-
60 nun seinen Schwur aufs bitterste; hätte er gewußt, so sagt er, daß seine Frau ihm nicht folgen wird, so hätte er nie geschworen1. 7. R. Nathan aus Ege r (1415) wandert nach Palästina aus, wo er auch begraben liegt2. 8. R. Hillel aus Erfurt(!. Hälfte des 15. Jhdt.). R. Hillel gelobte, nach Palästina zu fahren, unterwegs — in Wien — bereute er sein Gelübde und ließ es durch die dortigen Gelehrten auflösen3. 9. … Simson (Rabbiner in Mestre und Gremona, 2. Hälfte des 15. Jhdts.) ist in Palästina begraben7. 12. R. Moses, der Vater des Autors des Leket Joscher, stirbt auf dem Wege nach Palästina. Als sein Sohn einmal in einem Schreiben des Todes des R.
-
Kaplansky, den Vertretern der jüdischen Presse mitteilte, wird das Komitee zunächst mehrere informative Publikationen über die jüdische Arbeiterbewegung in Palästina herausgeben; wenn die Mittel es erlauben, wird das Komitee auch Besuche sozialistischer Führer in Palästina arrangieren, damit diese die Lage im Lande kennenlemen. Die Internationale über das Palästina-Mandat. Lord Olivier, der vor dem Kongreß der Zweiten Internationale den Bericht der Kolonienkommisslon erstattete und die Resolution zugunsten der Kolonialländer und -Völker einbrachte, erklärte in einem Referat, Palästina sei in die Resolution betreffend die Kolonien nicht cingeschlossen, weil Palästina nicht Kolorrfalland ist.
-
Auch mit Milchwirtschaft, Bienen- und Geflügelzucht beschäftigen sie sich tüchtig und der Ertrag ist sehr zufriedenstellend. 424 Palästina-Einwanderer im Februar. Wie die palästineusische Telegraphenagentur erfährt, sind während des Monats Februar 424 Einwanderer nach Palästina gekommen. Palästina und die Wiener Messe. In der palästinensisch jüdischen Presse finden wir einen Hinweis auf die Wiener Messe. Palästina müsse trachten, billige Waren einznkanfen und Märkte für die eigenen Produkte zu erobern.
-
B STIMME M f 1 W&uLmuUs Zh&z,-h\a&Jl fs» Haushalfskosfen in Palästina Die «Stimme» hat vor einigen Wochen in Ihrer Rubrik «Werdendes E f e a Israel» eine Aufstellung Uber Haushaltungskosten in Palästina veröffentlicht. … Palästina muß noch sehr viel Juden aufnehmen, unter ihnen auch recht viele MitteJsfandsfamilien, die von einem Monatseinkommen von Pf.
-
Re- Solei Ausgaben: A. der Palästina Landwirtschaftliche serve £ 20 000). Versuchsstation . Handel und Industrie. Arbeit (einschl. Waadath-Hatarbuth 1 Boneh). … Wir treten nicht ein für das, l was man in Palästina ironisch ״buchhalterischen“ Zionis-
-
Petermann. 1858. [394] [Bei der Reichhaltigkeit dieses ruhmlichst bekannten Blattes mussten« wir darauf verzichten, jeden einzelnen auf Palästina und das biblische Territorium bezüglichen Aufsatz hier aufzuführen; doch müssen wir andrerseits wenigstens einmal im Jahre auf dasselbe hinweisen. *) Für diesmal nennen wir beispielsweise: 8. 1: ״Höhenmessungen in Wady el Aratiah* v. … Juni d. J. s. das*. S. 342., seine meteorol. Beobachtungen in Palästina waren im Jahrg. 1857 8. 413 abgedruckt). 8. 112: ״Ueber die :Purpur* thiere und Krokodile in Palästina,* v. demselben. — 8. 342: Prof.
