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Mai), von welchen 2 Tage in Konstantinopel, V# Tag in Smyrna, 3 Tage in Syrien (u. zwar in Behruth, Libanon und Damascus), 12 Tage in Palästina und 5 .Tage in Aegypten (Port Said, Cairo, Heluan, Alexandria) zugebracht werden. Die Reiseroute ist: Wien, Bel- §rad, Sofia, Adrianopel, Konstantinopel, Smyrna, Behrouth, ibanon, Damascus, el Muzarib, Genezaret See, Tiberiath, Berge Tabor und Karmel, Haiffa, jüdische Kolonien, Jaffa, terusalem, Bethlehem, Jericho, Jordan, ToteS Meer, ilgal, Jerusalem, Mizpoh, Mozah, Ramleh, Rtschon
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Wise. der von der. zionistischen Organisation Amerikas zum Prä- , sidenten des Komitees für die Aufbringung von fünf Millionen Dollar für den Palästina-Aufbau gewählt worden ist. diese Würde unverzüglich niedcrlegen solle, da sich die Union sonst veranlaßt sehen würde, die Judenschaft Amerikas znm Boykott dieser Kampagne aufzufordern.
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Republik, Polen, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Türkei Aegypten, Palästina. Pensions-Versicherung mit Rentönansammliing (Rentenbezug beim 55., 60. oder 65. Lebensjahr oder bei früherer Berufsunfähigkeit H Monatliche Prämie Sofortige Unverfallbarkeit) gemeinschaftlich mit der VERSICHERUNGS-AKTIEN-GESELLSCHAFT . früher für Handel, Industrie und Gewerbe Wien, i, Sphellinggasse Nr. 1 Hesped in der Schifischul; Wie die ,׳,Jüdische Presse“ bereits berichtet hat, mußte die angekündigte Trauerandacht in der Schiffschul am 7.
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Berlin W15, Meinekestr. 10 Gutaussehende, unabhängige Frau, Mitte vierzig, vielseitig interessiert, musikalisch, au<h tüchtig im Haushalt, seit einigen Jahren in Palästina lebend, sucht Freund« Schaft mit seriösem, gebildetem, gepflegtem und charaktervollem Harrn• Für spätere Ehe soll gegenseitiges Verstehen und Zuneigung maßgebend sein.
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'&tyvw%r-fip>, &i^£^5S53 7&Mf&T v M. Weizmann, Skarzysko. 1. Das Palästina-Problem i.-st. bei uns einfach al pi hatora we-hamessora gegeben. 2. Max Hickl, Brünn, Adlergasse 9. Eigentum einer Societät. — Verantwortlicher Redakteur für Deutschösterreich: Jakob Deutsch.
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Kessel ist in der Pariser - Tagespresse wiederholt. für den K,io n i str-schcn G cda nie n propagandistisch eingetreten: Zu- - letzt hat er -— in den ersten Monaten -dieses Jahres — in der ^gesehenen „Revue de Paris" eine umfangreiche Auffatzsolge über -das neue-Palästina als Ergebnis eiE Pälästinareife veröffentlicht, . - ar. Sine Londoner Gedächtnisausstellung fsir Leon Batst. In London würde eine Gedächtnisausstellung für den be-. deutenden jüdischen Maler Leon.
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Der Artikel, „Ein Besuch beim Ehofez Chajim" kn Nummer 30 unseres Blattes stammt aus der Feder des Herrn Berthold Jaffe, V rlin, Krausnickstraße 18. Bei Deutsch-Holl. Palästina-Verwaltung durch Herrn Joseph Strauß, Siegling eingegangen: Matnas Jad für Emde Siegling M. 10.—, Chaloh v. Edi Feith M. 1.65, Chaloh v.
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INFORMER (Die Nacht vor dem Verrat) Beginn: 7*4, V*6, 7, 9 Uhr fTflüfl-HINft VH., Mariahilferstraße 12Q J1HIH IUllU Telephon B 33-0-68 Sonntag* 8. März, 7*11 Uhr vorm. Hin Palästina -Tonfilm. Festrede: Oberrabbiner Dr. Feuchtwang Im Beiprogramm: Rund um den Luzerner Zionistenkongreß. Voflopnrk-Kino ^Telephon URAUFFÜHRUNG Freddie Bartholomew m David Copperfield nach Charles Dickens Beginn: 7*4, 7*6, 7*8, 93s.
