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Grünhut-Jerusalem: Die jüdische Bevölkerung Palästinas. Dr. Jellin-Berlin: Die hebräische Sprache in Palästina. Dr. 8. Joffe Sichron-Jakob: Sanitätswesen in Palästina. Dr. N. Katzenelsohn-Libau: Die Anglo-Palestine-Company in Palästina: Oberingenieur Lau-Baden bei Wien: Palästina im Knotenpunkt des Weltverkehrs. … Täubler-Berlin: Palästinabestrebungen im 16. Jahrhundert. Dr. B. Thomsen-Dresden: Palästina-Bibliographie, Dr. Jakob Thon-Jaffa: Schulwesen in Palästina. Dr. Osias Thon-Krakau: Die Palästina-Arbeit im Rahmen unseres Programmes.
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Nähere Auskunft hierüber erteilt das Palästina-Amt Berlin. Palästina-Orangen sind in diesem Jahre in Deutschland zu beziehen durch die Wlrtschaftsabteiiung des Palästina- Amtes. Reiseverbindung nach Palästina. Wie das Palästina- Amt Berlin mitteilt, trat die Direktion des Lloyd Triestino die direkte Linie ab Triest nach Jaffa am Donnerstag vorläufig eingestellt.
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Das große weltpolitische Ereignis in der Geschichte der Juden seit Beginn dieses Kalenderjahres ist das englische Palästina-Mandat, dessen Entwurf vom „J e w i s h C h r onicle“ am H. Februar veröffentlicht wurde, das aber noch der Genehmigung durch den Rat des Völkerbundes bedarf. … In'der Einleitung zu dem Mandatsentwurf heißt es, daß nachdem durch den Friedensvertrag von 8evres die Türkei auf alle Rechte und Ansprüche auf Palästina verzichtet habe, nunmehr die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina verwirklicht werden solle, womit die Anerkennung ^der geschichtlichen Verbundenheit des jüdischen Volkes mit Palästina festgestellt werde.
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Und er legt gleich zu Beginn ein Geständnis ab. So oft er sich im allgemeinen vornahm, viel über Palästina zu erzählen, mußte er immer wieder erleben, daß er eigentlich recht wenig wiederzugeben vermag. Denn von Palästina kann man nicht erzählen, Palästina, dieses jüdische Wunderland, muß gesehen und erlebt werden. … Ein eigenes Kapitel bildet das Konzertpublikum in Palästina. Das junge Palästina bekundet wieder die Tatsache von der j großen Musikalität des jüdischen Volkes. Und mit Hubermann kann ich wohl sagen, daß es in Palästina bei 250.000 jüdischen Einwohnern ebensoviele Konzertbesucher gibt, die das kunstsaohverständigste und dabei dankbarste Konzertpublikum sind, das man sich nur denken kann.
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Ist die Sammlung wirklich beträchtlicher Teile des „jüdischen Volkes" in Palästina möglich oder nicht — es genügt das Palästina der Idee, um sich für immer von dem peinlichen Alpdruck der unbeantworteten Judenfrage freimachen zu können. … In der Jüdisch-liberalen Berit einigung erkannte man sofort, daß durch die fortgesetzte Hinßlenkung der Oeffentlichkeit auf Palästina als der Heimstätte Ädes jüdischen Volkes der Eindruck erweckt werden mußte, als lob die Juden nach Palästina gehören oder zum mindesten »Deutschland ihnen nicht das Gleiche bedeute wie den Nicht- '.juden.
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Etwas, das der Palästina - Regierung schon als Trau m ivider den Strich gehtf ... ■jkw fn*ö tfoin wzb'b .DwnK zu haben bei Rabb« Salamon Friedmann Direkt von Palästina importiert, in sehr schöner Sortierung, auch prachtvolle anrcie. … August 1929. Zur Palästina-Bewegung kam er nicht als Zionist, sondern als religiös fühlender Jude; er verfocht den Gedanken, daß Palästina und dessen Wiederaufbau im Zentrum des jüdischen religiösen Lebens stehen müsse.
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Syrien-Libanons Warenausfuhr: inspesamt: davon nach Palästina: LLS LUS 1934: 15 564 000 3 107(00 1935: 21 785 000 5 343 000 Palästina besetzt unter den Abnehmern Syrien-Libanons heute weitaus den ersten Platz! … Als neu war nur der Prolog zu erkennen. Manfred Geis (Schluß des Palästina-Teils)
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Salm an, Die jüdische Selbstverwaltung im polnischen Staate / Lazar Abramson, Die ostjüdische Gemeinde / Hillel Zeitlin, Aufgaben der polnischen Juden / Adolf Böhm, Jüdische Positionen in Palästina/Oskar Epstein, Grundsätzliches zur zionistischen Gegenwartsarbeit / Salomon Lehnert, Jüdische Volksarbeit / Arno Nadel, Jüdische Volkslieder: Religiöse Lieder i / Martin Buber, Chassidisches / L. … Neben Palästina tritt besonders die Frage des Ostjudentums in den Vordergrund. Zu diesem Thema äußern sich im ,,Juden" wohl zum ersten Male in deutscher Sprache wirklich Berufene.