-
E h r m a n n aus Frank-I furt a. M. benutzte seine Rückreise aus Palästina zu einer! Tournee durch dft Schweiz. I In seiner hier gehaltenen Rede ging Dr. E h r m a n ul davon aus, dft Aguda sei im Grunde einer politischen! … Es bedürfe des Zuzugs jüdischer FührerpersönlichkeiteN.I man, müsse das „Ferment der westeuropäischen Orthodoxie"! nach Palästina verpflanzen. Man solle in Agudakreise»! die Schuld an der ungenügenden Entwicklung und den! religiös unzureichenden Zustände» in Palästina nicht beul Zionisten zuschieben, sondern sich selbst, da man in keines Weise genügend gearbeitet habe.
-
Mohilew) geboren. 23. August 1929 Beginn der grossen Pogrome in Palästina. 28. August 1898 Eröffnung des II. Zionistenkongresses in Basel. 29. August 1897 Eröffnung des I. Zionistenkongresses in Basel. 5.
-
Für das moderne Judentum war die bürgerliche Emancipation eine solche epigonistische Vorperiode. Später die neuen geschichtlichen Beziehungen zu Palästina. Die Geschichtsphilosophie übt eigentlich die Funktion aus, zwei Gefühle des definitiven geschichtlichen Standes, welche einander verdunkeln, in eine Lage der gegenseitigen Beleuchtung zu bringen.
-
Knöpfmacher: Mendele Mochcr Sforim. — Jüdische Geschichte: Montag, 26. ds. Dr, Kupfer: Volksentstehung, Moses, Josua. — Palästina künde: Donnerstag, 29. ds. Dr. Goldhammer: Land (Geographisches). Zionistische Bezirkssektion und Frauengruppe Währing. … M.( im Saale des Cafö »Jubiläum«, IX., Währingcrgiirtel 104 (Stadtbahnviadukt), Vortrag von Frau Dr. Martha Hof mann: »Jugenderziehung in Palästina.« Gäste willkommen. VZH. „Theodor Herzl“. Saimstag 24. März tim 8 Uhr abends iun Heim Vortrag des AH. Dr. Wilhelm Stein über „Kongrcßziomsirius”.
-
44 Darin S. 161 ff. Schriften über Palästina, S. 169 f. Geschichte der Hebräer u. Jadeii, S. 173 Biblische Philologie; 8.174 Archäologie, S. 178 ff. Bibel, 183 ff.
-
Er baute zunächst eine Synagoge, die noch heute nach ihm die Meiselsynagoge heißt, dann ein israelitisches Armenhaus, eine Badeanstalt, ließ das Ghetto pflastern, übernahm die alljährliche Bekleidung der Armen und beschenkte auch noch Gotteshäuser in Polen und Palästina. Die Juden Prags ehrten ihn, indem sie ihn zum Primas ihrer Gemeinde erwählten. Als er im Alter von 73 Jahren 1601 starb, ließ sich der damalige Kaiser Rudolf bei seinem Leichenbegängnis vertreten.
-
Was die Zeitschrift beabsichtigt, geht aus dem einleitenden Artikel klar hervor, und wir möchten ihm nur folgende charakteristische Sätze entnehmen: „Wir müssen den Boden genau kennen, auf dem das Haus Ahasvers stehen soll, wir miissen den Bairplan durcharbeiten bis ins letzte und tiefste; wir müssen die Bauleute werben und schulen, die den Plan ausführen sollen, wir müssen Vorsorgen, daß die Bewohner in redlicher, schaffender Arbeit ihr reichlich Brot zu finden wissen, so daß sie auch Zeit und Kraft be- .halten, um den Blick auswärts zu richten zu höheren Menschheitszielen." Von den Originalaufsätzen stammt der eine, „Palästina als Kolonisationsgebiet", aus der Feder des Herrn Professors O. Marburg. Ein anderer interessanter Beitrag, „Reiseeindrücke" von A. … Es folgen darauf eine Reihe wichtiger Mitteilungen über „Palästina und Nachbargebiete" und Originaldepeschen aus den Jüdischen Kolonien, ferner Besprechungen von Büchern aus der einschlägigen Literatur und einige „vermischte" Nachrichten.