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.—; Emunab, Angestelltenverband 13.71; Gdud Zirim 210.08; Gmünd 30.—; Graz 263.20; Arbeitsgemeinschaft des arbei-j tendcn Palästina: Haowed 3.17, Haschomer Hazair 304.08, Histadrutu Gordonia 11.17, | Tcheloth Lawan 503.88; Innsbruck: 130.80; Ju-| denstaatspartei 5.—; Jgd.
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Außerhalb Palästinas feiert man nicht manchmal, sondern immer zwei Feiertage, in Palästina aber nur einen, obwohl seit 1600 Jahren nur noch der genau berechnete Kalender gilt. Aber auch der Kalender enthält einige seltsame Grundlagen.
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Diese unzähligen Auswanderer wollten hauptsächlich, nachdem die Einreise und me ExistenzmögliÄkeit in Palästina sehr erschwert ist. in den Bereinigten Staaten von Amerika einen Existenzbodcn suchen. In ihrer alten Heimat haben sie ihr letztes bißchen Hab und Gut verkauft, mit der Hoffnung, nach Amerika zu gelangen nnd sich dort mit Mühe und Arbeit irgendeine Existenz zu schaffen.
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Meist wird in banalen, oberflächlichen, durchaus nicht sorgfältig ansgearbeiteten Predigten immer wieder von Wohltätigkeit, von dem notwendigen Aufbau von Palästina gesprochen, aber es werden wenig neue Gedanken, neue religiöse Anregung vorgetragen. Wie wichtig wäre es, über die Lehren des Judentums zu sprechen, einiges aus der Geschichte Israels zu sagen, was alles leider so vielen ganz unbekannt oder nur wenig bekannt ist.
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Ihm ging ein Vortrag von Direktor Ernst Blumenthal voraus. Die Streitigkeiten in Palästina sind nach seiner Ansicht vorübergehender Art. Zu dem Film telbst schreibt das Blatt u. a.: .,Der Film bewies die umfassende Arbeit, die dort vor sich gegangen ist.
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Der Verfasser weist auch auf die verschiedenen interessanten juristischen Fragen hin, die sich besonders aus dem Verhältnis der Juden zu Palästina und der Stellung der „Jewish Agency" ergeben. Die Antworten macht er sich allerdings beneidenswert leicht. Nicht juristische Leser müssen sich hüten, seine Ansichten in dieser Hinsicht als gesicherte Ergebnisse hinzunehmen. — Die einleitende Darstellung über die innere Lage der Juden gibt dem Unorientierten kein objektives Bild.
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Man erkennt einen Notstand an, man erwartet so etwas, wie ein Wunder: man vertröstet uns aus Palästina zu einer Tat wird inan sich me ausrassen. Orthodoxes Prinzip ist es;a gerade, nur oas einmal Hergebrachte zu dulden, und jedes Eingehen auf die Idee des Rechts auch in der Thoragesetzgebung als unzulässig und widergöttlich zu verwerfen.
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Dieser Wunsch tourde ihm erfüllt, seine Leiche wurde nach Palästina überführt und in Liberias bcigesetzt. Sein Grabstein wurde später von der Hand eines fanatischen Finsterlings geschändet.
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ä ü i n ast In einem interessanten Lichtbildervvrtra.ge, der dieser Saae vom Ausschuß für geistige Jnteresien der Israelitischen Gemeinde Bremen veranstaltet wurde, referierte der Assistent am Museum für Jüdische Kuusldeut'mälcr in Frankfurt a. M., Herr Erich Töplitz, über „Ausgrabungen in Palästina". Er berichtete insbesondere über die Ausgrabungen in Galiläa, bei denen man Bruchstücke antiker Synagogen ans der Zeit des babylonische u Erfts fand Interessant ist, daß nach 'Ansicht des Vortragenden, die sich aus in den Tempeln gefundene Legionszeichen stützt, wiederholt die nichtjüdischen Führer solcher Legionen die Stifter der Bauwerke waren.
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Bernhard Kahn: Rußland. Dr. Werner Senator: Argentinien. Dr. Eli Ascher: Palästina. Agronom S. Dyk: Deutschland. 6. Die Religion im Geistcskampf der Gegenwart. Rabbiner Dr. Wiener: Nalurwisscnschast und Religion.