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Vir werden wohl unsere Armeen in Palästina ver•־' '.rken müssen. Wir brauchen eine gewisse Macht dort, um den Suez-Kanal zu schützen, da wir gezwungen sind, Palästina als Basis für seinen Schutz zu benützen. … Unsere Politik würde zweifellos eine solche sein, daß wir sobald als möglich trachten würden, Palästina auf der Basis der Selbstverwaltung eitmiriditen und daß die llilfsdarkhc» an Palästina als eine Schuld zu behandeln wären gleich den 1 iilfsdarlehcn au die anderen Kronkolonien.
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In der Abteilung, die uns ein Bild vom Aufbau des jüdischen Gemeinwesens vermitteln soll, fällt uns vor allem eine genaue Nachbildung des Amtshauscs der Jewish Agency ins Auge, die Darstellung der Entstehung der Kulturinstitutionell in Palästina und das Schaustück ״Religiöses Leben in Palästina“ mit der Hag ad ah von Giwat Brenner. Wir streifen die Bühnenbilder der Habimah, des Ohe! … Der 2. Stock des Hauses ist dem hebräischen Schulwesen in Palästina, der LJ n i - versität, der zeitgenössischen Jicbräischen Literatur und dem Verlags- und D r u c k w e s e n gewidmet.
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Das Interesse für Palästina war schon damals sehr lebhaft. Auch nach dem Abzug der Bolschewiki, nachdem in Lettland freier Verkehr und Handel gestattet wurde, haben sich 2000 Menschen bei dem in Riga errichteten Palästina amt zur Auswanderung nach Palästina bereit erklärt Da die Mehrzahl aus Handwerkern besteht und die jüdischen Handwerker am Baitikum gute Fachleute und tüchtige Arbeiter sind, werden sie für den Ausbau des Landes Israel manches leisten können. … Unsere Truppe ist fest entschlossen, bei der ersten Mög- Itehkeit nach Palästina zu übersiedeln. Die ״Habi!nah“ stellt sich ihre Aufgabe nicht anders vor, .als in engster Fühlung mit dem jüdischen Volke i1׳ seiner historischen Heimat, in Palästina, zu arbeiten.
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Spectator, Oberkommissär Lord Plumer tritt zurück Differenzen über das Militärbudget von Palästina und Transjordanien? — Der neue Oberkommissär für Palästina noch nicht bestimmt Aus London wird uns berichtet: Einer offiziellen Mitteilung des britischen Kolonialamtes ist zu entnehmen, daß der Oberkommissär von Palästina und Trans jordani^n, Feldmarschall Lord Plumer, dessen dreijährige Amtsperiode im September d. … Amtsperiode a b g e 1 e h n t, da zwischen ihm und dem Kolonialamt ernste Differenzen über die Verteilung der Lasten des Militärbudgets für Trans Jordanien und Palästina entstanden seien; Lord Plumer habe im Hinblick auf das mehr als eine Million Pfund betragende Defizit des Budgets der Palästina- Regierung darauf hingewiesen, daß die gegenwärtige Verteilung der Militärlasten zwischen Palästina und dem Kolonialamt unhaltbar sei; eine Verminderung der Ausgaben um zirka 15 Prozent müßte die Folge sein.
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Auch im Fernen Osten (China und Indien) regt sich das Interesse der Verbundenheit der jüdischen Frau in aller Weit für das Wizo-Werk in Palästina. Der Bericht der Shaw-Kommission London, 29. Januar. (J. T. A.) Auf eine Anfrage Lord Templetowns im House of Lords erklärte der Kolonialminister Lord Passf leid, der Bericht der Palästina-Untersuchung*- kommission werde vor seiner Veröffentlichung von der Regierung geprüft werden müssen. … Auf Seite 58, Sp. 1, Zeile 37 soll es statt ״vor feindlicher Jugend der Agency“ richtig heißes ״freundlicher“. Hamburger Jugendwoche ״Das arbeitende Palästina*‘ Aus Hamburg wird uns berichtet: Kürzlich fand in Hamburg eine Werbewoche ״Das arbeitende Palästina“ statt, die sich zur Aufgabe gestellt hatte, der Jugend ein möglichst klares Bild von der palästinensischen Arbeiterschaft zu geben.