-
Sl - - Dichter u. Kaufmann..... - - Spinoza ......... 105 -. E. Palästina........ 92 - - Propiietie......... 27 -. J. Erzählungen....... 108 - - Mendelssohn........ M)4 -. L. Judentum........ 66 -. … Judenthum .... 62 -. S. Sadducäer u. Pharisäer..... 59 Bambus, W. Dörfer in Palästina ... 75 Baneth. E. Abot........ 35 - - Maimuni......... 102 - - Scderabend ........ 44 Banoczi, J. Budapest ....... 11 Buer.
-
Insbesondere sollen darin die jüdische Emigration, die Kolonisation in Palästina n. dergl. behandelt werden. Die erste Broschüre: „Der P a l ä st i n a-A rb e itcrfpnd" von Srnbowel und Scldimowitsch legt die Notwendigkeit eines Palästina-Arbeiterfonds dar, der den jüdischen Arbeitern den Weg nach Palästina ebnen soll.
-
Der Neue Geist Verlag, Leipzig, Preis geh. Mk. 1.20. RJcbard Lich&elm: Der Aufbau des Jüdischen Palästina. Jüdischer Verlag, Berlin 1919, Preis geh. Mk.0.60. Dr.Arthur Liefert: ' Wie ist kritische Philosophie überhaupt möglich?
-
Es wäre sehr interessant zu erproben, welchen Einfluß solche Disziplinierung auf seine Malerei hätte.“ Palästina-Rei»e eines rumänischen Geistlichen. Im Verlag ״Erez Israel“, Kischincw (Rumänien), erscheint demnächst die Broschüre eines hohen rumänischen Geistlichen unter dem Pseudonym Gala (i a 1 a k t i e n und dem Titel ״Im verheißenen Land“. Diese ReiseschiUlerting, die in sehr lebendiger Weise die Eindrücke eines Nichtj 1 ul011 von den jüdischen Leistungen in Palästina wiedergibt, ist von iser Rabinowitsch aus dem Rumänischen ins jiddische übertragen worden. Das Juliheft der englischen Zeitschrift ״The Geographical Magazine“ enth.ilt einen Auisatz über die jüdische Aufbauarbeit in Paladins von Michael Lauglev, der mit zahlreichen Illustrationen versehen ist; u. a. ist der Artikel mit vier Earbenpbotos aus Palästina .
-
Lassalle ist unterdeß auf dem jüdischen Friedhofe seiner Vaterstadt Breslau beigesetzt worden. Palästina. Jerusalem. Jerusalem, sagt der britische Consul in seinem Jahresbericht an das auswärtige Amt, ist die am wenigsten commercielle und industrielle Stadt, welche ich kenne.
-
Allerdings — das Wahlrecht haben die alten Hebräer den Weibern nicht verleihen können, weil sie es selbst nicht gehabt und gekannt haben, allein wo haben die Frauen im Altertum eine geachtetere Stellung eingenommen als in Palästina? Ehre Vater und Mutter, heißt es im Dekalog» während der pater familias unumschränkter Gebieter innerhalb seiner vier Pfühle war, über Tod und Leben von Frau und Kindern gebot.
-
Bei der Neuen -Jüd. Presse gingen ein: A- S. irnl. Jahrzeit für Palästina 20 Mk. — Hans Frenkel im Garten von Clara Frankel' 1 Baum 6 Mk- : Bei der Rationalfondskommission (I. Heimann.. Zeil 21, Postscheck 41441) gingen ein: Rausch-Haschonoh-Glückwuufch-Ablösuug^ Frau Fanny Lebrecht, Jar. … Dorfzaun. > Menny Rapp, Simon Sichel je 5.— Mk. — S- Neuhau» 2. - Mk. — H. Erteschick, Wiesbaden 20.— Mk. — - Palästina Notstands-Aktion: Josef Wyhler, Zürich anl. Jahrzelt Mk. 20.— ’ M. Mai „ 50.— :■ Nation als onirs : H. u. I. Rothschild anl.