die Kinder mehr interessiert als die Briefe ihrer nach Palästina gegangenenMitschiiler; soweit wie möglich, habe ich diese veranlaßt, ihre Briefe zu illustrieren, ihre Eindrücke zeichnerisch wiederzugeben. … Denn der jüdische Handwerker von heute wird hier und in Palästina vor Aufgaben gestellt sein, die seine ganze Kraft, seine Intelligenz und sein künstlerisches Einfiihlungsvermögen in Anspruch nehmen.