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;- pl *I j if! §s m if Mi |j|: :1 ~׳\H » ■ 4 '# Hl Seite 546 Palästina General Watson in Jaffa K. Z. B. Km 12. August fand in Jaffa die Begrüßung des neuen Oberhauptes der Britischen Verwaltung in Palästina, General Watson, durch die Bevölkerung statt. … Ein energischer Kampf muß gegen das] Trachom beginnen, und man muß schon jetzt Maßnahmen] treffen, um dein zu erwartenden Einwanderern 1ud! Palästina .medizinische Hilfe angedeihen zu lassen können] Industrielle und kommerzielle Möglichkeiten in Palästina Nr. große Man• I da die Bau-I wird große[ Es besteh« I mit dem | e'nen «• Städten, beschält Werks« Die W< gebildet begönne hängt ■j lichkeit Export 9.!
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Das Bauwesen für das bevorstehende Mische Siedelunzswerk in Palästina in technischer, wirtschaftlicher, sozialer und ki.nstlerischer Hinsicht behandelt zum ersten Male zusammenfassend die Schrift deS Architekten Alexander L e v y „Dom Bauen und Wohnen im neuen Palästina" auf 56 Seilen in Graßquart. … E u g e n M i t t w o ch erscheinenden Monatsschrift ,T>er Reue Orient" bringt einen Aufsatz Deutsche Arbeit in Palästina" von H. Brode, der einen umfassenden Ueberblick über das von deutscher Seite in Palästina Geleistete gibt. Der „Almanach auf das Jahr 1929'''. herausgegebe» vom Verlag Fritz Gurlirt.
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Ein Palästina * Bericht des amerikanischen Handels-Departements Washington. (J.C.B.) Das Handelsdeparte* ment der Vereinigten Staaten hat soeben eine 64 Seiten stnrke Druckschrift hcrausgcgcbcn, die eine ökonomische Uebcrsicht über Palästina bringt. … Konsul Southard glaubt daran, daß sich die Bevölkerung von Palästina durch die Ein- Wanderung aus Mittel- und Osteuropa stark vermehren wird. An einer anderen Stelle, schreibt Southard: ״Heute ist Palästina ein kleines und dünnbevölkertes Land.
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Weizmann, die alle weiteren Schritte tun werden, welche sie für nötig erachten, ״Die Kommission“, erklärte Dr. Frankel, ״war ernstlich bemüht, die Lage in Palästina so objektiv wie möglich zu prüfen. Die Kommission nahm den hinter der Palästina- Bewegung stehendenlrjealisrausals feststehend an. … Es Istfliefff meine Sache, zu sagen, in welchem Ausmaß uns das gelungen ist.“ Um Sekslom Schwarzbard Die Palästina-Regie ring hat das Gesuch Schalom Schwarzbards um ein Einreisevisum nach Palästina endgültig mit der Begründung abgelehnt, daß sein Zuzug nach Palästina unerwünscht sei.
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Noch ist sie in den Kinder schulten, aber sie wachst von Tag zu Tag.“ Im Anschluß daran betont der Berichterstatter Detltschlands wirtschaftliches Interesse nt! dem Aufschwung in Palästina und weist darauf hin, daß trotz, allen antideutschen Boykottversuchen die Zionisten in Palästina wichtige Abnehmer deutscher Industrie -Prod u k t e bleiben und sich im Jahre 1933 der deutsche Export nach Palästina um 25 «0 gegenüber dem vorangegangenen Jahre liehet! … Wir n V-c״• **ic Meinung geäußert, daß die jüdische Leistung k Palästina auch einem nationalsozialistischen Beobachter ei« anderes als das bisher übliche Bild vom Judentum vertu« teln könnte.
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Die gleichen Mängel zeigt dementsprechend auch Achad Haam’s Kulturbegriff überhaupt und seine Anwendung auf die Palästina-Arbeit. Kultur ist etwas aus vertieftem Lebensgefühl organisch Wachsendes. Darum läßt sie sich nicht „machen“, wie man etwa Kolonien anlegt. … Nein, so haucht man kein Leben ein. Es zeugt von gesunden Empfindungen, daß in Palästina selbst die Idee einer jüdischen Universität fast einhellig abgelehnt worden ist. Weniger „Geist“,, mehr „Scholle“, das wünschen wir unserer Siedlung in Palästina für die nächsten Jahrzehnte.
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Aus solcher Erwägung heraus müssen wir tmrere Aufgabe in Palästina erfassen. Nur wenn es uns gelingen wird, hier die Lehren des Judentums zu bewahren, sind alle unseie Opfer für Palästina nicht vergeblich gewesen. … Sachverständige äußerten, daß es unmöglich sei, den Wert der Sammlung abzuschätzen, daß er sich aber auf Tausende von Pfund belaufe. Tel Aviver Kunstnotizen Vom Palästina-Orchester. Das letzte Tel Aviver Konzert des ״Palästina-Orchesters“ erhielt dadurch eine besondere Note, daß es das hundertste Konzert des Orchesters war.